Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
04.08.2016 - 10:16 Uhr
uuiuiu..Lullaby der alte Standup-Comedian hat hier öffentlich seine Bewerbung für das Couching-Team abgegeben, ich bin mal gespannt wie darüber entschieden wird.
04.08.2016 - 10:33 Uhr
@Mittelschichtler : Er kann gerne meinen Platz haben, damit es wenigstens einer besser weiß
Aber mein lieber Scholli (nicht Mehmet), da hast Du ja einen rausgehauen @newtrial. Wirklich lesenswert (selbst ohne Button) und mit sehr sehr eindrücklichen Passagen, die mir gleichzeitig Rückenschauer und Lippenlächeln übern Leib gejagt haben.
oder
Mal darf gespannt sein, wie ritterlich wir uns tatsächlich durch die Saison schlagen werden. Auf jeden Fall großen Dank für die schöne Lektüre.
Aber mein lieber Scholli (nicht Mehmet), da hast Du ja einen rausgehauen @newtrial. Wirklich lesenswert (selbst ohne Button) und mit sehr sehr eindrücklichen Passagen, die mir gleichzeitig Rückenschauer und Lippenlächeln übern Leib gejagt haben.
Zitat von Legendenerzähler
Als Vorsitzender Eures Kleinen Rates muss ich Euch auch vor einer Erhöhung der Eintrittssteuern warnen, da das einfache Volk darbt und in ohnehin immer geringerer Zahl zu den Spielen kommt. Und unsere Vasallen wenden sich ebenfalls mehr und mehr von uns ab. Unser direkter Nachbar, Burg Layenberg, hat sich bereits den Eiseninseln verschrieben und eine Reihe kleinerer Häuser erwägt, ebenfalls keinen Tribut mehr zu zahlen.
Als Vorsitzender Eures Kleinen Rates muss ich Euch auch vor einer Erhöhung der Eintrittssteuern warnen, da das einfache Volk darbt und in ohnehin immer geringerer Zahl zu den Spielen kommt. Und unsere Vasallen wenden sich ebenfalls mehr und mehr von uns ab. Unser direkter Nachbar, Burg Layenberg, hat sich bereits den Eiseninseln verschrieben und eine Reihe kleinerer Häuser erwägt, ebenfalls keinen Tribut mehr zu zahlen.
oder
Zitat von Minnesänger
Denn sie alle wussten: Der Winter naht! Und die Saison ist dunkel und voller Schrecken!
Denn sie alle wussten: Der Winter naht! Und die Saison ist dunkel und voller Schrecken!
Mal darf gespannt sein, wie ritterlich wir uns tatsächlich durch die Saison schlagen werden. Auf jeden Fall großen Dank für die schöne Lektüre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 04.08.2016 um 10:33 Uhr bearbeitet
04.08.2016 - 13:21 Uhr
Was @Newtrial so ritterlich verschwiegen hat ist ein Teil des Gesprächs, das die Herren des Hauses Lauternfest mit Serasker Korut führten und der sie letztlich von seinen Qualitäten überzeugte:
Lord Riesenkampff: »Nun sagt, was ist das Schönste im Leben eines Mannes?«
Serasker Korut: »Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!«
In diesem Sinne: Auf, Ihr tapferen Recken des Hauses Lauternfest, verteidigt 17 mal die eigene Bastion und plündert und brandschatzt in gleicher Zahl die unheiligen Wehrungen derer, die euch trutzen.
Lord Riesenkampff: »Nun sagt, was ist das Schönste im Leben eines Mannes?«
Serasker Korut: »Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!«
In diesem Sinne: Auf, Ihr tapferen Recken des Hauses Lauternfest, verteidigt 17 mal die eigene Bastion und plündert und brandschatzt in gleicher Zahl die unheiligen Wehrungen derer, die euch trutzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 04.08.2016 um 13:22 Uhr bearbeitet
04.08.2016 - 13:39 Uhr
Abartig genial! Vielen Dank! Muss ich wohl demnächst nochmal mit dem Hörbuch beginnen auf dem Weg zur Arbeit.
Fortsetzung, bitte bitte bitte!
Nur dein Lannister "e" hat mich gestört
Fortsetzung, bitte bitte bitte! Nur dein Lannister "e" hat mich gestört
04.08.2016 - 14:05 Uhr
Zitat von Butduma
@Mittelschichtler : Er kann gerne meinen Platz haben, damit es wenigstens einer besser weiß
@Mittelschichtler : Er kann gerne meinen Platz haben, damit es wenigstens einer besser weiß

That's what he does.
He drinks and he knows things
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dieGraetschenFrage am 04.08.2016 um 14:05 Uhr bearbeitet
05.08.2016 - 12:42 Uhr
Klasse Couching HJ!
Wahrscheinlich geht mir sogar als GoT-Unwissender einiges flöten. Allerdings habe ich in der Stadtwache auch ein wenig Terry Pratchett wahrgenommen
...
Cheers
Bahli
Wahrscheinlich geht mir sogar als GoT-Unwissender einiges flöten. Allerdings habe ich in der Stadtwache auch ein wenig Terry Pratchett wahrgenommen
...
Cheers
Bahli
12.08.2016 - 09:17 Uhr
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Jahrgang 7, Ausgabe 2: GEBÜCKT BESCHEISST ES SICH BESSER
von Butduma
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Es ist ja immer ungünstig, wenn man einen Text mit einem schlechten Witz einleitet, also sollte man das nicht machen:
Kommt eine Frau zum Arzt.
„Guten Tag.“
„Wo klemmt es, gute Frau?“
„Ich habe Bartwuchs.“
„Aha…hmm… ja. Bis wohin denn?“
„Bis zum Sack!“
Wenn ihr jetzt vor eurem inneren Auge die russische Gewichtheberin Bizeplana Schwerhebova seht und an die olympischen Spiele denken müsst, dann wisst ihr bereits worauf ich hinaus möchte. Doping ist das große Thema! Zwar nur alle vier Jahre, aber immerhin. Dem Schaltjahr macht man in dieser Hinsicht ja auch keine Vorwürfe.
Doping, die Geisel der modernen Sportwelt. Durch Doping werden Schwimmer zu Jet-Skis, Sprinter zu Motorrädern und Frauen zu Bären. Menschen werden kurzum zu Maschinen, die Medaillen für profilneurotische Regime ernten, welchen es herzlich egal ist, dass die Sportler dabei mental und körperlich den Bach runter gehen. Der andere Bach kungelt sich derweil vorbei an sprudelnden Finanzquellen durch ein paar politische Stromschnellen, wobei am Ende dann irgendwie doch wieder alles beim Alten bleibt. Das Ganze mündet in ein buntes Meer aus Jubel und Kommerz, dessen stinkende Abgründe unter der glitzernden Oberfläche seelenruhig weitergammeln.
Zum Glück sind wir Anhänger des Fußballs. Dieses reinen Sports, bei dem nur die Trikots und Stutzen ab und an schmutzig sind. Doping ist im Profifußball ebenso unvorstellbar wie ein verurteilter Steuerbetrüger im Aufsichtsrat eines deutschen Vorzeigevereins oder eine ungerechte Vergabe des Ballon d’Or. Wenn ein Fußballer dopt, dann höchstens mit einem kleinen Schluck aus der Allgäuer-Latschenkiefer-Pulle oder mit ein wenig Alpecin für die Geheimratsecken: „Doping für die Haare. Nur für die Haare“. Na gut, ab und an ist auch mal eine Tube Voltaren fürs Knie dabei, das war es dann aber schon. Der Rest sind hartes Training und gesunde Ernährung, bisweilen direkt und in konzentrierter Form vom heilenden Jürgen-Drews-Klon aus München in den Rücken gespritzt. So eine Art „Leistungs-Smoothie“ aus der Kanüle. Ganz natürlich und gesund eben. Schweiß ist hier noch Schweiß und kein chemischer Cocktail, der auch das allersauberste brasilianische Schwimmbecken zum Kippen bringt.
Besonders in der deutschen Liga springen ganz viele gesunde Buben über den Platz. Das verwundert kaum, handelt es sich doch auch um das Land, in dem das Reinheitsgebot das Licht der Welt erblickte. Reinheit und Ehrlichkeit, Glanz und Gloria. Das ist die deutsche Fußball-Liga… und wir reiten auf unseren Schäferhunden Richtung Horizont. Moment mal, liebe Schrebergarten-Patrioten! Auch hier wird gedopt, und zwar mit richtig großen Spritzen! Ja, gar gewaltige Spritzen mit so großen Nadeln, dass sie nur anal verabreicht werden können.
Diese sogenannten Finanzspritzen fallen in den Graubereich des monetären Dopings, in welchem die Verantwortlichen allerdings genauso gerne jedes verfügbare Auge zudrücken wie beim seinem pharmazeutischen Cousin. Regeln sind nichts, was geldgeile Funktionäre und windige Winkeladvokaten nicht irgendwie verbiegen könnten. Geld lassen sich nämlich alle gerne in den Allerwertesten blasen. Nur muss man sich hierfür bücken und wer sich bückt, der kann schlecht Haltung zeigen.
Ganz langsam scheint sich auch der hartgesottenste Fußballfan an diese Art von Wettbewerbsverzerrung zu gewöhnen. Wo beim Schwimmen und Kugelstoßen ein Aufschrei der Entrüstung durch die Sportwelt hallt, erfolgt beim Erschleichen von Wettbewerbsvorteilen auf Grundlage des Mammons oft nur noch ein lapidares Achselzucken. Man arbeitet sich an trendigen Feinbildern wie RB Leipzig ab, während Hoffenheim, Wolfsburg und Co. kaum noch ein Synapse zum Feuern bewegen. Selbst recht aussagekräftige Transferbilanzen sind zur Lektüre für einen kleinen Kreis von Idealisten verkommen, die mehr belächelt als bewundert werden.
Dass z.B. 1860 München einer der einzigen Vereine in der zweiten Bundesliga ist, der eine negative Transferbilanz im Millionenbereich aufweist, während alle anderen (hohe) Überschüsse erwirtschaften bzw. „nur“ sechsstellig Beträge hinter der Minus zu Buche stehen haben, scheint eher normal als außergewöhnlich. Wir reden über die Löwen: Ein Fast-Absteiger ohne „eigenes“ Stadion, der weder mit DFB-Pokal- noch Fernsehgeld-Millionen gesegnet ist. Ist halt ein Traditionsverein. Da hält man im Zweifelsfall eben eher die Klappe. Armstrong war übrigens auch so was wie Tradition bei der Tour de France…
Beim 1. FC Kaiserslautern muss man sich angesichts des Kaders und der Leistung im Eröffnungsspiel wenig Sorgen um Doping machen – da scheinen weder Wunder- noch Geldmittelchen im Einsatz zu sein. Trotzdem wird die DFL sicherlich hart durchgreifen, wenn es um die Aufarbeitung des #Flitzergate geht, denn der Verein ist bereits mit Wunderkerzen und schlecht gezeichneten Doppelhaltern negativ aufgefallen. Das macht den Sport kaputt, das ist der Inbegriff von Unfairness! Sie sieht es aus. Hier hat der Frosch seine Locken!
Sonntag erwartet die Roten Teufel übrigens eine gepfefferte Partie in Würzburg. Sicherlich kein einfaches Unterfangen, bei welchem auf jeden Fall eine Leistungssteigerung auf natürlichem Wege her muss, damit zumindest ein Punkt entführt werden kann. Das wäre ungemein wichtig, denn die Rahmenbedingungen für einen formidablen Fehlstart sind durchaus vorhanden. Mit ein paar Globuli und der positiven Energie, welche wir unserem Team durch den transbetzalen Äther schicken, sollte es allerdings schon irgendwie klappen. In der Zwischenzeit werde ich mich wieder den olympischen Spielen widmen. Do Ping spielt gerade gegen Di Pong Tischtennis. Spannend…
In diesem Sinne!
Ba beneen
Butduma
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Auf der Couch wird nur mit Bier und Kaffee die Leistung gesteigert, trotzdem herrscht aktuell große Unruhe, über welche Bahli zeitnah berichten wird. Wichtig ist bis dahin nur, dass die Couch wie ein Fels in der Brandung steht. Die Meeresgischt spaltet sich in hohen Spritzern, das Gebälk knarrt, das Polster sifft, doch die Besatzung bleibt hart am Wind!
Jahrgang 7, Ausgabe 2: GEBÜCKT BESCHEISST ES SICH BESSER
von Butduma
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Es ist ja immer ungünstig, wenn man einen Text mit einem schlechten Witz einleitet, also sollte man das nicht machen:
Kommt eine Frau zum Arzt.
„Guten Tag.“
„Wo klemmt es, gute Frau?“
„Ich habe Bartwuchs.“
„Aha…hmm… ja. Bis wohin denn?“
„Bis zum Sack!“
Wenn ihr jetzt vor eurem inneren Auge die russische Gewichtheberin Bizeplana Schwerhebova seht und an die olympischen Spiele denken müsst, dann wisst ihr bereits worauf ich hinaus möchte. Doping ist das große Thema! Zwar nur alle vier Jahre, aber immerhin. Dem Schaltjahr macht man in dieser Hinsicht ja auch keine Vorwürfe.
Doping, die Geisel der modernen Sportwelt. Durch Doping werden Schwimmer zu Jet-Skis, Sprinter zu Motorrädern und Frauen zu Bären. Menschen werden kurzum zu Maschinen, die Medaillen für profilneurotische Regime ernten, welchen es herzlich egal ist, dass die Sportler dabei mental und körperlich den Bach runter gehen. Der andere Bach kungelt sich derweil vorbei an sprudelnden Finanzquellen durch ein paar politische Stromschnellen, wobei am Ende dann irgendwie doch wieder alles beim Alten bleibt. Das Ganze mündet in ein buntes Meer aus Jubel und Kommerz, dessen stinkende Abgründe unter der glitzernden Oberfläche seelenruhig weitergammeln.
Zum Glück sind wir Anhänger des Fußballs. Dieses reinen Sports, bei dem nur die Trikots und Stutzen ab und an schmutzig sind. Doping ist im Profifußball ebenso unvorstellbar wie ein verurteilter Steuerbetrüger im Aufsichtsrat eines deutschen Vorzeigevereins oder eine ungerechte Vergabe des Ballon d’Or. Wenn ein Fußballer dopt, dann höchstens mit einem kleinen Schluck aus der Allgäuer-Latschenkiefer-Pulle oder mit ein wenig Alpecin für die Geheimratsecken: „Doping für die Haare. Nur für die Haare“. Na gut, ab und an ist auch mal eine Tube Voltaren fürs Knie dabei, das war es dann aber schon. Der Rest sind hartes Training und gesunde Ernährung, bisweilen direkt und in konzentrierter Form vom heilenden Jürgen-Drews-Klon aus München in den Rücken gespritzt. So eine Art „Leistungs-Smoothie“ aus der Kanüle. Ganz natürlich und gesund eben. Schweiß ist hier noch Schweiß und kein chemischer Cocktail, der auch das allersauberste brasilianische Schwimmbecken zum Kippen bringt.
Besonders in der deutschen Liga springen ganz viele gesunde Buben über den Platz. Das verwundert kaum, handelt es sich doch auch um das Land, in dem das Reinheitsgebot das Licht der Welt erblickte. Reinheit und Ehrlichkeit, Glanz und Gloria. Das ist die deutsche Fußball-Liga… und wir reiten auf unseren Schäferhunden Richtung Horizont. Moment mal, liebe Schrebergarten-Patrioten! Auch hier wird gedopt, und zwar mit richtig großen Spritzen! Ja, gar gewaltige Spritzen mit so großen Nadeln, dass sie nur anal verabreicht werden können.
Diese sogenannten Finanzspritzen fallen in den Graubereich des monetären Dopings, in welchem die Verantwortlichen allerdings genauso gerne jedes verfügbare Auge zudrücken wie beim seinem pharmazeutischen Cousin. Regeln sind nichts, was geldgeile Funktionäre und windige Winkeladvokaten nicht irgendwie verbiegen könnten. Geld lassen sich nämlich alle gerne in den Allerwertesten blasen. Nur muss man sich hierfür bücken und wer sich bückt, der kann schlecht Haltung zeigen.
Ganz langsam scheint sich auch der hartgesottenste Fußballfan an diese Art von Wettbewerbsverzerrung zu gewöhnen. Wo beim Schwimmen und Kugelstoßen ein Aufschrei der Entrüstung durch die Sportwelt hallt, erfolgt beim Erschleichen von Wettbewerbsvorteilen auf Grundlage des Mammons oft nur noch ein lapidares Achselzucken. Man arbeitet sich an trendigen Feinbildern wie RB Leipzig ab, während Hoffenheim, Wolfsburg und Co. kaum noch ein Synapse zum Feuern bewegen. Selbst recht aussagekräftige Transferbilanzen sind zur Lektüre für einen kleinen Kreis von Idealisten verkommen, die mehr belächelt als bewundert werden.
Dass z.B. 1860 München einer der einzigen Vereine in der zweiten Bundesliga ist, der eine negative Transferbilanz im Millionenbereich aufweist, während alle anderen (hohe) Überschüsse erwirtschaften bzw. „nur“ sechsstellig Beträge hinter der Minus zu Buche stehen haben, scheint eher normal als außergewöhnlich. Wir reden über die Löwen: Ein Fast-Absteiger ohne „eigenes“ Stadion, der weder mit DFB-Pokal- noch Fernsehgeld-Millionen gesegnet ist. Ist halt ein Traditionsverein. Da hält man im Zweifelsfall eben eher die Klappe. Armstrong war übrigens auch so was wie Tradition bei der Tour de France…
Beim 1. FC Kaiserslautern muss man sich angesichts des Kaders und der Leistung im Eröffnungsspiel wenig Sorgen um Doping machen – da scheinen weder Wunder- noch Geldmittelchen im Einsatz zu sein. Trotzdem wird die DFL sicherlich hart durchgreifen, wenn es um die Aufarbeitung des #Flitzergate geht, denn der Verein ist bereits mit Wunderkerzen und schlecht gezeichneten Doppelhaltern negativ aufgefallen. Das macht den Sport kaputt, das ist der Inbegriff von Unfairness! Sie sieht es aus. Hier hat der Frosch seine Locken!
Sonntag erwartet die Roten Teufel übrigens eine gepfefferte Partie in Würzburg. Sicherlich kein einfaches Unterfangen, bei welchem auf jeden Fall eine Leistungssteigerung auf natürlichem Wege her muss, damit zumindest ein Punkt entführt werden kann. Das wäre ungemein wichtig, denn die Rahmenbedingungen für einen formidablen Fehlstart sind durchaus vorhanden. Mit ein paar Globuli und der positiven Energie, welche wir unserem Team durch den transbetzalen Äther schicken, sollte es allerdings schon irgendwie klappen. In der Zwischenzeit werde ich mich wieder den olympischen Spielen widmen. Do Ping spielt gerade gegen Di Pong Tischtennis. Spannend…
In diesem Sinne!
Ba beneen
Butduma
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Auf der Couch wird nur mit Bier und Kaffee die Leistung gesteigert, trotzdem herrscht aktuell große Unruhe, über welche Bahli zeitnah berichten wird. Wichtig ist bis dahin nur, dass die Couch wie ein Fels in der Brandung steht. Die Meeresgischt spaltet sich in hohen Spritzern, das Gebälk knarrt, das Polster sifft, doch die Besatzung bleibt hart am Wind!
12.08.2016 - 09:32 Uhr
Hammer! Ich wette, der Autor hat leistungssteigernde Mittel genommen. Vermutlich aus der Region um Bordeaux.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
12.08.2016 - 09:56 Uhr
Zitat von Butduma
Dass z.B. 1860 München einer der einzigen Vereine in der zweiten Bundesliga ist, der eine negative Transferbilanz im Millionenbereich aufweist, während alle anderen (hohe) Überschüsse erwirtschaften bzw. „nur“ sechsstellig Beträge hinter der Minus zu Buche stehen haben, scheint eher normal als außergewöhnlich.
Dass z.B. 1860 München einer der einzigen Vereine in der zweiten Bundesliga ist, der eine negative Transferbilanz im Millionenbereich aufweist, während alle anderen (hohe) Überschüsse erwirtschaften bzw. „nur“ sechsstellig Beträge hinter der Minus zu Buche stehen haben, scheint eher normal als außergewöhnlich.
Sprachgefühl, But, Sprachgefühl!
Das "sechsstellig ... hinter der Minus" sei Dir ja noch verziehen, ABER: - "z.B." geht nur, wenn es auch andere Beispiele gibt, nicht wenn jemand oder etwas das "einzige" ist
- folglich geht "einer der einzigen" ja auch schon mal gar nicht, und
- kann eine Norm nicht aus einem einzigen Fall bestehen, weshalb es nicht als "normal" erscheinen kann, dass das mit den Löwen so ist
"Die Löwen, die wo die einzigsten sind, die eine negative Transferbilanz im Millionenbereich aufweisen tun, während es nähmlich bei allen anderen Standart ist, (hohe) Überschüsse zu erwirtschaften ... "
Und wehe, wenn ein Investor erst mal uns will bestechen tun und uns eine Finanzspritze rekdal verabreicht. Da werden sich manche so abrupt bücken, dass sie nachher gar nicht mehr hochkommen.
Die Palz ist in jeder Hinsicht Doping-Jungfrau, weil keiner uns fit spritzen will! Immerhin EIN Alleinstellungsmerkmal - wenn schon "Tradition" nicht mehr zieht. Also hab ich gelernt: Lauterer bücken sich erst, wenn einer sie auch spritzen tut! Und so lange das nicht passiert, beruft man sich auf das Reinheitsgebot der Tradition.
Sehr schön auch der Motorrad-link und der Drews-Clon!
Also: Weiter so! Ehrlich bleiben! Sich gerade machen! Vielleicht beißt bei so einem Marken-Branding dann endlich ein großer Fisch an. Und dann heißt es: Bücken zum Gebet!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 12.08.2016 um 10:13 Uhr bearbeitet
12.08.2016 - 10:09 Uhr
Zitat von Butduma
Der Rest sind hartes Training und gesunde Ernährung, bisweilen direkt und in konzentrierter Form vom heilenden Jürgen-Drews-Klon aus München in den Rücken gespritzt.
Der Rest sind hartes Training und gesunde Ernährung, bisweilen direkt und in konzentrierter Form vom heilenden Jürgen-Drews-Klon aus München in den Rücken gespritzt.
Du meinst das ist ein K(C)lo(w)n?
Das stimmt nicht, du irrst, denn ich weiss aus zuverlässiger Quelle, dass er der Sohn von Winnetou ist!
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