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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#231
26.10.2011 - 13:06 Uhr
Zitat von happy1312:
@Bahli: Klasse! ;)


Bahli ist Berti, sonst ändert sich nix ;)

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Echte Liebe kennt keine Liga - Nur der FCK!

Miro Klose Fußballgott!
Fan vom Funker!
Durli - Unvergessen... R.I.P.
"Lautern hat den geilsten Boss der Welt. Daran gibt es keine Zweifel."
laudere - im Mai 2011
Die Couchingzone |#232
26.10.2011 - 13:20 Uhr
Zitat von happy1312:
@Bahli: Klasse! ;)

Danke, happy! Ich find' mich auch immer wieder großartig ... ;)

@Bahli, äh Berti, sehr geil, klasse zu lesen. Die Kolumne ändert sich zur Zeit ein wenig - weniger analytische FCK-Dialyse als vielmehr hochprozentige Epik.

Find' ich super!

Cheers
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#233
26.10.2011 - 13:25 Uhr
Oh Shit....sorry, sorry, Berti natürlich!

Dann halt: Superklasse Berti! :)

Bin halt ein bisserl nervös heute...... :rolleyes

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 26.10.2011 um 13:27 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#234
27.10.2011 - 10:44 Uhr
Berti, in der Tat ein großer Wurf, Dein Ding! Die Wortspiele sind gekonnt und die Oma vom Stefan macht den Rest klar. Das Lesen war ein Genuß wie das Leben auf dem Planeten Extasia. Geehrt fühle ich mich, dass Du den Sahan und den Suparu aufgenommen hast, auch wenn der Helikopter gestern die Nase vorn hatte. ;)

Doch wer ist dieser Mann am Lagerfeuer, der dort ohne Aufsicht Gummiadler grillt?

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#235
27.10.2011 - 11:59 Uhr
Chapeau, Berti. Chapeau!

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Durlacher, achso
Die Couchingzone |#236
27.10.2011 - 12:24 Uhr
Schönes Ding und "'Captain Kuntz und Commander Oma" hat das Potential zum Wiederkehren.

Nicht zu vergessen die Verwirrung um Happy und Berti und Bahli.

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"Betzi braucht bei seinem Besuch eine Möglichkeit sich umzuziehen und Kaltgetränke" (Anmeldeformular Betzi Buchen)
"You want it darker, Hineni, Hineni, I'm ready, my lord (Leonard Cohen).
"Well, what did you expect in an opera? A happy ending?" (Bugs Bunny)
Die Couchingzone |#237
28.10.2011 - 08:46 Uhr
JAHRGANG 2 – AUSGABE 14: MANNI, MARTIN UND RAINER MARIA: DREI HIMMELHUNDE AUF DEM WEG ZUR HÖLLE

Kohlmeyer las in diesen Tagen ein Interview mit Dominik Graf, dem Großmeister des deutschen Kriminalfilms. Der klagte, generell seien ihm deutsche Krimis zu brav. Ihnen fehle es zu oft an ironischer Brechung, schrägem Humor, gar bösem Witz – und einem „Höllengelächter“ am Ende.

Wie recht der Mann doch hat. Und arm die deutsche TV-Landschaft doch an Autoren sein muss, dass sie es einfach nicht schaffen, für mehr Höllengelächter zu sorgen, angesichts DIESER Realität.

Wie wär´s beispielsweise mit „Manni, die Zauberflöte“, einer Wirtschaftskrimitravestie mit Wasserballetteinlagen um die alternde Drag-Queen Manni Kaltmamsell, den in Schimpf und Schande davongejagten Pfeifenmann, der sich nun, im Herbst seines Hoteliersfachfraulebens, zum letzten Lebensziel setzt, all die jungen Pfeifen, die seine Pfeife einst schmähten, grauslig vor die Hunde zu gehen lassen, indem er ihnen die Höllenhunde der Steuerfahndung auf den Hals hetzt? Und um seinen Triumph genüsslich auszukosten, markiert er bei jeder Hausdurchsuchung den feixenden Gaffer am Gartenzaun des von ihm den denunzierten Pfeifenmannes, in Frauenkleidern und an Norma Desmond erinnernd, den verbitterten Stummfilmstar aus „Sunset Boulevard“. Unvergessen bleiben wird die Szene, in der Manni von einem Passanten auf der Straße angesprochen wird: „Ich kenne Sie! Sie waren groß!“ – „War? Ich bin groß. Die Pfeifen sind kleiner geworden.“

DA HELFEN AUCH THEOS THEOLOGEN NICHT MEHR

Zugegeben: Dieser Krimidramödie fehlt es an positiven Identifikationsfiguren, an Helden. Dazu taugt auch DFB-Deus Theo nicht, der einfach immer noch nicht wahrhaben will, dass es auf DFB-Schiedsrichterlehrgängen einst zugegangen sein muss wie an der Odenwaldschule. Manni täte ihm menschlich nur noch leid, ließ Theo jetzt in einem Interview verlauten. Und nicht nur das: Theo hat mittlerweile einen Theologen eingeschaltet, der die Peifenkakophonie wieder harmonisch ordnen soll. Als Mediator.

Ein Theo-Theologe? Da brach Kohlmeyer in Höllengelächter aus. Ein Gottesmann? Ein katholischer Priester vielleicht sogar? Theo, geht´s noch? Liest du denn nicht einmal mehr die Bild-Schlagzeilen? Musst du jetzt die einzige Institution einschalten, deren Ruf noch ungenierter ruiniert ist als der deiner Pfeifen? Prompt malte sich der lachende Höllenhund Kohlmeyer das Mediationsgespräch aus zwischen dem Messdienerfreund und dem passionierten Pfeifenlutscher. Das also ist gemeint, wenn es heißt, der Teufel werde mit dem Beelzebub ausgetrieben.

Immerhin: Kohlmeyer hat den Mediator sicherheitshalber mal gegoogelt, dieser Wolfgang Huber ist gar kein Katholik, sondern Protestant, und die sind ja nicht ganz so notorisch verdächtig, aber doch schon auch, und natürlich soll man – Achtung, jetzt kommt das Zugeständnis an die mitlesenden Gutmenschen - nicht alle über einen Kamm scheren, beziehungsweise nicht immer ins gleiche Horn blasen ... ´tschuldigung, ihr Gutmenschen, dieses Bild eben war vielleicht ein wenig unglücklich gewählt.

GORDON GEKKO UND SEINE ZÜNDENDE IDEE

Kommen wir daher schnell zu einem anderen ungeliebten Antagonisten unserer Tage: Martin Kind, der Gordon Gekko – „Wenn du ´n Freund brauchst, kauf´ dir ´n Hund“ – aus der Erfolgskrimserie „Erste Liga“, die mittlerweile länger läuft als die Abenteuer von Derrick, dem Triefauge, und Harry, dem Wagenholer. Martin Gekko will in Hannover jetzt „Bengalo-Zuschläge“ erheben. Gemeint ist, er will unser Bestes, unser Geld nämlich. Falls es in Hannover wieder mal eine DFB-Strafe wegen Bengalo-Zündeleien gibt, soll in den Spielen darauf in dem Block, in dem gezündelt wurde, der Eintrittspreis in die Höhe geschraubt werden.

Auch dafür hat Kohlmeyer nur Höllengelächter übrig. Ist Sippenhaft - in diesem Fall Blockhaft – nicht sittenwidrig? In einem Rechtsstaat sollte es doch eigentlich üblich sein, dass nur der für eine Tat bestraft wird, der sie auch begangen hat. Wenn der Täterkreis zwar eingeengt, der Täter aber nicht konkret ermittelt werden kann, wird freigesprochen – aus Mangel an Beweisen.

Und: Hat, wer für etwas bezahlt, nicht auch Anspruch auf eine Gegenleistung? Will sagen: Sollte jemand, der einen „Bengalo-Zuschlag“ blecht, konsequenterweise dann nicht auch Bengalos zünden dürfen?

Und: Wenn´s nicht ums Geld geht, sondern um die Sache, wieso greift man dann nicht endlich mal den Vorschlag der Fanklubs auf, das sogenannte „kontrollierte“ Abbrennen von Bengalos unmittelbar vor dem Spiel zu gestatten? Ist schon komisch: In den prachtvollen Jahrbüchern, die die Vereine immer wieder herausgeben, finden sich oft Hochglanzaufnahmen von Fantribünen mit brennenden Bengalos – man verbietet sie zwar, verzichtet selbst aber nur ungern auf die gei.len Bilder, die sie bieten.

Der langen Rede kurzer Sinn: Wen eigentlich will der PR-Schwätzer, der den Begriff „Bengalo-Zuschlag“ aus seinem verkoksten Hirn gequetscht hat, ver.arschen?

WARUM DER FUSSBALL HARTZER BRAUCHT

Geht es nicht vielleicht letzten Endes doch darum, endgültig die Schlechter- bis Garnixverdiener aus den Stadien zu ekeln, indem man ihnen den Besuch unerschwinglich macht, in der mehr als vagen Hoffnung, dass mit den Schülern und Studis, Hospitanten und anderen Halbstarken, den Hilfsköchen und den Hartzern sich auch alle unschönen Begleiterscheinungen von Bengalos bis zu Gewaltexzessen aus den Arenen verflüchtigen, auf dass die Bussiness-Seat-Warmer und VIP-Logenluschen endlich unter sich sind?

Auch den DFB-Theo hat Kohlmeyer unlängst sinnieren hören, man müsse sich, wenn die Unruhen auf den Rängen weiter eskalieren, ernsthaft überlegen, ob man die Stehplätze nicht endgültig abschaffe, weil, so Theo, „wo nur gesessen“ werde, passiere nix, das bewiesen die friedvollen Welt- und Europameisterschaften. Sitzplätze kosten natürlich auch entsprechend mehr, so dass derselbe Effekt eintritt wie durch den lächerlichen „Bengalo“-Zuschlag.

Kohlmeyer fragt sich nur: Wer wird eigentlich für Stimmung in den Stadien sorgen, wenn die „Prolls“ außen vor bleiben? Was wird aus dem Volkssport Fußball, wenn auch er zur Zweiklassengesellschaft mutiert – die, die sich einen Stadionbesuch leisten können und die, die leider draußen bleiben müssen. Und an dieser Stelle vergeht auch einem Kohlmeyer das Höllengelächter.

RAINER MARIA UND DIE GEMEINNÜTZIGEN VIPS

Drum wendet er sich lieber Rainer Maria zu. Dieser Herr – Laub mit Nachnamen, wie das, was jetzt von den Bäumen fällt – war einmal Geschäftsführer der Mainzer Wohnbau. Seit ein paar Tagen steht er in Koblenz vor Gericht, wegen Untreue in mehreren Fällen. Gemeint ist: Jahrelange Miss-, Vetterchen- und Klüngelwirtschaft, durch die die Wohnbau bis zum Tage der allgemeinen Höllenfahrt hoffnungslos verschuldet sein wird.

Die stadtnahe Wohnbau soll eigentlich gemeinnützige Bauprojekte unterstützen – oder zumindest städteplanerisch sinnvolle. Das heißt: Davon war man eigentlich immer ausgegangen, doch so richtig steht das in keiner Satzung, wie der Prozess jetzt gezeigt hat – ein Umstand, der Rainer Maria letzten Endes den Ar.sch retten könnte.

Der hat unter anderem nämlich den Bau einer VIP-Loge im alten Mainzer Bruchwegstadion mit 1,5 Million Euro finanziert – aus der Kasse der Wohnbau, nach seiner Aussage mit ausdrücklicher Billigung des Aufsichtsrates, doch der kann sich nicht mehr so richtig erinnern. Auch Oberbürgermeister Beutel nicht, den sie zurzeit auch deswegen an den Eiern haben, weil rausgekommen ist, dass er vor Jahren bei einem Partnerschaftsbesuch in Ruanda seine Zeche an der Hotelbar geprellt hat. Tja, das ist Mainz, wie es singt und lacht.

Mit Mainz 05 ist wegen der 1,5 Mio auch nie ein Rückzahlungsvertrag oder sonstwas geschlossen worden – anscheinend kam Rainer Maria beim Harald mit einem großen schwarzen Geldkoffer vorbei, so, wie Klein-Fritzchen es auch aus braven und gänzlich unschrägen Fernsehkrimis kennt. The unsympathically Mr. Stru trat gestern in den Zeugenstand und erklärte wörtlich – Leute, ich schwöre, das ist wirklich wahr und keine Geschichte vom Hutzelmännchen: „Bloß weil ich Rechtsanwalt bin, brauch´ ich keinen schriftlichen Vertrag.“

Was nun? Werden die Mainzer nun endlich aufhören, auf ihren Nachbarn hinter den sieben Bergen mit dem Finger zu zeigen, weil ihnen König Kurt angeblich ach so willkürlich immer Geld in den Ar.sch bläst, was im Gegensatz zu Rainer Marias Umtrieben freilich nie bewiesen worden ist? Wer im Glashaus sitzt, sollte doch eigentlich nicht mit Backsteinen schmeißen, oder? Wird Reinhard R. demnächst mal in einem seiner Artikel die Nullfünfer als „städtisch subventionierten Sozialfall“ bezeichnen?

Nichts von alledem wird geschehen. Nur eines wird zu hören sein: Kohlmeyers Höllengelächter.

Und damit wäre er auch am Ende. Allerdings soll ja in einem Couching immer auch was zum anstehenden Spiel gesagt werden. Also, in die Humbug-Hochburg Hamburg geht es nun. Ehrlich gesagt: Nach drei Pflichtspielsiegen in Folge mag Kohlmeyer kaum glauben, dass die Kurzknaben auch von der Waterkant drei Punkte mitbringen. Denn so souverän aufgetreten sind sie jüngst doch (noch) nicht. Auch wenn vieles besser geworden ist. Ein Grund zur echten Freude, aber keiner zu höllischem Gelächter.

Gruß,
Kohlmeyer

In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#238
28.10.2011 - 09:20 Uhr
Kraulgeyer, ein wahrer Augenschmaus!

Hervorheben möchte ich den Titel, der einfach überragend gewählt ist, und die Absätze über die Feuer der Ränge:

Zitat
Auch dafür hat Kohlmeyer nur Höllengelächter übrig. Ist Sippenhaft - in diesem Fall Blockhaft – nicht sittenwidrig? In einem Rechtsstaat sollte es doch eigentlich üblich sein, dass nur der für eine Tat bestraft wird, der sie auch begangen hat. Wenn der Täterkreis zwar eingeengt, der Täter aber nicht konkret ermittelt werden kann, wird freigesprochen – aus Mangel an Beweisen.

Und: Hat, wer für etwas bezahlt, nicht auch Anspruch auf eine Gegenleistung? Will sagen: Sollte jemand, der einen „Bengalo-Zuschlag“ blecht, konsequenterweise dann nicht auch Bengalos zünden dürfen?

Und: Wenn´s nicht ums Geld geht, sondern um die Sache, wieso greift man dann nicht endlich mal den Vorschlag der Fanklubs auf, das sogenannte „kontrollierte“ Abbrennen von Bengalos unmittelbar vor dem Spiel zu gestatten? Ist schon komisch: In den prachtvollen Jahrbüchern, die die Vereine immer wieder herausgeben, finden sich oft Hochglanzaufnahmen von Fantribünen mit brennenden Bengalos – man verbietet sie zwar, verzichtet selbst aber nur ungern auf die gei.len Bilder, die sie bieten.


Wie wahr, Wie wahr.

Jungs, ihr seid einfach stark. Das Couching wird immer besser und übertrifft sich jede Woche auf's neu. Vielen Dank, auch im Namen aller, die nicht "Bewerten" dürfen.

Richtig geil!

•     •     •

Bellinghausen trieb den Ball auf der linken Seite nach vorne und flankte. McKenna missglückte der Abwehrschlag, der Ball prallte Simpson vor die Füße, der aus elf Metern ins linke untere Eck einschoss (70.).
--------------
"Die Security filzt jedesmal meinen Jutebeutel, aber sie finden nur feinste Demeter-Qualität." __Verkehrtfunk
Die Couchingzone |#239
28.10.2011 - 09:31 Uhr
Ein sehr schöner Beitrag Kohlmeyer, gefällt mir gut. Vielen Dank dafür. :)
Die Couchingzone |#240
28.10.2011 - 11:53 Uhr
Super Ding Kohlmeyer, ich erlaube mir dennoch ein Korrektur:

Zitat
Auch Oberbürgermeister Beutel nicht, den sie zurzeit auch deswegen an den Eiern haben, weil rausgekommen ist, dass er vor Jahren bei einem Partnerschaftsbesuch in Ruanda seine Zeche an der Hotelbar geprellt hat. Tja, das ist Mainz, wie es singt und lacht.


Diese Reise nach Ruanda fand nicht vor Jahren statt, sondern in diesem Jahr, soagr in diesem Monat! Der Innenminister mit Tross und eben auch der rote Beutel der einst vor Capri im Meer versank waren da mal wieder unterwegs. Die Zechprellerei vom ehemaligen Richter Gnadenlos Beutel liegt keine drei Wochen zurück!

•     •     •

SPORT1: Die besten Torhüter verlassen immer wieder den FCK. Gab es eigentlich auch mal eine Anfrage an Sie?

Ehrmann: Die gab es, aber ich bin 58 und schon so lange beim FCK, da müsste viel passieren, … Ich bin immerhin schon 34 Jahre dabei und ich identifiziere mich absolut mit der Region und dem Klub. Das gebe ich auch meinen Torhütern als Grundeinstellung mit. Herz und Leidenschaft zählen und der Wunsch, dem Verein etwas zurückzugeben anhand von Einstellung und Identifikation.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von danjo81 am 28.10.2011 um 11:54 Uhr bearbeitet
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