Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
12.10.2012 - 16:28 Uhr
Wenn das mal nicht Dein bestes Couching war. Abzüge gibt nur wegen dem Inthronisieren des unsäglichen Ohrwurms "Und es Sommer".
Aber heißt es nicht knattern?
Aber heißt es nicht knattern?
12.10.2012 - 19:28 Uhr
Als begeisterter Leser des Couchings bleibt mir an dieser Stelle nur ein heißeres "Come back! Berti come back!" anzustimmen. Und ich werde erst aufhören wenn meine Forderung erfüllt wird.
Mfg
Mfg
13.10.2012 - 10:25 Uhr
Ich bin hier zwar nicht als Schreiber bekannt, aber bin ein jahrelanger Mitleser des Forums. Sehr lange schon sogar.
Qualität hin, Windmühlen her - Berti, komm zurück.
Du forderst mehr Qualität - entziehst dem Forum aber ein großes Stück in meinen Augen davon, indem du hier fern bleibst.
Mehr als diesen Apell hab ich nicht zu sagen, bis auf:
Wieder mal Chapeu Kohlmeyer, auch wenn ich Dir das letztens bereits per PN mitgeteilt habe, gerne hier nochmal in aller Öffentlichkeit.
Qualität hin, Windmühlen her - Berti, komm zurück.
Du forderst mehr Qualität - entziehst dem Forum aber ein großes Stück in meinen Augen davon, indem du hier fern bleibst.
Mehr als diesen Apell hab ich nicht zu sagen, bis auf:
Wieder mal Chapeu Kohlmeyer, auch wenn ich Dir das letztens bereits per PN mitgeteilt habe, gerne hier nochmal in aller Öffentlichkeit.
13.10.2012 - 11:55 Uhr
Berti ist wie der dritte Mann einfach in der Kanalisation von Wien... ähm... tm.de verschwunden. Da es da unten nicht nur dunkel und eng ist, sondern auch mächtig stinkt, wäre es in seinem Interesse wieder an die Oberfläche zurück zu kehren.
Ansonsten hast Du meine Zustimmung Kohlmeyer, auch wenn ich es mit etwas weniger Sex formuliert hätte... :p Den anderen kann ich nur sagen, dass die Drähte der übrigen Couchisten die letzten Tage heiß gelaufen sind, um diese äußerst problematische Situation zu einem guten Ende bzw. Weitergang zu führen.
Wir werden sehen, was der Berti meint...
Ansonsten hast Du meine Zustimmung Kohlmeyer, auch wenn ich es mit etwas weniger Sex formuliert hätte... :p Den anderen kann ich nur sagen, dass die Drähte der übrigen Couchisten die letzten Tage heiß gelaufen sind, um diese äußerst problematische Situation zu einem guten Ende bzw. Weitergang zu führen.
Wir werden sehen, was der Berti meint...
18.10.2012 - 14:01 Uhr
Gibt's eigentlich Neuigkeiten, wie die Herren Kolumnisten gedenken fortzufahren? Oder wird das dem Pöbel erst mitgeteilt, wenn es soweit ist?
Also Freitag um 12?
Nicht, dass ich eure Kolumnen lesen würde, ich frag nur so aus Desinteresse ... :p
Also Freitag um 12?
Nicht, dass ich eure Kolumnen lesen würde, ich frag nur so aus Desinteresse ... :p
18.10.2012 - 15:42 Uhr
Ich habe die letzten Abende öfters den Finger im Hals, um irgendwas aufs Papier zu kotzen. Liest ja eh niemand!
Denke, dass das Maß heute Abend voll ist und kredenzt wird. Nur so aus reinem Nihilismus.
Denke, dass das Maß heute Abend voll ist und kredenzt wird. Nur so aus reinem Nihilismus.
18.10.2012 - 22:06 Uhr
Jahrgang 3 - Ausgabe 9: Game of Thrones oder wie man sich auf den Thron spielt
von Butduma
- Die Unentschiedenkönige vom Betzenberg -
Und wieder ist ein Spieltag verstrichen, in die Lande gezogen und abgelaufen. Wieder einmal hat der 1. FC Kaiserslautern ein Unentschieden aufs Parkett gelegt. Erneut gab man nach einer Führung das Heft und somit den Sieg aus der Hand. Der Rote Teufel wird langsam aber sicher zum Murmeltier und grüßt spieltäglich aus seinem Bau. So steht man nach neun Spieltagen zwar auf einem durchaus akzeptablen dritten Platz der zweiten Bundesliga, angesichts der unnötigen Punkteteilungen gleicht das Nervenkostüm so manches FCK-Fans jedoch jenem von Bill Murray, dem Hauptprotagonisten in besagtem Film.
Aber Punxsutawney ist nicht Kaiserslautern und am Tag des Murmeltiers gibt es keine drei Punkte, sondern nur gutes Wetter zu verteilen. Wenn man es positiv betrachten möchte, kann man auf die Serie von großartigen zehn Pflichtspielen verweisen, in welchen der FCK ungeschlagen durch die Stadien zieht. Das ist nicht schlecht, das beschert Franco Fonda sogar eine weiße Weste. Ich habe nur die leise Befürchtung, dass die „Unentschiedenkönige vom Betzenberg“ zwar legendär klingt, punktemäßig allerdings nicht zum erstrebten Platz auf dem goldenen Thron der zweiten Liga führen wird.
Man muss nicht die mathematischen Künste von Pipi Langstrumpf bemühen, um festzustellen, dass ein stetiger Wechsel von Sieg und Niederlage in der Endabrechnung mehr Punkte bringt als 34 Unentschieden. Im Vergleich steht es nämlich 51 zu 34, beides zu wenig um aufzusteigen… es soll die Sache lediglich mathematisch untermauern. Nun wird aber von Baumjohann über Kuntz und Foda bis hin zu Idrissou überall das Hohelied des Aufstiegs gesungen, ergo müssen die Punkte für den Zweitliga-Thron irgendwo herkommen.
- Die Bastion Betzenberg und erfolgreiche Auswärtsschlachten -
Ich will es mal logisch betrachten: Jeder weiß, dass so ein Thron in einem prächtigen Rittersaal einer mächtigen Trutzburg zu stehen hat. Ein Thron braucht eine Bastion drum herum, ansonsten ist so ein Ding für die Katz. Butduma schlussfolgert also, dass das Fritz-Walter-Stadion wieder zur Bastion Betzenberg werden muss. Zuhause müssen die wertvollen Dreier eingefahren und die Gegner mit dem teuflischen Dreizack durchs Stadion gescheucht werden. In dem Fall würde ich sogar über gelegentliche Unentschieden auf fremdem Plätzen hinwegsehen… außer Bayern.
Die Roten Teufel und die fremden Plätze, das war bis Ingolstadt und Offenbach an der Queich ohnehin eine Erfolgsstory. So wie manch ein promiskuitiver Ehemann erbrachten auch unsere Jungs erst auswärts so richtige Höchstleistungen. Im beschaulichen Offenbach bei Landau bot man sogar dem VfB Stuttgart von Bruno „Am A.rsch geleckt“ Labbadia die Stirn. Anscheinend ging es so hoch her, dass es einem Flutlichtmasten irgendwann die Phase aus dem Schaltkreis gehauen hat. Gerüchteweise hat Nsor diesen Moment der absoluten Dunkelheit ausgenutzt, um einzunetzen. Ein nicht weiter benannter Offenbacher hat mir erzählt, dass man sein strahlend weißes Torlächeln in der finsteren Nacht habe ausmachen können. Ein wahrer Fuchs, der Nsor.
- Langweilige Länderspielpausen und spannende Weltmannschaften -
Andere Jungs wie Ariel „Wäscht auch lästige Gegner vom Grün“ Borysiuk, Kostas „Mein Blick bekämpft auch ADHS“ Fortounis und Mohamadou „Ein Ackergaul braucht keine Technik außer einem Pflug“ Idrissou haben derweil die Länderspielpause mit ihren Nationalmannschaften gefüllt. Sicherlich hat das den Spielern Spaß gemacht, Idrissou stand sogar trotz gegenteiliger Erwartungen neben Eto’o in der Startelf der unbezähmbaren Löwen – und scheiterte gegen die Kapverden in der Afrika-Cup-Qualifikation, aber Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Gut, Ausnahmen bilden die Regel. So war das 4:4 der deutschen Elf gegen die Schweden so erfrischend und flauschig wie ein weichgespültes Handtuch bester Markenqualität, das ändert aber nichts am Grundtenor zur Angelegenheit. Ich kann irgendwie wenig damit anfangen, wenn mein Fußball-Wochenende wegen einem Qualifikationsspiel für ein Turnier ausfällt, welches erst 2014 in einem weit entfernten Land stattfindet… und damit potentiell nach dem von Maya-Esoterikern angekündigten Weltuntergang. Da fehlt die Spannung. Aber Spannung definiert jeder anders, deshalb will ich die Sache auch nicht weiter werten. Manche sollen es sogar unheimlich nervenaufreibend finden, per TV und Live-Stream einen grauen, eiernden Punkt am Himmel zu verfolgen, der für 50 Millionen Euro von einem kommerzgeilen Brausehersteller durchs Ozonloch geworfen wurde.
Hut ab vor der körperlichen sowie psychologischen Höchstleistung des grauen Punktes, allerdings sind Butdumas Nervenstränge erst dann so richtig elektrisiert, wenn der 1. FC Kaiserslautern auf dem Platz steht.
An diesem Wochenende ist es wieder soweit und es geht gleich gegen den sagenumwobenen SV Sandhausen. Eine weitere Weltmannschaft aus dem Kraichgau, die der TSG 1899 sicherlich bald Teile, wenn nicht gar die Gesamtheit der breiten Fanbasis streitig machen wird. Durchaus nachvollziehbar, wenn man Zuschauermagneten wie Andrew Wooten beim Ballzauber betrachtet. Einfach unverständlich, wie die Verantwortlichen des FCK diesen Aufstiegsgaranten ohne Kaufoption verleihen konnten, während Sukuta-Pasu im Land der nie versiegenden Bullen-Pipi-Quellen weiterstolpern darf. Doch den Roten Teufeln darf nicht Bange sein. Sie müssen die Hörner spitzen, den Dreizack rausholen und von der ersten Minute an auf Heimsieg spielen und spielen und spielen und spielen und spielen…
… bis der Schiri zum Abschluss in seine Tröte tutet.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
von Butduma
- Die Unentschiedenkönige vom Betzenberg -
Und wieder ist ein Spieltag verstrichen, in die Lande gezogen und abgelaufen. Wieder einmal hat der 1. FC Kaiserslautern ein Unentschieden aufs Parkett gelegt. Erneut gab man nach einer Führung das Heft und somit den Sieg aus der Hand. Der Rote Teufel wird langsam aber sicher zum Murmeltier und grüßt spieltäglich aus seinem Bau. So steht man nach neun Spieltagen zwar auf einem durchaus akzeptablen dritten Platz der zweiten Bundesliga, angesichts der unnötigen Punkteteilungen gleicht das Nervenkostüm so manches FCK-Fans jedoch jenem von Bill Murray, dem Hauptprotagonisten in besagtem Film.
Aber Punxsutawney ist nicht Kaiserslautern und am Tag des Murmeltiers gibt es keine drei Punkte, sondern nur gutes Wetter zu verteilen. Wenn man es positiv betrachten möchte, kann man auf die Serie von großartigen zehn Pflichtspielen verweisen, in welchen der FCK ungeschlagen durch die Stadien zieht. Das ist nicht schlecht, das beschert Franco Fonda sogar eine weiße Weste. Ich habe nur die leise Befürchtung, dass die „Unentschiedenkönige vom Betzenberg“ zwar legendär klingt, punktemäßig allerdings nicht zum erstrebten Platz auf dem goldenen Thron der zweiten Liga führen wird.
Man muss nicht die mathematischen Künste von Pipi Langstrumpf bemühen, um festzustellen, dass ein stetiger Wechsel von Sieg und Niederlage in der Endabrechnung mehr Punkte bringt als 34 Unentschieden. Im Vergleich steht es nämlich 51 zu 34, beides zu wenig um aufzusteigen… es soll die Sache lediglich mathematisch untermauern. Nun wird aber von Baumjohann über Kuntz und Foda bis hin zu Idrissou überall das Hohelied des Aufstiegs gesungen, ergo müssen die Punkte für den Zweitliga-Thron irgendwo herkommen.
- Die Bastion Betzenberg und erfolgreiche Auswärtsschlachten -
Ich will es mal logisch betrachten: Jeder weiß, dass so ein Thron in einem prächtigen Rittersaal einer mächtigen Trutzburg zu stehen hat. Ein Thron braucht eine Bastion drum herum, ansonsten ist so ein Ding für die Katz. Butduma schlussfolgert also, dass das Fritz-Walter-Stadion wieder zur Bastion Betzenberg werden muss. Zuhause müssen die wertvollen Dreier eingefahren und die Gegner mit dem teuflischen Dreizack durchs Stadion gescheucht werden. In dem Fall würde ich sogar über gelegentliche Unentschieden auf fremdem Plätzen hinwegsehen… außer Bayern.
Die Roten Teufel und die fremden Plätze, das war bis Ingolstadt und Offenbach an der Queich ohnehin eine Erfolgsstory. So wie manch ein promiskuitiver Ehemann erbrachten auch unsere Jungs erst auswärts so richtige Höchstleistungen. Im beschaulichen Offenbach bei Landau bot man sogar dem VfB Stuttgart von Bruno „Am A.rsch geleckt“ Labbadia die Stirn. Anscheinend ging es so hoch her, dass es einem Flutlichtmasten irgendwann die Phase aus dem Schaltkreis gehauen hat. Gerüchteweise hat Nsor diesen Moment der absoluten Dunkelheit ausgenutzt, um einzunetzen. Ein nicht weiter benannter Offenbacher hat mir erzählt, dass man sein strahlend weißes Torlächeln in der finsteren Nacht habe ausmachen können. Ein wahrer Fuchs, der Nsor.
- Langweilige Länderspielpausen und spannende Weltmannschaften -
Andere Jungs wie Ariel „Wäscht auch lästige Gegner vom Grün“ Borysiuk, Kostas „Mein Blick bekämpft auch ADHS“ Fortounis und Mohamadou „Ein Ackergaul braucht keine Technik außer einem Pflug“ Idrissou haben derweil die Länderspielpause mit ihren Nationalmannschaften gefüllt. Sicherlich hat das den Spielern Spaß gemacht, Idrissou stand sogar trotz gegenteiliger Erwartungen neben Eto’o in der Startelf der unbezähmbaren Löwen – und scheiterte gegen die Kapverden in der Afrika-Cup-Qualifikation, aber Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Gut, Ausnahmen bilden die Regel. So war das 4:4 der deutschen Elf gegen die Schweden so erfrischend und flauschig wie ein weichgespültes Handtuch bester Markenqualität, das ändert aber nichts am Grundtenor zur Angelegenheit. Ich kann irgendwie wenig damit anfangen, wenn mein Fußball-Wochenende wegen einem Qualifikationsspiel für ein Turnier ausfällt, welches erst 2014 in einem weit entfernten Land stattfindet… und damit potentiell nach dem von Maya-Esoterikern angekündigten Weltuntergang. Da fehlt die Spannung. Aber Spannung definiert jeder anders, deshalb will ich die Sache auch nicht weiter werten. Manche sollen es sogar unheimlich nervenaufreibend finden, per TV und Live-Stream einen grauen, eiernden Punkt am Himmel zu verfolgen, der für 50 Millionen Euro von einem kommerzgeilen Brausehersteller durchs Ozonloch geworfen wurde.
Hut ab vor der körperlichen sowie psychologischen Höchstleistung des grauen Punktes, allerdings sind Butdumas Nervenstränge erst dann so richtig elektrisiert, wenn der 1. FC Kaiserslautern auf dem Platz steht.
An diesem Wochenende ist es wieder soweit und es geht gleich gegen den sagenumwobenen SV Sandhausen. Eine weitere Weltmannschaft aus dem Kraichgau, die der TSG 1899 sicherlich bald Teile, wenn nicht gar die Gesamtheit der breiten Fanbasis streitig machen wird. Durchaus nachvollziehbar, wenn man Zuschauermagneten wie Andrew Wooten beim Ballzauber betrachtet. Einfach unverständlich, wie die Verantwortlichen des FCK diesen Aufstiegsgaranten ohne Kaufoption verleihen konnten, während Sukuta-Pasu im Land der nie versiegenden Bullen-Pipi-Quellen weiterstolpern darf. Doch den Roten Teufeln darf nicht Bange sein. Sie müssen die Hörner spitzen, den Dreizack rausholen und von der ersten Minute an auf Heimsieg spielen und spielen und spielen und spielen und spielen…
… bis der Schiri zum Abschluss in seine Tröte tutet.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 18.10.2012 um 22:09 Uhr bearbeitet
19.10.2012 - 08:23 Uhr
Zitat
Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Aus welcher Hirnwindung hast du den denn rausgequetscht? Herrlicht! :p
Falô
Mineiro
Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Aus welcher Hirnwindung hast du den denn rausgequetscht? Herrlicht! :p
Falô
Mineiro
19.10.2012 - 09:13 Uhr
Zitat von Mineiro:
Zitat
Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Aus welcher Hirnwindung hast du den denn rausgequetscht? Herrlicht! :p
Falô
Mineiro
Das frag ich mich allerdings auch :D
Aber auch ansonsten, ein zwar nüchternes, aber sehr starkes Couching, vielen Dank dafür!
Zitat
Länderspielpausen sind wie Hämorriden: ein lästiges Anhängsel einer ansonsten durchaus guten Sache.
Aus welcher Hirnwindung hast du den denn rausgequetscht? Herrlicht! :p
Falô
Mineiro
Das frag ich mich allerdings auch :D
Aber auch ansonsten, ein zwar nüchternes, aber sehr starkes Couching, vielen Dank dafür!
19.10.2012 - 11:42 Uhr
Hast Du fein gemacht, so mit weichgespülten Handtüchern (das lässt übrigens tief blicken und entsetzt), lästigen Anhängseln, kennzeichnungspflichtiger Ironie, den langweiligen Länderspielpausen und merklicher Nervosität.
Dein Yps kommt, sagt zumindest die Frau aus dem Kiosk die aus Kreuznach kommt, aber wie das Saarland spricht.
Dein Yps kommt, sagt zumindest die Frau aus dem Kiosk die aus Kreuznach kommt, aber wie das Saarland spricht.
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