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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#591
07.11.2012 - 08:22 Uhr
Jahrgang 3 - Ausgabe 12

WARUM WIR ALLE EIN MOJO BRAUCHEN - TROTZ MO


Kohlmeyer gibt es ein wenig ungern zu - schließlich hat er sich in dieser Kolumne stets als Freund erlesenen Filmschaffens zu erkennen gegeben. Aber, okay, jetzt sagt er es halt: Kohlmeyer hat auch die Austin Powers-Filme gesehen. Alle drei. Und ja, bevor jetzt einer meint, er würde sich gleich damit rausreden, er hätte dies nur getan, um dem schwachsinnigen 13-jährigen eines entfernten versoffenen Schwippschwagers eine Freude zumacht: Ja, er hat sich über weite Strecken sogar amüsiert über Goldständer, Felicitas Shagwell, Fat Bastard und Mini-Me. Vor allem Mini-Me.

So, jetzt ist es raus. Also weiter. Warum erzählt Kohlmeyer denn nu das schon wieder?

Weil: In einer Folge geht es darum, dass Austin sein „Mojo“ verliert. Was genau das Mojo ist, wird nie genau definiert. Jedenfalls ist es kein Talismann, was es ja vom engeren Wortsinn eigentlich sein müsste. Austins Mojo ist vielmehr der Spirit, der ihn bislang beherrschte, so etwas wie positive Energie, ohne die ihm seine sexuelle Potenz ebenso verlustig geht wie sein Berufsethos: Er verliert neben seinem Trieb auch seinen Antrieb und seine Talente, insbesondere die Fähigkeit, Bösewichter zur Strecke zu bringen.

Und gerade diese Engführung von sexuellem und vermeintlich übergeordnetem Tun und Handeln ist es, die den Küchenpyschologen in Kohlmeyer an dem Streifen so fasziniert hat. Ist es nicht vielleicht doch allein unsere Libido, die am Ende auch für unser vermeintlich höhergeistiges Trachten und Streben ursächlich ist? Wenn wir Regenwälder retten, einen funktionierenden Hybridmotor entwickeln, den Mount Everest oder einen Aufsichtsratsposten erklimmen, Bundeskanzler werden, eine Fußballmannschaft zur Deutschen Meisterschaft schreien, Kolumnen schreiben oder einfach nur dafür sorgen, dass einer Stadt wie Mainz ihren Einheimischen zum Trotz Intellekt und Kultur erhalten bleiben – tun wir das am Ende nicht vielleicht alles doch nur, um den Damen zu gefallen, auf dass sie uns baldmöglichst eine Möglichkeit zur freudvollen Fortpflanzung gewähren?

Sigmund Freud hat, wenn Kohlmeyer ihn recht verstanden hat, auch in dieser Richtung gedacht, sich nur nicht so klar ausdrücken können wie Kohlmeyer. Extreme Verfechter dieser These glauben sogar, dass Hit.ler nur deswegen so ein Ar.schloch war, weil er impotent war. Nun, das hält Kohlmeyer für ein wenig übertrieben. Denn dann hätte ja jeder, der keinen mehr hoch kriegt, das Potenzial zum Völkermörder, und nach dem, was Kohlmeyers weibliche Bekannte in seiner Wahlheimat so von ihren Lebenspartnern erzählen – o weh.

Kohlmeyer beschäftigt vielmehr die Frage: Wenn ein Mojo der gute Geist in uns ist, der uns Geilheit, Willen, Spirit und Kreativität nicht nur in horizontalen Lebenslagen gibt – kann man es dann so einfach verlieren?

HIT.LER, MAGATH, SKIBBE UND EIN GASTWIRT AUS RIVENICH

Könnte man meinen, vor allem, wenn man sich in der Trainergilde des deutschen Fußballs so umschaut. Wie ist es zu erklären, dass jemand wie Felix Magath, der zweifelsfrei die überragende Trainerpersönlichkeit der Bundesliga in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts war – Überraschungs-Vize mit Stuttgart, Doppel-Double-Gewinner mit Bayern, Überraschungsmeister mit Wolfsburg – vor etwa drei Jahren beginnt, nur noch in die Gülle zu greifen und die Hände seither einfach nicht mehr sauber kriegt?

Mögliche Erklärung: Er hat sein Mojo verloren. Und davon hatte er offenbar reichlich. Magath hat, wenn Kohlmeyer richtig informiert ist, sechs Kinder gezeugt, das letzte liegt allerdings schon ein paar Jahre zurück. Wie es Frau Magath mittlerweile so ergeht, seit ihr Alter beruflich nichts mehr reißt – tja, das wäre interessant zu wissen, um diese Mojo-Theorie zu stützen.

Michael Skibbe – es ist doch erwiesen, dass er in Frankfurt auch über einen längeren Zeitraum erfolgreich gearbeitet hat. Wie konnte es soweit kommen, dass er in Berlin als der Trainer mit der längsten Niederlagenserie in die Bundesligageschichte eingegangen ist? In der Türkei ist er auch schon wieder geflogen. Ist das Mojo erst mal weg, gehen eben auch die Jobs immer schneller flöten. Mehr dazu könnte sicher Frau Skibbe sagen, so es überhaupt eine gibt – da ranken sich ja gewisse Gerüchte.

In Rivenich bei Trier gibt es einen grantigen Gastwirt, der behauptet, vor zehn Jahren mal europäischer „Trainer des Jahres“ gewesen zu sein. Champions League-Finale, Vize-Titel über Vize-Titel, jede Menge Lobeshymnen für die frische Spielkultur, die er propagierte, sogar ein Flirt mit dem FC Barcelona ist verbrieft – dann, von einem Tag auf den anderen, nur noch Niederlage auf Niederlage. Entlassung, nächster Verein, Entlassung, Wechsel zu einem drittklassigem Nationalverband, peinlicher Auftritt als Aufsichtsratsnothelfer beim Heimatverein, und heute: Nur noch Zetern und Wettern gegen alle, die ihn nicht verstanden haben und Hadern über einen gewissen Herrn Hoyzer: Denn sein letztes Spiel als Cheftrainer im deutschen Profifußball war ausgerechnet das, was das korrupte Schirischweinchen am dreistesten verpfiff: den 4:2 Sieg Paderborns über Hamburg im DFB-Pokal.

Aber kann ein Spiel allein diesen plötzlich einsetzenden unaufhaltsam voranschreitenden Niedergang einer einst glanzvollen Trainerkarriere erklären? Dann doch eher die Mojo-Theorie. Kohlmeyer ist sicher: Auch Rosi Toppmöller wüsste dazu einiges zu sagen.

Kennt einer noch Wolfgang Frank? Wäre um ein Haar bereits 1996 mit Mainz aufgestiegen. Machte seinerzeit die Viererkette im deutschen Profifußball salonfähig, gilt als Lehrmeister von Jürgen Klopp und Torsten Lieberknecht. Doch seit ein paar Jahren eilt auch er nur noch von Rausschmiss zu Rausschmiss. Diagnose: Mojo verloren.



LEHRMEISTER UND IHRE LEHRBUBEN


Interessant übrigens: Der Vierkettenphilosoph Frank hatte seine Weisheiten im Grunde von Branko Zebec, der schon in den 1970er Jahren Eintracht Braunschweig mit Raumdeckung und hinten vier Mann auf einer Linie spielen ließ. Mit in diesem Team standen auch ein gewisser Alexandr Ristic und sowie ein Stopper namens Hollmann, der später Assistent und Body-Double von Kalli Feldkamp wurde. Dem Trainer, von dem auffallend viele Ex-Spieler später ebenfalls Trainer wurden: Wolfgang Wolf, Friedhelm Funkel, Klaus Toppmöller, Stefan Kuntz und – Trommelwirbel – Franco Foda.

Hat jemand gesehen, wie Foda in den Interviews nach dem Aue-Spiel die hübsche, rehäugige Sky-Reporterin ancharmierte, während Glatzi Baumann auf Miesepeter und Scheizzverlierer machte? O ja, der Franco – den portugiesischen Übersetzungswitz verkneift sich Kohlmeyer an dieser Stelle – hat sein Mojo noch. Sonst würde unser FCK nicht so spielen, wie er spielt.

Obwohl es schon ein Kreuz ist: Mit dieser Mannschaft, die nun wieder Typen, Struktur, Gesicht, einen Mo und vor allem Mojo hat, würden wir in der Ersten Liga, so blutarm, wie die derzeit besetzt ist, in dieser Saison locker Zwölfter werden. In der Zweiten Liga wird es aber sehr, sehr schwer, einen direkten Aufstiegsplatz zu ergattern. Zu gewaltig ist der Lauf von Braunschweig, und nach 34 Spieltagen vor Hertha BSC zu stehen, ist ebenfalls hart. Denn so fair muss man sein: Beim direkten Duell auf dem Betze stellte Berlin das stärkere Team.

An Foda gefällt Kohlmeyer jedenfalls, was für ein kleiner Kalli er doch geworden ist. Die Lässigkeit, mit er das Verletzungspech seiner Truppe wegsteckt: „Wenn ich über die jammere, die fehlen, werden die, die für sie spielen müssen, auch nicht stärker“ – das ist eine original Feldkamp-Weisheit. Und die Selbstverständlichkeit, mit der er einen Jungen nach dem anderen bringt und ihm so auch das nötige Selbstbewusstsein einimpft – das ist Feldkamp-Schule pur. Und zeugt von Mojo.
Witzig: Elefantenhirne wie Kohlmeyer erinnern sich, dass Feldkamp und Foda damals gar nicht so gut miteinander konnten. Foda wollte immer Libero oder im Mittelfeld spielen, Feldkamp brachte ihn als Manndecker. Interessant aber auch: Trotz seiner Abneigung gegen diese Position zeigte Foda beim 3:2-Sieg im Pokalfinale gegen Werder Bremen 1990 eine Weltklasseleistung gegen Karl-Heinz Riedle – dann verabschiedete er sich artig und wechselte nach Leverkusen, wo er endlich als Sechser randurfte. Auch das ist Mojo. Und vielleicht auch ein bisschen Cojones.

Und hinderte Franco nicht daran, sich von seinem nicht immer geliebten Lehrmeister dennoch das zu bewahren, was er für gut und richtig hielt. Gute Lehrmeister zu haben, ist eben wichtig – sie ersetzen aber kein Mojo. Magath beispielsweise hatte außer Zebec auch einen Ernst Happel als Lehrmeister, zehrte davon auch prächtig – aber nur, solange sein Mojo ihm treu war. Ein Jimmy Hartwig hat auch unter einem Ernst Happel gelernt. Fragt sich nur, was. Sein Weg führte ins Dschungelcamp, dann auf einen OP-Tisch, wo ihm die Hoden entfernt wurden. Man könnte auch sagen: Erst verlor er seine Ehre, dann seine Eier. Mojo? Hat er vermutlich nie gehabt, und wenn, hat es sich spätestens jetzt damit erledigt.

Bleiben die Frage: Warum verliert jemand sein Mojo? Und: Kann man es, wenn man es wieder verloren hat, auch wieder zurückgewinnen?


EIN MOJO KANN WIEDERGEFUNDEN WERDEN - NUR NICHT VON JEDEM

Frage zwei ist leichter zu beantworten. Wenn man sich die bislang geschilderten Fälle anschaut, scheint mit dem einmaligen Verlust des Mojos unweigerlich ein „They never come back“ einherzugehen. Doch wenn man sich die Personalpolitik von Stefan Kuntz in der abgelaufenen Saison ansieht und sie mit dieser vergleicht, erkennt man unweigerlich: Ja, da hatte jemand vorübergehend sein Mojo verloren, jetzt aber hat er es wieder gefunden. Es ist also nicht unmöglich.

Auch Jupp Heynckes hatte mal sein Mojo verloren. Einer der ersten, die es entdeckten, war der bekannte Analytiker und FCK-Profi Guido Hoffmann, der 1991, bei der Meisterschaftsfeier in Kaiserslautern auf dem Lautrer Stiftsplatz, vor etwa 100000 Menschen die visionäre Weise anstimmte: „Alle können fi.cken, nur der Heynckes nicht.“ In der Tat schien der Niedergang von „Osram“ in den folgenden Jahren nicht mehr aufzuhalten sein. Doch jetzt ist er, wie man hört, bei einem Ballspielverein in Süddeutschland wieder ganz gut im Geschäft.

Die Frage, ob, wie, wann und warum man sein Mojo verliert, lässt sich allerdings nicht beantworten. Anscheinend kann es jeden verlassen, jederzeit, egal, ob man sich was zu Schulden kommen ließ oder nicht. Aber ist diese Ungewissheit nicht auch etwas, was die Faszination Fußball ausmacht?

Kohlmeyer wünscht jedenfalls Marco Kurz, dass er es bald wiederfindet. Es kann doch nicht sein, dass jemand, der zweieinhalb Jahre eine so gute Arbeit abgeliefert hat bei unserem FCK, auf einem von allen Göttern und vor allem von seinem Mojo für alle Zeit verlassen scheint.

Und Kohlmeyer hofft natürlich, dass Fodas Mojo ihm und uns noch lange erhalten bleibt. Wenn nicht, hätten wir immer noch Mo. Der ist für sich genommen zumindest schon ein halbes Mojo. Buchstäblich.

Gruß,
Kohlmeyer

In der Couchingzone befinden sich gegenwärtig Bahli, Butduma und Kohlmeyer. Früher gab es hier auch einen Berti, aber der hat offenbar sein Mojo verloren.

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"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kohlmeyer am 07.11.2012 um 08:42 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#592
07.11.2012 - 09:04 Uhr
Großartig Herr Kohlmeyer. Wirklich großartig! Tag gerettet!
Ich hoffe außer auf Fodas Mojo und Mo als erste Hälfte unseres FCK-Mojos ja auch darauf, dass Jo (auch bekannt als Baum Jo, Gebüschgerhard oder Bush George :o ) die zweite Hälfte unseres MoJo sein kann ...

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Nicht wir tragen euer Trikot - ihr tragt unseres!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CoPrins am 07.11.2012 um 09:09 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#593
07.11.2012 - 09:28 Uhr
Melde mich ja hier normalerweise nicht mit Beifallsbekundungen zu Wort, aber diese Kolumne ist wirklich ganz, ganz großes Tennis! Ob Austin Powers wusste, dass sich "Mojo" von Mo herleitet? Jedenfalls ist diese Assoziation jetzt fest bei mir verdrahtet und ich werde den guten Mo nicht mehr anders sehen können, denn als das Mojo des FCK. Vielen Dank dafür, Herr Kohlmeier! :grrr :cool :o

Ach ja, nicht nur Franco Foda richtete sein Mojo auf eine hübsche Sky-Reporterin, anstatt auf seinen griesgrämigen Trainerkollegen, auch Stefan Kuntz war vor dem Spiel sehr angetan von einer anderen Fachkraft des besagten Senders, über den man an diesem Abend ansonsten auch nichts Positives vermelden konnte. Selbstzitate stinken, gleichwohl als Beleg:

Zitat von Newtrial:
Das Schönste heute bei Sky ist Ruth Hofmann; scheint auch Stefan Kuntz gerade so zu sehen. :D


Als ich das schrieb, stand mir die Mojo-Theorie allerdings noch nicht zur Verfügung; jetzt sehe ich klarer.

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502 Bad Gateway
nginx
Die Couchingzone |#594
07.11.2012 - 09:50 Uhr
Kohlmeyer, es ist beruhigend das deine Latte noch steht. Ich fürchte nur, dass du sie so hochhältst, dass die anderen da kaum noch drüber kommen.

Das ist in meinen Augen deine wohl beste Kolummne! Herzlichen Dank dafür!

Falô
Mineiro

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"Es geht nicht darum, um jeden Preis zu siegen. Nur wenige gewinnen. Du musst so spielen, dass dich das Publikum bewundert. Dann kannst du auch verlieren."

(Johan Cruyff)

"Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken."

(Ambrose Bierce)
Die Couchingzone |#595
07.11.2012 - 10:05 Uhr
Nach dieser Kolumne kann sich Paderborn warm anschnallen :D - diese Kolumne ist auf Championsleague-Niveau!

Chapeau, Chapeau! Hallt es aus dem Forum und am Samstag aus dem Gästeblock in Paderborn.

Somit dürfte auch ausser Frage stehen wer nun die dicksten Klöten hat!

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Let's go Betze!
Die Couchingzone |#596
07.11.2012 - 10:45 Uhr
Nach diesem Couching würde ich gerne meinen Unentschiedentipp für das Paderborn-Spiel in einen Kantersieg ändern. Echt weltklasse geschrieben. Möge Mos Mojo mit uns sein.

Gruß
Chio

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osirisy: "Dummschwätzer..."
Die Couchingzone |#597
07.11.2012 - 11:00 Uhr
Nach dieser grandiosen Kolumne hoffe ich, dass auch alle Couchingmitglieder noch lange ihr Mojo haben, und dass es einer wieder findet. Schön wär's. ;)

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Kaiserslautern Fußballclub olé
Die Couchingzone |#598
07.11.2012 - 11:21 Uhr
Zitat von Mineiro:
Kohlmeyer, es ist beruhigend das deine Latte noch steht. Ich fürchte nur, dass du sie so hochhältst, dass die anderen da kaum noch drüber kommen.


Wenn sie nicht DRüBER kommen, dann müssen sie wohl DRUNTER durch.
Und jetzt stelle ich mir bahli und But gerade beim Kohlmeyer-Latten-Limbo vor.
Möge sein Mojo mit uns allen sein!!

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Nicht wir tragen euer Trikot - ihr tragt unseres!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CoPrins am 07.11.2012 um 11:24 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#599
07.11.2012 - 11:28 Uhr
Klasse Beitrag Kohlmeyer! Und für Austin Powers muss man sich nicht schämen ;) ...ich kann nur jedem empfehlen, die Filme auf Englisch zu schauen. Die Übersetzungen sind beinhart schlecht.

Ich bin auch sicher, dass an der Mojo Theorie mehr dran ist, als man vermuten möchte :p

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Die Couchingzone |#600
07.11.2012 - 11:28 Uhr
Bin mir nicht sicher, lieber CoPrins, ob Kohli seine Latte überhaupt für Bahli und But hinhalten will. Erscheinen mir die rheinhessischen Ehefrauen doch als die attraktivere Variante.

Bahli und But beim Kohlmeyer-Latten-Limbo, ich glaube wir bekommen hier noch einiges geboten. :)

Falô
Mineiro

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"Es geht nicht darum, um jeden Preis zu siegen. Nur wenige gewinnen. Du musst so spielen, dass dich das Publikum bewundert. Dann kannst du auch verlieren."

(Johan Cruyff)

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