Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
19.10.2013 - 19:02 Uhr
Tolles Couching, das mir persönlich wieder das Spannungsfeld zwischen Sehnsucht und Realität klar werden lässt. Die Zeiten dass der KSC und der FCK ein klasse Derby auf mittlerem bis hohen Bundesliganiveau abliefern, sind in meinem Kopf aber zugleich in weiter ferne.
Das Couching hat in meinen Augen auch genau die richtige Länge.
Danke und Daumen hoch!
Das Couching hat in meinen Augen auch genau die richtige Länge.
Danke und Daumen hoch!
27.10.2013 - 11:25 Uhr
Stell Dir vor es ist Couching und keiner geht hin... dann stelle Dir vor es ist kein Couching und keiner merkt es.
Was ist los? :(
Was ist los? :(
27.10.2013 - 11:48 Uhr
Zitat von Butduma:
Stell Dir vor es ist Couching und keiner geht hin... dann stelle Dir vor es ist kein Couching und keiner merkt es.
Was ist los? :(
Naja, wenn einer so direkt fragt.
Seit die Couchings in der Länge so begrenzt sind haben sie für mich deutlich an Reiz verloren.
Stell Dir vor es ist Couching und keiner geht hin... dann stelle Dir vor es ist kein Couching und keiner merkt es.
Was ist los? :(
Naja, wenn einer so direkt fragt.
Seit die Couchings in der Länge so begrenzt sind haben sie für mich deutlich an Reiz verloren.
27.10.2013 - 11:50 Uhr
In der Tat ...
laut dem von Bahli intern verschickten Rundmail v. 17.9. wäre nach dem Buddelduma der running-man dran ...
Running-man, where are you? Bist du am Ende auf der Flucht?
Besorgt
Coolmeyer & Friends
laut dem von Bahli intern verschickten Rundmail v. 17.9. wäre nach dem Buddelduma der running-man dran ...
Running-man, where are you? Bist du am Ende auf der Flucht?
Besorgt
Coolmeyer & Friends
27.10.2013 - 11:51 Uhr
Aber der Unterhaltungswert ist doch keine Frage der Länge und es ist ja auch nicht so, als wären sie nur noch 2 Absätze lang.
Ich freue mich seit ich hier mitlese Woche für Woche auf das Couching. Habe mich jetzt auch schon gewundert, wo das neue bleibt.
Ich freue mich seit ich hier mitlese Woche für Woche auf das Couching. Habe mich jetzt auch schon gewundert, wo das neue bleibt.
27.10.2013 - 13:58 Uhr
mit den (adaptierten) Worten eines meiner Vorgesetzten:
"... die Couch ist ein Organ, wer ein Amt darin ausübt, muss sich bewusst sein, welche Pflichten er da übernimmt!!"
Schade :/:
"... die Couch ist ein Organ, wer ein Amt darin ausübt, muss sich bewusst sein, welche Pflichten er da übernimmt!!"
Schade :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 27.10.2013 um 14:00 Uhr bearbeitet
27.10.2013 - 14:05 Uhr
Fehleinkauf, oder schlechtes Scouching.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Meininger am 27.10.2013 um 14:05 Uhr bearbeitet
27.10.2013 - 14:44 Uhr
Jahrgang 4 - Ausgabe 12: Ihr Auftritt Al Berti!
Couching vergessen? Nichts los hier? Gar nichts passiert worüber man schreiben könnte? Nichts wo man den virtuellen Tintenfinger reinlegen und empörte Feststellungen treffen müsste? Kolumnist verschwunden? Na gut. Aber nicht mir mir Freunde. Scheint ja sonst alles im Lot zu sein in dieser Woche. Und wenn keiner will, dann kann ich mich ja austoben und ein wenig gegen jenen Feind kämpfen, der im Leben eines Mannes immer größer wird, je mehr er dagegen angeht oder anders gesagt: Je älter der Sack wird, desto größer wird seine Abneigung. Die Rede ist von der Veränderung. Dinge anders zu machen als vorher ist grundsätzlich betrachtet nicht immer ein Fortschritt. Schließlich sind die Dinge, nur weil man sie anders macht, nicht besser sondern eben nur anders. Jetzt will ich nicht erklären müssen, warum ich gerade heute über Veränderungen schreiben will, es könnte aber damit zusammenhängen, dass die Veränderungen in der Couchingzone die wir im Sommer vorgenommen haben nicht wirklich funktionieren. Oder es ist irgendeine fremde Macht in mir, die meine Finger über die Tatstatur jagt und diese Worte formt. Und mit letzter Kraft schaffe ich es in diesem Moment zu verkünden, dass ich mich keinesfalls denen anschließen möchte, die gern behaupten früher sei alles besser gewesen. Trotzdem scheint es an der Zeit, mal ein paar grundsätzliche Sachen loszuwerden.
Okay Freunde, mir ist ja schon klar, dass sich Dinge verändern. Aber wisst ihr auch was das bedeutet? Es ist ja nicht nur so, dass die Westkurve in jeder Generation neu lernen muss was es heißt eine Westkurve zu sein. Nein, das geht viel weiter, eines Tages werden Großeltern nicht mehr Elfriede und Wolfgang, sondern womöglich Kevin und Chantal heißen! Bis dahin ist unser Fußball womöglich völlig verhunzt - man achte auf die Wortwahl, ich habe nicht verkunzt geschrieben - oder noch schlimmer, er hat sich den Namen von Oma und Opa und dem wofür sie stehen womöglich angepasst. Natürlich, wenn ich so drüber nachdenke bin ich ja selber schuld. Schließlich musste ich meinen Platz in der Kurve ja nicht für einen bequemen Sitzplatz aufgeben, oder? Aber ehrlich, wenn die Zeit kommt in der ein Mann gesehen hat wie ein kleines Mädchen sich durch die schiere Kraft der Pubertät in eine Bestie verwandelt, dann kann er nicht mehr aufrecht stehend in einem Fußballstadion, über einen Wellenbrecher gebeugt dem Gegner die Pest an den Hals wünschen. Nein - dafür muss er schon sitzen.
Der Wandel gehört demnach zum täglichen Fortgang. Nehmen wir die Bildungspolitik. Kommt eine Partei an die Macht, ändert sie das Schulgesetz. Kommt eine andere, ändert sie es erneut. Und während die eine Partei vier Jahre dazu gebraucht hat geflissentlich festzulegen, wie man den Kindern beibringt einen Computer pädagogisch wertvoll zu benutzen, konzentriert sich die nächste möglicherweise darauf, den Schülern - und Schülerinnen, soviel Zeit muss sein - mit Inbrunst zu erklären, wie man diese Kisten fachgerecht entsorgt. Alles im Leben ist eben eine Frage der Prioritäten. Niemand hat uns gezwungen Fans des FCK zu werden. Oder, noch viel besser, niemand zwingt uns, es auch zu bleiben. Vielmehr ist es der größte Meister unseres Lebens der uns zwingt die Fahne hochzuhalten auch wenn es wenig Erfolg verspricht: Wir selbst. Oder mit anderen Worten: Das "Ich" treibt uns manchmal zu sinnlosen Taten.
Und weil dem so ist, geh ich gleich wieder Fußball gucken. Vielleicht schau ich den Löwen weiter zu die gerade in Karlsruhe unter die Räder kommen. Das hat einen gewissen Unterhaltungswert. Jedenfalls einen größeren als eine nicht erschienene Ausgabe der Couchingzone. In diesem Sinne.
Olé Rot Weiß!
Gruß Berti
In der Couchingzone befinden sich neben Berti, Bahli, Kohlmeyer und Butduma noch eine Menge undisziplinierte, vermutlich langhaarige, Mitbewohner. Kommst Du heut nicht kommst Du morgen, oder anders gesagt wenn man lang genug wartet macht schon einer den Abwasch. Ich kann mir aber nicht dauernd irgendwas aus dem Ärmel schütteln.
Couching vergessen? Nichts los hier? Gar nichts passiert worüber man schreiben könnte? Nichts wo man den virtuellen Tintenfinger reinlegen und empörte Feststellungen treffen müsste? Kolumnist verschwunden? Na gut. Aber nicht mir mir Freunde. Scheint ja sonst alles im Lot zu sein in dieser Woche. Und wenn keiner will, dann kann ich mich ja austoben und ein wenig gegen jenen Feind kämpfen, der im Leben eines Mannes immer größer wird, je mehr er dagegen angeht oder anders gesagt: Je älter der Sack wird, desto größer wird seine Abneigung. Die Rede ist von der Veränderung. Dinge anders zu machen als vorher ist grundsätzlich betrachtet nicht immer ein Fortschritt. Schließlich sind die Dinge, nur weil man sie anders macht, nicht besser sondern eben nur anders. Jetzt will ich nicht erklären müssen, warum ich gerade heute über Veränderungen schreiben will, es könnte aber damit zusammenhängen, dass die Veränderungen in der Couchingzone die wir im Sommer vorgenommen haben nicht wirklich funktionieren. Oder es ist irgendeine fremde Macht in mir, die meine Finger über die Tatstatur jagt und diese Worte formt. Und mit letzter Kraft schaffe ich es in diesem Moment zu verkünden, dass ich mich keinesfalls denen anschließen möchte, die gern behaupten früher sei alles besser gewesen. Trotzdem scheint es an der Zeit, mal ein paar grundsätzliche Sachen loszuwerden.
Okay Freunde, mir ist ja schon klar, dass sich Dinge verändern. Aber wisst ihr auch was das bedeutet? Es ist ja nicht nur so, dass die Westkurve in jeder Generation neu lernen muss was es heißt eine Westkurve zu sein. Nein, das geht viel weiter, eines Tages werden Großeltern nicht mehr Elfriede und Wolfgang, sondern womöglich Kevin und Chantal heißen! Bis dahin ist unser Fußball womöglich völlig verhunzt - man achte auf die Wortwahl, ich habe nicht verkunzt geschrieben - oder noch schlimmer, er hat sich den Namen von Oma und Opa und dem wofür sie stehen womöglich angepasst. Natürlich, wenn ich so drüber nachdenke bin ich ja selber schuld. Schließlich musste ich meinen Platz in der Kurve ja nicht für einen bequemen Sitzplatz aufgeben, oder? Aber ehrlich, wenn die Zeit kommt in der ein Mann gesehen hat wie ein kleines Mädchen sich durch die schiere Kraft der Pubertät in eine Bestie verwandelt, dann kann er nicht mehr aufrecht stehend in einem Fußballstadion, über einen Wellenbrecher gebeugt dem Gegner die Pest an den Hals wünschen. Nein - dafür muss er schon sitzen.
Der Wandel gehört demnach zum täglichen Fortgang. Nehmen wir die Bildungspolitik. Kommt eine Partei an die Macht, ändert sie das Schulgesetz. Kommt eine andere, ändert sie es erneut. Und während die eine Partei vier Jahre dazu gebraucht hat geflissentlich festzulegen, wie man den Kindern beibringt einen Computer pädagogisch wertvoll zu benutzen, konzentriert sich die nächste möglicherweise darauf, den Schülern - und Schülerinnen, soviel Zeit muss sein - mit Inbrunst zu erklären, wie man diese Kisten fachgerecht entsorgt. Alles im Leben ist eben eine Frage der Prioritäten. Niemand hat uns gezwungen Fans des FCK zu werden. Oder, noch viel besser, niemand zwingt uns, es auch zu bleiben. Vielmehr ist es der größte Meister unseres Lebens der uns zwingt die Fahne hochzuhalten auch wenn es wenig Erfolg verspricht: Wir selbst. Oder mit anderen Worten: Das "Ich" treibt uns manchmal zu sinnlosen Taten.
Und weil dem so ist, geh ich gleich wieder Fußball gucken. Vielleicht schau ich den Löwen weiter zu die gerade in Karlsruhe unter die Räder kommen. Das hat einen gewissen Unterhaltungswert. Jedenfalls einen größeren als eine nicht erschienene Ausgabe der Couchingzone. In diesem Sinne.
Olé Rot Weiß!
Gruß Berti
In der Couchingzone befinden sich neben Berti, Bahli, Kohlmeyer und Butduma noch eine Menge undisziplinierte, vermutlich langhaarige, Mitbewohner. Kommst Du heut nicht kommst Du morgen, oder anders gesagt wenn man lang genug wartet macht schon einer den Abwasch. Ich kann mir aber nicht dauernd irgendwas aus dem Ärmel schütteln.
27.10.2013 - 14:53 Uhr
Sonntägliche Predigten ausserhalb der Kirche nennt man Couching?
"Wer nicht geht mit der Zeit, geht mit der Zeit."
Der Spruch ist lediglich auf das heutige Couching (Thx Berti) bezogen und hat nichts, aber auch gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun.
Amen.
"Wer nicht geht mit der Zeit, geht mit der Zeit."
Der Spruch ist lediglich auf das heutige Couching (Thx Berti) bezogen und hat nichts, aber auch gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun.
Amen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Meininger am 27.10.2013 um 14:54 Uhr bearbeitet
27.10.2013 - 15:03 Uhr
Zumindest geliefert hat die "Couchingzone" jetzt. Wenn auch verspätet. Aber ich habe auch vorhin erst gesehen, dass da nichts gekommen ist. Schneller ging's dann nicht.
Gruß Berti
Gruß Berti
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