Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
03.02.2012 - 17:50 Uhr
Bahli, der von Kennern der literarischen Szene des Öfteren Literatur-Extremist genannt wird, schafft in seinem Werk "Warten auf's Angebot" eine surrealistische Szene im Spannungsfeld von Wunsch, Realität, Traum und Tristesse. Nahezu poststrukturell wird ein Bild des tagtäglichen Zeitverlustes skizziert, der genährt durch Hoffnung und zerstört durch Macht, Gier und menschlicher Kälte zum Lebensinhalt wird. Wie eine ferne Erinnerung taucht in einem undurchsichtigen Nebel immer wieder die Jugend auf, arm und konturlos, und dennoch voller Zuversicht und Freiheit. Ein Angebot an den Leser, eine helfende Hand nach der er greifen kann.
Bahlis Aussage ist verborgen und dennoch klar: "Nimm die Eieruhr aus dem Hintern!"
Quelle: Literaturkritik aus dem Feuilleton des Hagenbacher Tagesspiegels
Bahlis Aussage ist verborgen und dennoch klar: "Nimm die Eieruhr aus dem Hintern!"
Quelle: Literaturkritik aus dem Feuilleton des Hagenbacher Tagesspiegels
03.02.2012 - 18:36 Uhr
Mal wieder ein dickes Danke von mir, wenn es bei TM noch irgendwas gibt was sie immer lohnt zu lesen sind es eure Kolumnen.
Großartig! :)
Großartig! :)
04.02.2012 - 12:04 Uhr
Zitat von Vic Dorn:
Stellt sich mir nur eine Frage: Wieso heißt der Diener von Hoppo eigentlich nicht "Laki"? Wäre doch eigentlich sehr naheliegend gewesen. :D
Das hätte sich wirklich angeboten!!
Vielleicht war der Wechsel von Lakic AKA Lucky noch nicht fix, als die Kolumne verrfasst wurde....
Aber mein Gott - das wäre wirklich nur das "summa cum laude" gewesen, für eine Adaption, die wirklich gelungen und absolut treffend gewählt wurde... Spitzen Job!!
sie: "wir gehen schlafen"
ich: "ich kann nicht"
sie: "warum nicht?"
ich: "er ist auf dem weg von brügge nach kl"
Stellt sich mir nur eine Frage: Wieso heißt der Diener von Hoppo eigentlich nicht "Laki"? Wäre doch eigentlich sehr naheliegend gewesen. :D
Das hätte sich wirklich angeboten!!
Vielleicht war der Wechsel von Lakic AKA Lucky noch nicht fix, als die Kolumne verrfasst wurde....
Aber mein Gott - das wäre wirklich nur das "summa cum laude" gewesen, für eine Adaption, die wirklich gelungen und absolut treffend gewählt wurde... Spitzen Job!!
sie: "wir gehen schlafen"
ich: "ich kann nicht"
sie: "warum nicht?"
ich: "er ist auf dem weg von brügge nach kl"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 04.02.2012 um 12:32 Uhr bearbeitet
04.02.2012 - 18:07 Uhr
Zitat von Hegermeister:
Zitat von Vic Dorn:
Stellt sich mir nur eine Frage: Wieso heißt der Diener von Hoppo eigentlich nicht "Laki"? Wäre doch eigentlich sehr naheliegend gewesen. :D
Das hätte sich wirklich angeboten!!
Vielleicht war der Wechsel von Lakic AKA Lucky noch nicht fix, als die Kolumne verrfasst wurde....
@Vic und Hegermeister,
ich habe die Kolumne in der vergangenen Woche geschrieben. Da war der Wechsel von Lakic nach Hoffenheim bereits fix (oder so gut wie fix). Ich wollte aber einen Sechser im Angebot - bzw. mit Schlinge um den Hals - und als Gefolge des Tyranns Hoppo haben. Gut, Rudy ist jetzt auch nicht der klasische Sechser, aber vom Namen her besser als Sali oder Tobi. Gut Willi wäre noch eine Option gewesen. Aber Jungs, Rudy hat mir einfach am besten gefallen ... ;)
Cheers
Bahli
Zitat von Vic Dorn:
Stellt sich mir nur eine Frage: Wieso heißt der Diener von Hoppo eigentlich nicht "Laki"? Wäre doch eigentlich sehr naheliegend gewesen. :D
Das hätte sich wirklich angeboten!!
Vielleicht war der Wechsel von Lakic AKA Lucky noch nicht fix, als die Kolumne verrfasst wurde....
@Vic und Hegermeister,
ich habe die Kolumne in der vergangenen Woche geschrieben. Da war der Wechsel von Lakic nach Hoffenheim bereits fix (oder so gut wie fix). Ich wollte aber einen Sechser im Angebot - bzw. mit Schlinge um den Hals - und als Gefolge des Tyranns Hoppo haben. Gut, Rudy ist jetzt auch nicht der klasische Sechser, aber vom Namen her besser als Sali oder Tobi. Gut Willi wäre noch eine Option gewesen. Aber Jungs, Rudy hat mir einfach am besten gefallen ... ;)
Cheers
Bahli
07.02.2012 - 11:30 Uhr
Dandalf war so nett, im Gebabb'l den Post eines neuen Users bei "der Betze brennt" zu posten.
Wir (mehrere Leser im Gebabb'l) fanden diesen so bemerkenswert, dass wir ihn gerne an etwas exponierterer Stelle platziert wissen wollten als im Gebabb'l, wo er vermutlich schnell durchgerutscht wäre.
Ich hätte gerne den Namen (nick) des Verfassers erwähnt, hab den Originalpost aber bei dbb nicht gefunden. Vielleicht kann den ja noch jemand ergänzen.
Ich hoffe es ist für die Couchisten ok, wenn ihr Thread von mir ausnahmsweise mal "zweckentfremdet" wird.
Und hier der besagte Post:
Zitat von Ktown2Xberg von dbb:
Zu gestern:
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Dass da was besonderes passiert ist, spürt wohl jeder FCK-Fan. Bei mir haben sich in den letzten 20 Stunden Ärger, Verdrängung, Trotz, Schmerz und Resignation die Klinke in die Hand gegeben, wie ich es seit der gefühlten 0:0-Niederlage in Frankfurt letztes Jahr nicht mehr erlebt habe. Und zu allem Überfluß hat mir heute Nacht auch noch jemand eine Brille auf die Nase gesetzt, über deren Gläser fett "Das war's" geschrieben steht.
Die Konstellation gestern trug die Bildunterschrift "Ritt auf der Rasierklinge", es gab viel zu gewinnen, mindestens genauso viel zu verlieren - und der FCK hat's mal wieder vermasselt. WIR haben's mal wieder vermasselt. Fühlt sich erstmal beschissen an. Und natürlich, schaut jeder von uns heute, wie er ein kleines bisschen Distanz zu diesem Scheiß-Gefühl entwickelt.
Manch einer redet sich ein, dass nicht unser ruhmreicher FCK gestern auf dem Platz versagt hat, sondern Wolfgang Stark. Die Nummer mit Ariel war sehr hart - aber eben nicht falsch. Dass der Junge in der Türkei Fehse & Co ins Heft diktiert, seine Schwäche seien unnötige Gelbe Karten, als Antwort bekommt, er solle sein Spiel bloß nicht umstellen und dann beim ersten Einsatz in einem 6-Punkte-Spiel DIESEN Einstieg erwischt ist doch wohl einfach nur... typisch Betze. Großes Drama, drunter machen wir's nicht.
Andere meinen, nicht der FCK hat versagt, sondern Oliver Kirch oder Marco Kurz (auf die Berufsverschwörer, die aus Kuntz den neuen Jäggi machen wollen gehe ich gar nicht ein; wer auch immer persönliches Interesse an einer Kuntz-Ablösung hegt sollte vielleicht ETWAS subtiler vorgehen und nicht immer nur nach Niederlagen vorbeischauen, um die nächste Eskalationsstufe zu zünden). Verständlich, klassische Strategie der Affektregulierung. Wird die Identifikation mit einem Kollektiv emotional schwierig (z.B. durch Misserfolg, Demütigungserfahrungen usw.), fange ich an, die "Idee" dieses Kollektivs von den Personen die es verkörpern zu trennen. Frei nach dem Motto: "Natürlich liiiieeebe ich den FCK, aber diese Versager da gestern, die sind doch gar nicht FCK". Wie gesagt, als emotionale Reaktion durchaus verständlich. Nur sollte jedem klar sein: Wir haben das unendliche Glück, auf eine geradezu einmalige Geschichte, auf Helden, Dramen und unsterbliche Erfolge zurückblicken zu können. Doch dieses Erbe sollte ein Berg sein, auf dem wir stehen - und nicht ein Rucksack, den wir durch die Gegend schleppen. Nicht ein Fluch, der im ewigen "die sind nicht FCK" seinen Ausspruch findet. Ich trage die Vergangenheit jedesmal während der 90 Minuten in mir, es vermischen sich die Geschichten der Alten mit den verwischten Bildern all der Helden, die ich selbst bereits habe kommen und gehen sehen. Für sich allein genommen ist diese Vergangenheit jedoch nichts. Sie muss jedesmal aufs neue über 90 Minuten geschrieben werden, alte Geschichten und neue mischen sich - und wenn die aktuelle Mannschaft den Ball ins Tor treibt und der Himmel weint, wenn das Jetzt ein Lied singt, das älter zu sein scheint als jeder einzelne von uns, DANN ist es mein FCK. In dieses Bild passt es nicht, sich einzelne rauszupicken und zu entscheiden, dass sie nicht FCK sind. Das ist schlichtweg nicht die Idee von Fußball, für die der FCK steht. Gewinnen zusammen, verlieren tut jeder für sich? Wohl kaum. Eure Fehler sind unsere Fehler. Wir tragen sie mit Stolz - auch wenn's (wie heute) weh tut.
Und aus genau diesem Grund freue ich mich auf die nächsten Tage. Ich freue mich darauf, dass mir die Tabelle in ein, zwei Tagen keine Angst mehr macht. Ich freue mich darauf, den Trotz zu spüren, das Gefühl, dass nicht die Ergebnisse uns zu dem machen was wir sind, sondern die Art und Weise wie wir damit umgehen. Und ich freue mich darauf, dass mein FCK mir wieder unglaubliche Momente der Freude schenken wird. Ob nun im Sommer 2012, 2014 oder 2020. Die 90er waren eine geile Zeit. Ich habe jedoch nie so ein unglaubliches Glück gespürt, wie am 18.5.2008.
Bis gestern hatte ich Angst vor der Relegation. So viele Spiele dieses Jahr, in denen wir mehr hätten holen können. So viele Spieler, die eigentlich mehr können, aber verzweifelt darauf warten, dass der Knoten platzt. Und nur deshalb sollen wir in 2 Spielen alles risikieren? Doch die Emotionen die wir nach der gestrigen Niederlage spüren, die Wut und Trauer die wir fühlen, sind keine Grippe. Sie sind vielmehr psychische Adaptionsprozesse.
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Relegation? Bring it on! Ihr wollt uns die erste Liga nehmen? Dann holt sie Euch! Angst vor der Relegation? Ich bin geil drauf. Warum? DAS IST LAUTERN!
90 grottige Minuten gegen Köln können dem nichts anhaben. Und wenn wir runtergehen, dann kommen wir eben wieder. Wir kommen immer wieder. Ich will dabei sein.
Wir (mehrere Leser im Gebabb'l) fanden diesen so bemerkenswert, dass wir ihn gerne an etwas exponierterer Stelle platziert wissen wollten als im Gebabb'l, wo er vermutlich schnell durchgerutscht wäre.
Ich hätte gerne den Namen (nick) des Verfassers erwähnt, hab den Originalpost aber bei dbb nicht gefunden. Vielleicht kann den ja noch jemand ergänzen.
Ich hoffe es ist für die Couchisten ok, wenn ihr Thread von mir ausnahmsweise mal "zweckentfremdet" wird.
Und hier der besagte Post:
Zitat von Ktown2Xberg von dbb:
Zu gestern:
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Dass da was besonderes passiert ist, spürt wohl jeder FCK-Fan. Bei mir haben sich in den letzten 20 Stunden Ärger, Verdrängung, Trotz, Schmerz und Resignation die Klinke in die Hand gegeben, wie ich es seit der gefühlten 0:0-Niederlage in Frankfurt letztes Jahr nicht mehr erlebt habe. Und zu allem Überfluß hat mir heute Nacht auch noch jemand eine Brille auf die Nase gesetzt, über deren Gläser fett "Das war's" geschrieben steht.
Die Konstellation gestern trug die Bildunterschrift "Ritt auf der Rasierklinge", es gab viel zu gewinnen, mindestens genauso viel zu verlieren - und der FCK hat's mal wieder vermasselt. WIR haben's mal wieder vermasselt. Fühlt sich erstmal beschissen an. Und natürlich, schaut jeder von uns heute, wie er ein kleines bisschen Distanz zu diesem Scheiß-Gefühl entwickelt.
Manch einer redet sich ein, dass nicht unser ruhmreicher FCK gestern auf dem Platz versagt hat, sondern Wolfgang Stark. Die Nummer mit Ariel war sehr hart - aber eben nicht falsch. Dass der Junge in der Türkei Fehse & Co ins Heft diktiert, seine Schwäche seien unnötige Gelbe Karten, als Antwort bekommt, er solle sein Spiel bloß nicht umstellen und dann beim ersten Einsatz in einem 6-Punkte-Spiel DIESEN Einstieg erwischt ist doch wohl einfach nur... typisch Betze. Großes Drama, drunter machen wir's nicht.
Andere meinen, nicht der FCK hat versagt, sondern Oliver Kirch oder Marco Kurz (auf die Berufsverschwörer, die aus Kuntz den neuen Jäggi machen wollen gehe ich gar nicht ein; wer auch immer persönliches Interesse an einer Kuntz-Ablösung hegt sollte vielleicht ETWAS subtiler vorgehen und nicht immer nur nach Niederlagen vorbeischauen, um die nächste Eskalationsstufe zu zünden). Verständlich, klassische Strategie der Affektregulierung. Wird die Identifikation mit einem Kollektiv emotional schwierig (z.B. durch Misserfolg, Demütigungserfahrungen usw.), fange ich an, die "Idee" dieses Kollektivs von den Personen die es verkörpern zu trennen. Frei nach dem Motto: "Natürlich liiiieeebe ich den FCK, aber diese Versager da gestern, die sind doch gar nicht FCK". Wie gesagt, als emotionale Reaktion durchaus verständlich. Nur sollte jedem klar sein: Wir haben das unendliche Glück, auf eine geradezu einmalige Geschichte, auf Helden, Dramen und unsterbliche Erfolge zurückblicken zu können. Doch dieses Erbe sollte ein Berg sein, auf dem wir stehen - und nicht ein Rucksack, den wir durch die Gegend schleppen. Nicht ein Fluch, der im ewigen "die sind nicht FCK" seinen Ausspruch findet. Ich trage die Vergangenheit jedesmal während der 90 Minuten in mir, es vermischen sich die Geschichten der Alten mit den verwischten Bildern all der Helden, die ich selbst bereits habe kommen und gehen sehen. Für sich allein genommen ist diese Vergangenheit jedoch nichts. Sie muss jedesmal aufs neue über 90 Minuten geschrieben werden, alte Geschichten und neue mischen sich - und wenn die aktuelle Mannschaft den Ball ins Tor treibt und der Himmel weint, wenn das Jetzt ein Lied singt, das älter zu sein scheint als jeder einzelne von uns, DANN ist es mein FCK. In dieses Bild passt es nicht, sich einzelne rauszupicken und zu entscheiden, dass sie nicht FCK sind. Das ist schlichtweg nicht die Idee von Fußball, für die der FCK steht. Gewinnen zusammen, verlieren tut jeder für sich? Wohl kaum. Eure Fehler sind unsere Fehler. Wir tragen sie mit Stolz - auch wenn's (wie heute) weh tut.
Und aus genau diesem Grund freue ich mich auf die nächsten Tage. Ich freue mich darauf, dass mir die Tabelle in ein, zwei Tagen keine Angst mehr macht. Ich freue mich darauf, den Trotz zu spüren, das Gefühl, dass nicht die Ergebnisse uns zu dem machen was wir sind, sondern die Art und Weise wie wir damit umgehen. Und ich freue mich darauf, dass mein FCK mir wieder unglaubliche Momente der Freude schenken wird. Ob nun im Sommer 2012, 2014 oder 2020. Die 90er waren eine geile Zeit. Ich habe jedoch nie so ein unglaubliches Glück gespürt, wie am 18.5.2008.
Bis gestern hatte ich Angst vor der Relegation. So viele Spiele dieses Jahr, in denen wir mehr hätten holen können. So viele Spieler, die eigentlich mehr können, aber verzweifelt darauf warten, dass der Knoten platzt. Und nur deshalb sollen wir in 2 Spielen alles risikieren? Doch die Emotionen die wir nach der gestrigen Niederlage spüren, die Wut und Trauer die wir fühlen, sind keine Grippe. Sie sind vielmehr psychische Adaptionsprozesse.
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Relegation? Bring it on! Ihr wollt uns die erste Liga nehmen? Dann holt sie Euch! Angst vor der Relegation? Ich bin geil drauf. Warum? DAS IST LAUTERN!
90 grottige Minuten gegen Köln können dem nichts anhaben. Und wenn wir runtergehen, dann kommen wir eben wieder. Wir kommen immer wieder. Ich will dabei sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von deuluxteufel am 07.02.2012 um 11:36 Uhr bearbeitet
07.02.2012 - 11:36 Uhr
der gesuchte User ist übrigens "Ktown2Xberg"
08.02.2012 - 08:30 Uhr
Was will Ktown2Xberg bei dbb? Bitte nach TM.de transferieren!
09.02.2012 - 14:32 Uhr
Zitat
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Relegation? Bring it on! Ihr wollt uns die erste Liga nehmen? Dann holt sie Euch! Angst vor der Relegation? Ich bin geil drauf. Warum? DAS IST LAUTERN!
90 grottige Minuten gegen Köln können dem nichts anhaben. Und wenn wir runtergehen, dann kommen wir eben wieder. Wir kommen immer wieder. Ich will dabei sein.
Amen Bruder!
Ich bin heute morgen aufgestanden - und etwas war anders. Relegation? Bring it on! Ihr wollt uns die erste Liga nehmen? Dann holt sie Euch! Angst vor der Relegation? Ich bin geil drauf. Warum? DAS IST LAUTERN!
90 grottige Minuten gegen Köln können dem nichts anhaben. Und wenn wir runtergehen, dann kommen wir eben wieder. Wir kommen immer wieder. Ich will dabei sein.
Amen Bruder!
10.02.2012 - 12:17 Uhr
Jahrgang 2 - Ausgabe 26: Abenteuer an der Golfküste oder: Keinen Bock auf Paderborn!
Natürlich steht der Trainer in Frage. Aber bevor wir dazu kommen, zunächst zur Geographie. Ich will den Einwohnern der Stadt Paderborn nicht unbedingt auf den Wecker fallen, zumal sie größer ist als Kaiserslautern. Größer? Aber klar. Sie hat fast fünfzigtausend Einwohner mehr. Und trotzdem ist sie für mich fußballerisch das Sinnbild für Provinzialität. Obwohl hier sicher mehr Tradition zu finden ist als bei unseren Nachbarn die um 1999 noch nicht wussten, dass sie mal 1899 heißen würden. Berti will da jedenfalls nicht hin. Wohin jetzt? Paderborn? Oder Kraichgau? Beides lautet die korrekte Antwort. Und wenn ich so darüber nachdenke, will ich eigentlich auch nicht nach Wolfsburg. Denn, die Herren an der niedersächsischen Golfküste gelten unter Fußballprofis offenbar als das neue Arabien. Hieß es früher bei alternden Stars, frei nach dem alten Westernklassiker "Für ein paar Dollar mehr", spiel ich auch gern Beachsoccer selbst wenn kein Strand zu sehen ist, gilt heute offenbar auch unter Fußballern die "Generation Golf" als attraktive Gelegenheit um das Volumen eines Girokontos zu ermitteln. Während sich Felix, "Stadthalter" Magath selbst unmöglich macht, indem er fröhlich vor sich hin plappert, man habe billig eingekauft und kaum deutsche Fußballer unter Vertrag genommen weil die so teuer seien, scheint man andernorts zufrieden. Offenbar sieht man den Spielball hoch über den Fertigungsstraßen eines Automobilherstellers dessen Namen ich hier nicht nennen mag, weil der liebe Berti nicht angemessen dafür bezahlt wird, als gutes Marketinginstrument an. Ist er aber gar nicht. Denn bei der verschwindend geringen Menge an echten Fans des Vereins an der Wasserskianlage, bedeutet es eben auch, dass die überwiegende Mehrzahl der fußballverehrenden Autokäufer einem anderen Verein anhängen. Denen die Golfer die Spieler abwerben. Mit Phantsiegehältern. Um sie anschließend auf der Tribüne zu parken, weil Felix - der Glückliche - wieder mal im Shoppingtaumel über die Märkte zieht. Sei's drum. Ich will da nicht hin.
Also zurück zum Betze. Bei uns gibt es genug worüber man schreiben kann. Wie ich am Anfang schon bemerken durfte: Natürlich steht der Trainer in Frage. Und damit auch sein Arbeitsplatz. Wenn der Erfolg ausbleibt, dann muss man Dinge ändern. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Marco Kurz. Ich mag seine nüchterne sachliche Art. Ich schätze ihn dafür, dass er nie versucht Veranwortung auf andere abzuschieben. Er ist ein guter Mann. Aber er ist auch die letzte Stellschraube die noch bleibt. Und während ich Kurz mag, gilt meine Liebe dem ruhmreichen 1. FC Kaiserslautern. Was aber würde sich ändern wenn unser Coach entlassen würde? So ganz genau kann man das natürlich nicht wissen, schließlich scheitert der gute Berti schon regelmäßig an der Vorhersage der Lottozahlen. Und das sind bloß sechs aus neunundvierzig - oder so. Widmen wir uns also zunächst dem hier und jetzt. Der vom PayTV Sender Sky betriebene Webdienst "spox.com" hat in dieser Woche einige interessante Zahlen veröffentlicht, die auch etwas über die Arbeitsbedingungen aussagen, unter denen Kurz seinen Job verrichten muss. So hat ein durchschnittlicher Leverkusener Ersatzspieler bereits knapp einhundertzehn Spiele in der Bundesliga bestritten bevor er eingewechselt wird. Annähernd am Ende dieses Rankings, und vermutlich nur deshalb nicht auf dem letzten Platz weil zeitweise Rodnei und Bugera dort zu sitzen kamen, befindet sich mit einem Wert von zirka 42 Spielen im Durchschnitt je Ersatzspieler der FCK. Nun ist es aber nicht so, dass wir eine brutal starke erste Elf hätten, die nur in der Breite ein wenig abfällt. Denn unser Trainer setzte bisher siebenundzwanzig Spieler ein. Und das obwohl ihm nachgesagt wird, er habe seine Lieblinge. Und gleich noch einen hinterher: Während ein Profi der bei Bayer Leverkusen auf der Bank sitzt im Schnitt mehr als vierzehn Tore in seiner bisherigen Laufbahn in der Eliteklasse unseres Landes geschossen hat, erzielte der durchschnittliche Lauterer Ersatzspieler gerade mal 1,26 Treffer. Mit Abstand der schlechteste Wert aller Bundesligamannschaften. Bevor das jetzt in eine Zahlenorgie ausartet, will ich es auch gut sein lassen. Allerdings legt das Material die Vermutung nahe, dass unser Trainer vielleicht nicht mit den allerbesten Spielern der Liga arbeiten darf. Vielleicht mit den nettesten, aber eben nicht mit den besten.
Egal. Sind die denn nett? Nicht immer zumindest. Tatsächlich ist das Charaktergefüge in den letzten Monaten ziemlich durcheinander gewürfelt worden. Martin Amedick hat uns verlassen und damit ging der Vorjahreskapitän den gleichen Weg, den schon sein gleichberechtigter Amtskollege im letzten Sommer angetreten hat. Nur marschierte der halt in eine andere Richtung. Oder besser er fuhr. In das Land mit den goldenen Sitzen. Aber lassen wir das, ich hätte es schließlich auch getan. Für weniger Geld. Adam Nemec, den De Wit als seinen Freund bezeichnete, ist auch gegangen. Aber soll man Spieler wirklich behalten nur weil sie nett sind? Nebenbei, man hört so gar nichts von einer möglichen Vertragsverlängerung bei De Wit. Dabei ist der unser im Moment bester Sechser wie mir scheint. Der andere sieht sich eher als Achter oder Zehner und trägt, vor allem anderen, offenbar schwer an der Kapitänsbinde. Zu schwer möglicherweise? Vielleicht war es auch eine Art Sauerstoffmangel, der unseren Christian Tiffert dazu veranlasste einen jungen und neuen Mitspieler öffentlich in die Pfanne zu hauen, indem er nicht nur dessen umstrittenen Platzverweis als absolut richtige Entscheidung bezeichnete, sondern sogar noch ein wenig weiter ging. Vielleicht muss sich der Chefspieler nur ein wenig ausruhen. Glücklicherweise hat ein fürsorglicher Fußballfreund rechtzeitig mitgedacht und ein paar Sitze an der Seite des Feldes aufstellen lassen. Haken wir das jedoch zunächst ab.
Wir könnten zur Abwechslung mal in München gewinnen. Schließlich hat Köln ja auch bei uns gewonnen. Warum also nicht? Wir brauchen schließlich Punkte, wenn wir wenigstens die Relegation erreichen wollen. Vielleicht noch ein kleiner Nachschlag zum Zahlenspiel. Statistisch steht der FCK, betrachtet man nur die Ergebnisse der zweiten Spielhälfte, mit vierundzwanzig Punkten auf Platz elf. An der Halbzeitansprache kann es also auch nicht liegen. Lieblinge hat Kurz, wie oben bereits angesprochen offenbar ebenfalls keine, was kann man ihm also vorwerfen? Nun allenfalls, jedenfalls aus meiner Sicht, dass er oft zu zögerlich wechselt. Muss Kirch kommen wenn Borysiuk vom Platz fliegt? Oder gehe ich das Risiko ein und bringe Fortounis zentral um das Spiel auch mit zehn Mann in der Hand zu behalten? Natürlich wendet der weise Beobachter jetzt ein, wäre ein Wechsel dieser Art riskant gewesen und hinterher sei man schließlich immer klüger. Richtig. Aber ein wenig mehr Schneid und den Willen, wenigstens ab und an das Schlachtenglück mutig erzwingen zu wollen, sind die einzigen Eigenschaften, die ich bei unserem Trainer manchmal vermisse. Sonst macht er fast alles richtig. Er ist weit mehr am Wohl der Mannschaft orientiert als mancher Berufskollege. Aber, wenn er schon keine echten Lieblinge hat, so hat er offenbar doch immer mal wieder Spieler, denen er offenbar keine faire Chance gibt. Micanski wäre so ein Beispiel. Es wäre schön wenn sich da was ändern würde. Alles in allem aber, so finde ich jedenfalls, überwiegen die Vorteile. Geben wir ihm also noch ein wenig Zeit.
Wie eingangs bereits erwähnt will Berti nicht nach Paderborn. Und da er eigentlich auch nicht nach Dingsheim oder Wolfsburg will, offenbart sich ihm eine traumhafte, wenn auch schwer zu realisierende Vision, die alles vereinfachen würde: Sollen doch diese beiden Vereine in Zukunft nach Paderborn fahren. Das scheint mir eine angenehme Vorstellung und allseits belastbare Lösung zu sein.
In diesem Sinne.
Gruß Berti
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
Natürlich steht der Trainer in Frage. Aber bevor wir dazu kommen, zunächst zur Geographie. Ich will den Einwohnern der Stadt Paderborn nicht unbedingt auf den Wecker fallen, zumal sie größer ist als Kaiserslautern. Größer? Aber klar. Sie hat fast fünfzigtausend Einwohner mehr. Und trotzdem ist sie für mich fußballerisch das Sinnbild für Provinzialität. Obwohl hier sicher mehr Tradition zu finden ist als bei unseren Nachbarn die um 1999 noch nicht wussten, dass sie mal 1899 heißen würden. Berti will da jedenfalls nicht hin. Wohin jetzt? Paderborn? Oder Kraichgau? Beides lautet die korrekte Antwort. Und wenn ich so darüber nachdenke, will ich eigentlich auch nicht nach Wolfsburg. Denn, die Herren an der niedersächsischen Golfküste gelten unter Fußballprofis offenbar als das neue Arabien. Hieß es früher bei alternden Stars, frei nach dem alten Westernklassiker "Für ein paar Dollar mehr", spiel ich auch gern Beachsoccer selbst wenn kein Strand zu sehen ist, gilt heute offenbar auch unter Fußballern die "Generation Golf" als attraktive Gelegenheit um das Volumen eines Girokontos zu ermitteln. Während sich Felix, "Stadthalter" Magath selbst unmöglich macht, indem er fröhlich vor sich hin plappert, man habe billig eingekauft und kaum deutsche Fußballer unter Vertrag genommen weil die so teuer seien, scheint man andernorts zufrieden. Offenbar sieht man den Spielball hoch über den Fertigungsstraßen eines Automobilherstellers dessen Namen ich hier nicht nennen mag, weil der liebe Berti nicht angemessen dafür bezahlt wird, als gutes Marketinginstrument an. Ist er aber gar nicht. Denn bei der verschwindend geringen Menge an echten Fans des Vereins an der Wasserskianlage, bedeutet es eben auch, dass die überwiegende Mehrzahl der fußballverehrenden Autokäufer einem anderen Verein anhängen. Denen die Golfer die Spieler abwerben. Mit Phantsiegehältern. Um sie anschließend auf der Tribüne zu parken, weil Felix - der Glückliche - wieder mal im Shoppingtaumel über die Märkte zieht. Sei's drum. Ich will da nicht hin.
Also zurück zum Betze. Bei uns gibt es genug worüber man schreiben kann. Wie ich am Anfang schon bemerken durfte: Natürlich steht der Trainer in Frage. Und damit auch sein Arbeitsplatz. Wenn der Erfolg ausbleibt, dann muss man Dinge ändern. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag Marco Kurz. Ich mag seine nüchterne sachliche Art. Ich schätze ihn dafür, dass er nie versucht Veranwortung auf andere abzuschieben. Er ist ein guter Mann. Aber er ist auch die letzte Stellschraube die noch bleibt. Und während ich Kurz mag, gilt meine Liebe dem ruhmreichen 1. FC Kaiserslautern. Was aber würde sich ändern wenn unser Coach entlassen würde? So ganz genau kann man das natürlich nicht wissen, schließlich scheitert der gute Berti schon regelmäßig an der Vorhersage der Lottozahlen. Und das sind bloß sechs aus neunundvierzig - oder so. Widmen wir uns also zunächst dem hier und jetzt. Der vom PayTV Sender Sky betriebene Webdienst "spox.com" hat in dieser Woche einige interessante Zahlen veröffentlicht, die auch etwas über die Arbeitsbedingungen aussagen, unter denen Kurz seinen Job verrichten muss. So hat ein durchschnittlicher Leverkusener Ersatzspieler bereits knapp einhundertzehn Spiele in der Bundesliga bestritten bevor er eingewechselt wird. Annähernd am Ende dieses Rankings, und vermutlich nur deshalb nicht auf dem letzten Platz weil zeitweise Rodnei und Bugera dort zu sitzen kamen, befindet sich mit einem Wert von zirka 42 Spielen im Durchschnitt je Ersatzspieler der FCK. Nun ist es aber nicht so, dass wir eine brutal starke erste Elf hätten, die nur in der Breite ein wenig abfällt. Denn unser Trainer setzte bisher siebenundzwanzig Spieler ein. Und das obwohl ihm nachgesagt wird, er habe seine Lieblinge. Und gleich noch einen hinterher: Während ein Profi der bei Bayer Leverkusen auf der Bank sitzt im Schnitt mehr als vierzehn Tore in seiner bisherigen Laufbahn in der Eliteklasse unseres Landes geschossen hat, erzielte der durchschnittliche Lauterer Ersatzspieler gerade mal 1,26 Treffer. Mit Abstand der schlechteste Wert aller Bundesligamannschaften. Bevor das jetzt in eine Zahlenorgie ausartet, will ich es auch gut sein lassen. Allerdings legt das Material die Vermutung nahe, dass unser Trainer vielleicht nicht mit den allerbesten Spielern der Liga arbeiten darf. Vielleicht mit den nettesten, aber eben nicht mit den besten.
Egal. Sind die denn nett? Nicht immer zumindest. Tatsächlich ist das Charaktergefüge in den letzten Monaten ziemlich durcheinander gewürfelt worden. Martin Amedick hat uns verlassen und damit ging der Vorjahreskapitän den gleichen Weg, den schon sein gleichberechtigter Amtskollege im letzten Sommer angetreten hat. Nur marschierte der halt in eine andere Richtung. Oder besser er fuhr. In das Land mit den goldenen Sitzen. Aber lassen wir das, ich hätte es schließlich auch getan. Für weniger Geld. Adam Nemec, den De Wit als seinen Freund bezeichnete, ist auch gegangen. Aber soll man Spieler wirklich behalten nur weil sie nett sind? Nebenbei, man hört so gar nichts von einer möglichen Vertragsverlängerung bei De Wit. Dabei ist der unser im Moment bester Sechser wie mir scheint. Der andere sieht sich eher als Achter oder Zehner und trägt, vor allem anderen, offenbar schwer an der Kapitänsbinde. Zu schwer möglicherweise? Vielleicht war es auch eine Art Sauerstoffmangel, der unseren Christian Tiffert dazu veranlasste einen jungen und neuen Mitspieler öffentlich in die Pfanne zu hauen, indem er nicht nur dessen umstrittenen Platzverweis als absolut richtige Entscheidung bezeichnete, sondern sogar noch ein wenig weiter ging. Vielleicht muss sich der Chefspieler nur ein wenig ausruhen. Glücklicherweise hat ein fürsorglicher Fußballfreund rechtzeitig mitgedacht und ein paar Sitze an der Seite des Feldes aufstellen lassen. Haken wir das jedoch zunächst ab.
Wir könnten zur Abwechslung mal in München gewinnen. Schließlich hat Köln ja auch bei uns gewonnen. Warum also nicht? Wir brauchen schließlich Punkte, wenn wir wenigstens die Relegation erreichen wollen. Vielleicht noch ein kleiner Nachschlag zum Zahlenspiel. Statistisch steht der FCK, betrachtet man nur die Ergebnisse der zweiten Spielhälfte, mit vierundzwanzig Punkten auf Platz elf. An der Halbzeitansprache kann es also auch nicht liegen. Lieblinge hat Kurz, wie oben bereits angesprochen offenbar ebenfalls keine, was kann man ihm also vorwerfen? Nun allenfalls, jedenfalls aus meiner Sicht, dass er oft zu zögerlich wechselt. Muss Kirch kommen wenn Borysiuk vom Platz fliegt? Oder gehe ich das Risiko ein und bringe Fortounis zentral um das Spiel auch mit zehn Mann in der Hand zu behalten? Natürlich wendet der weise Beobachter jetzt ein, wäre ein Wechsel dieser Art riskant gewesen und hinterher sei man schließlich immer klüger. Richtig. Aber ein wenig mehr Schneid und den Willen, wenigstens ab und an das Schlachtenglück mutig erzwingen zu wollen, sind die einzigen Eigenschaften, die ich bei unserem Trainer manchmal vermisse. Sonst macht er fast alles richtig. Er ist weit mehr am Wohl der Mannschaft orientiert als mancher Berufskollege. Aber, wenn er schon keine echten Lieblinge hat, so hat er offenbar doch immer mal wieder Spieler, denen er offenbar keine faire Chance gibt. Micanski wäre so ein Beispiel. Es wäre schön wenn sich da was ändern würde. Alles in allem aber, so finde ich jedenfalls, überwiegen die Vorteile. Geben wir ihm also noch ein wenig Zeit.
Wie eingangs bereits erwähnt will Berti nicht nach Paderborn. Und da er eigentlich auch nicht nach Dingsheim oder Wolfsburg will, offenbart sich ihm eine traumhafte, wenn auch schwer zu realisierende Vision, die alles vereinfachen würde: Sollen doch diese beiden Vereine in Zukunft nach Paderborn fahren. Das scheint mir eine angenehme Vorstellung und allseits belastbare Lösung zu sein.
In diesem Sinne.
Gruß Berti
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
10.02.2012 - 12:29 Uhr
Wenn Du wüsstest wo ich überall nicht hin will, aber am Ende doch muss ... zwangsverpflichtet nennt man das wohl.
Am Samstag will ich aber ganz freiwillig nach München.
PS: Mangels Bewertungsrecht drücke ich dann mal den facebook-Daumen.
Am Samstag will ich aber ganz freiwillig nach München.
PS: Mangels Bewertungsrecht drücke ich dann mal den facebook-Daumen.
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