Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
03.02.2016 - 11:22 Uhr
Vic Passend zur närrichen Zeit verkleide ich mich als Ritter Götz von Berlichingen.
Macho, politisch incorrect und für die Sachen einstehend, die er für richtig hält.
Stell mir gerade vor wie ein Gespräch mit zB Alice S. ("es war richtig den Teufel zu kastrieren...") ablaufen würde.
Götz: "Gestatten, Götz von Berlichingen, der Ritter mit der eisernen Faust!"
Alice S.: "Angenehm, Alice S. mit der spitzen und scharfen Zunge!"
Götz: ...nach kurzem zögern "TROTZDEM!"
Und genau dieses "TROTZDEM" werfen wir in die Rückrunde.
"Wir haben Standortnachteil"
"Wir haben nur weichgespülte Spieler" (wirklich?)
"Wir haben eine lame duck bis Sommer als VV"
"Wir haben keinen erfahrenen Trainer"
"Wir sind zu unkonstant"
Ritter Götz kratzt sich mit der eisernen Hand am Allerwertesten....
Saisonprognosen? Abstieg? Aufstieg? Keine Chance?
"TROTZDEM!"
schauen wir uns die Spiele an und feuern unsere Mannschaft an. Denn da wächst was zusammen.
Vielleicht nicht die Qualität, die man sich erhofft hat, aber.....
"TROTZDEM!"
Soso, der rote Teufel hat seine Eier verloren....
Götz fasst vorsichtig mit der heilen Hand nach unten, er hat seine noch.
Der Realist erwartet kein gutes oder berauschendes Spiel.
Aber die Vorstellung das Tschibo 5 Dinger macht...... und wir das Ding gewinnen können ....
Der Realist in Götz fragt erstaunt: "Macht dich dieser Gedanke geil, der doch sooooo abwegig ist?"
Schei... auf den Realisten, bis zum Ende des Spiels macht mich der Gedanke wieder besseres Wissen tatsächlich geil.
"TROTZDEM!"
04.02.2016 - 13:58 Uhr
Ach, halt’s Maul, du Pimmel!
Immer die gleiche Leier mit Beate R. - ich kann es echt nicht mehr hören.
Aber, wenn ich nach dem Lesen dieser wunderbaren Kolumne einfach mal ein wenig den Objektivitätsknopf drücke, muss ich sage: Mann, du Pimmel, was für eine geile Scheiße!
Danke
Bahli
Immer die gleiche Leier mit Beate R. - ich kann es echt nicht mehr hören.
Aber, wenn ich nach dem Lesen dieser wunderbaren Kolumne einfach mal ein wenig den Objektivitätsknopf drücke, muss ich sage: Mann, du Pimmel, was für eine geile Scheiße!
Danke
Bahli
08.02.2016 - 09:11 Uhr
Eines muss ich zu diesem Couching unbedingt noch loswerden: Es ist eine grandiose erzählerische Leistung hast Du hier abgeliefert, mein lieber Vic. Stil und Form gefallen mir ausnehmend gut und lesen sich grandios. Wieder einmal so ein Ding, dass dem Mittelmaß des FCK meilenweit überlegen ist und fast schon zu schade für... ach lassen wir das.
Hat beim Lesen Spass gemacht. Nur beim Betzi habe ich zuerst an jenen mit den großen runden Augen und dem XXXXXXXL Trikot gedacht. Wobei der von Anfang an eher geschlechtsneutral rüber kam.
Hat beim Lesen Spass gemacht. Nur beim Betzi habe ich zuerst an jenen mit den großen runden Augen und dem XXXXXXXL Trikot gedacht. Wobei der von Anfang an eher geschlechtsneutral rüber kam.
13.02.2016 - 14:57 Uhr
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Jahrgang 6 – Ausgabe 23
Fernöstliche Weisheiten und ein Naturschauspiel
von Newtrial
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I. VERGANGENHEIT – GEGENWART – ZUKUNFT – und der ganze Rest
Oh arme FCK-Fans, die ihr eure innere Mitte verloren habt. Wehe euch! Wehe uns! Wie finden wir den Weg aus dem Leiden zurück zum Glück? Und ist das überhaupt die richtige Frage? Spricht doch der Erleuchtete:
„Es gibt keinen Weg zum Glück, Glück ist der Weg.“
(Gautama Buddha)
Ist es die Last der ruhmreichen Vergangenheit, die uns so leiden lässt? So hören wir aus der scheidenden Vereinsführung:
„Lasse die Vergangenheit ruhen!“ (Dalai Lama/ Fritz Grünewalt)
Aber man sagt doch auch:
„Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft“
Wie also findet der Suchende den mittleren Weg? Denn so steht es im neuen Insolvenzrecht geschrieben:
„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.“
Barca und Real, Feldkamp und Rehhagel, sie alle gehören zu unserer Vergangenheit. Und eine Regionalliga-Zukunft hat noch nicht begonnen! Hier und jetzt gilt es, im Zweitliga-Mittelmaß zu bestehen. Denn so lehret uns der Buddhismus:
„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.“
Na eben. Das ist ja die Grütze!
II. IM STADION
Da unten laufen sie wieder, diese Scheizz-Millionäre! Kaum denkt man, da wäre mal ein aufrechter Lautrer Bub dabei, schon unterschreibt der in Leipzig. Gibt es denn gar keinen Anstand mehr? Nur noch Söldner und Legionäre? Warum machen wir eigentliche keine buddhistische Spielervermittlung auf? Geben den Jungs mal echte Orientierung und Lebenshilfe an die Hand!
„Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.“
Na ja, der Proschwitz hatte das mit der Spontaneität dann aber irgendwie auch falsch verstanden.
Und warum denken diese Jungs eigentlich, „Gras fressen“ bedeute Mühsal? Gilt doch:
„Ein Grashalm ist ein Schatz und ein Schatz ist ein Grashalm.“ (Zen)
Und ein Grashalm muss bei unseren Finanzen dann eben auch als Entlohnung reichen!
Apropos Gras: Ohne Spielübersicht hilft es Dir auch nichts, den Rasen umzupflügen:
„Alle Klugheit und Weisheit ist umsonst, wenn man die Lage nicht zu nutzen weiß,
gleichwie Pflug und Hacke nichts ausrichten, wenn man die richtige Zeit nicht trifft.“
(Weisheit aus China)
Aber sag das mal dem Gaus, dem Grobmotoriker, wenn er mal wieder grätschend den Platz umpflügt und trotzdem nur den Gegner, anstatt den Ball trifft! Und na ja, bisserl veraltet ist das Zitat ja auch, denn das Ding mit Hacke, Pflug, eins, zwei, drei war ja eher unter Runjaic.
Natürlich wissen wir, dass wir als Fans unsere Spieler ermutigen sollten, denn – wie uns Chris Löwe einst lehrte:
„Fehler werden eher aus Unwissenheit als aus Bosheit gemacht. Daher sind moralische Zeigefinger unangebracht.“
(Lama Ole Nydahl / Chris Löwe nach dem Hinspiel gegen Paderborn)
Und deshalb vermiesen wir uns mit dem Ärgern ja bloß selbst die Teufelswurst und das Karlsberg, denn klar ist:
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
(Buddha)
Warum also auf unserem Berg des Grauens die eigene Truppe so bitterböse auspfeifen? Denn:
„Wir sind nicht böse auf den Stock, der uns einen Hieb versetzt, sondern auf den Menschen, welcher den Stock führt.
Doch dieser Mensch wird seinerseits vom Hass geführt.
Es ist also der Hass, den wir hassen sollten.“
(Shantideva)
Was Shantideva uns hier sagen will: Wir hassen ja eigentlich den Stockfehler, nicht den Spieler, der ihn begeht! Aber wenn wir nicht endlich unseren Hass hassen lernen, dann hassen wir bald den Ball, das Spiel, den Trainer – und am Ende sogar Gerry! „Hate the hate, not your club!“
Außerdem zeigen doch schon die fußballerischen Differenzen mit unserem Sitznachbarn, dass wir selbst die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen haben:
„Es gibt nur eine falsche Sicht: Die Überzeugung, meine Sicht ist die einzig Richtige.“
(Nagarjuna)
Schon klar, aber nur ein Blinder wie mein Sitznachbar - Namaste, Schwarzlichtbirne! - kann ausblenden, was da auf dem Rasen gerade abgeht. Geht doch gar nicht, wie die IV hier Slapsticks am laufenden Band produziert und wie Holz-Karl den Ball unbedrängt rausdrischt, anstatt ein Aufbauspiel aufzuziehen:
„Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.“
(Laotse/ Marcel Reif)
Sag ich doch! Und dann diese ineffizienten Laufwege der Burschen! Das hältst Du als Zuschauer doch nur noch mit Zen-Weisheiten aus:
„Das Leben birgt viele Umwege in sich. Die Kunst besteht darin, dabei die Landschaft zu bewundern.“
Genau, so kann man’s natürlich auch sehen. Aber dafür opfere ich mein Geld und meine Freizeit? Dafür, dass diese Top-Verdiener da unten die Landschaft bewundern? Manche relativieren wirklich einfach alles! Erinnert mich übel an diesen Newtrial aus dem Forum. Kam nicht von dem auch der Spruch:
„Alles Verstehen heißt alles verzeihen.“
Ach nee, der war von Buddha oder so. Aber egal, ist doch eh alles dieselbe Soße.
Mein Sitznachbar nervt weiter, aber diesmal komme ich dem mal direkt fernöstlich und rate:
„Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben.“
Aber dann schon wieder dieser Scheizz da unten! Da muss der Jenssen doch das taktische Foul ziehen! Was bringt K5 denen eigentlich bei? Der Kalli hätte den Jungs längst eingetrichtert:
„Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.“ (Dalai Lama/ Kalli Feldkamp)
Och Mensch Tim, geh doch wenigstens dem Ball hinterher, wenn Du ihn zuvor schon verdaddeln musstest. Da kannste doch nicht einfach stehen bleiben und reklamieren, während das Spiel weiterläuft! Meine Güte!
„Wenn du feststellst, dass du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.“ (Dalai Lama)
Abpfiff! Nur der Schiri war noch schlechter als wir. Heimniederlage! Ich suche mir jetzt eine Kneipe, in der nix los ist und sauf mir einen an. Denn:
„Wähle einen schönen Platz in der Stille, setze dich hin und sei ruhig. Wenn du willst, dann weine.“ (Zen)
Vorher kann ich das Forum heute auch nicht ertragen. Vor allem diese ewigen Durchhalteparolen:
„Mit innerer Stärke oder geistiger Stabilität können wir alle Arten von Widrigkeiten ertragen.“ (Dalai Lama/ Angela Merkel)
Im Gegenteil! Mit jedem Bier gärt es mehr in mir (oh Wunder). Und eines sollte der Trainer wissen:
„Wasser erhitzt sich langsam und kocht plötzlich“ (uralte Wutbürgerweisheit, fernöstliches Dresden)
Genau! Oder wie ich immer zu sagen pflege: Der Fan geht so lange zum Zapfhahn, bis er bricht!
Aber andererseits hat dies alles vielleicht ja doch einen tieferen Sinn! Und wir erwachen irgendwann wie aus einem bösen Traum mitten drin in der Champions League:
„Jedes Leben hat sein Maß an Leid.
Manchmal bewirkt eben dies unser Erwachen.“
(Gautama Buddha)
Ja, ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber „zuletzt“ ist bei uns halt eben auch schon eine Weile her.
III. ZEITENWENDE
Wie mir aus sicherer Quelle berichtet wurde, war es nicht die Personalie Pogatetz, die Stefan Kuntz zum Aufgeben bewegt hat, sondern ein Zen-Spruch, den Riesenkampff ihm gedrückt hat. Es ging dabei um Stefans Kleinreden des Vereins. O-Ton Riesenkampff:
„Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.“ (Zen/ Dr. Riesenkampff)
Der in diesem Bild als im Vereinsgeschirr eingespannter Hornochse angesprochene Stefan konterte zwar noch mit einem Buddha-Zitat und der damit verbundenen Warnung, vor lauter Kosteneinsparung die Investitionen in den Kader nicht zu vernachlässigen:
„Spannst du eine Saite zu stark, wird sie reißen.
Spannst du sie zu schwach, kannst du nicht auf ihr spielen.“
(Gautama Buddha/ Stefan Kuntz)
Aber Riesenkampff stellte ihn mit folgenden Worten und ließ dann keine Ausrede mehr gelten:
„Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten.“ (Dalai Lama/ Fritz Walter)
Und fügte versöhnlich hinzu:
„Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“ (Dalai Lama)
Mit diesen Worten ließ er Stefan stehen, kehrte in sein Büro zurück, rief die Seinen zusammen und verkündete die neue Vereinsphilosophie des FCK:
„DAS, WAS DU HEUTE DENKST, WIRST DU MORGEN SEIN!“
(Buddha)
„Na dann: Sayonara, Schweinebacke!“, zischte Stefan ihm aus zwischen zusammengepressten Lippen kaum wahrnehmbarem Spalt hinterher. Schwer angesäuert und ein wenig traurig zog der entthronte Sonnenkönig von dannen.
IV. EPILOG
Schwermut und Melancholie hingen wie Blei über dem Pfälzer Wald. Das Ende einer Ära! Doch in der plötzlichen Stille sichtete man erstmals seit Jahren wieder scheue Sponsorenrehe am Rande unseres Ruheforstes. Auch zwei oder drei Investoren-Platzhirsche warfen die mächtigen Schatten ihrer Milliardenender-Geweihe über jenen so traditionsreichen, höchsten Schuldenberg Deutschlands, auf dem 17 Mio € hoch über der Stadt ein zerbröselndes WM-Stadion thront, in dem zehn Jahre zuvor noch so legendäre Weltmeisterschaftstraditionsschlachten wie Australien – Japan, Paraguay - Trinidad & Tobago oder auch der heldenhafte Kampf der fortschrittlichen Fußball-Dynastie Saudi-Arabien gegen Spanien ausgetragen worden waren.
Und selbst als unvermutet ein ausgehungerter Dax volativ schwankend die Bahn der mächtigen Investoren-Platzhirsche kreuzte, verharrten jene edlen, prächtigen Geldgeschöpfe unbeeindruckt wie ein Bitburger Fels in der Badischen Anilin- und Sodabrandung des wild rauschenden Hornbachs. Erhabenes Schauspiel einer sich stets erneuernden Natur, von Stakeholdern und Konsumenten ehrfürchtig bestaunt! Vorzeichen eines neuen Tages, der das ausgegliederte Ende allen Leidens als Potenzial in sich birgt!
Aber Potenzial hatte schließlich auch Fortounis…
Zitatenquelle
-----------------------------------------
Das Rad der Wiedergeburten lässt in stetem Fluss immer neue Couchings entstehen. In tiefer Demut vor der Weisheit des Forums liefern Bahli, Berti, Devil till Death, Kohlmeier, Newtrial und Vic Dorn Spieltag für Spieltag pünktlich im Vorhinein ab. Jedes Couching ein mit buntem, digitalem Sand gezeichnetes Mandala, das kaum fertig gestellt, schon wieder vom Internet verweht wird um einem neuen, unverwechselbaren Couching Platz zu machen. Wohlwissend, dass auch das Universum selbst nur von Spiel zu Spiel denkt.
NACHTRAG 13.02.: Liebe Forumsgemeinde! Wie ich soeben nach zweitägiger Dienstreise ohne Zeit fürs Forum feststelle, wurde die Couchingzone zwischenzeitlich von einer Gravitationswelle getroffen, die ein Kommunikationsloch in die Polsterung der Couch geschlagen hat. Ich erlaube mir, jetzt einfach nachträglich noch ein Couching einzustellen und damit die eigentliche Reihenfolge durcheinanderzuwirbeln. Typische Kommunikationspanne - die Einzelheiten erspare ich euch.
Jahrgang 6 – Ausgabe 23
Fernöstliche Weisheiten und ein Naturschauspiel
von Newtrial
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I. VERGANGENHEIT – GEGENWART – ZUKUNFT – und der ganze Rest
Oh arme FCK-Fans, die ihr eure innere Mitte verloren habt. Wehe euch! Wehe uns! Wie finden wir den Weg aus dem Leiden zurück zum Glück? Und ist das überhaupt die richtige Frage? Spricht doch der Erleuchtete:
„Es gibt keinen Weg zum Glück, Glück ist der Weg.“
(Gautama Buddha)
Ist es die Last der ruhmreichen Vergangenheit, die uns so leiden lässt? So hören wir aus der scheidenden Vereinsführung:
„Lasse die Vergangenheit ruhen!“ (Dalai Lama/ Fritz Grünewalt)
Aber man sagt doch auch:
„Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft“
Wie also findet der Suchende den mittleren Weg? Denn so steht es im neuen Insolvenzrecht geschrieben:
„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.“
Barca und Real, Feldkamp und Rehhagel, sie alle gehören zu unserer Vergangenheit. Und eine Regionalliga-Zukunft hat noch nicht begonnen! Hier und jetzt gilt es, im Zweitliga-Mittelmaß zu bestehen. Denn so lehret uns der Buddhismus:
„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.“
Na eben. Das ist ja die Grütze!
II. IM STADION
Da unten laufen sie wieder, diese Scheizz-Millionäre! Kaum denkt man, da wäre mal ein aufrechter Lautrer Bub dabei, schon unterschreibt der in Leipzig. Gibt es denn gar keinen Anstand mehr? Nur noch Söldner und Legionäre? Warum machen wir eigentliche keine buddhistische Spielervermittlung auf? Geben den Jungs mal echte Orientierung und Lebenshilfe an die Hand!
„Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.“
Na ja, der Proschwitz hatte das mit der Spontaneität dann aber irgendwie auch falsch verstanden.
Und warum denken diese Jungs eigentlich, „Gras fressen“ bedeute Mühsal? Gilt doch:
„Ein Grashalm ist ein Schatz und ein Schatz ist ein Grashalm.“ (Zen)
Und ein Grashalm muss bei unseren Finanzen dann eben auch als Entlohnung reichen!
Apropos Gras: Ohne Spielübersicht hilft es Dir auch nichts, den Rasen umzupflügen:
„Alle Klugheit und Weisheit ist umsonst, wenn man die Lage nicht zu nutzen weiß,
gleichwie Pflug und Hacke nichts ausrichten, wenn man die richtige Zeit nicht trifft.“
(Weisheit aus China)
Aber sag das mal dem Gaus, dem Grobmotoriker, wenn er mal wieder grätschend den Platz umpflügt und trotzdem nur den Gegner, anstatt den Ball trifft! Und na ja, bisserl veraltet ist das Zitat ja auch, denn das Ding mit Hacke, Pflug, eins, zwei, drei war ja eher unter Runjaic.
Natürlich wissen wir, dass wir als Fans unsere Spieler ermutigen sollten, denn – wie uns Chris Löwe einst lehrte:
„Fehler werden eher aus Unwissenheit als aus Bosheit gemacht. Daher sind moralische Zeigefinger unangebracht.“
(Lama Ole Nydahl / Chris Löwe nach dem Hinspiel gegen Paderborn)
Und deshalb vermiesen wir uns mit dem Ärgern ja bloß selbst die Teufelswurst und das Karlsberg, denn klar ist:
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
(Buddha)
Warum also auf unserem Berg des Grauens die eigene Truppe so bitterböse auspfeifen? Denn:
„Wir sind nicht böse auf den Stock, der uns einen Hieb versetzt, sondern auf den Menschen, welcher den Stock führt.
Doch dieser Mensch wird seinerseits vom Hass geführt.
Es ist also der Hass, den wir hassen sollten.“
(Shantideva)
Was Shantideva uns hier sagen will: Wir hassen ja eigentlich den Stockfehler, nicht den Spieler, der ihn begeht! Aber wenn wir nicht endlich unseren Hass hassen lernen, dann hassen wir bald den Ball, das Spiel, den Trainer – und am Ende sogar Gerry! „Hate the hate, not your club!“
Außerdem zeigen doch schon die fußballerischen Differenzen mit unserem Sitznachbarn, dass wir selbst die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen haben:
„Es gibt nur eine falsche Sicht: Die Überzeugung, meine Sicht ist die einzig Richtige.“
(Nagarjuna)
Schon klar, aber nur ein Blinder wie mein Sitznachbar - Namaste, Schwarzlichtbirne! - kann ausblenden, was da auf dem Rasen gerade abgeht. Geht doch gar nicht, wie die IV hier Slapsticks am laufenden Band produziert und wie Holz-Karl den Ball unbedrängt rausdrischt, anstatt ein Aufbauspiel aufzuziehen:
„Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.“
(Laotse/ Marcel Reif)
Sag ich doch! Und dann diese ineffizienten Laufwege der Burschen! Das hältst Du als Zuschauer doch nur noch mit Zen-Weisheiten aus:
„Das Leben birgt viele Umwege in sich. Die Kunst besteht darin, dabei die Landschaft zu bewundern.“
Genau, so kann man’s natürlich auch sehen. Aber dafür opfere ich mein Geld und meine Freizeit? Dafür, dass diese Top-Verdiener da unten die Landschaft bewundern? Manche relativieren wirklich einfach alles! Erinnert mich übel an diesen Newtrial aus dem Forum. Kam nicht von dem auch der Spruch:
„Alles Verstehen heißt alles verzeihen.“
Ach nee, der war von Buddha oder so. Aber egal, ist doch eh alles dieselbe Soße.
Mein Sitznachbar nervt weiter, aber diesmal komme ich dem mal direkt fernöstlich und rate:
„Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben.“
Aber dann schon wieder dieser Scheizz da unten! Da muss der Jenssen doch das taktische Foul ziehen! Was bringt K5 denen eigentlich bei? Der Kalli hätte den Jungs längst eingetrichtert:
„Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.“ (Dalai Lama/ Kalli Feldkamp)
Och Mensch Tim, geh doch wenigstens dem Ball hinterher, wenn Du ihn zuvor schon verdaddeln musstest. Da kannste doch nicht einfach stehen bleiben und reklamieren, während das Spiel weiterläuft! Meine Güte!
„Wenn du feststellst, dass du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.“ (Dalai Lama)
Abpfiff! Nur der Schiri war noch schlechter als wir. Heimniederlage! Ich suche mir jetzt eine Kneipe, in der nix los ist und sauf mir einen an. Denn:
„Wähle einen schönen Platz in der Stille, setze dich hin und sei ruhig. Wenn du willst, dann weine.“ (Zen)
Vorher kann ich das Forum heute auch nicht ertragen. Vor allem diese ewigen Durchhalteparolen:
„Mit innerer Stärke oder geistiger Stabilität können wir alle Arten von Widrigkeiten ertragen.“ (Dalai Lama/ Angela Merkel)
Im Gegenteil! Mit jedem Bier gärt es mehr in mir (oh Wunder). Und eines sollte der Trainer wissen:
„Wasser erhitzt sich langsam und kocht plötzlich“ (uralte Wutbürgerweisheit, fernöstliches Dresden)
Genau! Oder wie ich immer zu sagen pflege: Der Fan geht so lange zum Zapfhahn, bis er bricht!
Aber andererseits hat dies alles vielleicht ja doch einen tieferen Sinn! Und wir erwachen irgendwann wie aus einem bösen Traum mitten drin in der Champions League:
„Jedes Leben hat sein Maß an Leid.
Manchmal bewirkt eben dies unser Erwachen.“
(Gautama Buddha)
Ja, ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber „zuletzt“ ist bei uns halt eben auch schon eine Weile her.
III. ZEITENWENDE
Wie mir aus sicherer Quelle berichtet wurde, war es nicht die Personalie Pogatetz, die Stefan Kuntz zum Aufgeben bewegt hat, sondern ein Zen-Spruch, den Riesenkampff ihm gedrückt hat. Es ging dabei um Stefans Kleinreden des Vereins. O-Ton Riesenkampff:
„Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.“ (Zen/ Dr. Riesenkampff)
Der in diesem Bild als im Vereinsgeschirr eingespannter Hornochse angesprochene Stefan konterte zwar noch mit einem Buddha-Zitat und der damit verbundenen Warnung, vor lauter Kosteneinsparung die Investitionen in den Kader nicht zu vernachlässigen:
„Spannst du eine Saite zu stark, wird sie reißen.
Spannst du sie zu schwach, kannst du nicht auf ihr spielen.“
(Gautama Buddha/ Stefan Kuntz)
Aber Riesenkampff stellte ihn mit folgenden Worten und ließ dann keine Ausrede mehr gelten:
„Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten.“ (Dalai Lama/ Fritz Walter)
Und fügte versöhnlich hinzu:
„Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“ (Dalai Lama)
Mit diesen Worten ließ er Stefan stehen, kehrte in sein Büro zurück, rief die Seinen zusammen und verkündete die neue Vereinsphilosophie des FCK:
„DAS, WAS DU HEUTE DENKST, WIRST DU MORGEN SEIN!“
(Buddha)
„Na dann: Sayonara, Schweinebacke!“, zischte Stefan ihm aus zwischen zusammengepressten Lippen kaum wahrnehmbarem Spalt hinterher. Schwer angesäuert und ein wenig traurig zog der entthronte Sonnenkönig von dannen.
IV. EPILOG
Schwermut und Melancholie hingen wie Blei über dem Pfälzer Wald. Das Ende einer Ära! Doch in der plötzlichen Stille sichtete man erstmals seit Jahren wieder scheue Sponsorenrehe am Rande unseres Ruheforstes. Auch zwei oder drei Investoren-Platzhirsche warfen die mächtigen Schatten ihrer Milliardenender-Geweihe über jenen so traditionsreichen, höchsten Schuldenberg Deutschlands, auf dem 17 Mio € hoch über der Stadt ein zerbröselndes WM-Stadion thront, in dem zehn Jahre zuvor noch so legendäre Weltmeisterschaftstraditionsschlachten wie Australien – Japan, Paraguay - Trinidad & Tobago oder auch der heldenhafte Kampf der fortschrittlichen Fußball-Dynastie Saudi-Arabien gegen Spanien ausgetragen worden waren.
Und selbst als unvermutet ein ausgehungerter Dax volativ schwankend die Bahn der mächtigen Investoren-Platzhirsche kreuzte, verharrten jene edlen, prächtigen Geldgeschöpfe unbeeindruckt wie ein Bitburger Fels in der Badischen Anilin- und Sodabrandung des wild rauschenden Hornbachs. Erhabenes Schauspiel einer sich stets erneuernden Natur, von Stakeholdern und Konsumenten ehrfürchtig bestaunt! Vorzeichen eines neuen Tages, der das ausgegliederte Ende allen Leidens als Potenzial in sich birgt!
Aber Potenzial hatte schließlich auch Fortounis…
Zitatenquelle
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Das Rad der Wiedergeburten lässt in stetem Fluss immer neue Couchings entstehen. In tiefer Demut vor der Weisheit des Forums liefern Bahli, Berti, Devil till Death, Kohlmeier, Newtrial und Vic Dorn Spieltag für Spieltag pünktlich im Vorhinein ab. Jedes Couching ein mit buntem, digitalem Sand gezeichnetes Mandala, das kaum fertig gestellt, schon wieder vom Internet verweht wird um einem neuen, unverwechselbaren Couching Platz zu machen. Wohlwissend, dass auch das Universum selbst nur von Spiel zu Spiel denkt.
NACHTRAG 13.02.: Liebe Forumsgemeinde! Wie ich soeben nach zweitägiger Dienstreise ohne Zeit fürs Forum feststelle, wurde die Couchingzone zwischenzeitlich von einer Gravitationswelle getroffen, die ein Kommunikationsloch in die Polsterung der Couch geschlagen hat. Ich erlaube mir, jetzt einfach nachträglich noch ein Couching einzustellen und damit die eigentliche Reihenfolge durcheinanderzuwirbeln. Typische Kommunikationspanne - die Einzelheiten erspare ich euch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 13.02.2016 um 15:20 Uhr bearbeitet
13.02.2016 - 15:29 Uhr
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert...
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert...
13.02.2016 - 20:27 Uhr
Zitat von Butduma
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert... :silent:
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert... :silent:
Ja, tatsächlich: Dein Name fehlt im Abspann!
Ich würde mich ja entschuldigen, aber ich kann nichts dafür: NATÜRLICH hatte ich Dich da aufgeführt, aber ein Gravitationswellen-Nachbeben hatte Deinen Namen dann in das ja bereits am Freitag entstandene schwarze Couchingloch geschleudert. ICH war das alles nicht, denn IIICH mache keine Fehler! Aber gut, dass wir mal drüber geredet haben!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 13.02.2016 um 20:39 Uhr bearbeitet
13.02.2016 - 20:40 Uhr
Zitat von Newtrial
Ja, tatsächlich: Dein Name fehlt im Abspann!
Ich würde mich ja entschuldigen, aber ich kann nichts dafür : NATÜRLICH hatte ich Dich da aufgeführt, aber ein Gravitationswellen-Nachbeben hatte Deinen Namen dann in das ja bereits am Freitag entstandene Couchingloch geschleudert. ICH war das alles nicht, denn IIICH mache keine Fehler!
Aber gut, dass wir mal drüber geredet haben!

Zitat von Butduma
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert... :silent:
„An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
Nur deshalb, wirklich nur deshalb bekommst Du eine Wertung von mir. Denn von der Couch schmeißen lasse ich mich ansonsten nur ungerne, wenn dann mache ich das selbst per Ausstiegsklausel.
Schade, dass Dommi Kumbela nicht mehr bei uns spielt. Bei dem hätte das mit der Bezahlung mit Grashalmen vielleicht funktioniert... :silent:
Ja, tatsächlich: Dein Name fehlt im Abspann!
Ich würde mich ja entschuldigen, aber ich kann nichts dafür : NATÜRLICH hatte ich Dich da aufgeführt, aber ein Gravitationswellen-Nachbeben hatte Deinen Namen dann in das ja bereits am Freitag entstandene Couchingloch geschleudert. ICH war das alles nicht, denn IIICH mache keine Fehler! Aber gut, dass wir mal drüber geredet haben!


Newtrials Tastatur ist mächtiger als ein Schwert.
Und am Ende ist er halt "auf der Maus ausgerutscht" - passiert ja allenthalben...
Edit: Zu Ostern gibt es für Newtrial eine Noppenmaus
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 13.02.2016 um 20:45 Uhr bearbeitet
15.02.2016 - 14:13 Uhr
SAUGUT! Ein fernöstliches Stelldichein hatten wir im Couching noch nicht. Und es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach alles sein kann, wenn man nur ein bisschen die Ruhe behält.
Danke Newtrial!
Cheers
Bahli
Danke Newtrial!
Cheers
Bahli
15.02.2016 - 19:34 Uhr
Fernöstliche Weisheiten en masse.
Da geht mir doch glatt mein durch und durch buddhistisches Herz auf!
Danke, Newtrial!
Da geht mir doch glatt mein durch und durch buddhistisches Herz auf!
Danke, Newtrial!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 15.02.2016 um 19:34 Uhr bearbeitet
19.02.2016 - 12:34 Uhr
Freunde des Couchings,
diese Woche wird es von uns keine Kolumne geben. Dies, weil Berti, der heute dran gewesen wäre, beruflich so dermaßen eingespannt ist, dass er a) keine Zeit zum schreiben gefunden hat und b) deshalb auch keinen Ersatzschreiber rekrutieren konnte. (Ihr merkt ja, wie rar er sich in letzter Zeit gemacht hat.)
Bahli, der nächste Woche dran wäre, geht es ähnlich wie Berti, so dass er ebenfalls nicht kurzfristig einspringen konnte. Und mich, der ich turnusmäßig in drei Wochen erst dran wäre, traf diese Entwicklung so dermaßen unvorbereitet, dass ich mir in der Kürze der Zeit auch nix aus den Fingern saugen konnte.
Und da meine Situation deckungsgleich mit der von Butduma, Newtrial, Kohlmeyer und Vic ist, haben wir uns verständigt, diese Woche das Couching ausfallen zu lassen. Wir haben einen kleinen, wenn auch für uns (und damit für euch) bedeutsamen Qualitätsanspruch, dem wir unter den gegebenen Umständen nicht hätten gerecht werden können.
Wir zählen auf euer Verständnis.
Bis nächste Woche
Die Coucher
diese Woche wird es von uns keine Kolumne geben. Dies, weil Berti, der heute dran gewesen wäre, beruflich so dermaßen eingespannt ist, dass er a) keine Zeit zum schreiben gefunden hat und b) deshalb auch keinen Ersatzschreiber rekrutieren konnte. (Ihr merkt ja, wie rar er sich in letzter Zeit gemacht hat.)
Bahli, der nächste Woche dran wäre, geht es ähnlich wie Berti, so dass er ebenfalls nicht kurzfristig einspringen konnte. Und mich, der ich turnusmäßig in drei Wochen erst dran wäre, traf diese Entwicklung so dermaßen unvorbereitet, dass ich mir in der Kürze der Zeit auch nix aus den Fingern saugen konnte.
Und da meine Situation deckungsgleich mit der von Butduma, Newtrial, Kohlmeyer und Vic ist, haben wir uns verständigt, diese Woche das Couching ausfallen zu lassen. Wir haben einen kleinen, wenn auch für uns (und damit für euch) bedeutsamen Qualitätsanspruch, dem wir unter den gegebenen Umständen nicht hätten gerecht werden können.
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