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Fritz-Walter-Stadion

26.01.2009 - 08:40 Uhr
Fritz-Walter-Stadion |#1451
20.11.2019 - 17:12 Uhr
Zitat von betzegeier

dann gehe mal auf die Homepage der Stadt, "planen bauen wohnen-bebauungspläne", dann kann man schon ahnen, was an B. verkauft würde


Ey, warum verlinkstd dann nicht direkt, was du meinst...

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
Fritz-Walter-Stadion |#1452
20.11.2019 - 18:44 Uhr
Zitat von Hegermeister
Zitat von betzegeier

dann gehe mal auf die Homepage der Stadt, "planen bauen wohnen-bebauungspläne", dann kann man schon ahnen, was an B. verkauft würde


Ey, warum verlinkstd dann nicht direkt, was du meinst...


Schwer etwas dazu zu sagen, aber was hat das dann mit dem FCK zu tun? Wenn Becca das Stadion kauft und so weiterbetreibt, kann doch aus Sicht des Vereins egal sein was er sonst noch so an Grundstücken kauft, oder ist das zu kurz gedacht?

Ein Link wäre jedenfalls hilfreich.

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- parkthebus92 -

Fritz-Walter-Stadion |#1453
22.11.2019 - 09:51 Uhr
Wenn Becca das FWS kaufen sollte - wie auch immer dieser Kauf erfolgt . Kann er es dann nicht gegen den Erwerb von Anteilen in den Besitz des FCK überführen? Das würde doch dann auch dazuführen, dass der Vereinswert deutlich steigen müsste. Oder ist das skizzierte Szenario undenkbar?
Fritz-Walter-Stadion |#1454
22.11.2019 - 09:56 Uhr
Zitat von FCK_Horsti

Wenn Becca das FWS kaufen sollte - wie auch immer dieser Kauf erfolgt . Kann er es dann nicht gegen den Erwerb von Anteilen in den Besitz des FCK überführen? Das würde doch dann auch dazuführen, dass der Vereinswert deutlich steigen müsste. Oder ist das skizzierte Szenario undenkbar?


Das ist grundsätzlich denkbar. Du hast es ja gerade gedacht.

Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 22.11.2019 um 09:58 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#1455
22.11.2019 - 10:01 Uhr
Zitat von Lullaby
Zitat von FCK_Horsti

Wenn Becca das FWS kaufen sollte - wie auch immer dieser Kauf erfolgt . Kann er es dann nicht gegen den Erwerb von Anteilen in den Besitz des FCK überführen? Das würde doch dann auch dazuführen, dass der Vereinswert deutlich steigen müsste. Oder ist das skizzierte Szenario undenkbar?


Das ist grundsätzlich denkbar. Du hast es ja gerade gedacht.

Beste Grüße
Lullaby


OK, dann präzisiere ich mein Gedankengang. Wäre das eine konkrete Option, die Becca umtreibt? Denn für mich wäre das die perfekte Lösung - sowohl für den Investor Becca als auch für den FCK und auch die Stadt. Oder habe ich einen Haken übersehen?
Fritz-Walter-Stadion |#1456
22.11.2019 - 10:24 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Zitat von Lullaby

Zitat von FCK_Horsti

Wenn Becca das FWS kaufen sollte - wie auch immer dieser Kauf erfolgt . Kann er es dann nicht gegen den Erwerb von Anteilen in den Besitz des FCK überführen? Das würde doch dann auch dazuführen, dass der Vereinswert deutlich steigen müsste. Oder ist das skizzierte Szenario undenkbar?


Das ist grundsätzlich denkbar. Du hast es ja gerade gedacht.

Beste Grüße
Lullaby


OK, dann präzisiere ich mein Gedankengang. Wäre das eine konkrete Option, die Becca umtreibt? Denn für mich wäre das die perfekte Lösung - sowohl für den Investor Becca als auch für den FCK und auch die Stadt. Oder habe ich einen Haken übersehen?


Ja, Becca würde dann 100 % vom FCK erhalten, der FCK hätte trotzdem weiter kein Geld, um in die Mannschaft zu investieren. Heißt wir hätten das Stadion, aber weiterhin kein Geld um aus der 3. Liga rauszukommen. Wir würden nur die Pacht sparen, hätten also am Ende des Jahres statt 10 Mio nur noch ca. 7 Mio Miese.
Fritz-Walter-Stadion |#1457
22.11.2019 - 10:52 Uhr
Zitat von Pasi11
Ja, Becca würde dann 100 % vom FCK erhalten, der FCK hätte trotzdem weiter kein Geld, um in die Mannschaft zu investieren. Heißt wir hätten das Stadion, aber weiterhin kein Geld um aus der 3. Liga rauszukommen. Wir würden nur die Pacht sparen, hätten also am Ende des Jahres statt 10 Mio nur noch ca. 7 Mio Miese.


Dabei unterschlägst du die Ankündigung von Becca finanziell auch in den FCK investieren zu wollen. Denn nur so macht das Invest von Becca in meinen Augen Sinn: Stadionkauf (inkl. Baugelände) + FCK. Warum können wir uns nicht eingestehen, dass das für alle Beteiligten eine perfekte Lösung wäre und suchen stattdessen immer wieder nach Gründen, warum Becca dem FCK schaden sollte? Meine Hoffnung besteht nun darin, dass das initiale Gespräch zwischen dem Team Merk und Becca dahingehend einen Erkenntnisgewinn gebracht haben, die Motive des Invests von Becca zu verstehen. So zumindest deute ich die bis dato bekannt gewordenen Äußerungen von Merk.
Fritz-Walter-Stadion |#1458
22.11.2019 - 10:54 Uhr
Zitat von FCK_Horsti

Zitat von Lullaby

Zitat von FCK_Horsti

Wenn Becca das FWS kaufen sollte - wie auch immer dieser Kauf erfolgt . Kann er es dann nicht gegen den Erwerb von Anteilen in den Besitz des FCK überführen? Das würde doch dann auch dazuführen, dass der Vereinswert deutlich steigen müsste. Oder ist das skizzierte Szenario undenkbar?


Das ist grundsätzlich denkbar. Du hast es ja gerade gedacht.

Beste Grüße
Lullaby


OK, dann präzisiere ich mein Gedankengang. Wäre das eine konkrete Option, die Becca umtreibt? Denn für mich wäre das die perfekte Lösung - sowohl für den Investor Becca als auch für den FCK und auch die Stadt. Oder habe ich einen Haken übersehen?





Weil Du fragst, spielen wir es mal theoretisch durch. Die Zusammenführung des FCK mit seinem Stadion, ist sicherlich ein wesentlicher Baustein, um dem FCK eine tragfähige Zukunft zu ermöglichen. Aber deine Idee halte ich für unwahrscheinlich.

Grundsätzlich wäre nämlich der umgekehrte Weg viel einfacher gewesen, wenn man sich nur am Erfolg des reinen Sportinvestments orientiert. Warum? Der FCK hat ein Vorkaufsrecht für das Stadion. Hätte Becca also im Mai seine 25 Millionen eingelegt und nicht auf die Weiterbeschäftigung von Bader bestanden, wäre der FCK jetzt ganz sicher in der Lage, dieses Vorkaufsrecht ausüben zu können. Immer vorausgesetzt, das Stadion würde zu einem anderen Preis verkauft, als dies nach Buchwert der Fall sein müsste. Das darf jedoch deshalb auch in diesem Planspiel angenommen werden, weil es sich sonst auch in der Projektentwicklung nicht rechnet. Wäre es anders, wäre es ja längst verkauft. Tatsächlich, und damit kommen wir auf dieses Szenario zurück, wären dann auch Beccas Anteile am FCK in einem solchen Modell plötzlich viel mehr Wert. Der FCK selbst wiederum, könnte einen Teil des Kaufpreises über die Arrondierung bzw. Vermarktung von Teilflächen erwirtschaften und käme so wieder zu einer sicheren Zukunftsperspektive. Die Stadt hingegen hätte das Stadion, Dank europaweiter Ausschreibung, tatsächlich zum am Markt maximal erzielbaren Preis verkauft, auch wenn dieser deutlich vom Buchwert abweicht. Aber handeln müssten die ja ohnehin - und sähen sich so nicht dem Vorwurf der Verschwendung von Steuergeldern für den FCK ausgesetzt. Zumindest nicht in der Gegenwart. Ergebnis = win - win - win.

Einziger Nachteil: Becca hätte selbst gar keinen bevorzugten Zugriff auf diese Flächen, weil sich ein massiver Interessenkonflikt ergäbe, zwischen den Zielen des FCK, der in einem solchen Szenario ja den maximalen Vermarktungserlös für die Teilflächen benötigen würde, einerseits und den Zielen des Immobilieninvestors Becca andererseits. Denn der wirtschaftliche Erfolg des Projektentwicklers, liegt im Marktumfeld Kaiserslautern, wesentlich im Einkaufspreis der Flächen.

In dieser (theoretischen) Konstellation wäre ein überschuldeter, gelähmter FCK, der sein Vorkaufsrecht unter keinen Umständen ausüben kann, der deutlich attraktivere Konkurrent, für jeden potentiellen Immobilieninvestor. Das Vorkaufsrecht des FCK ist nämlich die größte Hürde, wenn man das Stadion zu einem deutlich niedrigeren Preis an einen neuen Eigentümer gezielt vergeben möchte. Die europaweite Ausschreibung ist die andere.

Da wäre es der Sache sehr dienlich, könnte man zumindest den Faktor FCK in diesem Geschäft neutralisieren. Wenn man dann auch noch einen Weg fände, die Ausschreibung zu umgehen, wäre das ebenfalls von Vorteil. Wie erwähnt, bloß ein Gedankenspiel auf Basis der rechtlichen Rahmenbedingungen, weil Du gefragt hast.

Nachvollziehbar?


Gruß Berti

•     •     •

Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 22.11.2019 um 11:02 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#1459
22.11.2019 - 11:25 Uhr
Zitat von Bertikoks

Nachvollziehbar?


Ein Haken bliebe da aber trotzdem noch. Becca will halt, wie jeder Investor, Einfluss haben und bestimmen wo es lang geht bzw. zumindest sicherstellen, dass Personen am Werk sind denen er vertraut den Aufstieg zu packen usw. damit sich sein Invest auch lohnt. Wenn er sich jetzt einfach auf ein "Weiter so" einlässt und sich mit den Anteilen für 25 Mio zufrieden gibt, hat er vielleicht noch nicht die Stimmgewalt, die er seiner Meinung nach braucht (abhängig vom Vereinswert). Denn bis jetzt geht es ja nur bergab, und ohne Entscheidungsgewalt oder genügender Mitbestimmung wären die 25 Millionen einfach verloren für Becca. Okay, jetzt ist es auch schief gegangen, aber ich vermute mal, dass Becca das nicht so geplant hat..

Jedenfalls wird er das Invest ohne aus seiner Sicht ausreichende Mitbestimmung nicht machen (das wird kein Investor), ob man das nun gut findet oder nicht.

•     •     •

- parkthebus92 -

Fritz-Walter-Stadion |#1460
22.11.2019 - 11:36 Uhr
Zitat von deadflower

Ein Haken bliebe da aber trotzdem noch. Becca will halt, wie jeder Investor, Einfluss haben und bestimmen wo es lang geht bzw. zumindest sicherstellen, dass Personen am Werk sind denen er vertraut den Aufstieg zu packen usw. damit sich sein Invest auch lohnt.



Das kann ich ja nachvollziehen, auch wenn die 50+1 Regel dem natürlich Grenzen setzt. Aber unabhängig von Verbands-, Vereins-, oder rechtlichen Grenzen, hat Becca dem FCK deshalb im Mai, zumindest aus Vereinssicht - praktisch unerfüllbare Bedingungen für sein Investment gestellt.

Und sie wurden alle erfüllt. Sogar mehr als das. Schließlich hat Becca sogar, ohne einen Euro investiert zu haben, an Telefonkonferenzen des Beirates teilnehmen dürfen. Seine „rechte Hand“ sitzt auf Betreiben von Wilfried de Buhr, neben Wilfried de Buhr, im Aufsichtsrat der KGaA. Und sehr regelmäßig sind FCK Vertreter nach Luxemburg gefahren um sich dort auszutauschen. Investiert hat er aber trotzdem nicht. Und das obwohl, alle seine Bedingungen erfüllt wurden.

Wie passt das dann in deine Hypothese?


Gruß Berti

•     •     •

Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 22.11.2019 um 11:38 Uhr bearbeitet
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