Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
22.11.2019 - 15:24 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Becca hat meines Wissens nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm neben dem FCK auch um Immobiliengeschäfte in KL inkl. dem FWS geht. Wie komplex der Erwerb des Stadions ist, wissen wir nun seit wenigen Tagen dank des Statements von OB Weichel. Vielleicht stellt der geplante Erwerb des Stadions auch noch eine Bremse dar. Wichtig war eine Sicherung der Lizenz für die Saison 19/20. Von daher ist doch alles "im grünen Bereich". Nun gilt es mit neuem Führungspersonal in AR und GF den nächsten entscheidenden Schritt zu machen - unter Mitwirkung von Becca.
Zitat von tntdynamite
Aha, deine felsenfeste Überzeugung dass ohne die -*ja, was eigentlich jetzt? Foren, Berti/AOMV-Antrag? Das böse Plakat, dass relativ spät kam? Was war so einflussreich?* - der Invest längst da wäre, beruht also auf deinem Gespür für Beccas Gespür als Geschäftsmann.
Da finde ich es wirklich wahrscheinlicher, dass ihm dieses Gespür gesagt hat, er solle mal schauen wie weit er kommt ohne viel zu investieren.
Du/ihr zeichnet Becca ja die ganze Zeit als gerissenen Geschäftsmann. Also was spricht für einen Geschäftsmann dafür, der etwas für sein Geld haben möchte, Geld zu geben, wenn er auch ohne Geld erstmal alles bekommt was er will?
Jetzt mal ganz von der Zukunft abgesehen, zur Erinnerung, es geht gerade darum, weshalb er vor der JHV nichts investiert hat und ob der "Gegenwind" da eine Rolle spielt. Klar, man kann Gründe finden, die gegen einen Invest sprechen, die nicht hätten sein müssen. Aber wenn er so ein gewiefter Geschäftsmann ist, muss man ja auch nach Gründen für einen frühzeitigen Invest suchen. Und die haben Banf und Co nicht gegeben.
Zitat von FCK_Horsti
OK, ich kann deine Haltung durchaus nachvollziehen. Becca wird (als erfahrener Geschäftsmann) gespürt haben, dass das Spiel zu seinen Gunsten noch nicht entschieden ist. Zumindest wäre das für mich eine plausible Erklärung für seine bisherige Zurückhaltung. Warten wir die kommenden Tage ab, was passiert. Es wird und muss zeitnah nach der JHV eine Klärung erfolgen.
Zitat von FckTribun
Oder kürzer:
Bedingungen gestellt, Bedingungen erfüllt, doch nicht bezahlt.
Ich nenne das Ver*rsche.
Oder kürzer:
Bedingungen gestellt, Bedingungen erfüllt, doch nicht bezahlt.
Ich nenne das Ver*rsche.
OK, ich kann deine Haltung durchaus nachvollziehen. Becca wird (als erfahrener Geschäftsmann) gespürt haben, dass das Spiel zu seinen Gunsten noch nicht entschieden ist. Zumindest wäre das für mich eine plausible Erklärung für seine bisherige Zurückhaltung. Warten wir die kommenden Tage ab, was passiert. Es wird und muss zeitnah nach der JHV eine Klärung erfolgen.
Aha, deine felsenfeste Überzeugung dass ohne die -*ja, was eigentlich jetzt? Foren, Berti/AOMV-Antrag? Das böse Plakat, dass relativ spät kam? Was war so einflussreich?* - der Invest längst da wäre, beruht also auf deinem Gespür für Beccas Gespür als Geschäftsmann.
Da finde ich es wirklich wahrscheinlicher, dass ihm dieses Gespür gesagt hat, er solle mal schauen wie weit er kommt ohne viel zu investieren.
Du/ihr zeichnet Becca ja die ganze Zeit als gerissenen Geschäftsmann. Also was spricht für einen Geschäftsmann dafür, der etwas für sein Geld haben möchte, Geld zu geben, wenn er auch ohne Geld erstmal alles bekommt was er will?
Jetzt mal ganz von der Zukunft abgesehen, zur Erinnerung, es geht gerade darum, weshalb er vor der JHV nichts investiert hat und ob der "Gegenwind" da eine Rolle spielt. Klar, man kann Gründe finden, die gegen einen Invest sprechen, die nicht hätten sein müssen. Aber wenn er so ein gewiefter Geschäftsmann ist, muss man ja auch nach Gründen für einen frühzeitigen Invest suchen. Und die haben Banf und Co nicht gegeben.
Becca hat meines Wissens nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm neben dem FCK auch um Immobiliengeschäfte in KL inkl. dem FWS geht. Wie komplex der Erwerb des Stadions ist, wissen wir nun seit wenigen Tagen dank des Statements von OB Weichel. Vielleicht stellt der geplante Erwerb des Stadions auch noch eine Bremse dar. Wichtig war eine Sicherung der Lizenz für die Saison 19/20. Von daher ist doch alles "im grünen Bereich". Nun gilt es mit neuem Führungspersonal in AR und GF den nächsten entscheidenden Schritt zu machen - unter Mitwirkung von Becca.
Becca hätte auch ohne Stadion bereits mehrmals investieren können, wenn nicht sogar müssen.
Nochmal: Das Thema "Stadion" funktioniert nur bei sportlichem Erfolg. Darauf muss alles ausgerichtet werden.
Je erfolgreicher der FCK ist, desto kleiner ist das Problem "Stadion".
Aber das hat Becca nicht gemacht. Er fand immer eine andere Ausrede.
Und so schlittert der FCK gen Regionalliga und Becca bekommt seine Grundstücke trotzdem nicht so einfach.
22.11.2019 - 15:33 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Becca hat meines Wissens nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm neben dem FCK auch um Immobiliengeschäfte in KL inkl. dem FWS geht. Wie komplex der Erwerb des Stadions ist, wissen wir nun seit wenigen Tagen dank des Statements von OB Weichel. Vielleicht stellt der geplante Erwerb des Stadions auch noch eine Bremse dar. Wichtig war eine Sicherung der Lizenz für die Saison 19/20. Von daher ist doch alles "im grünen Bereich". Nun gilt es mit neuem Führungspersonal in AR und GF den nächsten entscheidenden Schritt zu machen - unter Mitwirkung von Becca.
Zitat von tntdynamite
Aha, deine felsenfeste Überzeugung dass ohne die -*ja, was eigentlich jetzt? Foren, Berti/AOMV-Antrag? Das böse Plakat, dass relativ spät kam? Was war so einflussreich?* - der Invest längst da wäre, beruht also auf deinem Gespür für Beccas Gespür als Geschäftsmann.
Da finde ich es wirklich wahrscheinlicher, dass ihm dieses Gespür gesagt hat, er solle mal schauen wie weit er kommt ohne viel zu investieren.
Du/ihr zeichnet Becca ja die ganze Zeit als gerissenen Geschäftsmann. Also was spricht für einen Geschäftsmann dafür, der etwas für sein Geld haben möchte, Geld zu geben, wenn er auch ohne Geld erstmal alles bekommt was er will?
Jetzt mal ganz von der Zukunft abgesehen, zur Erinnerung, es geht gerade darum, weshalb er vor der JHV nichts investiert hat und ob der "Gegenwind" da eine Rolle spielt. Klar, man kann Gründe finden, die gegen einen Invest sprechen, die nicht hätten sein müssen. Aber wenn er so ein gewiefter Geschäftsmann ist, muss man ja auch nach Gründen für einen frühzeitigen Invest suchen. Und die haben Banf und Co nicht gegeben.
Zitat von FCK_Horsti
OK, ich kann deine Haltung durchaus nachvollziehen. Becca wird (als erfahrener Geschäftsmann) gespürt haben, dass das Spiel zu seinen Gunsten noch nicht entschieden ist. Zumindest wäre das für mich eine plausible Erklärung für seine bisherige Zurückhaltung. Warten wir die kommenden Tage ab, was passiert. Es wird und muss zeitnah nach der JHV eine Klärung erfolgen.
Zitat von FckTribun
Oder kürzer:
Bedingungen gestellt, Bedingungen erfüllt, doch nicht bezahlt.
Ich nenne das Ver*rsche.
Oder kürzer:
Bedingungen gestellt, Bedingungen erfüllt, doch nicht bezahlt.
Ich nenne das Ver*rsche.
OK, ich kann deine Haltung durchaus nachvollziehen. Becca wird (als erfahrener Geschäftsmann) gespürt haben, dass das Spiel zu seinen Gunsten noch nicht entschieden ist. Zumindest wäre das für mich eine plausible Erklärung für seine bisherige Zurückhaltung. Warten wir die kommenden Tage ab, was passiert. Es wird und muss zeitnah nach der JHV eine Klärung erfolgen.
Aha, deine felsenfeste Überzeugung dass ohne die -*ja, was eigentlich jetzt? Foren, Berti/AOMV-Antrag? Das böse Plakat, dass relativ spät kam? Was war so einflussreich?* - der Invest längst da wäre, beruht also auf deinem Gespür für Beccas Gespür als Geschäftsmann.
Da finde ich es wirklich wahrscheinlicher, dass ihm dieses Gespür gesagt hat, er solle mal schauen wie weit er kommt ohne viel zu investieren.
Du/ihr zeichnet Becca ja die ganze Zeit als gerissenen Geschäftsmann. Also was spricht für einen Geschäftsmann dafür, der etwas für sein Geld haben möchte, Geld zu geben, wenn er auch ohne Geld erstmal alles bekommt was er will?
Jetzt mal ganz von der Zukunft abgesehen, zur Erinnerung, es geht gerade darum, weshalb er vor der JHV nichts investiert hat und ob der "Gegenwind" da eine Rolle spielt. Klar, man kann Gründe finden, die gegen einen Invest sprechen, die nicht hätten sein müssen. Aber wenn er so ein gewiefter Geschäftsmann ist, muss man ja auch nach Gründen für einen frühzeitigen Invest suchen. Und die haben Banf und Co nicht gegeben.
Becca hat meines Wissens nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm neben dem FCK auch um Immobiliengeschäfte in KL inkl. dem FWS geht. Wie komplex der Erwerb des Stadions ist, wissen wir nun seit wenigen Tagen dank des Statements von OB Weichel. Vielleicht stellt der geplante Erwerb des Stadions auch noch eine Bremse dar. Wichtig war eine Sicherung der Lizenz für die Saison 19/20. Von daher ist doch alles "im grünen Bereich". Nun gilt es mit neuem Führungspersonal in AR und GF den nächsten entscheidenden Schritt zu machen - unter Mitwirkung von Becca.
Das ist kein Argument, dass besagt warum die Kritiker Schuld gewesen sein sollen, dass er noch nicht investiert hat. Eben noch felsenfest überzeugt, jetzt ist die komplexe Situation um den Erwerb des Stadions der Grund dafür, dass er noch nicht investiert hat. OK, ganz anderer Standpunkt, aber OK, dann haben wir diese eine These mal vom Tisch.
22.11.2019 - 16:10 Uhr
Zitat von tntdynamite
Das ist kein Argument, dass besagt warum die Kritiker Schuld gewesen sein sollen, dass er noch nicht investiert hat. Eben noch felsenfest überzeugt, jetzt ist die komplexe Situation um den Erwerb des Stadions der Grund dafür, dass er noch nicht investiert hat. OK, ganz anderer Standpunkt, aber OK, dann haben wir diese eine These mal vom Tisch.
Das ist kein Argument, dass besagt warum die Kritiker Schuld gewesen sein sollen, dass er noch nicht investiert hat. Eben noch felsenfest überzeugt, jetzt ist die komplexe Situation um den Erwerb des Stadions der Grund dafür, dass er noch nicht investiert hat. OK, ganz anderer Standpunkt, aber OK, dann haben wir diese eine These mal vom Tisch.
@tntdynamite, wenn du die tatsächlichen Gründe erfahren möchtest, müsstest du schon mit Becca direkt in Kontakt treten. Wir hier im Forum können doch nur mutmaßen. Denn keiner von uns kennt die genauen Beweggründe - bis vielleicht auf K.K. aus HH und sein Kompagnon Remy.
Sorry, den Seitenhieb konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Auch ist davon auszugehen, dass Team Merk nach dem ersten ausführlichen Austausch mit Becca ebenfalls informiert sein wird.
26.11.2019 - 09:22 Uhr
Quelle: www.swr.de
Kaiserslautern will Land um Hilfe für FCK-Stadion bitten
Der Stadtrat Kaiserslautern hat Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) beauftragt, mit dem Land Rheinland-Pfalz über eine finanzielle Hilfe der Stadiongesellschaft zu verhandeln.
Bislang ist der 1. FC Kaiserslautern als einziger Mieter für die Instandhaltung des Fritz-Walter-Stadions zuständig. Vor wenigen Tagen hatte der FCK in einem Antrag darum gebeten, dass die städtische Stadiongesellschaft sich in Zukunft teilweise an den Betriebskosten beteiligt.
Sollte der FCK in der kommenden Saison nicht aufsteigen, droht dem Verein erneut ein Millionen-Defizit. Der genaue Fehlbetrag lässt sich schwer vorhersagen. Er liegt nach Schätzungen zwischen drei und 18 Millionen Euro.
Der Stadtrat Kaiserslautern hat Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) beauftragt, mit dem Land Rheinland-Pfalz über eine finanzielle Hilfe der Stadiongesellschaft zu verhandeln.
Bislang ist der 1. FC Kaiserslautern als einziger Mieter für die Instandhaltung des Fritz-Walter-Stadions zuständig. Vor wenigen Tagen hatte der FCK in einem Antrag darum gebeten, dass die städtische Stadiongesellschaft sich in Zukunft teilweise an den Betriebskosten beteiligt.
Sollte der FCK in der kommenden Saison nicht aufsteigen, droht dem Verein erneut ein Millionen-Defizit. Der genaue Fehlbetrag lässt sich schwer vorhersagen. Er liegt nach Schätzungen zwischen drei und 18 Millionen Euro.
26.11.2019 - 10:44 Uhr
Moderationsbitte:
Im FWS-Thread bitte nur Themen die wirklich direkt das Stadion betreffen diskutieren, sonst derzeit den Übergangsthread benutzen.
Im FWS-Thread bitte nur Themen die wirklich direkt das Stadion betreffen diskutieren, sonst derzeit den Übergangsthread benutzen.
28.11.2019 - 20:22 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
Verkauf des Stadions noch Zukunftsmusik
In seinem Bemühen, Kosten zu senken, geht der 1. FCK immer wieder auch die Stadt Kaiserslautern an. Thema ist dabei das Fritz-Walter-Stadion, das der städtischen Stadiongesellschaft gehört. Als Drittligist zahlt er das zweite Jahr nur noch 425.000 Euro für die Nutzung des Stadions als Spielstätte.
Vielleicht steht ja noch etwas von Interesse in diesem Artikel. In seinem Bemühen, Kosten zu senken, geht der 1. FCK immer wieder auch die Stadt Kaiserslautern an. Thema ist dabei das Fritz-Walter-Stadion, das der städtischen Stadiongesellschaft gehört. Als Drittligist zahlt er das zweite Jahr nur noch 425.000 Euro für die Nutzung des Stadions als Spielstätte.
29.11.2019 - 09:38 Uhr
Zitat von Coolwetter
[quelleheader=https://www.rheinpfalz.de/artikel/fck-verkauf-des-stadions-noch-zukunftsmusik/?tx_rhpnews_shownewswww.rheinpfalz.de
[quelleheader=https://www.rheinpfalz.de/artikel/fck-verkauf-des-stadions-noch-zukunftsmusik/?tx_rhpnews_shownewswww.rheinpfalz.de
Verkauf des Stadions noch Zukunftsmusik
In seinem Bemühen, Kosten zu senken, geht der 1. FCK immer wieder auch die Stadt Kaiserslautern an. Thema ist dabei das Fritz-Walter-Stadion, das der städtischen Stadiongesellschaft gehört. Als Drittligist zahlt er das zweite Jahr nur noch 425.000 Euro für die Nutzung des Stadions als Spielstätte.
Vielleicht steht ja noch etwas von Interesse in diesem Artikel.In seinem Bemühen, Kosten zu senken, geht der 1. FCK immer wieder auch die Stadt Kaiserslautern an. Thema ist dabei das Fritz-Walter-Stadion, das der städtischen Stadiongesellschaft gehört. Als Drittligist zahlt er das zweite Jahr nur noch 425.000 Euro für die Nutzung des Stadions als Spielstätte.
Nix wirklich neues im Artikel der RP. Der SWR hatte ja bereits vor Tagen über das Thema berichtet. Zumindest scheinen Becca und Stadt ernsthaft darüber nachzudenken, dass Becca die Stadiongesellschaft komplett kauft um die langwierige EU-Ausschreibung zu umgehen. Für mich wird über die Zeit immer deutlicher, dass es Becca um das Gesamtpaket FCK + Stadion mit Umland geht. Sobald wir nach der AOMV/JHV eine positive Klärung mit den einzelnen Investoren (Becca eingeschlossen) erzielen können, kann es auch mit dem Stadionkauf recht flott gehen. Ist jetzt vielleicht auch viel Wunschdenken von mir drin. Aber mal abwarten, wie sich das ganze in den kommenden Tagen entwickelt. Die Stadt will und muss verkaufen, da der FCK mit weiteren Mietminderungen "droht".
29.11.2019 - 10:37 Uhr
Die EU Ausschreibung zu umgehen ist nur dann sinnvoll, wenn ein Käufer die Stadiongesellschaft vollständig zum Buchwert übernimmt. Und mit ihr alle Verpflichtungen. Das ist aber nicht möglich, weil es dabei keinen ROI geben kann, sonst wäre das längst passiert. Die Ausschreibung hingegen liegt im Interesse der öffentlichen Hand, weil einerseits ein tatsächlicher Marktpreis festgestellt wird, einen Verkehrswert kann es mangels regelmäßigem Marktgeschehen im Sinne der WertV ja gar nicht geben - und andrerseits sichergestellt ist, dass der aktuell höchsterzielbare Erlös auch im Kaufvertrag steht.
Das lässt jedoch das Vorkaufsrecht des FCK unberücksichtigt. Es bleibt deshalb erneut anzumerken, dass ein mit guter Eigenkapitalquote ausgestatteter, handlungsfähiger FCK, für jeden, der das Stadion und das anliegende Gelände, in welcher Form auch immer, zu einem deutlich niedrigeren Kaufpreis übernehmen möchte, ein massives Hindernis darstellt. Weil ein solcher FCK jederzeit, auch in der dritten Liga, so die Konditionen niedrig genug sind, sein Vorkaufsrecht hätte ausüben können. Der Deal wäre aktuell allerdings ungefährdet, weil es diesen FCK derzeit nicht gibt.
Das Vorkaufsrecht auszuüben, wäre aber fraglos aus mehreren Gründen für die Zukunft des FCK wesentlich, nicht nur, weil er keine Miete mehr zahlen müsste, sondern weil er die Investitionen ins Stadion auch in der Bilanz, nach eigenem Bedarf steuern könnte und so Belastungen in der Bilanz an Stellen vermeidet, die nicht notwendig anfallen müssen. Das Insolvenzrisiko würde so exorbitant sinken.
Aber, ein solcher FCK wäre eben das oben beschriebene, fulminantes Hindernis, wenn zwei Parteien sich auf einen Deal wie den o.g. einigen würden. Denn die kaufende Partei ginge dann leer aus. Und der FCK steht genau jetzt in der Führung vor einem Paradigmenwechsel.
Eine EU Ausschreibung kostet jedoch
a) Zeit und sie nimmt dem Verkäufer
b) die Möglichkeit, Kaufpreishöhe und Käufer so steuern zu können, wie es aus Sicht der Beteiligten sein sollte.
Ein solcher Deal mit der öffentlichen Hand, unterliegt jedoch nicht der einfachen Vertragsfreiheit. Es gibt Regeln, die diese einschränken. Um diese Einschränkungen auf allen Ebenen zu umgehen, müsste eine gewillte Partei
a) das Vorkaufsrecht des FCK faktisch ausschalten und
b) die europaweite Ausschreibung umgehen.
Dann - und nur dann, ist der Weg frei, das Geschäft zu den Konditionen der Wahl auch ungestört durchführen zu können. Insofern sehe ich den Versuch, die Ausschreibung zu umgehen, sehr kritisch. Denn derzeit, da dürfte Einigkeit herrschen, ist der FCK ohne nennenswerte EK Einlage, definitiv nicht in der Lage sein Vorkaufsrecht auszuüben.
Gruß Berti
Das lässt jedoch das Vorkaufsrecht des FCK unberücksichtigt. Es bleibt deshalb erneut anzumerken, dass ein mit guter Eigenkapitalquote ausgestatteter, handlungsfähiger FCK, für jeden, der das Stadion und das anliegende Gelände, in welcher Form auch immer, zu einem deutlich niedrigeren Kaufpreis übernehmen möchte, ein massives Hindernis darstellt. Weil ein solcher FCK jederzeit, auch in der dritten Liga, so die Konditionen niedrig genug sind, sein Vorkaufsrecht hätte ausüben können. Der Deal wäre aktuell allerdings ungefährdet, weil es diesen FCK derzeit nicht gibt.
Das Vorkaufsrecht auszuüben, wäre aber fraglos aus mehreren Gründen für die Zukunft des FCK wesentlich, nicht nur, weil er keine Miete mehr zahlen müsste, sondern weil er die Investitionen ins Stadion auch in der Bilanz, nach eigenem Bedarf steuern könnte und so Belastungen in der Bilanz an Stellen vermeidet, die nicht notwendig anfallen müssen. Das Insolvenzrisiko würde so exorbitant sinken.
Aber, ein solcher FCK wäre eben das oben beschriebene, fulminantes Hindernis, wenn zwei Parteien sich auf einen Deal wie den o.g. einigen würden. Denn die kaufende Partei ginge dann leer aus. Und der FCK steht genau jetzt in der Führung vor einem Paradigmenwechsel.
Eine EU Ausschreibung kostet jedoch
a) Zeit und sie nimmt dem Verkäufer
b) die Möglichkeit, Kaufpreishöhe und Käufer so steuern zu können, wie es aus Sicht der Beteiligten sein sollte.
Ein solcher Deal mit der öffentlichen Hand, unterliegt jedoch nicht der einfachen Vertragsfreiheit. Es gibt Regeln, die diese einschränken. Um diese Einschränkungen auf allen Ebenen zu umgehen, müsste eine gewillte Partei
a) das Vorkaufsrecht des FCK faktisch ausschalten und
b) die europaweite Ausschreibung umgehen.
Dann - und nur dann, ist der Weg frei, das Geschäft zu den Konditionen der Wahl auch ungestört durchführen zu können. Insofern sehe ich den Versuch, die Ausschreibung zu umgehen, sehr kritisch. Denn derzeit, da dürfte Einigkeit herrschen, ist der FCK ohne nennenswerte EK Einlage, definitiv nicht in der Lage sein Vorkaufsrecht auszuüben.
Gruß Berti
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 29.11.2019 um 10:57 Uhr bearbeitet
29.11.2019 - 16:00 Uhr
Wenn sich in der Stadionfrage nicht bald etwas tut, sehe ich ein gewaltiges aber weitgehend ausgeblendetes Problem von einer ganz anderen Seite, nämlich im erheblichen Sanierungsstau. Es wird von Jahr zu Jahr offensichtlicher, dass man dringende Sanierungsarbeiten auf die viel zu lange Bank geschoben hat, weil eben seit Jahren das Geld an Ecken und Enden fehlt. Es wurde bereits in der 2. Liga nur das nötigste getan, wenn überhaupt und die Situation spitzt sich in der 3. Liga schnell zu.
Wenn der Sanierungsstau nicht bald angegangen wird und man endlich wieder Geld in die ohnehin recht fragwürdige Substanz des Stadions steckt, dann bröselt einem der Kasten einfach unter dem Hintern weg. Die Kosten hierfür dürften einen zweistelligen Millionenbetrag längst erreicht haben.
Wenn der Sanierungsstau nicht bald angegangen wird und man endlich wieder Geld in die ohnehin recht fragwürdige Substanz des Stadions steckt, dann bröselt einem der Kasten einfach unter dem Hintern weg. Die Kosten hierfür dürften einen zweistelligen Millionenbetrag längst erreicht haben.
09.12.2019 - 19:19 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
August 2020: Mark Forster tritt im Fritz-Walter-Stadion auf
„Jetzt hoffe ich nur, dass da auch wer kommt“, ergänzte Forster beim Interview mit der RHEINPFALZ zum Open-Air im Fritz-Walter-Stadion lachend.
Im August wird der deutsche Popsänger Mark Forster ein Open-Air-Konzert im Fritz-Walter-Stadion spielen. Wie Forster anlässlich eines Besuchs in Kaiserslautern am Montag der RHEINPFALZ sagte, ist es wahrscheinlich, dass der Kartenvorverkauf dazu noch vor Weihnachten beginnt. Forster ist bekennender FCK-Fan und dem Verein seit Kindertagen verbunden. Laut Forster laufen aktuell noch letzte Abstimmungen in Sachen Sicherheitsbestimmungen und Schallschutz: „Wir sind da in der Endphase.“
„Jetzt hoffe ich nur, dass da auch wer kommt“, ergänzte Forster beim Interview mit der RHEINPFALZ zum Open-Air im Fritz-Walter-Stadion lachend.
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