Wahrscheinlichkeit
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Letzte Bewertung: 30.08.2025
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Wechselt Nick Woltemade zu FC Bayern München?
25.03.2025 - 08:40 Uhr
29.08.2025 - 15:11 Uhr
Zitat von StadlHias
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Man hat nach wie vor Kimmich, Pavlovic, Goretzka, Musiala und Tah..das sind 5 gestandene Nationalspieler, wo mind 4 immer in der Startelf stehen sollten..
Wenn man jetzt Bischof, Urbig und Karl richtig aufbaut, hat man 3 weitere..ist jz nicht so, als wäre da etwas plötzlich anders als davor
29.08.2025 - 16:06 Uhr
Zitat von Corona1893
Würde dafür auch keine Köpfe fordern. Das Bayern bei 50+5 ausgestiegen ist kann ich verstehen und würde als Bayernfan gut finden. Mir wäre das schon zu viel, genauso wie 50 für TeL, 60 Gittens etc..
Seltsam ist es wenn man als Fan die eigenen Transfersummen anders bewertet, als bei anderen. Das machen viele Bayernfans, ein Tel ist mit 50 Mio. nicht überteuert, aber ein Woltemade mit 75 Mio. schon. Da log und lügt man sich die Welt zurecht.
Also ja, hätte Bayern 85 Mio. bezahlt wäre er in München. Können und wollen. Hätte Bayern 85 bezahlen können? Die Bayern machen jetzt den einzigen richtigen Schritt bei den Etatproblemen. Sie bauen auf eine Top erste 11 und füllen den Rest quasi auf. Das liegt aber nicht am wollen, sondern das liegt daran das sie wirtschaftlich nicht mehr bei in Kaderposition 18 den Spielern 10 Mio. p.a. zahlen können….und das wird jetzt als „wollen“ verkauft.
Hinzukommt nicht das man diese hohen Transfersummen selbst zu mit zu verantworten hat. Verlange ich und bekomme ich 50 Mio. für einen Spieler wie Tel, pumpe so viel Geld in diesen Markt, wird alles teuerer. Das Eingeständinis konnte hier kaum ein Bayernfan leisten.
Würde dafür auch keine Köpfe fordern. Das Bayern bei 50+5 ausgestiegen ist kann ich verstehen und würde als Bayernfan gut finden. Mir wäre das schon zu viel, genauso wie 50 für TeL, 60 Gittens etc..
Seltsam ist es wenn man als Fan die eigenen Transfersummen anders bewertet, als bei anderen. Das machen viele Bayernfans, ein Tel ist mit 50 Mio. nicht überteuert, aber ein Woltemade mit 75 Mio. schon. Da log und lügt man sich die Welt zurecht.
Also ja, hätte Bayern 85 Mio. bezahlt wäre er in München. Können und wollen. Hätte Bayern 85 bezahlen können? Die Bayern machen jetzt den einzigen richtigen Schritt bei den Etatproblemen. Sie bauen auf eine Top erste 11 und füllen den Rest quasi auf. Das liegt aber nicht am wollen, sondern das liegt daran das sie wirtschaftlich nicht mehr bei in Kaderposition 18 den Spielern 10 Mio. p.a. zahlen können….und das wird jetzt als „wollen“ verkauft.
Hinzukommt nicht das man diese hohen Transfersummen selbst zu mit zu verantworten hat. Verlange ich und bekomme ich 50 Mio. für einen Spieler wie Tel, pumpe so viel Geld in diesen Markt, wird alles teuerer. Das Eingeständinis konnte hier kaum ein Bayernfan leisten.
Du hast grundsätzlich recht, aber vergisst folgende Unterscheidung:
Einen Spieler zu teuer einzukaufen ist wirtschaftlich schlecht (Woltemade), einen Spieler zu teuer zu verkaufen ist wirtschaftlich gut (Tel). Du willst doch hoffentlich nicht dem abgebenden Verein vorwerfen "zuviel" Geld anzunehmen? Das hat Stuttgart richtig gemacht bei Woltemade, das hat Bayern richtig gemacht bei Tel. Das Argument Bayern macht den Transfermarkt zu teuer anhand dem Beispiel Tel ist daher nicht zutreffend, du kannst evtl. noch Diaz hier aufführen, wobei die Diskussion zwischen gestandenem Spieler für die Stammelf und Spieler mit viel Potential für die Zukunft ist mühsam im Bezug auf was ist mehr Wert, Kosten&Risiko usw.
Das Bayern sich 85 Mio nicht leisten kann und Gehälter von Position 12-18 senken "muss" ist deine persönliche Meinung, ich sehe es tatsächlich als "wollen" an, da wir wirtschaftlich ziemlich gesund daherkommen (liest man ja auch in den Jahresberichten und zeigt ein möglicher Wirtz Transfer). Heisst das wir müssen weiterhin Goretzkas, Gnabrys, Sanes usw in Zukunft 20 Mio und einen goldenen Thron bezahlen? Hoffentlich nicht. Hoffentlich "wollen" wir das nicht. Man hat das Problem erkannt und geht es meiner Meinung nach vernünftig an, es dauert jedoch bis man eine verkorkste Gehaltsstruktur wieder in Ordnung bringt und in der Zeit fallen leider auch ein paar Chancen und Gelegenheiten über Bord, bis der Markt das Signal mitbekommen hat, dass in München die Goldtöpfe nicht mehr frei verteilt werden.
29.08.2025 - 18:08 Uhr
Zitat von Laxaffe17
Man hat nach wie vor Kimmich, Pavlovic, Goretzka, Musiala und Tah..das sind 5 gestandene Nationalspieler, wo mind 4 immer in der Startelf stehen sollten..
Wenn man jetzt Bischof, Urbig und Karl richtig aufbaut, hat man 3 weitere..ist jz nicht so, als wäre da etwas plötzlich anders als davor
Zitat von StadlHias
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Man hat nach wie vor Kimmich, Pavlovic, Goretzka, Musiala und Tah..das sind 5 gestandene Nationalspieler, wo mind 4 immer in der Startelf stehen sollten..
Wenn man jetzt Bischof, Urbig und Karl richtig aufbaut, hat man 3 weitere..ist jz nicht so, als wäre da etwas plötzlich anders als davor
hinzu kommt gnabry der ja auch nationalspieler ist und in der aktuellen form auch völlig zurecht.
29.08.2025 - 18:12 Uhr
Zitat von Peterpan23
Man hat das Problem erkannt und geht es meiner Meinung nach vernünftig an, es dauert jedoch bis man eine verkorkste Gehaltsstruktur wieder in Ordnung bringt und in der Zeit fallen leider auch ein paar Chancen und Gelegenheiten über Bord, bis der Markt das Signal mitbekommen hat, dass in München die Goldtöpfe nicht mehr frei verteilt werden.
Man hat das Problem erkannt und geht es meiner Meinung nach vernünftig an, es dauert jedoch bis man eine verkorkste Gehaltsstruktur wieder in Ordnung bringt und in der Zeit fallen leider auch ein paar Chancen und Gelegenheiten über Bord, bis der Markt das Signal mitbekommen hat, dass in München die Goldtöpfe nicht mehr frei verteilt werden.
ganz eher das ist dem markt völlig egal. denn dann nimmt sich der markt eben die geldtöpfe aus england, von psg, real, barca, den saudis oder der türkei. bayern wird den markt nicht ändern.
wenn man seine gehaltsstruktur ändern will muss man eben spieler ein regal tiefer nehmen. ist eben so.
und wenn man bei den ablösen nicht die preise zahlen will muss man eben schlauer bereits frühzeitig wie bei tah oder bischof spieler ablösefrei holen oder schnäpchen schießen wie es die italiener schon lange machen.
29.08.2025 - 18:15 Uhr
Zitat von CR7_GOAT_fan
hinzu kommt gnabry der ja auch nationalspieler ist und in der aktuellen form auch völlig zurecht.
Zitat von Laxaffe17
Man hat nach wie vor Kimmich, Pavlovic, Goretzka, Musiala und Tah..das sind 5 gestandene Nationalspieler, wo mind 4 immer in der Startelf stehen sollten..
Wenn man jetzt Bischof, Urbig und Karl richtig aufbaut, hat man 3 weitere..ist jz nicht so, als wäre da etwas plötzlich anders als davor
Zitat von StadlHias
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Was für eine Zäsur dieser gescheiterte Transfer im Hinblick auf das Selbstverständnis des FCB ist, wollen viele offensichtlich noch nicht wahrhaben. Nachdem das jetzt durch ist, bleibt bei mir vor allem eines hängen: Das Kapitel FC Bayern als Zentrum der deutschen Nationalmannschaft ist endgültig vorbei.
Früher war es für deutsche Top-Talente eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sie, wenn es irgendwie möglich war, nach München wollten oder auch einfach mussten, wenn sie den nächsten Schritt gehen wollten. Heute hat man das Gefühl, wir schauen tatenlos zu, wie andere Vereine uns die Spieler wegschnappen, mit denen wir eigentlich die Zukunft gestalten wollten.
Für mich ist das nicht einfach nur ein verpasster Transfer. Es ist ein Punkt, an dem man merkt, dass sich das Machtgefüge im deutschen Fußball und auch in Europa verändert hat. Früher war ein Kaderplatz beim FCB der Schlüssel zum Platz in der Bayern-Achse der Nationalmannschaft. Heute gehen junge Spieler lieber auf die Insel, weil sie dort mehr Perspektive, mehr Entwicklung, mehr Wertschätzung sehen. Und wir? Wir diskutieren über Ablösen und hoffen, dass eine alte Zusage noch gilt.
Wenn man schaut, wie viele deutsche Nationalspieler mittlerweile in der Premier League sind oder demnächst dorthin wechseln werden – und wie wenige beim FCB überhaupt noch eine Rolle spielen – dann tut das weh. Es ist nicht nur eine sportliche Entwicklung, es ist auch ein Verlust an Identität.
Man merkt einfach, dass der alte Glanz verblasst. Der Traum vom FC Bayern als sportliche und emotionale Heimat der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Wir sind halt jetzt ein internationaler Klub wie viele andere. Diese besondere Verbindung zum deutschen Fußball, die wir mal hatten – die ist weg.
Man hat nach wie vor Kimmich, Pavlovic, Goretzka, Musiala und Tah..das sind 5 gestandene Nationalspieler, wo mind 4 immer in der Startelf stehen sollten..
Wenn man jetzt Bischof, Urbig und Karl richtig aufbaut, hat man 3 weitere..ist jz nicht so, als wäre da etwas plötzlich anders als davor
hinzu kommt gnabry der ja auch nationalspieler ist und in der aktuellen form auch völlig zurecht.
Ja, Ehm..also..Nein
29.08.2025 - 20:40 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Nachdem Florian Wirtz sich für den FC Liverpool entschieden hat, wurde Stuttgarts Nick Woltemade zum bayerischen Wunschobjekt des diesjährigen Transfersommers. Jetzt wechselt er in die Premier League. Für die Bayern ist das ein harter Dämpfer.
Sehr guter Artikel vom kicker, der deutlich macht, dass das Transfertheater um Woltemade bewiesen hat, dass die Transferpolitik des FCB von Uneinigkeit, Alleingängen und Eigeninteressen geprägt ist. Das ist nichts, was man einfach abhaken kann. Es ist ein Offenbarungseid, der uns noch lange beschäftigen wird.
29.08.2025 - 21:06 Uhr
Die Bundesliga leistet sich mit 50+1, Fussballromantik. Die Premier League leistet sich Topstars, was sich dank einer höchst professionellen Vermarktung sogar noch rechnet.
Nicht umsonst sprechen die Briten schon lange von der “Farmersleague”, wenn sie die Deutsche Bundesliga meinen.
Sich als deutscher Fan darüber zu freuen, daß dem FC Bayern “ein Schnippchen geschlagen wurde” halte ich für kurzsichtig. Internationale Erfolge sehe ich auf absehbare Zeit für keinen deutschen Club. Denn Geld schießt nunmal doch Tore.
Nicht umsonst sprechen die Briten schon lange von der “Farmersleague”, wenn sie die Deutsche Bundesliga meinen.
Sich als deutscher Fan darüber zu freuen, daß dem FC Bayern “ein Schnippchen geschlagen wurde” halte ich für kurzsichtig. Internationale Erfolge sehe ich auf absehbare Zeit für keinen deutschen Club. Denn Geld schießt nunmal doch Tore.
29.08.2025 - 21:09 Uhr
Quelle: www.spox.com
Beim FC Bayern hätte er angeblich mehr verdienen können! Brisante Vertragsdetails zum Transfer-Hammer um Nick Woltemade enthüllt
So viel dazu, wie Freund und Kompany heute so tun wollten, als wäre alles nur eine Frage des Geldes. Wir haben uns auf ganzer Linie blamiert bei Woltemade. Und es zu leugnen, wird uns nicht weiterbringen.Dieser Beitrag wurde zuletzt von StadlHias am 29.08.2025 um 21:10 Uhr bearbeitet
29.08.2025 - 21:20 Uhr
Zitat von StadlHias
Quelle: www.spox.com
Beim FC Bayern hätte er angeblich mehr verdienen können! Brisante Vertragsdetails zum Transfer-Hammer um Nick Woltemade enthüllt
So viel dazu, wie Freund und Kompany heute so tun wollten, als wäre alles nur eine Frage des Geldes. Wir haben uns auf ganzer Linie blamiert bei Woltemade. Und es zu leugnen, wird uns nicht weiterbringen."Beim FC Bayern hätte er angeblich mehr verdienen können!"
Wurde das nicht auch nach der Wirtz Absage geschrieben..
29.08.2025 - 21:37 Uhr
Bei Woltemade gabs eine Schmerzgrenze und die hat Bayern nicht akzeptiert. Anderenfalls wäre er vermutlich gekommen. Ich sehe da keine Blamage.
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