Wer wird neuer Trainer 2025?
23.05.2025 - 17:29 Uhr
24.05.2025 - 20:59 Uhr
Zitat von EtJefoel
Bitte bitte bitte nicht. Dann hätte man auch Struber behalten können. Die Spiele gegen Union mit Fischer waren doch immer das Grauen. Nur Zerstörung und Standards und der Altersdurchschnitt war mE auch immer ziemlich hoch. Ich dachte wir wollen Talente entwickeln.
Also mit Kontinuität hätte das nichts zu tun. Ehrlich gesagt würde mich das sogar richtig sauer machen.
Bitte bitte bitte nicht. Dann hätte man auch Struber behalten können. Die Spiele gegen Union mit Fischer waren doch immer das Grauen. Nur Zerstörung und Standards und der Altersdurchschnitt war mE auch immer ziemlich hoch. Ich dachte wir wollen Talente entwickeln.
Also mit Kontinuität hätte das nichts zu tun. Ehrlich gesagt würde mich das sogar richtig sauer machen.
Die Spiele waren das Grauen für uns weil wir jedes mal verloren haben.. Siege hat er eingefahren, etwas was wir ganz gut gebrauchen können.. Willst du jetzt dominanten Ballbesitz Fußball? Kann man mit dem Kader nicht erwarten. Man muss doch mal etwas realistisch bleiben.
24.05.2025 - 21:05 Uhr
Zitat von Marci2505
Die Spiele waren das Grauen für uns weil wir jedes mal verloren haben.. Siege hat er eingefahren, etwas was wir ganz gut gebrauchen können.. Willst du jetzt dominanten Ballbesitz Fußball? Kann man mit dem Kader nicht erwarten. Man muss doch mal etwas realistisch bleiben.
Zitat von EtJefoel
Bitte bitte bitte nicht. Dann hätte man auch Struber behalten können. Die Spiele gegen Union mit Fischer waren doch immer das Grauen. Nur Zerstörung und Standards und der Altersdurchschnitt war mE auch immer ziemlich hoch. Ich dachte wir wollen Talente entwickeln.
Also mit Kontinuität hätte das nichts zu tun. Ehrlich gesagt würde mich das sogar richtig sauer machen.
Bitte bitte bitte nicht. Dann hätte man auch Struber behalten können. Die Spiele gegen Union mit Fischer waren doch immer das Grauen. Nur Zerstörung und Standards und der Altersdurchschnitt war mE auch immer ziemlich hoch. Ich dachte wir wollen Talente entwickeln.
Also mit Kontinuität hätte das nichts zu tun. Ehrlich gesagt würde mich das sogar richtig sauer machen.
Die Spiele waren das Grauen für uns weil wir jedes mal verloren haben.. Siege hat er eingefahren, etwas was wir ganz gut gebrauchen können.. Willst du jetzt dominanten Ballbesitz Fußball? Kann man mit dem Kader nicht erwarten. Man muss doch mal etwas realistisch bleiben.
Es wurde eine Spielidee implementiert von der A- bis zu den Jugendmannschaften. Das hat nicht unbedingt etwas mit Ballbesitz zu tun.
Dass einem fehlender Realismus unterstellt wird weil man glaubt, dass man auch mit Fußball die Klasse halten kann der nicht nur auf Standards und Spiel zerstören beruht ist auch ganz schön abenteuerlich. Einigen wir uns meinetwegen darauf dass ich Idealist bin.
24.05.2025 - 21:10 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Der Schweizer, der Union Berlin einst aus der 2. Liga in die Champions League geführt hatte, dürfte ein Trainer sein, über den beim Aufsteiger zumindest diskutiert wird. Fischer ist seit November 2023 vereinslos und kann sich eine Rückkehr in die Bundesliga vorstellen. Doch über die Meldung, dass er schon in Köln unterschrieben haben soll, zeigt man sich beim FC irritiert.
Scheint eine Nebelkerze von RTL gewesen zu sein. 😅 Pellegrino Matarazzo wird nun in den Kreis der Kandidaten gerückt.
24.05.2025 - 21:22 Uhr
Titz her und das Ding ist geritzt
25.05.2025 - 10:54 Uhr
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Wenn eines der Talente heraussticht und besser ist als die arrivierte Konkurrenz (so wie letzte Saison Puli zu Beginn), soll es natürlich spielen. Aber wenn wir am Ende der Saison mit nem hohen Altersschnitt 15. werden und kein Talent viel Spielzeit gekriegt hat, bin ich happy und der Trainer hat nen guten Job gemacht.
Gebauso ist die Philosophie eines Trainers wumpe, wenn er das Saisonziel Klassenerhalt schafft. Wir sind jetzt wieder da, wo wir die Schlechtesten sind und es darauf ankommt Punkte zu sammeln um drin zu bleiben. Wenn das wie unter Struber mit ekligen 1:0 Erfolgen passiert, soll mit das Recht sein. Ich bleib lieber mit Rumpelfussball drin, als in Schönheit unterzugehen.
Das einzige, was mir spielphilosophisch beim Trainer wichtig ist, ist dass er nicht starr an seinem System klammert, sondern flexibel ist, dieses an die vorhandenen Spielerfähigkeiten anzupassen, um erfolgreicher zu sein. Zudem erwarte ich, dass er die Fähigkeit hat die Spieler (ob alt oder jung) zu entwickeln und in einem System das funktioniert (auch wenn es nicht sein bevorzugtes ist) besser zu machen. Den ersten Punkt hatte Struber erfüllt, als er im Herbst auf Dreierkette gegangen ist, um der Mannschaft Stabilität zu verschaffen. Am zweiten Punkt ist er allerdings gescheitert.
Wenn ein Trainer diese zwei Eigenschaften in sich vereint, ist mir egal wie er heißt oder was er bisher schon gerissen hat, denn dann haben wir die größte Chance das Klassenziel zu erreichen.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Wenn eines der Talente heraussticht und besser ist als die arrivierte Konkurrenz (so wie letzte Saison Puli zu Beginn), soll es natürlich spielen. Aber wenn wir am Ende der Saison mit nem hohen Altersschnitt 15. werden und kein Talent viel Spielzeit gekriegt hat, bin ich happy und der Trainer hat nen guten Job gemacht.
Gebauso ist die Philosophie eines Trainers wumpe, wenn er das Saisonziel Klassenerhalt schafft. Wir sind jetzt wieder da, wo wir die Schlechtesten sind und es darauf ankommt Punkte zu sammeln um drin zu bleiben. Wenn das wie unter Struber mit ekligen 1:0 Erfolgen passiert, soll mit das Recht sein. Ich bleib lieber mit Rumpelfussball drin, als in Schönheit unterzugehen.
Das einzige, was mir spielphilosophisch beim Trainer wichtig ist, ist dass er nicht starr an seinem System klammert, sondern flexibel ist, dieses an die vorhandenen Spielerfähigkeiten anzupassen, um erfolgreicher zu sein. Zudem erwarte ich, dass er die Fähigkeit hat die Spieler (ob alt oder jung) zu entwickeln und in einem System das funktioniert (auch wenn es nicht sein bevorzugtes ist) besser zu machen. Den ersten Punkt hatte Struber erfüllt, als er im Herbst auf Dreierkette gegangen ist, um der Mannschaft Stabilität zu verschaffen. Am zweiten Punkt ist er allerdings gescheitert.
Wenn ein Trainer diese zwei Eigenschaften in sich vereint, ist mir egal wie er heißt oder was er bisher schon gerissen hat, denn dann haben wir die größte Chance das Klassenziel zu erreichen.
25.05.2025 - 11:09 Uhr
Zitat von Diggidy
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Naja hier würde ich widersprechen. Jugendförderung geht auch im Abstiegskampf. Wir haben sogar oft grade im Abstiegskampf auf Talente gesetzt und damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das Problem ist doch viel eher, dass wir arrivierten Kräften X-Chancen geben, obwohl sie kaum Impact liefern oder gar Fehler machen.
Wir sind selten/nie auf die Schnauze geflogen, weil wir Nachwuchsspieler eingesetzt haben, anstelle von mitlaufenden arrivierten Kräften, wie bspw. nach jedem Halbjahr aufs neue Adamyan...
Das ist ja grade die Kritik, dass wir oft erst dann auf den Nachwuchs setzen, wenn wir nichts mehr zu verlieren haben und dann regelmäßig überrascht werden mit Leistungen die den anderen nicht nachstehen.
In der Abstiegssaison kamen wir so zu den Debüts und Förderung von Finkgräfe und Downs.
Am bekanntesten dürfte da noch der Move von Gisdol sein, der unerwartet gegen Leverkusen und dann in den folgenden Spielen Katterbach, Thielmann und Jakobs in der Startelf gefördert hat und dann aus 10 Spielen 8 gewinnen konnten.
25.05.2025 - 11:24 Uhr
Zitat von Gatwick
Naja hier würde ich widersprechen. Jugendförderung geht auch im Abstiegskampf. Wir haben sogar oft grade im Abstiegskampf auf Talente gesetzt und damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das Problem ist doch viel eher, dass wir arrivierten Kräften X-Chancen geben, obwohl sie kaum Impact liefern oder gar Fehler machen.
Wir sind selten/nie auf die Schnauze geflogen, weil wir Nachwuchsspieler eingesetzt haben, anstelle von mitlaufenden arrivierten Kräften, wie bspw. nach jedem Halbjahr aufs neue Adamyan...
Das ist ja grade die Kritik, dass wir oft erst dann auf den Nachwuchs setzen, wenn wir nichts mehr zu verlieren haben und dann regelmäßig überrascht werden mit Leistungen die den anderen nicht nachstehen.
In der Abstiegssaison kamen wir so zu den Debüts und Förderung von Finkgräfe und Downs.
Am bekanntesten dürfte da noch der Move von Gisdol sein, der unerwartet gegen Leverkusen und dann in den folgenden Spielen Katterbach, Thielmann und Jakobs in der Startelf gefördert hat und dann aus 10 Spielen 8 gewinnen konnten.
Zitat von Diggidy
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Naja hier würde ich widersprechen. Jugendförderung geht auch im Abstiegskampf. Wir haben sogar oft grade im Abstiegskampf auf Talente gesetzt und damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das Problem ist doch viel eher, dass wir arrivierten Kräften X-Chancen geben, obwohl sie kaum Impact liefern oder gar Fehler machen.
Wir sind selten/nie auf die Schnauze geflogen, weil wir Nachwuchsspieler eingesetzt haben, anstelle von mitlaufenden arrivierten Kräften, wie bspw. nach jedem Halbjahr aufs neue Adamyan...
Das ist ja grade die Kritik, dass wir oft erst dann auf den Nachwuchs setzen, wenn wir nichts mehr zu verlieren haben und dann regelmäßig überrascht werden mit Leistungen die den anderen nicht nachstehen.
In der Abstiegssaison kamen wir so zu den Debüts und Förderung von Finkgräfe und Downs.
Am bekanntesten dürfte da noch der Move von Gisdol sein, der unerwartet gegen Leverkusen und dann in den folgenden Spielen Katterbach, Thielmann und Jakobs in der Startelf gefördert hat und dann aus 10 Spielen 8 gewinnen konnten.
Ich hab ja geschrieben, dass natürlich Talente spielen sollen, wenn sie besser sind als “gestandene” Spieler. Ein Trainer sollte immer die besten Spieler einsetzen ungeachtet des Alters.
Mir geht es darum, dass hier teilweise gefordert wird, dass es jede Saison einen Katterbach oder Finkgräfe geben muss. Wenn eine Mannschaft ohne Talente gut performt und sich eingespielt hat, werde ich aber nicht fordern, irgendwen rauszunehmen, um einen Jugendspieler einzubinden. Zumal gerade die beiden letzt gemeinten nach einer tollen ersten Saison eingebrochen sind und - für diese Entwicklungsstufe nicht verwunderlich - ihre Qualität in der nächsten Saison nicht auf demselben Niveau bestätigen konnten.
Zudem haben wir als Außenstehende eh immer den Reflex Jugendspieler überzubewerten und als DIE Lösung zu sehen, wenn es nicht läuft, insbesondere wenn sie in ihrer Altersklasse erfolgreich waren. Ich behaupte mal, dass ein Trainer die Qualität und Eignung seiner Spieler besser einschätzen kann als wir und zudem auch ein Interesse daran hat, ein Team aufzustellen, dass gewinnen kann. Mit allem anderen würde er sich doch ins eigene Fleisch schneiden.
25.05.2025 - 12:04 Uhr
Zitat von Diggidy
Ich hab ja geschrieben, dass natürlich Talente spielen sollen, wenn sie besser sind als “gestandene” Spieler. Ein Trainer sollte immer die besten Spieler einsetzen ungeachtet des Alters.
Mir geht es darum, dass hier teilweise gefordert wird, dass es jede Saison einen Katterbach oder Finkgräfe geben muss. Wenn eine Mannschaft ohne Talente gut performt und sich eingespielt hat, werde ich aber nicht fordern, irgendwen rauszunehmen, um einen Jugendspieler einzubinden. Zumal gerade die beiden letzt gemeinten nach einer tollen ersten Saison eingebrochen sind und - für diese Entwicklungsstufe nicht verwunderlich - ihre Qualität in der nächsten Saison nicht auf demselben Niveau bestätigen konnten.
Zudem haben wir als Außenstehende eh immer den Reflex Jugendspieler überzubewerten und als DIE Lösung zu sehen, wenn es nicht läuft, insbesondere wenn sie in ihrer Altersklasse erfolgreich waren. Ich behaupte mal, dass ein Trainer die Qualität und Eignung seiner Spieler besser einschätzen kann als wir und zudem auch ein Interesse daran hat, ein Team aufzustellen, dass gewinnen kann. Mit allem anderen würde er sich doch ins eigene Fleisch schneiden.
Zitat von Gatwick
Naja hier würde ich widersprechen. Jugendförderung geht auch im Abstiegskampf. Wir haben sogar oft grade im Abstiegskampf auf Talente gesetzt und damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das Problem ist doch viel eher, dass wir arrivierten Kräften X-Chancen geben, obwohl sie kaum Impact liefern oder gar Fehler machen.
Wir sind selten/nie auf die Schnauze geflogen, weil wir Nachwuchsspieler eingesetzt haben, anstelle von mitlaufenden arrivierten Kräften, wie bspw. nach jedem Halbjahr aufs neue Adamyan...
Das ist ja grade die Kritik, dass wir oft erst dann auf den Nachwuchs setzen, wenn wir nichts mehr zu verlieren haben und dann regelmäßig überrascht werden mit Leistungen die den anderen nicht nachstehen.
In der Abstiegssaison kamen wir so zu den Debüts und Förderung von Finkgräfe und Downs.
Am bekanntesten dürfte da noch der Move von Gisdol sein, der unerwartet gegen Leverkusen und dann in den folgenden Spielen Katterbach, Thielmann und Jakobs in der Startelf gefördert hat und dann aus 10 Spielen 8 gewinnen konnten.
Zitat von Diggidy
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Mir wird hier viel zu viel über Spielphilosophie und Jugendförderung diskutiert.
Gerade letzteres funktioniert bei einem Team im Abstiegskampf, und das werden wir sein, traditionell eher so mäßig. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es schwer mal eben ein paar Nachwuchsspieler zu integrieren, die dann - wenn sie nicht der nächste Wunderknabe sind - mit den anderen regelmäßig auf die Fresse bekommen. Damit tut man weder dem Nachwuchs, noch der Mannschaft als Ganzes einen Gefallen, gerade in einem medialen Umfeld wie Köln, wo es dann noch von Außen mit drauf gibt.
Das was hier viele unter Jugendförderung verstehen kann man machen, wenn man im gesicherten Mittelfeld steht ohne Ambitionen nach oben und Gefahr nach unten oder als Verein mit so einer hohen individuellen und mannschaftlichen Klasse, dass ein oder zwei Junge im Team vom Rest aufgefangen, mitgezogen und damit besser gemacht werden. Das sehe ich beim FC in der ersten Liga leider absolut nicht.
Naja hier würde ich widersprechen. Jugendförderung geht auch im Abstiegskampf. Wir haben sogar oft grade im Abstiegskampf auf Talente gesetzt und damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das Problem ist doch viel eher, dass wir arrivierten Kräften X-Chancen geben, obwohl sie kaum Impact liefern oder gar Fehler machen.
Wir sind selten/nie auf die Schnauze geflogen, weil wir Nachwuchsspieler eingesetzt haben, anstelle von mitlaufenden arrivierten Kräften, wie bspw. nach jedem Halbjahr aufs neue Adamyan...
Das ist ja grade die Kritik, dass wir oft erst dann auf den Nachwuchs setzen, wenn wir nichts mehr zu verlieren haben und dann regelmäßig überrascht werden mit Leistungen die den anderen nicht nachstehen.
In der Abstiegssaison kamen wir so zu den Debüts und Förderung von Finkgräfe und Downs.
Am bekanntesten dürfte da noch der Move von Gisdol sein, der unerwartet gegen Leverkusen und dann in den folgenden Spielen Katterbach, Thielmann und Jakobs in der Startelf gefördert hat und dann aus 10 Spielen 8 gewinnen konnten.
Ich hab ja geschrieben, dass natürlich Talente spielen sollen, wenn sie besser sind als “gestandene” Spieler. Ein Trainer sollte immer die besten Spieler einsetzen ungeachtet des Alters.
Mir geht es darum, dass hier teilweise gefordert wird, dass es jede Saison einen Katterbach oder Finkgräfe geben muss. Wenn eine Mannschaft ohne Talente gut performt und sich eingespielt hat, werde ich aber nicht fordern, irgendwen rauszunehmen, um einen Jugendspieler einzubinden. Zumal gerade die beiden letzt gemeinten nach einer tollen ersten Saison eingebrochen sind und - für diese Entwicklungsstufe nicht verwunderlich - ihre Qualität in der nächsten Saison nicht auf demselben Niveau bestätigen konnten.
Zudem haben wir als Außenstehende eh immer den Reflex Jugendspieler überzubewerten und als DIE Lösung zu sehen, wenn es nicht läuft, insbesondere wenn sie in ihrer Altersklasse erfolgreich waren. Ich behaupte mal, dass ein Trainer die Qualität und Eignung seiner Spieler besser einschätzen kann als wir und zudem auch ein Interesse daran hat, ein Team aufzustellen, dass gewinnen kann. Mit allem anderen würde er sich doch ins eigene Fleisch schneiden.
Naja, es gibt aber schon Trainer, die bei zwei gleichstarken Spielern (oder selbst wenn der jüngere etwas besser ist) eher auf Erfahrung setzen als auf jugendliche Unbekümmertheit. Und so einen Trainer hätte ich lieber nicht
25.05.2025 - 12:14 Uhr
Zitat von Ball0N
Pellegrino Matarazzo wird nun in den Kreis der Kandidaten gerückt.
Quelle: geissblog.koeln
Der Schweizer, der Union Berlin einst aus der 2. Liga in die Champions League geführt hatte, dürfte ein Trainer sein, über den beim Aufsteiger zumindest diskutiert wird. Fischer ist seit November 2023 vereinslos und kann sich eine Rückkehr in die Bundesliga vorstellen. Doch über die Meldung, dass er schon in Köln unterschrieben haben soll, zeigt man sich beim FC irritiert.
Scheint eine Nebelkerze von RTL gewesen zu sein. 😅 Pellegrino Matarazzo wird nun in den Kreis der Kandidaten gerückt.
Die Info über Matarazzo als Kandidat habe ich letzte Woche via PN bekommen. Einen Dank an den Informanten!
25.05.2025 - 12:21 Uhr
klar,das sind alles spekuationen, aber Matarazzo habe ich überall eher negativ im Kopf....
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