Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
14.09.2012 - 13:55 Uhr
Grandios Kohlmeyer. Hervorragende Herangehensweise wie immer, auch an nicht ganz einfache Themen. Respekt.
14.09.2012 - 16:00 Uhr
Endlich mal wieder was lesenswertes hier! Danke dafür und auf tre points am Sonntag!!!
15.09.2012 - 08:37 Uhr
@Berti
Auch wenn Deine Überlegungen bezüglich eines temporär begrenzten Verkaufs des Stadionnamens vielen TraditionalistenausTradition vor den Kopf stoßen, sehe ich das auch als gangbaren Weg. Letztendlich war es schon immer der "Betze" und das Abendspiel Gefühl, das Du beschreibst, wird immer einen Teil Fritz Walter in sich tragen, ob mit oder ohne Namen im Stadion.
@Kohlmeyer
Gelungener Rundumguck, wenn auch diesmal ohne Sauereien, und wer Rudi Guttendorf erwähnt hat eh eine Nuss gut.
Auch wenn Deine Überlegungen bezüglich eines temporär begrenzten Verkaufs des Stadionnamens vielen TraditionalistenausTradition vor den Kopf stoßen, sehe ich das auch als gangbaren Weg. Letztendlich war es schon immer der "Betze" und das Abendspiel Gefühl, das Du beschreibst, wird immer einen Teil Fritz Walter in sich tragen, ob mit oder ohne Namen im Stadion.
@Kohlmeyer
Gelungener Rundumguck, wenn auch diesmal ohne Sauereien, und wer Rudi Guttendorf erwähnt hat eh eine Nuss gut.
16.09.2012 - 19:51 Uhr
So zurück aus dem Urlaub und gleich eine Kohlmeyer-Kolumne zum Genießen. Sehr schöne Aufarbeitung der Woche und seiner Themen allerdings ohne die - schon von Corto vermissten - Kohlmeyerschen Schweinereien.
Trotzdem klasse zu lesen und ein Lob an deine weiche Feder, Kohlmeyer!
Cheers
Bahli
Trotzdem klasse zu lesen und ein Lob an deine weiche Feder, Kohlmeyer!
Cheers
Bahli
17.09.2012 - 08:35 Uhr
„Die Präastronautik liefert ganz eindeutige Beweise dafür, dass verschiedene frühe Hochkulturen einen Gott namens Kohlmeyer angebetet haben. Es ist erstaunlich, dass sich die in Stein gemeißelten Abbildungen des Kohlmeyer weltweit in großem Maße ähneln. Das ist der eindeutige Beweis für dessen Existenz. Laut diesen Zeichnungen kam er mit einem Raketenschlitten oder einer Art Raumkapsel vom Himmel gefahren und brachte neue Technologien wie Füllfederhalter, Tastaturen und Din A4 Papier sowie die Macht der Sprache mit. Es ist davon auszugehen, dass er mit den menschlichen Sprachen experimentierte, um eine perfekte Ausdrucksweise zu erschaffen. Das Niederländische und das Badische belegen, dass diese Versuche stellenweise gescheitert sind.“
- Erich von Däniken (anerkannter Wissenschaftler der Präastronautik)
„Ja, ich gebe es zu. Ich habe gedopt. Der Grund dafür liegt allerdings nahe. Ich wollte im Radsport ähnliche Leistungen erreichen wie Kohlmeyer beim Couching. Ich bin daran nicht nur gescheitert, sondern zerbrochen. Selbst mit Dopingmedikamenten und einem Schrank voller gelber Trikots blieb diese Leistung für mich unerreichbar. It’s hard to say, but I’m sorry.“
- Lance Armstrong (amerikanischer Radtourist in Frankreich)
„Wenn Kohlmeyer die Nationalhymne geschrieben hät‘, dann würd‘ ich auch mitsingen.“
- Mesut Özil (Nationalspieler und Beispiel für die gescheiterte Integration im Gesangsbereich)
„Ja. Eigentlich wollte ich Kohlmeyer als James Bond, aber der Regisseur bestand auf Pierce Brosnan. Eine Fehlbesetzung, wenn sie mich fragen. Ich hätte lieber Kohlmeyer über den Bauch gestreichelt als diesem Everybody’s Darling aus Großbritannien. Für Kohlmeyer hatte ich sogar extra meinen orangefarbenen Bikini eingepackt und wer weiß, vielleicht hätte er mich sogar wieder auspacken dürfen.“
- Halle Berry (Dauerschönheit)
- Erich von Däniken (anerkannter Wissenschaftler der Präastronautik)
„Ja, ich gebe es zu. Ich habe gedopt. Der Grund dafür liegt allerdings nahe. Ich wollte im Radsport ähnliche Leistungen erreichen wie Kohlmeyer beim Couching. Ich bin daran nicht nur gescheitert, sondern zerbrochen. Selbst mit Dopingmedikamenten und einem Schrank voller gelber Trikots blieb diese Leistung für mich unerreichbar. It’s hard to say, but I’m sorry.“
- Lance Armstrong (amerikanischer Radtourist in Frankreich)
„Wenn Kohlmeyer die Nationalhymne geschrieben hät‘, dann würd‘ ich auch mitsingen.“
- Mesut Özil (Nationalspieler und Beispiel für die gescheiterte Integration im Gesangsbereich)
„Ja. Eigentlich wollte ich Kohlmeyer als James Bond, aber der Regisseur bestand auf Pierce Brosnan. Eine Fehlbesetzung, wenn sie mich fragen. Ich hätte lieber Kohlmeyer über den Bauch gestreichelt als diesem Everybody’s Darling aus Großbritannien. Für Kohlmeyer hatte ich sogar extra meinen orangefarbenen Bikini eingepackt und wer weiß, vielleicht hätte er mich sogar wieder auspacken dürfen.“
- Halle Berry (Dauerschönheit)
20.09.2012 - 21:28 Uhr
Jahrgang 3 – Ausgabe 7
Von trügerischer Selbstsicherheit und anderen analytischen Überlegungen
von Butduma
Erster Heimsieg im Jahr 2012 und trotzdem mochte nicht so recht Freude aufkommen. Echte Freude wohlgemerkt und nicht das von Mikrofon-Rambo Kempf inszenierte Einhaken mit Rumgehopse, das im völlig unangebrachten Taschentuchschwenken seine peinliche Apotheose fand. Gut, es wundert einen nicht, dass ein Kerl, der ständig mit dem Rücken zum Spiel steht kein Gespür für selbiges entwickelt – wobei sich das mit der Empathie und dem Gespür für bestimmte Situation bei den Ultras so verhält wie die berühmte Nadel im Heuhaufen. Stellenweise einfach unauffindbar. Jedenfalls standen nach dem Spiel viele Fans mit hängenden Mundwinkeln in der Kurve und sahen dabei aus, als ob das eigene Team verloren hätte. Andere Anhänger quittierten das auf dem Platz Dargebotene mit einer abfälligen Handbewegungen und fluchtartigem Verlassen der Bastion Betzenberg. Was war geschehen? Fand der berüchtigte Polsprung statt? Kam es zu massenhaften Teufelsaustreibungen?
Nein! Nichts von alledem war der Fall. Der 1. FC Kaiserslautern hatte allerdings mit einer äußerst fragwürdigen Leistung ein sehr mäßiges Spiel gewonnen. Ein Gehänge und ein Gewürge sondergleichen war das. Laut unbestätigten Augenzeugenberichten weigerten sich sogar einige Bälle, weiter Dienst zu tun. Ein wortwörtlicher Sonntagsschuss, Resultat einer sehenswerten Einzelaktion von Mimoun Azouagh, rettete dem Teufel den roten A.rsch und im Stadion die Stimmung. Selten war der Konsens bezüglich der Wertung als glücklichem bzw. nicht wirklich verdientem Sieg so groß wie bei dieser Partie. Dementsprechend nüchtern fiel denn auch das Feiern der Spieler vor der Kurve aus. Sie hatten auch allen Grund zur Bescheidenheit.
Während die Duisburger den Eindruck erweckten, dass ein gutes Zebra durchaus höher springt als es muss, scheinen unsere Kicker aktuell den Weg des geringsten Widerstandes zu bevorzugen. Kunstvoller Limbotanz unter der Stange hindurch anstatt kraftvoll darüber hinweg zu springen. Das erinnerte mich stellenweise an meine Studienzeit und einige besonders clevere Kommilitonen, die mehr Zeit damit verbrachten, das Mindestmaß an notwendigem Wissen für die Klausur zu orakeln, als halbwegs fleißig zu lernen und mit etwas besseren Noten zu bestehen. Das kann in einigen Fällen gut gehen – das erleben wir gerade mit, es kann einen aber auch gewaltig auf die Schnauze hauen. Im Fußball besteht außerdem die Möglichkeit, dass beim Gegenüber der Eindruck von Arroganz entsteht, wenn man die Fußballschuhe scheinbar demotiviert übers Geläuf schleppt. Vielleicht zeugt es aber auch nur vom unglaublichen Selbstvertrauen der Spieler, die mit der Gewissheit antreten, dass sie im Notfall einen Gang hoch schalten können. Ein Trugschluss, meint Butduma. „Et hät noch emmer joot jejange“ ist was für Kölner, in Lautern sind die Betzetugenden gefragt.
Vielleicht ist das alles aber ganz falsch und es sind eher die hohe Erwartungshaltung und der damit verbundene Druck sowie die etwas statisch angelegte taktische Ausrichtung, welche nachvollziehbare Erklärungsansätze zu den gezeigten Leistungen liefern. Während vorne der unermüdliche Pressbock Idrissou seinen Dienst verrichtet und unsere Außenverteidiger hinten das Anmeldeformular zur Selbsthilfegruppe der gescheiterten Flankengeber suchen, treffen sich die anderen in der Mitte zum entspannten Stelldichein. Da ist ständig was los, da gibt es immer einen Mannschaftskameraden, der einen vor dem Ball beschützt. Ein cleverer Gegner stellt die Mitte zu und bearbeitet uns über die Außen, schon ist es vorbei mit der Kurzpass-Herrlichkeit. Da helfen oftmals nur Einzelaktionen von unseren durchaus talentierten Spielern, um den Ball in des Gegners Gehäuse zu versenken. Ein bisschen mehr Arbeit gegen den Ball und aktives Freilaufen bei eigenem Ballbesitz wären sinnvolle Alternativen und würden uns Fans viel Zitterei ersparen. Entsprechende Verlautbarungen im TV zeigen, dass Foda dies erkannt hat und beim Besuch der alten Dame bestimmt mit Nachdruck einfordern wird.
„Hör auf, uns mit deinen Analysen die Synapsen zu verkokeln“, höre ich da jemanden aus dem Hintergrund rufen. Nun gut, eventuell war das jetzt wirklich ein bisschen viel Fußball für ein Couching, aber das tut ab und an eben Not. So lange sich kein wütender Mob im Vorgarten einfindet, die FCK-Fahne vom Mast reißt, verbrennt und durch eine Fahne der militanten Spaßgesellschaft ersetzt, sollte nach aktuellen Maßstäben noch alles im grünen Bereich sein. Dem beuge ich allerdings durch das intensive Nichtvorhandensein eines Gartens mit Fahnenmast vor, lediglich der Korkenzieherbaum des Nachbarn könnte unter dem Mob leiden – und dabei trinkt der noch nicht mal Wein, der Nachbar. Für derartige Aufstände ist der gemeine Pfälzer wahrscheinlich eh zu friedlich oder „de Schoppe im Kopp“ entfaltet seine besänftigende Wirkung, bevor es zu Sachschäden kommen kann.
Ich für meinen Teil genieße den südpfälzischen Spätsommer ohnehin in vollen Zügen: Die Sonne scheint vom Himmel, das Punktekonto ist fast so gut gefüllt wie die örtlichen Weinfässer und unsere Freunde aus dem Kraichgau taumeln mit einem Rucksack voller Verschwörungstheorien von Niederlage zu Niederlage. Ja, was kann es für einen Roten Teufel besseres geben? Gut, der FCK in der Champions-League und die TSG in der Kreisklasse, aber ein wenig müssen wir uns dann doch noch in Geduld üben. In der Zwischenzeit empfehle ich eine Stück Zwiebelkuchen, einen Kanister Federweißen und eine Familienpackung dreilagiges Klopapier.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
Von trügerischer Selbstsicherheit und anderen analytischen Überlegungen
von Butduma
Erster Heimsieg im Jahr 2012 und trotzdem mochte nicht so recht Freude aufkommen. Echte Freude wohlgemerkt und nicht das von Mikrofon-Rambo Kempf inszenierte Einhaken mit Rumgehopse, das im völlig unangebrachten Taschentuchschwenken seine peinliche Apotheose fand. Gut, es wundert einen nicht, dass ein Kerl, der ständig mit dem Rücken zum Spiel steht kein Gespür für selbiges entwickelt – wobei sich das mit der Empathie und dem Gespür für bestimmte Situation bei den Ultras so verhält wie die berühmte Nadel im Heuhaufen. Stellenweise einfach unauffindbar. Jedenfalls standen nach dem Spiel viele Fans mit hängenden Mundwinkeln in der Kurve und sahen dabei aus, als ob das eigene Team verloren hätte. Andere Anhänger quittierten das auf dem Platz Dargebotene mit einer abfälligen Handbewegungen und fluchtartigem Verlassen der Bastion Betzenberg. Was war geschehen? Fand der berüchtigte Polsprung statt? Kam es zu massenhaften Teufelsaustreibungen?
Nein! Nichts von alledem war der Fall. Der 1. FC Kaiserslautern hatte allerdings mit einer äußerst fragwürdigen Leistung ein sehr mäßiges Spiel gewonnen. Ein Gehänge und ein Gewürge sondergleichen war das. Laut unbestätigten Augenzeugenberichten weigerten sich sogar einige Bälle, weiter Dienst zu tun. Ein wortwörtlicher Sonntagsschuss, Resultat einer sehenswerten Einzelaktion von Mimoun Azouagh, rettete dem Teufel den roten A.rsch und im Stadion die Stimmung. Selten war der Konsens bezüglich der Wertung als glücklichem bzw. nicht wirklich verdientem Sieg so groß wie bei dieser Partie. Dementsprechend nüchtern fiel denn auch das Feiern der Spieler vor der Kurve aus. Sie hatten auch allen Grund zur Bescheidenheit.
Während die Duisburger den Eindruck erweckten, dass ein gutes Zebra durchaus höher springt als es muss, scheinen unsere Kicker aktuell den Weg des geringsten Widerstandes zu bevorzugen. Kunstvoller Limbotanz unter der Stange hindurch anstatt kraftvoll darüber hinweg zu springen. Das erinnerte mich stellenweise an meine Studienzeit und einige besonders clevere Kommilitonen, die mehr Zeit damit verbrachten, das Mindestmaß an notwendigem Wissen für die Klausur zu orakeln, als halbwegs fleißig zu lernen und mit etwas besseren Noten zu bestehen. Das kann in einigen Fällen gut gehen – das erleben wir gerade mit, es kann einen aber auch gewaltig auf die Schnauze hauen. Im Fußball besteht außerdem die Möglichkeit, dass beim Gegenüber der Eindruck von Arroganz entsteht, wenn man die Fußballschuhe scheinbar demotiviert übers Geläuf schleppt. Vielleicht zeugt es aber auch nur vom unglaublichen Selbstvertrauen der Spieler, die mit der Gewissheit antreten, dass sie im Notfall einen Gang hoch schalten können. Ein Trugschluss, meint Butduma. „Et hät noch emmer joot jejange“ ist was für Kölner, in Lautern sind die Betzetugenden gefragt.
Vielleicht ist das alles aber ganz falsch und es sind eher die hohe Erwartungshaltung und der damit verbundene Druck sowie die etwas statisch angelegte taktische Ausrichtung, welche nachvollziehbare Erklärungsansätze zu den gezeigten Leistungen liefern. Während vorne der unermüdliche Pressbock Idrissou seinen Dienst verrichtet und unsere Außenverteidiger hinten das Anmeldeformular zur Selbsthilfegruppe der gescheiterten Flankengeber suchen, treffen sich die anderen in der Mitte zum entspannten Stelldichein. Da ist ständig was los, da gibt es immer einen Mannschaftskameraden, der einen vor dem Ball beschützt. Ein cleverer Gegner stellt die Mitte zu und bearbeitet uns über die Außen, schon ist es vorbei mit der Kurzpass-Herrlichkeit. Da helfen oftmals nur Einzelaktionen von unseren durchaus talentierten Spielern, um den Ball in des Gegners Gehäuse zu versenken. Ein bisschen mehr Arbeit gegen den Ball und aktives Freilaufen bei eigenem Ballbesitz wären sinnvolle Alternativen und würden uns Fans viel Zitterei ersparen. Entsprechende Verlautbarungen im TV zeigen, dass Foda dies erkannt hat und beim Besuch der alten Dame bestimmt mit Nachdruck einfordern wird.
„Hör auf, uns mit deinen Analysen die Synapsen zu verkokeln“, höre ich da jemanden aus dem Hintergrund rufen. Nun gut, eventuell war das jetzt wirklich ein bisschen viel Fußball für ein Couching, aber das tut ab und an eben Not. So lange sich kein wütender Mob im Vorgarten einfindet, die FCK-Fahne vom Mast reißt, verbrennt und durch eine Fahne der militanten Spaßgesellschaft ersetzt, sollte nach aktuellen Maßstäben noch alles im grünen Bereich sein. Dem beuge ich allerdings durch das intensive Nichtvorhandensein eines Gartens mit Fahnenmast vor, lediglich der Korkenzieherbaum des Nachbarn könnte unter dem Mob leiden – und dabei trinkt der noch nicht mal Wein, der Nachbar. Für derartige Aufstände ist der gemeine Pfälzer wahrscheinlich eh zu friedlich oder „de Schoppe im Kopp“ entfaltet seine besänftigende Wirkung, bevor es zu Sachschäden kommen kann.
Ich für meinen Teil genieße den südpfälzischen Spätsommer ohnehin in vollen Zügen: Die Sonne scheint vom Himmel, das Punktekonto ist fast so gut gefüllt wie die örtlichen Weinfässer und unsere Freunde aus dem Kraichgau taumeln mit einem Rucksack voller Verschwörungstheorien von Niederlage zu Niederlage. Ja, was kann es für einen Roten Teufel besseres geben? Gut, der FCK in der Champions-League und die TSG in der Kreisklasse, aber ein wenig müssen wir uns dann doch noch in Geduld üben. In der Zwischenzeit empfehle ich eine Stück Zwiebelkuchen, einen Kanister Federweißen und eine Familienpackung dreilagiges Klopapier.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.
20.09.2012 - 21:51 Uhr
Schönes Coaching Butduma
aber auch in der Betriebswirtschaft kennt man neben dem Maximalziel noch das Minimalziel. Beide führen zum Firmenerfolg und sind Grundlage der unternehmerischen Ausrichtung.
Wenn die von Dir beschriebene Ligazugehörigkeit der Kraichgauer auch noch in dem Zeitraum meiner Lebenserwartung eintrifft, werde ich Dich in mein Nachtgebet einschließen. Ansonsten bleibt auch mir nur mich zu Gedulden und dass klappt im Herbst natürlich am besten mit dem von Dir beschriebenen Bizzler und Zwiwwelkuchä.
Gruß Koto
aber auch in der Betriebswirtschaft kennt man neben dem Maximalziel noch das Minimalziel. Beide führen zum Firmenerfolg und sind Grundlage der unternehmerischen Ausrichtung.
Wenn die von Dir beschriebene Ligazugehörigkeit der Kraichgauer auch noch in dem Zeitraum meiner Lebenserwartung eintrifft, werde ich Dich in mein Nachtgebet einschließen. Ansonsten bleibt auch mir nur mich zu Gedulden und dass klappt im Herbst natürlich am besten mit dem von Dir beschriebenen Bizzler und Zwiwwelkuchä.
Gruß Koto
21.09.2012 - 09:40 Uhr
"Ich mach das alles selbst - so wie der Butduma sein Couching. Und ich bin sehr erfolgreich in Paris - so wie der Butduma beim Couching. Noch´n Tschinntonigg auf den NDR!"
Jenny Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
"Die Deutschen sind selber schuld an der Eurokrise. Sie zahlen Leistungsträgern wie Butduma nicht mal Niedriglohn, sondern gar nichts, und sie übersetzen seine Couchings nicht in die Sprachen ihrer europäischen Nachbarn. Ein Couching in Griechisch zur rechten Zeit - und das Schlimmste wäre verhindert worden."
Laszlo Andor, EU-Sozialkommissar
"Oléeeeee, oléloléoléeee, Buttelduma, olélolé..."
Jenny, Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
"Die Anträge, zu dem aktuellen Couching von Butduma KEINEN Lesenswerter-Beitrag-Button zu drücken, sind vollkommen unbegründet."
Andreas Vosskuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
"Hei-ner Lauterbach ist homosexuell, homosexuell, homosexuell... "
Jenny, Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
ZUM TODE VON NEIL ARMSTRONG - KOHLMEYER ENTHÜLLT: SO WAR ES WIRKLICH
"Aldrin, wir sind da. Raus mit Dir." - "Jetzt nicht." - "Was soll das heißen?" - "Ich lese gerade das Butduma-Couching. Lass mich in Ruhe." - "Okay. Collins, dann geh Du." - "Leck mich." - "Wie bitte?" - "Will auch erst Butduma lesen." - "Das ist Meuterei! Houston, wir haben ein Problem... Houston? HOUSTON !!!!" - "Was issn?" - "Wir sind da, aber Aldrin und Collins meutern." - "Hör mal, Ar.schloch, wir lesen gerade das Butduma-Couching - regel´ Deinen Scheizz da oben mal allein, ja?" - "Allah gut, geh´ ich halt selbst... Ein kleiner Schritt für mich, ein großer für die Menschheit, blablabla..."
"Sehr geehrter Mathias Seidel,
ich möchte Sie hiermit inständig bitten, diese Butduma-Couchings von Ihrem Internet-Auftritt zu entfernen. Diese Couchings haben einen schlechten Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf meine Frau."
Götz Elbertzhagen, Ehemann
Jenny Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
"Die Deutschen sind selber schuld an der Eurokrise. Sie zahlen Leistungsträgern wie Butduma nicht mal Niedriglohn, sondern gar nichts, und sie übersetzen seine Couchings nicht in die Sprachen ihrer europäischen Nachbarn. Ein Couching in Griechisch zur rechten Zeit - und das Schlimmste wäre verhindert worden."
Laszlo Andor, EU-Sozialkommissar
"Oléeeeee, oléloléoléeee, Buttelduma, olélolé..."
Jenny, Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
"Die Anträge, zu dem aktuellen Couching von Butduma KEINEN Lesenswerter-Beitrag-Button zu drücken, sind vollkommen unbegründet."
Andreas Vosskuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
"Hei-ner Lauterbach ist homosexuell, homosexuell, homosexuell... "
Jenny, Elvers-Elbertzhagen, Spaßgesellschafterin
ZUM TODE VON NEIL ARMSTRONG - KOHLMEYER ENTHÜLLT: SO WAR ES WIRKLICH
"Aldrin, wir sind da. Raus mit Dir." - "Jetzt nicht." - "Was soll das heißen?" - "Ich lese gerade das Butduma-Couching. Lass mich in Ruhe." - "Okay. Collins, dann geh Du." - "Leck mich." - "Wie bitte?" - "Will auch erst Butduma lesen." - "Das ist Meuterei! Houston, wir haben ein Problem... Houston? HOUSTON !!!!" - "Was issn?" - "Wir sind da, aber Aldrin und Collins meutern." - "Hör mal, Ar.schloch, wir lesen gerade das Butduma-Couching - regel´ Deinen Scheizz da oben mal allein, ja?" - "Allah gut, geh´ ich halt selbst... Ein kleiner Schritt für mich, ein großer für die Menschheit, blablabla..."
"Sehr geehrter Mathias Seidel,
ich möchte Sie hiermit inständig bitten, diese Butduma-Couchings von Ihrem Internet-Auftritt zu entfernen. Diese Couchings haben einen schlechten Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf meine Frau."
Götz Elbertzhagen, Ehemann
21.09.2012 - 09:47 Uhr
Genial
21.09.2012 - 09:49 Uhr
Chapeau, But. Chapeau!
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