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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#491
03.08.2012 - 12:58 Uhr
Endlich geht das Couching wieder los!!!

Zum Auftakt weniger mit großem TamTam und Hurra-Ovationen, sondern eher mit leisen und sachlichen Tönen, die aber mal wieder den Kern treffen.

Ich denke als Auftakt nach dieser entäuschenden 2011/2012er Saison genau die richtige Entscheidung.
Denn so hoffe ich, werden uns die Kolumnisten, genau so wie der FCK 2012/2013 zeigen, dass da noch mehr geht, dass auch wieder Euphorisches geboten werden kann und dann auch der Funke der Euphorie endlich wieder auf alle überspringt!

In diesem Sinne: lasst die Saison beginnen, das Couching hat schon mal gut vorgelegt, jetzt liegt's an den Kickern auf dem Platz.

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Let's go Betze!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von subsistence am 03.08.2012 um 13:06 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#492
03.08.2012 - 13:38 Uhr
Ich bitte darum, diese Passage:

In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr (manchmal bis zu einunddreißig Minuten später) oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.

zu korrigieren. Es sei denn, ich verstehe den letzten Teilsatz nicht :/:

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Mitglied des "Virtuelle Hüte" e.V.
Die Couchingzone |#493
03.08.2012 - 15:42 Uhr
Naja, werter Berti, ist ja klar, dass du den Fisch in Italien nicht finden kannst. Denn wenn ich mich richtig erinnere, gab es den in Portugal: Mittelmeer VS. Atlantik, du verstehst ;)
Aber die mäßige Euphorie sei dir Verziehen, zu schwer lastet die vergange Saison wohl noch aufs Gemüt.
Als (Zwangs-)Optimist denke ich, dass der Schnitt im Kader ausreichend tief war, um die Vergangenheit in Frieden ruhen zu lassen.

Montag Nacht werden wir schlauer sein.

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
Die Couchingzone |#494
03.08.2012 - 15:42 Uhr
Jawohl, endlich wieder gecouche. Da erwache ich doch ganz schnell aus meinem TM-Sommerschlaf, auch wenn ich genau so viel geschlafen hab, wie es bisher Sommer war.
Naja, TM is noch da, das Couching auch, hmmm- die Transferhängepartie des aktuellen Fensters, check....Trainingsgestalke läuft. Darf ich also wieder mitspielen? Bitte!

Danke fürs wecken, Bertikoks

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Der Klaan gefällt ma, dään nemm ich mit hääm!
(Fan hinter mir auf der Westtribüne über Daniel Halfar)

Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, daß ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muß wie in der Vorwoche.
Die Couchingzone |#495
03.08.2012 - 19:54 Uhr
Gut gecoucht Berti, und das aus dem Urlaub. Es ist immer besser, wenn man sich erst mal warm macht, bevor man das große Feuerwerk der Euphorie in die Luft knallen lässt.

Gibt von mir eine Nuss!

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#496
03.08.2012 - 20:43 Uhr
Irgendwie zu verhalten und erinnert an den "kargen Holzstuhl" von Verkehrsfunk. Nach der letzten Saison ansatzweise nachzuvollziehen, aber es ist wie es ist - in der 2. Liga. Viele Zeilen über Hajri, keine über Alushi, Azaouagh, Hohs, Nsor oder die Eigengewächse, wenig über Bunjaku oder Mo.

Bei den Zuschauerzahlen bin ich bei Dir. Und die Kalkulation mit 36.000 finde ich mehr als ambitioniert - Vabanquespiel trifft es sehr gut.

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"Betzi braucht bei seinem Besuch eine Möglichkeit sich umzuziehen und Kaltgetränke" (Anmeldeformular Betzi Buchen)
"You want it darker, Hineni, Hineni, I'm ready, my lord (Leonard Cohen).
"Well, what did you expect in an opera? A happy ending?" (Bugs Bunny)
Die Couchingzone |#497
03.08.2012 - 22:21 Uhr
Ich bin in den letzten fünf Jahren, die ich jetzt, zunächst mit Bahli, mittlerweile im dritten Jahr zusätzlich mit Kohlmeyer und Butduma immer gut mit folgendem Grundsatz gefahren: Ich schreibe nicht für Applaus oder Wertungen, ich schreibe immer so wie ich die Situation sehe. Und Euphorie hat sich bei mir einfach noch nicht eingestellt. Die Transferpolitik ist ordentlich, wenn man vom Ausreißer Idrissou absieht (tolles Ding), die Hajri Sache rätselhaft, die Kalkulation gewagt, und der Kader nicht fertig. Dumm nur, dass an diesem Wochenende die Liga startet in der es aus meiner Sicht um so verdammt viel geht in diesem Jahr: Die sportliche Zukunft des FCK, Kuntz Reputation, die wirtschaftliche Konsolodierung, etc. - Foda scheint ein guter Mann zu sein. Das freut mich ngemein. Ich bin also nicht unzufrieden, aber ich sehe uns noch nicht auf den Aufstiegsrängen. Wenn die Transferliste schließt will ich mich gern noch einmal abschließend äußern. Aber zum jetzigen Zeitpunkt wage ich keine Prognose, denn ich Hänge in diesem Sommer irgendwie zwischen den Stühlen. Da kann ich nicht anders schreiben. Und wenn es vielen zu verhalten ist, dann kann ich es nicht ändern. Den LiLaLaunebär gibt es vielleicht schon nächste Woche an dieser Stelle. Mit einem deutlichen Sieg im Rücken wird das dem Kollegen auch leichter fallen, nehme ich an. Bis dahin allerdings müsst ihr mit dieser Ausgabe vorlieb nehmen fürchte ich.

Gruß aus Italien vom Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#498
03.08.2012 - 23:16 Uhr
Die Rechtschreibverbesserungsprogramme der Apfelfirma sind einmalig. Da schreibst Du unter Zeitdruck aus dem Ausland und diese wunderbare Maschine "verbessert" dich wo sie nur kann. Und zwar völlig unbelehrbar. Da ich leider offline gehen musste, konnte ich es nicht mehr verändern. Sorry dafür.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#499
09.08.2012 - 11:10 Uhr
JAHRGANG 3 - AUSGABE 2:


NEVER SAY DIE - ODER DOCH ?


Am Dienstag hatte Kohlmeyer einen OP-Termin. Eigentlich nichts wirklich Ernstes, aber ein wenig delikat. Und da die Pfälzer Rossnatur Kohlmeyer in seinem Leben bislang stets von größeren Krankheiten, geschweige denn von chirurgischen Eingriffen verschont geblieben ist, nagte die Vorstellung, bewusstlos und mit entblößtem Unterleib auf einer Pritsche zu liegen, über die sich zwei oder drei maskierte, mit scharfen Skalpellen bewaffnete Mainzer beugen, ganz schön an ihm.

Schnell hatte er sich in eine Todesphantasie hineingesteigert: Was ist, wenn Du einfach nicht wieder aufwachst – weil einem der Messerschwinger selbiges verrutscht, weil er noch betrunken ist vom Vorabend oder mit Drogen vollgepumpt oder eine Humba plötzlich den Raum erschüttert, oder weil einer der blutrünstigen Schnitter Kohlmeyer als Kohlmeyer erkennt und sich endlich dafür rächen will, weil seine Frau sich seit Wochen nachts im Schlaf hin und her wälzt und „Kohlmeyer, Kohlmeyer“ stöhnt oder weil Kohlmeyer ihn mal im 05-Forum verar.scht hat?

Was also, fragte sich Kohlmeyer, wenn Dir am Dienstagmorgen die Stunde schlägt – und folgerichtig der Montag der letzte komplette Tag Deines Lebens ist?

Dann, so Kohlmeyers Erkenntnis, hat Dein Schöpfer bereits dafür gesorgt, dass Du am Montagabend noch einmal auf den heiligen Berg darfst. Ist das nicht wunderbar? Steckt da nicht vielleicht Vorsehung dahinter? So etwas wie ein höherer Plan?

Von derartigen Gedanken geschwängert begab sich Kohlmeyer am frühen Montagabend auf die A63.

Und wunderte sich im folgenden einmal mehr, wie manipulativ doch so ein menschliches Gemüt ist. Denn mit so ein bisschen selbst eingeredeter Endzeitstimmung im Hirn erlebt sich so ein Fußballspiel ganz, ganz anders. Nicht unbedingt schwermütiger, sondern im Gegenteil: Intensiver, sinnenfroher, leuchtender.

Nie schmeckte Kohlmeyer das Bier besser als an diesem Abend, nie erschienen ihm die Betze-Bienchen auf den Rängen anmutiger und erotisierender – by the way: Wer braucht schon Peepz? Klingt irgendwie nach hohlem Verona Feldbusch-Recycling – nie war der Rasen grüner. Selbst Horst Schömbs´ Gequake klang plötzlich nach Freddie Mercury. Und die Flutlicht-Atmosphäre ließ Kohlmeyer nostalgisch in die Zeit zurückreisen –zu seinem allerersten Besuch auf dem Betzenberg: Irgendwann in den frühen 70er Jahren war das, ein Freundschaftsspiel gegen den SV Alsenborn, die Lauterer gewannen 4:0.

Reinhardt Meier, Werner Melzer, Klaus Toppmöller und Peter Schwarz kickten damals in dem leuchtenden Rot, in dem die Betze-Buben auch am Montagabend aufliefen – endlich wieder. Natürlich weiß Kohlmeyer, dass das Bordeaux-Rot der vergangenen Jahre eine Vorbeugung vor der Walter-Elf sein soll, aber Kohlmeyer entstammt einer Fan-Generation, für die der Alte Fritz halt nur in Schwarzweiß gespielt hat – die Helden seiner Jugend – Sandberg, Briegel, Geye, Bongartz – kickte stets in flammendem Rot, und so will er auch ihre Erben sehen. In Bordeauxrot schienen die Jungs ihm nie die nötige Aggressivität zu entwickeln.

Auswärts sollte man dann wenigstens was Weißes oder Schwarzes mit roten Applikationen verwenden, etwas halt, das die Vereinsfarben nicht verrät. Dass die damalige Vereinsführung die schwulen Textildesigner, die Kohlmeyers FCK in den frühen 2000er Jahren in Babyblau und Kotzgrün gewandeten, nicht standesrechtlich erschießen ließ oder wenigstens vom Berg jagte, nimmt Kohlmeyer ihr heute noch übel.

Und dann das Spiel! Was für ein Spiel! Ein Betze-Drama wie zu Kallis Zeiten: 0:2 hinten gelegen, dann der große Sturm auf die Westtribüne, 1:2, 2:2, 3:2 – Kohlmeyer kämpfte erstmals seit Jahren wieder gegen die Tränen, endlich erlebte er auf seinem Berg wieder Emotionen pur. Wie hatte er in seinem Couching zum Saisonfinale geunkt? „Raus aus dem Koma, wir wollen raus aus dem Koma“? Vergeben. Vergessen. Das original Betze-Feeling war wieder da, der Betze-Geist wieder erwacht. Der Herr hatte ihn erhört.

Nun ja, Kohlmeyer weiß schon noch – dann kam halt noch dieser Herr Pfertzel. Und die Operation am Dienstagmorgen war einfach pillepalle. Die Herren Operateure blickten vorher noch gelangweilter drein als hinterher. Wie heißen Sie? Kohlmeyer? Nie gehört. Gähn.

Seither sitzt Kohlmeyer wieder zuhause. Und grübelt, welche von seinen positiven Eindrücken nun seiner romantisch-todessehnsüchtigen Verklärung geschuldet waren und welche auch in einer knallharten Couchanalyse noch Bestand haben dürfen.

Doch er kann und will es nicht anders sagen: Kohlmeyer, ansonsten eher Pessimist, Zauderer, Haderer, Mahner, blickt dieser Spielzeit absolut zuversichtlich entgegen. Er freut sich regelrecht.

Sicher haben die vergangenen Wochen auch ihn zermürbt. Dass sich personell wochenlang nichts tat. Wobei er nach wie vor der Meinung ist, dass das schlicht und ergreifend daran lag, dass der Kader nicht so schnell wie gewünscht verkleinert werden konnte, und dass man sich folgerichtig ab einem gewissen Punkt mit Neuverpflichtungen erst mal zurückhalten musste. Das ist im Grunde nur seriös.

Was allerdings gelaufen ist, spricht schlussendlich nun doch für Kuntz. Vor allem für die Tatsache, dass er auch in seinem Alter noch bereit ist, dazu zu lernen. Vergangene Saison hat uns sein Ehrgeiz, nur nach Spielern mit Marktwertsteigerungspotenzial Ausschau zu halten – auch um den Preis, dass sie in Deutschland noch nicht den Durchbruch geschafft hatten – das Genick gebrochen. Diesmal hat er von vorneherein gezeigt, dass es von nun an anders laufen soll. Bunjaku, der sicher noch stärker werden kann, Azaouagh und Alushi sind Typen, die Zweite Liga können – und vielleicht sogar noch für die Erste taugen. Und mit Mo Idrissou ist endlich wieder ein Stürmer da, der uns sofort stärker macht.

Und für die Talententwicklung bleibt, wie man gesehen hat, dennoch noch genügend Raum. Hendrick Zuck – was für ein Profidebüt! Ganz im Ernst: Kohlmeyer würde nach diesem Auftritt nun keinen Flügelspieler mehr holen, um den Jungen weiter zu beflügeln: Er soll sehen, dass er seine Chance hat. Natürlich wird er noch keine Saison auf diesem Level spielen können. Aber mit Derstroff und Azaouagh sind noch Alternativen da, auch wenn Vermouth geht. Dafür hat Fortounis hat nach seiner Einwechslung gezeigt, dass er spätestens nach zwei weiteren Wochen Mannschaftstraining einen Startelfplatz sicher haben dürfte.

Interessent übrigens, dass nach den Wechseln Zuck auf die Zehn rückte und Fortounis rechts ran musste ...

Kohlmeyer, wird der ein oder andere Grantler jetzt sagen, hier mit Euphorie nach Beifall heischen ist doch keine Kunst. So ein bisschen Negatives muss doch auch einem verblendeten Halbhirn wie Dir aufgefallen sein. Also raus damit.

Allah gut.

Dem Vertikalspiel, das Foda der Mannschaft verordnet hat, fehlt es noch deutlich an Speed, um diszipliniert stehende Hintermannschaft so in Bewegung zu bringen, dass Lücken entstehen. Das war noch nicht viel in der ersten Halbzeit. Da fährt man besser, wenn man in Sasic-Manier hohe Bälle auf den Zentrumsspieler schlägt und der prallen lässt – erst recht, wenn der Mann in der Mitte Idrissou heißt. Aber gemach: Auf Sicht müssen wir auch schnell zu passen lernen, wenn wir fußballerisch auf der Höhe der Zeit bleiben wollen.

Und dann die Abwehr. Dass Simunek kurzfristig ausfiel, hat Kohlmeyer einen Schlag versetzt. Hoffentlich war das wirklich nur eine letzte, zufällige Lapalie, nicht der Auftakt zu einer Fortsetzung seiner unendlichen Verletzungsgeschichte. Wir brauchen den Mann, sonst sind wir hinten einfach zu lahmarschig. Kohlmeyer hofft, dass Foda auch bereits erkannt hat, dass er angesichts personeller Alternativen wie Abel und Yahia Rodnei einfach nicht ziehen lassen darf. Der macht übrigens nicht MEHR Fehler als die beiden Vorgenannten, sondern lediglich die spektakulären. Zwischen seinen Bockschüssen ist er ein wesentlich besserer, vor allem fixerer Abwehrspieler als die beiden.

Wär´ halt schad, wenn uns diese Saison die Hintermannschaft den Aufstieg versaut, nachdem uns vergangene Spielzeit die Offensive den Abstieg bescherte.

Dennoch bleibt Kohlmeyer dabei: Der Samen, der gelegt ist, ist gut. Wir können uns auf diese Saison freuen.

Gruß,
Kohlmeyer

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"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#500
09.08.2012 - 11:32 Uhr
Endlich wieder was lesenswertes in diesem Forum! Danke Berti, danke Kohlmeyer.
Allerdings gibt es hier doch etliche Ungereimtheiten im Text. Denn wie kann denn

Zitat von Kohlmeyer:

Dennoch bleibt Kohlmeyer dabei: Der Samen, der gelegt ist, ist gut.


eine solche Aussage Sinn machen, wenn

Zitat von Kohlmeyer:

...bewusstlos und mit entblößtem Unterleib auf einer Pritsche zu liegen, über die sich zwei oder drei maskierte, mit scharfen Skalpellen bewaffnete Mainzer beugen...


hinterher überhaupt kein Samen mehr gelegt oder verspritzt werden kann? Und ist es richtig, dass ab sofort Du dich nicht mehr Kohlmeier, sondern nur noch Kohlmeyer nennen darfst?

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I tried the capsule and I tried the smoke
I tried to aid escape like normal folk
But I never seemed to get the joke
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