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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#541
21.09.2012 - 10:13 Uhr
Ds richtige Couching zum richtigen Zeitpunkt mit einem grandiosen Schlusspunkt und dem Hinweis auf Sprühwurst. ;)

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"Wenn am Wochenend' die Massen, in die Fußballstadien ziehn,
da kann ich es nicht lassen, mich ziehts zum Betze hin.

Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kanns auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé Olé, Olé Ola, der FCK ist wieder da!
Olé Olé, Olé Ola,
die roten Teufel sind ganz wunderbar!"
Die Couchingzone |#542
21.09.2012 - 10:21 Uhr
Das nenn' ich mal eine realistische Sicht auf die Dinge, gelungen, sehr gelungen. Frage mich nur, habt ihr keinen Garten oder habt ihr keinen Garten MIT Fahnenmast?

@Kohlmeyer
Klatsch klatsch, aber Jenny trinkt, sorry trank, Wodka. Sagt zumindest die Presseabteilung.

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"Betzi braucht bei seinem Besuch eine Möglichkeit sich umzuziehen und Kaltgetränke" (Anmeldeformular Betzi Buchen)
"You want it darker, Hineni, Hineni, I'm ready, my lord (Leonard Cohen).
"Well, what did you expect in an opera? A happy ending?" (Bugs Bunny)
Die Couchingzone |#543
21.09.2012 - 10:48 Uhr
Soll ich ein wenig aus dem Nähkästlein plaudern?

Der VW-Sahan-Fahrer Marco K. meinte heute Morgen am Frühstücksbüffet, dass er immer ganz sentimental wird, wenn er diese Butduma-Couching liest.

Als Bocklederwesten-Träger bin ich allerdings eher erfreut und gehe nach einem Butduma-Couching stets gut gelaunt in den Tag ...

"Sentimental!" - "Gut gelaunt!" - "Sentimental!" - "Gut gelaunt!" - "Sentimental!" - "Gut gelaunt!" ... der A.rsch hat mir einfach seinen Milchkaffee über die Bocklederweste gekippt ... :/:

Cheers nach London,
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#544
21.09.2012 - 11:19 Uhr
Schön, dass hier noch heile Forumswelt ist. Weiß gar nicht was besser ist, Butdumas Couching oder Kohlmeyers Antwort darauf. Mehr davon!

Falô
Mineiro

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"Es geht nicht darum, um jeden Preis zu siegen. Nur wenige gewinnen. Du musst so spielen, dass dich das Publikum bewundert. Dann kannst du auch verlieren."

(Johan Cruyff)

"Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken."

(Ambrose Bierce)
Die Couchingzone |#545
22.09.2012 - 12:48 Uhr
Die Couchings sind immer die Highlights der Woche.
Jeder der Vier auf seine eigene Art ein Lesegenuss. Bin ein grosser Kohlmeyer Fan,das musste ich mal loswerden.
Im Moment bei dem Gezicke und Gepoebel untereinander wahrlich der einzig lohnenswerte Thread im Forum.

Gruss aus dem bescheiden warmen Polenurlaub.

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"Für uns ist es gut,dass viele gute Mannschaften gegeneinander spielen,da wird sich wahrscheinlich immer nur eine durchsetzen"

Miro Klose zur Champions League Auslosung.


Mein FCK --- arm aber sexy ! ---
Die Couchingzone |#546
26.09.2012 - 14:14 Uhr
Jahrgang 3 - Ausgabe 8


Wo ist eigentlich der Schnauzer hin?

Von Bahli


Es waren zwei Fragen, die den Bahli am vergangenen Wochenende zum Nachdenken brachten. Zum einen fragte ihn der geschätzte Kollege CortoMaltese, ob er jemals einen Schnauzer getragen habe. Hintergrund seiner Frage waren saugeile Trainingsfotos des FC Liverpool aus den Achtzigern, die er gefunden hatte. Über die legendären schottischen bzw. walisischen Schnauzbartträger Graeme Souness und Ian Rush kamen die beiden zur Frage, ob man so etwas selbst einmal zwischen Mund und Nase kleben hatte. Und zum anderen fragte ihn sein fünfjähriger Sohnemann, als er am Wochenende die Oktober-Ausgabe der "11 Freunde" durchblätterte ohne Vorwarnung: "Pappen, wer ist der Mann da?" - und da einfache Fragen auch eine einfache Antwort zur Folge haben sollte, antwortete er entsprechend einfach und verständlich. "Das ist ein Fußballer", schon während er dies sagte, kam ihm sofort der Gedanke, dass er sich gleich seine heile romantische Fußballwelt von unten anschauen darf. Und hätte er gewusst, welche Fragezeichen er mit seiner Antwort im Kopf seines Sohnes hervorruft, hätte er wohl besser ein lapidares "Das ist der Papa von Manuel Neuer" geantwortet. Schon der fragende Blick hätte ihn warnen sollen. Und die Antwort seines Sohnes hatte es in sich. "Aber der hat einen Schnurrbart wie der Opa" - boing, glasklarer Fall dämmerte es dem Bahli - Opas sind keine Fußballer, können keine Fußballer sein. Ein "mehr" hätte er (für sich) ergänzen sollen. Die Väter hier unter uns kennen diese Situation sicher zur Genüge. Unsere Sprösslinge zeigen uns, wie sehr sich die Welt verändert hat. Die Unterhaltungen mit seinem Sohn haben für den Bahli oft genug zur Folge, dass er die Welt mit neuen Augen sehen muss - durch seine eigenen und durch die seines Sohnes. Und das bringt ihn oft zur Frage, wie das früher eigentlich - als der Bahli noch klein war - so alles abgelaufen ist.

In früheren Kolumnen-Ausflügen in die Zeit der Fußball-Romantik hat der Bahli ja immer wieder gerne auf die ganz großen Unterschiede zwischen dem Heute und dem Früher hingewiesen. Der frühmorgendliche Spurt an einem Samstag in den Achtzigern bei eisiger Kälte durch den Vorgarten an den Briefkasten nur mit dem einen Ziel: Zu erfahren, wie der 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend gespielt hat. Und wie man gleich darauf die in der Zeitung befindliche Information zwischen Briefkasten und Haustür begehrlich aufsaugte. Heute unvorstellbar. Oder seine Erinnerung in seiner letzten Kolumne an sein heiß geliebtes Solarradio. Heute ebenfalls unvorstellbar. Und dann kommen dem Bahli auch gerne wieder im Zusammenhang mit dem Thema "Schnauzbart" diese wundervollen Mannschaftsposter in den Sinn, die bis Anfang der achtziger Jahre seine Zimmerwände pflasterten. In seiner Erinnerung hatten die meisten Spieler darauf entweder Schnauzbart, Vollbart oder zumindest so ein fieses Oberlippending, das er jetzt gar nicht genauer beschreiben will. Nur ein ganz kleiner Teil war bartlos. Und die wie frisch rasiert aussahen, konnten zumindest mit einer unglaublichen Vokuhila-Matte punkten. Aber das Thema "Vokuhila" ist in diesem Zusammenhang eine eigene Kolumne wert.

Die Zeiten ändern sich eben rasant. Und das Aussehen auf dem Fußballplatz sowieso. Das ist dem Bahli bewusst. Ein kleiner Junge kann sich eben nicht vorstellen, dass auch der Opa mal jung gewesen ist. Und dass der Schnauzer bis in die neunziger Jahre zum Trikot gehörte wie Schnürsenkel zum Fußballschuh, wissen wahrscheinlich auch nur noch die Fußball-Romantiker unter uns. Aber für uns alte gibt es eben nicht nur die Schweinsteigers, Özils, Podolskis, Neuers oder Lahms. Es gibt in unserer Erinnerung eben auch die Lesniaks, Pinkalls, Grillemeiers, Beins oder Bindewalds. Und unvergessen sind die Walter Froschs der Bundesliga - schrilles Äußeres (zumindest im Vergleich mit der heutigen Zeit) und schrullige Gepflogenheiten. Der gute Walter Frosch, früherer Profi des 1. FC Kaiserslautern und des FC St. Pauli (für diejenigen, die ihn nicht kennen), hatte von Zeit zu Zeit sogar noch eine Packung Zigaretten in seinen Stulpen stecken. Natürlich hatte auch der FCK in den siebziger, achtziger und auch neunziger Jahren viele weitere auserkorene Schnauzbartträger vorzuweisen - u.a. Stefan Kuntz, Wolfram Wuttke, Olaf Marschall, Ronnie Hellström, Sergio Allievi, Tom Dooley, Demir Hotic, Jürgen Groh, Norbert Eilenfeldt (übrigens einer von Bahlis absoluten Lieblingsspielern in der FCK-Historie) u.v.a.m. trugen den Schnauzer mit dieser lässigen Selbstgefälligkeit, die heute bei den jungen Fußballfans wahrscheinlich nur noch ein müdes Lächeln auslöst. Wir alten Säcke lachen uns dagegen über die rosafarbenen Fußballschuhe eines Franck Ribery schlapp. So ändern sich eben die Zeiten ...


Die Unabsteigbaren aus Bochum sind längst Geschichte

Der "Fußballer", über den der Sohn von Bahli übrigens am vergangenen Wochenende stolperte, war ein gewisser Lothar Woelk. Lothar Woelk gehörte in den achtziger Jahren zusammen mit Franz-Josef Tenhagen, Michael Lameck, Ralf Zumdick und Walter Oswald zur personifizierten Unabsteigbarkeit des VfL Bochum. Und ausgerechnet dieser Verein aus dem Ruhrpott ist der nächste Gegner des 1. FC Kaiserslautern. Und der Bahli muss eingestehen, dass seine Sympathie in den Achtzigern nach dem FCK den Bochumern gehörte. Und neben den oben genannten sind ihm noch viele weitere Bochumer in guter Erinnerung geblieben - Dieter Bast, Heinz Knüwe, Christian Schreier, Hans-Joachim Abel, Martin Kree, Frank Schulz oder ein gewisser Stefan Kuntz. Viele der jungen Kollegen hier werden es vielleicht nicht wissen, aber dieser grandiose Stürmer spielte zwischen 1983 und 1986 für den VfL Bochum, wechselte 1986 von dort zu Bayer 05 Uerdingen und kam erst 1989 zum 1. FC Kaiserslautern. Die Geburtsstätte seiner Bundesliga-Karriere liegt allerdings ganz klar im Ruhrpott, beim Verein für Leibesübungen Bochum 1848. In seiner Bochumer Zeit - er spielte dort übrigens 1998/99 noch eine weitere Saison - erzielte der jetzige Vorstandsvorsitzende des FCK 47 Tore in 120 Einsätzen in der Bundesliga. Auch seine zweijährige Tätigkeit von 2006 bis 2008 in Bochum als sportlich verantwortlicher Manager darf in diesem Zusammenhang gerne erwähnt werden. In seiner Amtszeit als Sportdirektor hielt er den VfL zusammen mit Trainer Marcel Koller sportlich erfolgreich in der Bundesligaspur. Von daher geht der Bahli davon aus, dass das morgige Aufeinandertreffen dieser beiden deutschen Fußball-Dinosaurier für den Saarländer Kuntz definitiv ein besonderes Spiel ist.

Seit 2010 hängt der Ruhrpottclub allerdings mehr oder weniger erfolglos in den Niederungen der 2. Liga fest. Mit Andreas Bergmann als Nachfolger des glück- und erfolglosen Friedhelm Funkel (ebenfalls ein FCK-Urgestein) ist man seit 2011 auf der neuerlichen Suche nach der Erfolgsspur. Mit einer gesunden Mischung aus jung und alt - talentiert und erfahren - gingen die Bochumer in die neue Saison. Mit alten Haudegen wie Marcel Maltritz, Christoph Dabrowski, dem vom FC St. Pauli gekommenen Carsten Rothenbach, Paul Freier oder dem vom Karlsruher SC verpflichteten Alexander Iashvili verfügt der VfL über ausreichend Routiniers, um die jungen Spieler wie Christoph Kramer, Marc Rzatkowski, Kevin Scheidhauer oder das große Mittelfeldtalent Leon Goretzka zu führen. An was es beim VfL Bochum bisher aber hapert, erklärt ein Blick auf die Tabelle. Zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen sind sicherlich ein mittelmäßiger Start. Aber bei drei geschossenen Treffern wünscht man sich aus VfL-Sicht sicherlich die Schreiers, Abels und Kuntz' aus den alten, erfolgreichen und unabsteigbaren Zeiten zurück.

Auf jeden Fall freut sich der Bahli morgen auf ein Aufeinandertreffen zweier traditionsreicher deutscher Ex-Bundesligisten mit einer erfolgreicheren Vergangenheit - damals in den Zeiten der Fußball-Romantik.

Cheers
Bahli


In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#547
26.09.2012 - 16:21 Uhr
Ja ist denn schon wieder Weihn... äh Freitag ?

Sehr schöne Kolumne in der englischen Woche.

Jaja, die lieben Kleinen verändern den Blick auf die Welt, die früher einfach ganz anders war. Samstags 18:00 Uhr - Spannung, ob das FCK - Spiel eines der drei Partien ist, von denen in der Sportschau (wer kennt Hans-Werner Faßbinder noch?) Ausschnitte gezeigt werden. Später, als man größer war, konnte man um 22:00 auch noch das aktuelle Sportstudio (Achtung: da kam anfangs sogar Wim Thoelke - kein Witz) schauen. Was war das für eine Sensation, angeprangert als Fußballüberflutung, als SAT1 für ran mit dem Slogan warb: "alle Spiele, alle Tore". Heute alles selbstverständlich.

Im Gegensatz zu Bahli hatte ich keine Mannschaftsposter an der Wand. Die war vollgeklebt mit den Akteuren der deutschen WM-Mannschaft, die sodann auch Weltmeister wurde. Die Bilder stammten aus dem Gong-Staralbum. Die Gong war damals die etwas intelektuellere Alternative zur Hörzu. Da ich keinen Tesa-Film zur Hand hatte, waren sie mit Uhu an die Tapete geklebt. Meine Eltern hat es nicht so erfreut, aber auch wir Kleinen konnten damals argumentieren und so überzeugte ich meine Eltern davon, daß diese dauerhaft unlösbare Verbindung mit der Wand völlig unschädlich sei, da meine Fußballerportraits ja schließlich altersunabhängig (Papa interessiert sich doch genauso für Fußball) und daher für die Ewigkeit seien.

Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 26.09.2012 um 16:36 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#548
26.09.2012 - 17:35 Uhr
Wenn als nächstes noch die gestreiften Hosen in Neonfarben, Autos die wie Autos aussahen, die Glaubensfrage Geha oder Pelikan und der ewige Streit auf den Schulfeiern: Genesis (12 Minuten) vs. Madness (3 Minuten) von Dir in der Kolumne verwurstet werden, betrachte ich meine Kindheit als komplett aufgearbeitet.

Schmunzelfaktor 100 und Fußballromantik pur. Passt hervorragend zum aktuellen 11 Freunde Sonderheft.

Zu Bochum fallen mir 2 Sachen ein:
Das unglaubliche Elfmeterschießen nach 3 Lokvenc Toren mit der Bestie Wiese im Tor.
Die schönsten weiblichen Fans.

@running-man
Wer hatte denn die Comic Seite mit Mecki, den Unbesiegbaren und den Sniks drin..... Die Gong bestimmt nicht.
;)

Zeitgleich zur Sportschau lief immer Daktari oder Tarzan, was eine Glaubensfrage.

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"Betzi braucht bei seinem Besuch eine Möglichkeit sich umzuziehen und Kaltgetränke" (Anmeldeformular Betzi Buchen)
"You want it darker, Hineni, Hineni, I'm ready, my lord (Leonard Cohen).
"Well, what did you expect in an opera? A happy ending?" (Bugs Bunny)
Die Couchingzone |#549
26.09.2012 - 20:36 Uhr
Muß mit vor Peinlichkeit gerötetem Haupte bekennen, Fehlinformationen verbreitet zu haben:
Der langweiligste Sportmoderator aller Zeiten war nicht der skurile Regisseur, Schauspieler, Produzent Rainer Werner Faßbinder, den ich auch noch in Hans-Werner umbetitelt habe, sondern vielmehr Heribert "Guten Abend allerseits" Faßbender. Bitte tausendfach um Absolution. Mein einziger Trost ist die aus diesem Fauxpas gewonnene Erkenntnis, daß ich trotz meines fortgeschrittenen Alters noch nicht an Alzheimer leider; da verliert man bekanntermaßen nur die neuesten Erinnerungen, die alten Infos bleiben gespeichert.

Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 26.09.2012 um 20:48 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#550
26.09.2012 - 21:40 Uhr
Wenn ihr in euren Gehörgängen ein Schaben vernehmt, dann macht euch keine Sorgen wegen Altersschwerhörigkeit, das bin nur ich, der meterdicke Schichten Patina von bahlis Couching kratzt.

Was ein 80er Jahre Rundumschlag, eine Art Roundhouse-Kick von Matthias Reim. Vom Pornobalken bis hin zum Vokuhila bekommt man alles serviert, was die Fussballkultur zu bieten hatte. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich einige Namen erst nachschlagen musste.

Sehr schönes Ding, bahli.

Und in Bochum, ja in Bochum. Da habe ich schon im Stadion gekickt. Schulausflug zu Starlight Express und im Stadion nebenan stand das Gatter auf, ein Ball lag auch irgendwo rum. ;)

@ Corto: Nein, wir haben keinen Mast, um den ich einen Garten hätte anlegen können.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 26.09.2012 um 21:49 Uhr bearbeitet
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