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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#1771
27.08.2016 - 10:45 Uhr
Mal ein ernstgemeintes Feedback von einem, der sich dem Buddhismus ebenfalls nahe fühlt, aber mit dem - aus meiner Sicht reaktionären - Diamantweg-Guru Ole Nydahl mal so gar nix anfangen kann. Dessen völlig verballhorntes Verständnis von "Karma" (Flüchtlinge sind selber schuld an ihrer Lage; schlechtes Karma halt) ist aus meiner Sicht verabscheuungswürdig! In einem anderen Interview (finde den link gerade nicht) sagt er zur Flüchtlingsthematik, hätte man hierzulande mal aufmerksam den Koran gelesen, so hätte man sich dreimal überlegt, wen man da so aus dem Mittelmeer fischen wolle. Dass Mitgefühl die Grundlage des Buddhismus ist, blendet dieser Horst mal schlank weg aus! Der Typ ist ein Dünnbrettbohrer, wie er im Buch steht, und wird von seiner Gemeinde kritiklos verehrt: Politik sei ja was anderes als Spiritualität, es sei egal, was Nydahl dazu sage. Der gerade verlinkte Beitrag ist übrigens von einer früheren Mitarbeiterin von mir, die sich jetzt als Journalistin selbständig gemacht hat und bei dem Treffen, wo Du warst, auch dabei war und im Beitrag darüber berichtet. Ich persönlich orientiere mich am Dalai Lama, nicht an der Karma-Kagyü-Linie.

So, genug Wasser in den Wein! zwinker Tolles Couching, das ich ein paar Mal gelesen habe. Die Stelle, wo Du vom Hannover-Ergebnis erfahren hast, und es dann Essig war mit dem Einssein mit dem augustlichen Universum, erinnert mich an eine Textstelle aus dem neuen Tarja-Album:

Oh, how does it feel?
Now when there's no way out
You married your own Hell
Couldn't get out of your own mind

Null Tore für den FCK! Da kann Dich nur noch der digitale Buddhismus retten: "Alles ist Eins. Außer der Null!"

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 27.08.2016 um 10:58 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1772
27.08.2016 - 10:59 Uhr
Holy Shit! Das hat echt was von Sektentum. Der Kerl wird doch als Amöbe wiedergeboren.

Beste Grüße
Lullaby
Die Couchingzone |#1773
27.08.2016 - 11:00 Uhr
Ich dachte ja immer, im Buddismus heißt es, Leben ist Leiden, daher ging ich davon aus, dass unser heiliger Berg sich für bud(d)istische Wallfahrten eignet. (edit: besser zumindest, als in diese A...-Arena in München, wo der Ablasshandel blüht...)

Es wundert mich auch ein bisschen, dass du im LSD-Rausch noch schreiben kannst - aber das ist dir wirklich gelungen! Sehr schön Cool

Und so ganz nebenbei bringst du in diesen blumigen Worten die knallharte Quintessenz der letzten Wochen:
Zitat von Vic Dorn

Ach so, das hatten wir gerade schon? Aber na und, was soll’s! Durch die versehentliche Wiederholung wird der August auch nicht weniger augustig als er ist.

daumen-hoch

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 27.08.2016 um 11:01 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1774
27.08.2016 - 12:58 Uhr
Vic, Du hast mit Deinem Couching den Vogel... die Meise abgeschossen, wobei man sich ernsthaft fragen muss, wer hier die Meise hat und ob sie vielleicht eher im Kopfe als unterm dünkelgrünen Baldachin das Betze-Lied trällert. Auf jeden Fall sind deine Worte und Satzbauten romanverdächtig, ich überlegte gar wo Du das abgeschrieben hast, Du alte Rosamunde Pilcher! grins

"Lichgewand der Sonne", "grüner Schutz des Baldachins", "süßer Atem der sanften Brise" oder "Laternenpfahl"... bei so einer Wortwahl wird mir blümerant, ja gar der Schweiß der geistigen Entzückung ronn mir übers erhitzte Rückgrad. Nur mit dem wohlduftenden Nektar der bräunlich im Kerzenlicht schimmernden Bohnen der afrikanischen Hochebenen konnte ich dieser wasserfallhaften Wortgewalt emotionalen Widerstand leisten, Du alter Riewenickel.

Nur ein Tipp am Rande: Bei übermäßigen Blähungen besser nicht einfach loslassen...

Ansonsten ein Top-Couching! Wirklich dufte!

•     •     •

SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 27.08.2016 um 12:59 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1775
27.08.2016 - 13:14 Uhr
Wie immer ein schön formuliertes Couching, trotzdem ich mit dem Hintergrund mal so gar nix anfangen kann.


Zitat von Newtrial
Ich persönlich orientiere mich am Dalai Lama, nicht an der Karma-Kagyü-Linie.
Jaja, der Dalai Lama … Der Peter Lustig für enttäuschte Christen. (Hagen Rether)

Für mich auch nix anderes als der Repräsentant einer durch und durch totalitären Theokratie und Feudalgesellschaft. Deshalb ist für mich die (immerhin halbwegs demokratisch legitimierte) tibetische Exilregierung auch nur ein Feigenblatt, die jahrhundertelange Unterdrückung der tibetischen Bevölkerung zu überdecken. Außerdem, was für ein Menschenbild propagiert der Lamaismus? Ich mein, da werden Kinder ihren Eltern entrissen, weil irgendein durchgeknallter Hungerhaken einer Vision unterliegt und infolge seines Wahnsinns und zum Wohl seines Machtapparats Kinderraub begehen lässt. Bei uns würden solche Irren eingesperrt, sonst nix!

Zumal Siddhartha Gautama lehrt, dass die von ihm aufgezeigte Lehre nicht dogmatisch zu befolgen sei und er im Gegenteil vor blinder Autoritätsgläubigkeit warnt und die Selbstverantwortung des Menschen hervor hebt. Das verträgt sich überhaupt nicht mit jeder hierarchisch organisierten Form der buddhistischen Lehre.

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Die Couchingzone |#1776
27.08.2016 - 15:43 Uhr
Ich finde den aktuellen Dalai Lama auch nicht so extrem applauswürdig, aber man sollte ihn trotzdem von dem theokratischen Regime, dessen höchster Repräsentant er bis 2011 war, unterscheiden.

Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 27.08.2016 um 15:46 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1777
28.08.2016 - 13:42 Uhr
Zitat von Devil_till_Death

Für mich auch nix anderes als der Repräsentant einer durch und durch totalitären Theokratie und Feudalgesellschaft.

Tja, ich würde sagen, so und nicht anders würde Jesus sich auch sehen. Aus einer recht guten sozialen bis sozialistischen Idee, die der gute Mann vor ca. 2000 Jahren hatte, wurde eine Unterdrückung und Ausnutzung von Abermillionen (wenns hinkommt) von Menschen, ganz zu schweigen von den schwachsinnigen Kreuzzügen und Glaubenskriegen in all den Jahrhunderten, die bis heute anhalten.

Religion ist schon eine "feine" Sache...

•     •     •

Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Die Couchingzone |#1778
28.08.2016 - 15:44 Uhr
Echt spannend, was für eine intensive und zum Teil vehemente religiöse Diskussion hier entstanden ist, Jungs - und das als Reaktion auf ein so entspanntes, augenzwinkerndes und selbstironisches Couching wie meines. Das beweist doch einfach wieder, das dieses Forum immer wieder für Überraschungen gut ist. Das genau ist wahrscheinlich der Grund, warum ich es so liebe. zwinkergrins

•     •     •

"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 28.08.2016 um 15:45 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1779
09.09.2016 - 10:42 Uhr
Jahrgang 7 – Ausgabe 5

DER KRISCHER UND DAS PATENSCHWEIN

von Devil till Death



Bei diesem Spencer/Hill-mäßigen Titel erwartet ihr bestimmt irgendeinen prosaisch angehauchten Unfug von mir. Irgendwas mit Revolverhelden, Privatdetektiven oder irgendwelchen mondsüchtigen Spinnern. Und ich geb‘ ja zu, dass ich mir Gedanken gemacht hab, so was in der Richtung zu Papier zu bringen. Aber irgendwie steht mir nicht der Sinn danach. Das Glantaler Patenschwein hat ganz andere Probleme. Andere Nöte. Andere Sorgen. Denn es hat einen Lieblingsverein.

Angefangen hat alles damit, dass Newtrial in jedem x-beliebigen Thread mit der Drehzahlmessernadel am roten Bereich schrammend unterwegs gewesen ist. Panikmodus on the fly, sozusagen. Und das, wo er der neuen Führung doch ausdrücklich Kredit einräumen wollte, er mit der Wahl des neuen Sportdirektors außerordentlich zufrieden gewesen ist, er neue Kompetenz in die Büros auf der Geschäftsstelle einziehen sah.

Und dann sah das Patenschwein andere User, die in Newtrials Klagegesang einstimmten. Die sich von Vorbereitungsspielen beunruhigt und von drei Pflichtspielen erschüttert sahen. User, die voller Ungeduld Neuverpflichtungen forderten, besser gestern als heute. Die lieber einen Rückfall in alte Panikkauf-Zeiten gesehen hätten als noch einen Tag länger die langersehnte Vollzugsmeldung abzuwarten. Und das Patenschwein saß ratlos vor seinem Trog und fragte sich, woher diese Gefühlslage denn käme.

Jetzt müsst ihr euch erst mal in die Gedankenwelt eines kleinen Patenschweins versetzen: Es kennt keine größere Freude, als sich nach einem nahrhaften Frühstück aus Küchenabfällen genüsslich in seinem Schlammloch zu suhlen und danach noch mit dem Rüssel den Acker umzupflügen. Es weiß nichts von Schlachthöfen, von Laboren, von Tiertransporten. Die Zeit ist sein Freund, denn jede neue Minute ist eine Minute mehr des Fressens, Suhlens und Pflügens. Ungeduld ist ihm fremd.

Und das ist der fundamentale Unterschied zwischen dem Glantaler Patenschwein und dem gemeinen FCK-Fan. Der ist schnell aufgeschreckt, bald fahrig, oft panisch und flott auf Hundertachtzig. Deshalb heißt der FCK-Fan auch Pälzer Krischer.

Nun gibt es ja durchaus auch Gründe, warum der Pälzer Krischer so ist, wie er ist. Historische, charakterliche und tradierte. Er stammt aus einer kargen Gegend und ebenso karg sind die Menschen. Schlichte, aber gutherzige Menschen sind es, die diesen Landstrich bevölkern. Und aus dieser Gutherzigkeit erwächst Mitgefühl und Anteilnahme. Und aus dieser Schlichtheit erwächst der Hang zur einfachen Lösung. Es hat schon seinen Grund, warum das Automobil nicht in Kaiserslautern erfunden wurde. Viel zu kompliziert. Warum spannt man nicht noch einen Ochsen mehr vor den Karren? Einfach und gut eben.

Wenn wir die Attribute Schlichtheit und Gutherzigkeit nun auf das Verhältnis zu unserem FCK projizieren, dann wird schnell klar, warum in den letzten Wochen so viel Panik in diverse Tastaturen gehackt wurde: Es ist der elementare Kampf zwischen beiden Grundverfassungen des Pfälzers und das Resultat dessen, wenn beide Charakterzüge bitter enttäuscht und zum Vorteil anderer ausgenutzt werden.

Jahrelang hatten die FCK-Fans einen Vorstandsvorsitzenden, der genau wusste, auf der Pfälzer Charakterklaviatur geradezu meisterhaft zu spielen. Ihm, dem alten Helden, wurde gutherzig geglaubt und vorbehaltlos vertraut. Und im Gegenzug zeigte der Primus inter pares Mitgefühl und Anteilnahme und fütterte die gutherzigen Pfälzer mit schlichten Sinnsprüchen, schlichten Slogans und ebenso schlichten Lösungsansätzen. Und der gutherzige Pfälzer wusste sich sicher und geborgen, denn die Oma hat auch bei ihm zuhause immer recht. Und als es darum ging, mit aller Macht den FCK wieder ins Oberhaus zu führen, da war ein schlichter Lösungsansatz auch ein willkommenes Allheilmittel: Kauf Spieler! Und der gutherzige Pfälzer wusste, dass da oben am Berg einer ist, der »ebbes schafft«, der nicht in den Sessel furzt, weil er ja anpackt und Spieler kauft.

Und als das Geld langsam ausging, auch da war der Lösungsansatz schlicht und einfach: Frag die Fans nach Kohle! Aber nein, ganz bestimmt nicht, um neue Spieler zu kaufen sondern sie in Zukunft selbst heran zu züchten. Und der gutherzige Pfälzer stand wieder parat, denn er kannte das Prinzip ja von seinem eigenen Bauerntrampelhof und wusste daher, dass der Lösungsansatz einfach war und deshalb gut sein musste: Was du selbst anbaust und vermehrst, das musst du nicht mehr kaufen.

Aber dann passierten wunderliche Dinge in den Reihen der Pfälzer Gutmenschen: Plötzlich stellten Leute komplizierte Fragen hinsichtlich der schlichten Lösungsansätze. Und immer mehr bezweifelten, ob ein weiterer einfacher Ochse den Karren wirklich besser zöge als ein einziger komplizierter Traktor. Und die gutherzigen Pfälzer bekamen das Gefühl, dass ihre Gutherzigkeit ausgenutzt wurde, weil weder mit der Arbeit am Zuchtstall begonnen wurde noch überhaupt Ansätze einer ordentlichen Nachzucht zu erkennen waren. An diesem Punkt wechselte auch der Charakter der gutherzigen FCK-Fans: Denn als die Gutherzigkeit dem Gefühl des veräppelt-werden wich und die Schlichtheit ihren Ausdruck in revolutionärer Geisteshaltung fand, da auferstand er aus der qualmenden Asche des niedergebrannten Vertrauens: De Pälzer Krischer!

Nun kann euer Glantaler Patenschwein nicht verhehlen, dass es auch seinen Senf in die aufgeheizte Stimmung gegrunzt hat und froh gewesen ist, als der Zentralrat den Kolchosenherrn damals vor das Hoftor setzte. Und dass es fröhlich gequiekt hat, als man endlich den Vorstand neu besetzte. Und dass es sich zufrieden in seiner Suhle bequem machte, als man einen neuen Sportchef installierte. Aber eines war ihm mit Blick auf seinen Trog klar: Die Portionen würden in Zukunft ein bisschen kleiner ausfallen. Und die Fütterungen nicht mehr ganz so pünktlich. Und es hatte den Eindruck, das wüssten auch alle anderen auf dem Hof. Doch da kannte es den Pälzer Krischer schlecht!

Denn der hat seine Gutherzigkeit zugunsten einer hyperkritischen Grundhaltung zurückgestellt. Und obwohl er genau weiß, dass auch fünf Ochsen keinen Traktor ersetzen, will er lieber den sechsten Ochsen vorm Pflug sehen als die Lieferzeit des Schleppers abzuwarten. Trotzdem er miterlebt hat, dass die einfachen und schnellen Lösungsansätze den Hof fast in den Ruin getrieben haben, will er trotzdem noch genau dies: die schnellen und einfachen Lösungen.

Er ist ein irrationaler Hitzkopf, der Pälzer Krischer. Und deshalb sollten sich alle, die sich auch nur zu einem Bruchteil in den Überlegungen des kleinen Glantaler Patenschweins selbst entdeckt haben fragen: Brauchen wir, die traditionell aktionistischen FCK‘ler einen ebenso aktionistisch handelnden Sportdirektor? Brauchen wir panikartig agierende Vorstände? Brauchen wir den siebten Ochsen?

Oder brauchen wir handelnde Personen, die einen kühlen Kopf bewahren? Die die spärlichen Ressourcen verantwortungsvoll einsetzen? Damit zur Not auch warten bis zur letzten Minute wenn es dem Zweck dient? Die sich nicht beirren lassen von den Pälzer Krischern, sich nicht an deren Panikgeschrei anstecken und ihre klare Linie verlassen?

Brauchen wir nicht gerade jetzt, trotz der Enttäuschungen, Verfehlungen und der erlittenen Demütigungen genau das, was den Pfälzer charakterlich auszeichnet? Gutherzigkeit und Vertrauen? Und das kleine Glantaler Patenschwein redet nicht von bedingungslosem und blindem Vertrauen, sondern einem Vertrauen, das gerne auch die Wege hinterfragt, die Richtung aber unterstützt. Und brauchen wir nicht unbedingt auch den Willen, den einfachen Antworten zu misstrauen, sie endlich über Bord zu werfen und zu begreifen, dass wir in komplizierten Zeiten auch komplizierte Lösungen als das anerkennen, was sie sind: als Lösungen?

Habt Mut, wieder zu vertrauen! Habt Mut, die richtigen Fragen zu stellen! Habt Mut, die richtigen Antworten zu erkennen! Habt Mut, Geduld zu haben! Und habt Mut, die zu unterstützen, die euch nicht veräppeln wollen. Auch wenn die Straße zum Erfolg bestenfalls ein Trampelpfad ist und noch ein weiter Weg vor uns liegt.

Oink!

_______________


Auf der Couch suhlen sich glückliche Schweine. Sie schlachten sich nicht gegenseitig, auch wenn sie sich manchmal aneinander reiben. Aber das ist in Schweinerotten nichts weiter als eine Form der Zuneigung. Genau wie es eine ganz besondere Form der Zuneigung ist, wenn jeden Freitag einer der Keiler seinen Rüssel vor die Tür streckt und die gegenwärtige Verfassung im Schweinestall ins Forum grunzt.

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Die Couchingzone |#1780
09.09.2016 - 12:29 Uhr
Gut gegrunzt, Patenschwein!

Aber nicht, dass du dich mit Gürteln für diese Anrede revanchierst...

Thema und Ausführung +1

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

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