Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
07.02.2018 - 15:22 Uhr
Zitat von Pasi11
Wie soll Saarbrücken das eigentlich in der 3. bzw. 4. Liga finanziert bekommen, wenn wir mit einem doppelt so hohen Zuschauerschnitt und viel höheren Merchandisingeinnahmen es schon in der 2. Liga kaum hinbekommen?
Ginge um FCK & FCS als Mieter für den Betzenberg, wenn ich es richtig verstehe.
Wie soll Saarbrücken das eigentlich in der 3. bzw. 4. Liga finanziert bekommen, wenn wir mit einem doppelt so hohen Zuschauerschnitt und viel höheren Merchandisingeinnahmen es schon in der 2. Liga kaum hinbekommen?
07.02.2018 - 15:59 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Zitat von Pasi11
Wie soll Saarbrücken das eigentlich in der 3. bzw. 4. Liga finanziert bekommen, wenn wir mit einem doppelt so hohen Zuschauerschnitt und viel höheren Merchandisingeinnahmen es schon in der 2. Liga kaum hinbekommen?
Ginge um FCK & FCS als Mieter für den Betzenberg, wenn ich es richtig verstehe.Wie soll Saarbrücken das eigentlich in der 3. bzw. 4. Liga finanziert bekommen, wenn wir mit einem doppelt so hohen Zuschauerschnitt und viel höheren Merchandisingeinnahmen es schon in der 2. Liga kaum hinbekommen?
Okay, was mMn aber wieder mit erheblichen und nicht zu vermeidbaren Problemen verbunden ist. Insbesondere beim Thema "Stadionrenovierung, -restaurierung und alle weiteren Kosten" wird es zu Streitereien kommen. Der eine will zB einen neuen Rasen verlegen lassen, der andere nicht. Wer zahlt die Kosten? Wie sieht das mit der Polizei usw aus? Zahlt die Kosten für die Spiele von Saarbrücken im FWS das Saarland oder doch RP? Wer stellt die Polizei usw.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 07.02.2018 um 16:01 Uhr bearbeitet
07.02.2018 - 16:11 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Trotzdem sollte man ein wenig mehr Realismus in die Lösungsvorschläge bringen. Das die Anhänger des FCS nicht alle zwei Wochen nach Lautern fahrn, dürfte doch eigentlich klar sein.
Letztlich kommt das Land RLP nicht umhin eine Lösung gemeinsam mit der Stadiongesellschaft und der Stadt zu finden.
Quelle: www.swr.de
Steuerzahlerbund fordert Ende der FCK-Subventionen
Stadion-Abriss als allerletzte Option
Wohnen statt Kicken auf dem Betze?
Sollte der FCK infolge einer Insolvenz dauerhaft als Pächter für das Stadion ausfallen, dürfe die Stadt nicht vor einem Abriss des Betzenbergs zurückschrecken.
Das Gelände könne zum Beispiel für Wohnungen genutzt werden. Das könnte mittel- bis langfristig sogar wirtschaftlicher für die Stadt sein "als einen Drittligisten in einem WM-Stadion auszuhalten".
Schuldenberg bliebe auch bei Abriss
Beobachter warnen jedoch, es gebe keine einfache Lösungen für den Betze und die finanzklamme Stadt. Es sei unklar, ob ein möglicher Wohnungsverkauf überhaupt einen Teil der Abbruchkosten fürs Stadion finanzieren könnte. Auch die Schulden der städtischen Stadiongesellschaft seien weiter ungelöst. Das Darlehen in Höhe von 65 Millionen müsse auf einen Schlag bis zum Jahr 2036 gezahlt werden.
Quante hat mal wieder seinen Senf dazu gegeben. Stadion-Abriss als allerletzte Option
Wohnen statt Kicken auf dem Betze?
Sollte der FCK infolge einer Insolvenz dauerhaft als Pächter für das Stadion ausfallen, dürfe die Stadt nicht vor einem Abriss des Betzenbergs zurückschrecken.
Das Gelände könne zum Beispiel für Wohnungen genutzt werden. Das könnte mittel- bis langfristig sogar wirtschaftlicher für die Stadt sein "als einen Drittligisten in einem WM-Stadion auszuhalten".
Schuldenberg bliebe auch bei Abriss
Beobachter warnen jedoch, es gebe keine einfache Lösungen für den Betze und die finanzklamme Stadt. Es sei unklar, ob ein möglicher Wohnungsverkauf überhaupt einen Teil der Abbruchkosten fürs Stadion finanzieren könnte. Auch die Schulden der städtischen Stadiongesellschaft seien weiter ungelöst. Das Darlehen in Höhe von 65 Millionen müsse auf einen Schlag bis zum Jahr 2036 gezahlt werden.
Trotzdem sollte man ein wenig mehr Realismus in die Lösungsvorschläge bringen. Das die Anhänger des FCS nicht alle zwei Wochen nach Lautern fahrn, dürfte doch eigentlich klar sein.
Letztlich kommt das Land RLP nicht umhin eine Lösung gemeinsam mit der Stadiongesellschaft und der Stadt zu finden.
Aus der Sicht eines rein von den Zahlen her denkenden sicherlicher verständlich. Fakt ist aber, dass die Politik sich hier in einer, mMn unzulässigen, Art und Weise in die Privatwirtschaft eingemischt hat, wie es keinesfalls sein sollte. Kurt Beck und seine Freunde wollten um jeden Preis die WM nach RlP und nach KL holen. Jeder halbwegs klar denkende Mensch hat damals schon die sozioökonomischen Tendenzen in der Pfalz erkennen können, weshalb das eine Selbstmordaktion war. Es war doch nur eine Frage der Zeit bis der FCK ein 50.000 Leute Stadion nicht mehr halten kann. 35-40k wären in allen Belangen völlig ausreichend gewesen, selbst mit Blick auf die WM (Bremen beispielsweise liegt ebenfalls bei ca. 40k Zuschauern).
Damals wie heute sollte man sich einen Experten für PPP (Private Public Partnership) ins Boot holen, auch mit Blick auf eine mögliche Übernahme des FWS-Areals durch einen Investor XY. Durch solche Artikel werden wohl einige Kandidaten aber auch wieder abgeschreckt. Gute PR-Arbeit wäre nun, dass sich ein FCKler mit einem Gegenstatement an die AZ wendet.
07.02.2018 - 16:29 Uhr
Dass man René Quante immer noch Aufmerksamkeit schenkt
Es ist doch nichts neues, dass Quante jemand ist der diesen Rummel um die eigene Person braucht.
War doch auch damals schon so. Und dass er eine Abneigung gegenüber dem FCK hat ist doch auch kein Geheimnis.
Mal abgesehen von seiner Person:
Bei solchen Gemeinschaften wie dem Bund der Steuerzahler, den Zentralräten und und und muss man die Aussagen eh immer relativieren.
Die kommen gerne mit solchen populistischem Gerede daher.
Da werden völlig utopische Forderungen gestellt. Standpunkt klar machen und so.
Reden lassen
Der mittlere Abschnitt des Artikels ist ganz wichtig:
Auch wenn ich das Stadion jetzt abreiße... Die Schulden bleiben!
Und die Wohnungen bringen diese sicherlich nicht rein. Der Artikel schreibt ja, dass der Wohnungsverkauf wahrscheinlich nicht mal die Abrisskosten reinbringen.
Dann noch die Rückzahlung vor Fördergelder...
Wie soll das denn finanziert werden? V.a. von wem?
Etwa von den Steuerzahlern, Herr Quante?
Es ist doch nichts neues, dass Quante jemand ist der diesen Rummel um die eigene Person braucht.
War doch auch damals schon so. Und dass er eine Abneigung gegenüber dem FCK hat ist doch auch kein Geheimnis.
Mal abgesehen von seiner Person:
Bei solchen Gemeinschaften wie dem Bund der Steuerzahler, den Zentralräten und und und muss man die Aussagen eh immer relativieren.
Die kommen gerne mit solchen populistischem Gerede daher.
Da werden völlig utopische Forderungen gestellt. Standpunkt klar machen und so.
Reden lassen
Der mittlere Abschnitt des Artikels ist ganz wichtig:
Auch wenn ich das Stadion jetzt abreiße... Die Schulden bleiben!
Und die Wohnungen bringen diese sicherlich nicht rein. Der Artikel schreibt ja, dass der Wohnungsverkauf wahrscheinlich nicht mal die Abrisskosten reinbringen.
Dann noch die Rückzahlung vor Fördergelder...
Wie soll das denn finanziert werden? V.a. von wem?
Etwa von den Steuerzahlern, Herr Quante?
07.02.2018 - 17:22 Uhr
Zweifellos eine der wenigen positiven Begleiterscheinungen eines Drittligaabstiegs.
Bei der Stadionfrage kommt endlich genug Druck auf den Kessel, welcher hoffentlich zu einer auf lange Sicht besseren Lösung für den FCK führt.
Dann soll sich unser ehemaliger "Vadder" mal aus Berlin zurückbequemen und an einem Ergebnis mitstricken. Immerhin ist er ja Opferbeauftragter und der FCK stellt ein "klassisches Politikopfer" dar.
Mag im Ergebnis abstrus klingen, aber allemal besser als die nächsten 25 Jahre in Folge in der 2. Liga rumkrebsen und die aktuellen Stadionverträge zu bedienen.
ALL IN OR NOTHING
Bei der Stadionfrage kommt endlich genug Druck auf den Kessel, welcher hoffentlich zu einer auf lange Sicht besseren Lösung für den FCK führt.
Dann soll sich unser ehemaliger "Vadder" mal aus Berlin zurückbequemen und an einem Ergebnis mitstricken. Immerhin ist er ja Opferbeauftragter und der FCK stellt ein "klassisches Politikopfer" dar.
Mag im Ergebnis abstrus klingen, aber allemal besser als die nächsten 25 Jahre in Folge in der 2. Liga rumkrebsen und die aktuellen Stadionverträge zu bedienen.
ALL IN OR NOTHING
17.02.2018 - 18:38 Uhr
https://www.swr.de/swraktuell/rp/stadt-kaiserslautern-plant-um-fck-steuer-ist-vom-tisch/-/id=1682/did=21184864/nid=1682/1jon80e/index.html
"FCK-Steuer" wird es wohl nicht geben.
"FCK-Steuer" wird es wohl nicht geben.
17.02.2018 - 18:47 Uhr
Zitat von werschtche
https://www.swr.de/swraktuell/rp/stadt-kaiserslautern-plant-um-fck-steuer-ist-vom-tisch/-/id=1682/did=21184864/nid=1682/1jon80e/index.html
"FCK-Steuer" wird es wohl nicht geben.
https://www.swr.de/swraktuell/rp/stadt-kaiserslautern-plant-um-fck-steuer-ist-vom-tisch/-/id=1682/did=21184864/nid=1682/1jon80e/index.html
"FCK-Steuer" wird es wohl nicht geben.
Das Blöde ist, dass der Begriff, so ungerechtfertigt und falsch er auch ist, trotzdem die Zeit überdauern wird. Quante hat ja schon ungefragt seinen Senf dazugeben müssen, entsprechende Pressemeldungen des Trierer Volksfreunds, der Saarbrücker Zeitung und der Pirmasenser Zeitung liegen wahrscheinlich schon wieder in den jeweiligen Schubladen.
Kurz gesagt: Der Imageschaden ist da, so oder so.
26.02.2018 - 20:10 Uhr
Quelle: www.swr.de
OB will kein neues Vertragsmodell
Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Weichel will bei den geplanten Gesprächen mit dem Land über die FCK-Stadionpacht kein neues Vertragsmodell aushandeln. Der Verein solle sich zunächst sportlich und finanziell stabilisieren.
Laut Weichel sollen dabei keine neuen Verträge geschlossen werden, denn so würde sich die Stadt langfristig an den Verein in der zweiten oder dritten Liga binden. Er möchte dem FCK die Chance geben, sich in den kommenden zwei Jahren zu konsolidieren sowie sportlich und finanziell zu stabilisieren. "Dann kann man mal weiter sehen, ob man das über einen Vertrag macht oder nicht. Zunächst einmal aber kein Vertrag, der die Stadt auf ewig bindet", so der Lauterer OB.
Neues vom OB. Dem fällt auch ständig was Neues ein...
Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Weichel will bei den geplanten Gesprächen mit dem Land über die FCK-Stadionpacht kein neues Vertragsmodell aushandeln. Der Verein solle sich zunächst sportlich und finanziell stabilisieren.
Laut Weichel sollen dabei keine neuen Verträge geschlossen werden, denn so würde sich die Stadt langfristig an den Verein in der zweiten oder dritten Liga binden. Er möchte dem FCK die Chance geben, sich in den kommenden zwei Jahren zu konsolidieren sowie sportlich und finanziell zu stabilisieren. "Dann kann man mal weiter sehen, ob man das über einen Vertrag macht oder nicht. Zunächst einmal aber kein Vertrag, der die Stadt auf ewig bindet", so der Lauterer OB.
26.02.2018 - 20:48 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.swr.de
OB will kein neues Vertragsmodell
Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Weichel will bei den geplanten Gesprächen mit dem Land über die FCK-Stadionpacht kein neues Vertragsmodell aushandeln. Der Verein solle sich zunächst sportlich und finanziell stabilisieren.
Laut Weichel sollen dabei keine neuen Verträge geschlossen werden, denn so würde sich die Stadt langfristig an den Verein in der zweiten oder dritten Liga binden. Er möchte dem FCK die Chance geben, sich in den kommenden zwei Jahren zu konsolidieren sowie sportlich und finanziell zu stabilisieren. "Dann kann man mal weiter sehen, ob man das über einen Vertrag macht oder nicht. Zunächst einmal aber kein Vertrag, der die Stadt auf ewig bindet", so der Lauterer OB.
Neues vom OB. Dem fällt auch ständig was Neues ein...Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Weichel will bei den geplanten Gesprächen mit dem Land über die FCK-Stadionpacht kein neues Vertragsmodell aushandeln. Der Verein solle sich zunächst sportlich und finanziell stabilisieren.
Laut Weichel sollen dabei keine neuen Verträge geschlossen werden, denn so würde sich die Stadt langfristig an den Verein in der zweiten oder dritten Liga binden. Er möchte dem FCK die Chance geben, sich in den kommenden zwei Jahren zu konsolidieren sowie sportlich und finanziell zu stabilisieren. "Dann kann man mal weiter sehen, ob man das über einen Vertrag macht oder nicht. Zunächst einmal aber kein Vertrag, der die Stadt auf ewig bindet", so der Lauterer OB.
Ich würde Weichel nicht gleich verteufeln
, les dir mal das Abstimmungsverhalten der einzelnen Parteien im Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft durch.
26.02.2018 - 20:49 Uhr
Am Samstag war im Rheinpfalz Regionalteil Stadtgespräch ein interessanter Artikel, leider finde ich keinen Link oder die Beiträge sind nur im Bezahlteil erhältlich, hier eine freie Zusammenfassung mit einigen neuen Entwicklungen.
Der Aufsichtsrat der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft hat sich letzte Woche für eine Senkung der Stadionmiete ausgesprochen. Jedoch war lt. Rheinpfalz Regionalteil die Beschlussfassung darüber schon knapp, es votierten gegen eine Senkung die Aufsichtsratmitglieder Weber (CDU) und Wiesemann (Grüne). OB Weichel konnte mit seiner Stimme (zählt bei Stimmengleichheit doppelt) die Mietminderung entscheiden. Dies müßte lt. Weichel für das Lizenzierungsverfahren ausreichen.
Der Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft hat also seine Zustimmung gegeben, bei der heutigen Stadtratssitzung wurde allerdings noch keine Entscheidung getroffen. Im Stadtrat könnte es noch einmal spannend werden, die Grünen wollen ein Entgegenkommen vom FCK, kommt dies nicht, könnten die Grünen vielleicht aus der Koalition ausscheiden und der CDU zusammen mit der SPD zur Macht verhelfen.
Wie sich dann die CDU mit ihrem Ratsmitglied Littig, gleichzeitig FCK Aufsichtsrat, zur Mietminderung verhält?
Und welchen Einfluß hat die Tatsache, dass die Finanzierung der Stadiongesellschaft unter dem CDU Oberbürgermeister Deubig ausgehandelt wurde?
Die CDU Fraktion will das Land mit ins Boot holen und es soll über eine finanzielle Beteiligung an der Stadiongesellschaft geprochen werden. Lt. Stadtgespräch wird das wohl ein frommer Wunsch bleiben, indirekt hat das Land der Stadt schon über die ADD die Erlaubnis erteilt den Mietausfall über sich abzeichnende höhere Erträge auszugleichen.
Der Aufsichtsrat der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft hat sich letzte Woche für eine Senkung der Stadionmiete ausgesprochen. Jedoch war lt. Rheinpfalz Regionalteil die Beschlussfassung darüber schon knapp, es votierten gegen eine Senkung die Aufsichtsratmitglieder Weber (CDU) und Wiesemann (Grüne). OB Weichel konnte mit seiner Stimme (zählt bei Stimmengleichheit doppelt) die Mietminderung entscheiden. Dies müßte lt. Weichel für das Lizenzierungsverfahren ausreichen.
Der Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft hat also seine Zustimmung gegeben, bei der heutigen Stadtratssitzung wurde allerdings noch keine Entscheidung getroffen. Im Stadtrat könnte es noch einmal spannend werden, die Grünen wollen ein Entgegenkommen vom FCK, kommt dies nicht, könnten die Grünen vielleicht aus der Koalition ausscheiden und der CDU zusammen mit der SPD zur Macht verhelfen.
Wie sich dann die CDU mit ihrem Ratsmitglied Littig, gleichzeitig FCK Aufsichtsrat, zur Mietminderung verhält?
Und welchen Einfluß hat die Tatsache, dass die Finanzierung der Stadiongesellschaft unter dem CDU Oberbürgermeister Deubig ausgehandelt wurde?
Die CDU Fraktion will das Land mit ins Boot holen und es soll über eine finanzielle Beteiligung an der Stadiongesellschaft geprochen werden. Lt. Stadtgespräch wird das wohl ein frommer Wunsch bleiben, indirekt hat das Land der Stadt schon über die ADD die Erlaubnis erteilt den Mietausfall über sich abzeichnende höhere Erträge auszugleichen.
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