Panic Room
21.05.2010 - 12:37 Uhr
06.02.2024 - 11:55 Uhr
Schei ß Panik,die bekomme ich erst wenn wir wirklich absteigen sollten.Dann weiß ich nämlich nicht wie es mit uns weiter geht.
Im Moment habe ich immer noch die Hoffnung,dass die Manschaft den Schalter umlegt und kontinuierlich punktet.Schalke und vor allem Hertha auswärts schlägst du nicht im Vorbeigehen,da muss schon ne gewisse Substanz vorhanden sein.Ob jetzt die Spieler sich zusammen reißen oder ob der Impuls vom Trainer kommt,ist mir relativ egal.
Im Moment habe ich immer noch die Hoffnung,dass die Manschaft den Schalter umlegt und kontinuierlich punktet.Schalke und vor allem Hertha auswärts schlägst du nicht im Vorbeigehen,da muss schon ne gewisse Substanz vorhanden sein.Ob jetzt die Spieler sich zusammen reißen oder ob der Impuls vom Trainer kommt,ist mir relativ egal.
06.02.2024 - 12:13 Uhr
Wir haben seit Januar 2023 einen Punkteschnitt von einem Punkt pro Spiel, bei einer Bilanz von 10/7/20 (S/U/N) und einer Torquote von 51:66.
Dass bei diesen Fakten der ein oder andere langsam Panik bekommt, ist nicht unbedingt verwunderlich, wenn man mal ganz ehrlich ist.
Noch viel schlimmer sieht's aus, wenn man sich mal unsere Bilanz seit dem 10. Spieltag dieser Saison anschaut:
In der Formtabelle ab dem 10. Spieltag sind wir letzter mit vier Punkten. Eine Tordifferenz von 15:27! Das macht ~2,5 Gegentor pro Spiel!
Mit diesen Fakten ist es eigentlich unmöglich in der 2. Bundesliga zu bleiben, wenn sich da nicht schnell etwas gravierendes ändert. V.a. hat man das so auch definitiv nicht verdient.
Die Frage ist halt nur:
Was kann man da jetzt noch ändern?
In der Winterpause hat man sich defensiv nicht mehr verstärkt, obwohl das dringend nötig gewesen wäre.
Hofft man jetzt einfach, dass sich das irgendwie ändert? Holt mein einen neuen Trainer und hofft, dass der das in den Griff bekommt?
Dass bei diesen Fakten der ein oder andere langsam Panik bekommt, ist nicht unbedingt verwunderlich, wenn man mal ganz ehrlich ist.
Noch viel schlimmer sieht's aus, wenn man sich mal unsere Bilanz seit dem 10. Spieltag dieser Saison anschaut:
In der Formtabelle ab dem 10. Spieltag sind wir letzter mit vier Punkten. Eine Tordifferenz von 15:27! Das macht ~2,5 Gegentor pro Spiel!
Mit diesen Fakten ist es eigentlich unmöglich in der 2. Bundesliga zu bleiben, wenn sich da nicht schnell etwas gravierendes ändert. V.a. hat man das so auch definitiv nicht verdient.
Die Frage ist halt nur:
Was kann man da jetzt noch ändern?
In der Winterpause hat man sich defensiv nicht mehr verstärkt, obwohl das dringend nötig gewesen wäre.
Hofft man jetzt einfach, dass sich das irgendwie ändert? Holt mein einen neuen Trainer und hofft, dass der das in den Griff bekommt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ivo_Ilicevic am 06.02.2024 um 13:26 Uhr bearbeitet
06.02.2024 - 12:22 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Wir haben seit Januar 2023 einen Punkteschnitt von einem Punkt pro Spiel, bei einer Bilanz von 10/7/20 (S/U/N) und einer Torquote von 51:66.
Dass bei diesen Fakten der ein oder andere langsam Panik bekommt, ist nicht unbedingt verwunderlich, wenn man mal ganz ehrlich ist.
Noch viel schlimmer sieht's aus, wenn man sich mal unsere Bilanz seit dem 10. Spieltag dieser Saison anschaut:
In der Formtabelle ab dem 10. Spieltag sind wir letzter mit vier Punkten. Einer Tordifferenz von 15:27! Das macht ~2,5 Gegentor pro Spiel!
Mit diesen Fakten ist es eigentlich unmöglich in der 2. Bundesliga zu bleiben, wenn sich da nicht schnell etwas gravierendes ändert. V.a. hat man das so auch definitiv nicht verdient.
Die Frage ist halt nur:
Was kann man da jetzt noch ändern?
In der Winterpause hat man sich defensiv nicht mehr verstärkt, obwohl das dringend nötig gewesen wäre.
Hofft man jetzt einfach, dass sich das irgendwie ändert? Holt mein einen neuen Trainer und hofft, dass der das in den Griff bekommt?
Wir haben seit Januar 2023 einen Punkteschnitt von einem Punkt pro Spiel, bei einer Bilanz von 10/7/20 (S/U/N) und einer Torquote von 51:66.
Dass bei diesen Fakten der ein oder andere langsam Panik bekommt, ist nicht unbedingt verwunderlich, wenn man mal ganz ehrlich ist.
Noch viel schlimmer sieht's aus, wenn man sich mal unsere Bilanz seit dem 10. Spieltag dieser Saison anschaut:
In der Formtabelle ab dem 10. Spieltag sind wir letzter mit vier Punkten. Einer Tordifferenz von 15:27! Das macht ~2,5 Gegentor pro Spiel!
Mit diesen Fakten ist es eigentlich unmöglich in der 2. Bundesliga zu bleiben, wenn sich da nicht schnell etwas gravierendes ändert. V.a. hat man das so auch definitiv nicht verdient.
Die Frage ist halt nur:
Was kann man da jetzt noch ändern?
In der Winterpause hat man sich defensiv nicht mehr verstärkt, obwohl das dringend nötig gewesen wäre.
Hofft man jetzt einfach, dass sich das irgendwie ändert? Holt mein einen neuen Trainer und hofft, dass der das in den Griff bekommt?
Erstmal Danke, dass ist doch wirklich mal das ganze sachlich auf den Punkt gebracht. Klar wirds mit der 2023er Bilanz (sollte Sie so weitergehen) nicht reichen, dass ist glaube ich unstrittig.
Die Defensive sehe ich auch als Hauptproblem, die hat weder Schuster noch Dimi (Stand jetzt) annähernd in den Griff bekommen, im Gegenteil.
Was hilft? Ich sehe momentan auch nicht das ein neuer Trainer dieses Problem löst weil ich nicht glaube das es ein einfacher Kniff wie eine System Umstellung oder ein Wechsel innerhalb des bestenenden Kaders als Lösung gibt...
Hauptsächlich fehlt uns da defensiv und beim Verteidigen (das fängt übrigens vorne schon an) die Galligkeit / Giftigkeit früherer Tage und der unbedingte Wille.
Wie wir den wieder ein bekommen ? Gute Frage, habe ich auch noch keine Antwort gefunden...
Aber gegen Schalke / Hertha ging es ja auch und das wirklich auch deutlich zum Teil. Kann auch nicht nur Zufall oder nicht nur wegen Highlightspiel gewesen sein. Die Erklärung ist mir im positiven Fall dann auch zu einfach.
06.02.2024 - 13:08 Uhr
Mir macht insbesondere, wie soll man es ausdrücken, unsere Eindimensionalität in unserer Spielanlage große Sorgen. Ich kann nicht einschätzen, ob sich solche Faktoren erst über einen Zeitraum von mehreren Spielen entwickeln müssen (höchstwahrscheinlich schon) aber diese Zeit werden wir in der Rückrunde einfach nicht mehr bekommen.
Es wirkt auf mich nach wie vor vieles wie eine Art fußballerisches Stückwerk, ohne Struktur-/Kultur und die noch wichtigeren Automatismen. Unsere "Taktik" besteht zumeist darin, den Ball lang u. weit in die gegnerische Hälfte zu bugsieren und dort auf den Gewinn der zweiten Bälle zu hoffen.
Die fehlende Passschärfe im Kombinationsspiel bspw. wurde schon unter DS gebetsmühlenartig immer wieder moniert/kritisiert - wir sind nach wie vor keine Mannschaft die Ballbesitz kann, wollen aber gefühlt in jedem zweiten Spiel gegen vermeintlich „kleine Gegner“ dominant auftreten, statt unsere eigentlichen Stärken auszuspielen, für die der Kader offensichtlich irgendwo auch ausgelegt wurde (Flügelspiel, situatives Pressing, schnelle Umschaltmomente, konservatives Abwehrverhalten/“Tiefstehen“).
Ein anderer User hat hier nach dem Spiel gegen Elversberg (passenderweise) geschrieben, dass wir mit Ache einen, wenn nicht sogar den Unterschiedsspieler im Kopfballspiel in unseren Reihen haben - wenn ich mich jetzt spontan zurückerinnere, kann ich mich an max. zwei Flanken gegen die SVE erinnern die überhaupt in diesem Gefahrenbereich gelandet sind. Spielen wir gegen einen cleveren Gegner, der die eigene Defensive mit 8-9 Spielern überlädt, kommen wir ja noch nicht einmal läuferisch bis zur gegnerischen Grundlinie, von unserer anschließenden Flankenqualität ganz zu schweigen.
Jeder zweite gegnerische Trainer verweist in den PK's ständig auf unsere hohe Grundgeschwindigkeit und die "km/h", die bei uns 5-6 Spieler auf den Rasen bringen können, genutzt haben wir sie bisher in den seltensten Fällen weil mittlerweile auch bei den gegnerischen Mannschaften angekommen ist, wie sie gegen uns auftreten müssen. Tief und sicher stehen, selbst die zweiten Bälle gewinnen, blitzschnell umschalten - den Rest erledigen wir.
Beim 1:0 am vergangenen Sonntag waren gleich vier Lautrer (Ronstadt, Elvedi, Tomiak, Raschl) indisponiert, solche Beispiele finden sich bei uns zuhauf, wenn man sich den bisherigen Saisonverlauf noch einmal etwas näher vor das geistige Auge führt. Stabilität in der Abwehrarbeit – Nach wie vor Fehlanzeige.
Für ein anderes System abseits des 3-5-2 ist unser Kader nicht ausgelegt, dafür fehlt es gerade auf der linken Defensivbahn eindeutig an einem Linksverteidiger der seine Stärken nicht im Spiel mit, sondern gegen den Ball mitbringt. Der uns zusätzlich nach wie vor abgehende Sechser ebenso, auch wenn ich die leichte Hoffnung habe dass sich das Duo Kaloč/Niehues auch in den kommenden Spielen auf diesen eminent wichtigen Feldpositionen weiter festspielen kann.
Die Mannschaft ist etwas zu Leisten im Stande, wenn die Einstellung, Disziplin und Konzentration über die gesamten neunzig Minuten bei allen 11-16 Feldspielern zu keinem Zeitpunkt abfallen. Konträr dazu steht allerdings die (zugegeben subjektive) Wahrnehmung, dass man diese Form nicht durchgängig abrufen oder einmal über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten kann, namentlich im sog. Tagesgeschäft 2. Bundesliga. Aber gut, dieses Phänomen begleitet uns auch nicht erst seit dieser Saison und wäre mir persönlich als alleiniger Erklärungsgrund auch zu kurz gedacht.
Als letzten Punkt könnte man nun auch noch die diskutablen Stimmen u. Wahrnehmungen aus dem Teamkern selbst anführen, die zumindest in der zuletzt geäußerten Form auch meiner Auffassung nach ziemlich an einer offensichtlichen Wahrheit vorbeilaufen. Mit den ständigen Querverweisen auf die „doch-so-hohe-Kaderqualität“ und einer „Wird-schon“-Attitüde, dürfte sich gerade die unmittelbare Konkurrenz aus Braunschweig oder Rostock angesichts solcher Äußerungen die Hände reiben. Denn im Gegensatz zu uns, scheint man dort früher u. eindeutiger verstanden zu haben auf welche Tugenden es im absoluten Existenzkampf tatsächlich ankommt.
Gruß,
W7
Es wirkt auf mich nach wie vor vieles wie eine Art fußballerisches Stückwerk, ohne Struktur-/Kultur und die noch wichtigeren Automatismen. Unsere "Taktik" besteht zumeist darin, den Ball lang u. weit in die gegnerische Hälfte zu bugsieren und dort auf den Gewinn der zweiten Bälle zu hoffen.
Die fehlende Passschärfe im Kombinationsspiel bspw. wurde schon unter DS gebetsmühlenartig immer wieder moniert/kritisiert - wir sind nach wie vor keine Mannschaft die Ballbesitz kann, wollen aber gefühlt in jedem zweiten Spiel gegen vermeintlich „kleine Gegner“ dominant auftreten, statt unsere eigentlichen Stärken auszuspielen, für die der Kader offensichtlich irgendwo auch ausgelegt wurde (Flügelspiel, situatives Pressing, schnelle Umschaltmomente, konservatives Abwehrverhalten/“Tiefstehen“).
Ein anderer User hat hier nach dem Spiel gegen Elversberg (passenderweise) geschrieben, dass wir mit Ache einen, wenn nicht sogar den Unterschiedsspieler im Kopfballspiel in unseren Reihen haben - wenn ich mich jetzt spontan zurückerinnere, kann ich mich an max. zwei Flanken gegen die SVE erinnern die überhaupt in diesem Gefahrenbereich gelandet sind. Spielen wir gegen einen cleveren Gegner, der die eigene Defensive mit 8-9 Spielern überlädt, kommen wir ja noch nicht einmal läuferisch bis zur gegnerischen Grundlinie, von unserer anschließenden Flankenqualität ganz zu schweigen.
Jeder zweite gegnerische Trainer verweist in den PK's ständig auf unsere hohe Grundgeschwindigkeit und die "km/h", die bei uns 5-6 Spieler auf den Rasen bringen können, genutzt haben wir sie bisher in den seltensten Fällen weil mittlerweile auch bei den gegnerischen Mannschaften angekommen ist, wie sie gegen uns auftreten müssen. Tief und sicher stehen, selbst die zweiten Bälle gewinnen, blitzschnell umschalten - den Rest erledigen wir.
Beim 1:0 am vergangenen Sonntag waren gleich vier Lautrer (Ronstadt, Elvedi, Tomiak, Raschl) indisponiert, solche Beispiele finden sich bei uns zuhauf, wenn man sich den bisherigen Saisonverlauf noch einmal etwas näher vor das geistige Auge führt. Stabilität in der Abwehrarbeit – Nach wie vor Fehlanzeige.
Für ein anderes System abseits des 3-5-2 ist unser Kader nicht ausgelegt, dafür fehlt es gerade auf der linken Defensivbahn eindeutig an einem Linksverteidiger der seine Stärken nicht im Spiel mit, sondern gegen den Ball mitbringt. Der uns zusätzlich nach wie vor abgehende Sechser ebenso, auch wenn ich die leichte Hoffnung habe dass sich das Duo Kaloč/Niehues auch in den kommenden Spielen auf diesen eminent wichtigen Feldpositionen weiter festspielen kann.
Die Mannschaft ist etwas zu Leisten im Stande, wenn die Einstellung, Disziplin und Konzentration über die gesamten neunzig Minuten bei allen 11-16 Feldspielern zu keinem Zeitpunkt abfallen. Konträr dazu steht allerdings die (zugegeben subjektive) Wahrnehmung, dass man diese Form nicht durchgängig abrufen oder einmal über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten kann, namentlich im sog. Tagesgeschäft 2. Bundesliga. Aber gut, dieses Phänomen begleitet uns auch nicht erst seit dieser Saison und wäre mir persönlich als alleiniger Erklärungsgrund auch zu kurz gedacht.
Als letzten Punkt könnte man nun auch noch die diskutablen Stimmen u. Wahrnehmungen aus dem Teamkern selbst anführen, die zumindest in der zuletzt geäußerten Form auch meiner Auffassung nach ziemlich an einer offensichtlichen Wahrheit vorbeilaufen. Mit den ständigen Querverweisen auf die „doch-so-hohe-Kaderqualität“ und einer „Wird-schon“-Attitüde, dürfte sich gerade die unmittelbare Konkurrenz aus Braunschweig oder Rostock angesichts solcher Äußerungen die Hände reiben. Denn im Gegensatz zu uns, scheint man dort früher u. eindeutiger verstanden zu haben auf welche Tugenden es im absoluten Existenzkampf tatsächlich ankommt.
Gruß,
W7
06.02.2024 - 13:27 Uhr
Zitat von Lautrer1900
Aber gegen Schalke / Hertha ging es ja auch und das wirklich auch deutlich zum Teil. Kann auch nicht nur Zufall oder nicht nur wegen Highlightspiel gewesen sein. Die Erklärung ist mir im positiven Fall dann auch zu einfach.
Die Rahmenbedingungen dürften zu einem guten Stück die Unterschiede in der Einstellung erklären. Dazu kommt dann noch, dass man gegen Schalke und Hertha dem Gegner mehr Spielanteile überlassen hat. Das liegt dieser Mannschaft und ihren Fähigkeiten m.E. deutlich eher. Man kann aber auch die Frage stellen, ob das die grundsätzliche Spielidee für diese Partien war oder ob uns hier schlichtweg die frühen Führungen in die Karten gespielt haben. Aber gegen Schalke / Hertha ging es ja auch und das wirklich auch deutlich zum Teil. Kann auch nicht nur Zufall oder nicht nur wegen Highlightspiel gewesen sein. Die Erklärung ist mir im positiven Fall dann auch zu einfach.
Grundsätzlich wünsche ich mir, dass wir gerade auswärts aufhören, das Spiel machen zu wollen. Nahezu alle Spieler haben ihren Stärken, wenn sie mit Tempo in das letzte Drittel kommen. Dazu muss man den Gegner halt ein bisschen locken. Lässt der das nicht zu, gibt es halt ein sehr unansehnliches Spiel, aber bei unserer Qualität bei Standards und den überdurchschnittlichen individuellen Fähigkeiten von Ache und situativ von Ritter sollte man damit punktetechnisch besser fahren. Und auf nix anderes kommt es an. Ich sehe übrigens keinen Grund, warum Grammozis das handwerklich nicht coachen können sollte. Keine Aufstellungsexperimente machen, im Mittelfeld die gefährlichen Zonen über Kaloc und Niehues zustellen und zulaufen lassen und dann schörkellos nach vorne. Dazu muss man nicht David Copperfield sein, damit kann man die Anzahl der Gegentore reduzieren und damit kann man am Ende auf Platz 15 stehen.
Viel größere Sorgen macht mir die interne Bewertung der sportlichen Situation. Gibt es intern ähnliche Einschätzungen wie zuletzt gegenüber der Öffentlichkeit, muss man reagieren. Ob das schnell genug etwas bringen würde, weiß ich aber auch nicht. Weder ein neuer Sportchef noch ein Trainer könnte Einfluss nehmen auf die Zusammenstellung des Kaders. Die müssten auch mit einem unfertigen und im Umbruch befindlichen Kader arbeiten, dessen Zusammensetzung den Katalog an taktischen Maßnahmen, die man in so einer Situation gerne vornimmt, von vornherein limitiert. Gibt ja weder einen defensiv starken Linksverteidiger noch einen Brecher, den man vorne oder reinstellen kann, wenn es um Langholz geht. Auch neues Leitungspersonal müsste also überwiegend an der mentalen Ebene ansetzen.
Muss man sich halt überlegen, ob ein Wechsel nötig ist oder ob man nicht lieber Grammozis dahingehend ins Gebet nimmt, doch bitte pragmatischer und stärker am Gegner orientiert spielen zu lassen. Bleibt die Frage, wer den Spielern den berühmten Tritt in den Hintern verpasst und ihnen ihre Illusionen wegnimmt.
06.02.2024 - 14:37 Uhr
Wehe, wenn sich Ache verletzt
Gefühlt, humpelt er ja schon in jeden Spiel vom Platz.
Dann gehn aufm Betze die Lichter aus ...
Gefühlt, humpelt er ja schon in jeden Spiel vom Platz.
Dann gehn aufm Betze die Lichter aus ...
06.02.2024 - 14:54 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Wehe, wenn sich Ache verletzt
Gefühlt, humpelt er ja schon in jeden Spiel vom Platz.
Dann gehn aufm Betze die Lichter aus ...
Wehe, wenn sich Ache verletzt
Gefühlt, humpelt er ja schon in jeden Spiel vom Platz.
Dann gehn aufm Betze die Lichter aus ...
Da gehe ich mit. Unabhängig von der -für 2.Ligaverhältnisse- überdurchschnittlichen Qualität von Ache würde uns dann komplett ein richtiger Mittelstürmer/Stoßstürmer fehlen. In meinen Augen war es ein riesen Fehler Boyd für die Rückrunde abzugeben. Einen solchen Spielertyp brauchst du einfach, gerade wenn du zurückliegst und die Brechstange auspacken musst. Oder einfach grundsätzlich als 1:1 Alternative zu Ache (rein vom Spielertypus her). Hört mir bitte auf mit Stojilkovic und Abiama. Sollte Ache längefristig raus sein sehe ich schwarz, pechschwarz. Das sind keine Mittelstürmer im klassischen Sinn, jeder hohe Ball von außen wäre verschenkt.
Man hätte mit Boyd kommunizieren müssen, dass er trotz seines Status als "Nicht mehr Stammspieler" enorm wichtig für die Mannschaft mit seiner beschriebenen Rolle ist und ein wichtiges Rädchen zum steinigen Weg Klassenerhalt darstellt. Im Sommer 2024 hätte man sich dann hinsetzen können und einen Schlussstrich ziehen können, dann hätte er immer noch zum Waldhof wechseln können.
Aber nein, man fährt den Weg quantitativer Panikkäufe (Stojilkovic und insbesondere Abiama) die uns meines Erachtens 0,0 weiterbringen. Einer von beiden als Ersatz und Upgrade für Lobinger wäre für mich in Ordnung gewesen. Mehr aber auch nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Steffen am 06.02.2024 um 14:58 Uhr bearbeitet
10.02.2024 - 23:25 Uhr
Hanspeter, ruf doch bitte mal flott den Friedhelm an. Hast doch bestimmt auch ein Gästezimmer.
10.02.2024 - 23:27 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Hanspeter, ruf doch bitte mal flott den Friedhelm an. Hast doch bestimmt auch ein Gästezimmer.
Hanspeter, ruf doch bitte mal flott den Friedhelm an. Hast doch bestimmt auch ein Gästezimmer.
Was der Briegel in der HZ zusammengestammelt hat, da wird einem Angst und Bange wenn er da oben wirklich was zu melden hätte.
Funkel wäre toll, aber warum sollte er.
10.02.2024 - 23:29 Uhr
Zitat von rotweisseseele
Was der Briegel in der HZ zusammengestammelt hat, da wird einem Angst und Bange wenn er da oben wirklich was zu melden hätte.
Funkel wäre toll, aber warum sollte er.
Zitat von Devil_till_Death
Hanspeter, ruf doch bitte mal flott den Friedhelm an. Hast doch bestimmt auch ein Gästezimmer.
Hanspeter, ruf doch bitte mal flott den Friedhelm an. Hast doch bestimmt auch ein Gästezimmer.
Was der Briegel in der HZ zusammengestammelt hat, da wird einem Angst und Bange wenn er da oben wirklich was zu melden hätte.
Funkel wäre toll, aber warum sollte er.
Wir sind im Panikraum, da sind Panikreaktionen nicht nur erlaubt sondern gefordert.
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