Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
18.11.2011 - 16:21 Uhr
Zitat von Devilhead:
Zitat von deuluxteufel:
(wie weiland der Zitatethread aus dem Spanienforum)
Danke, danke, danke lieber Pate.
Du hast mir heute zu einem sehr kurzweiligen Tag im Büro verholfen.
Der Thread ist bisher tatsächlich vollkommen an mir vorbei gegangen.
Die Couchingzone kann er allerdings nicht übertreffen, aber wer oder was auf dieser Welt kann das schon ;)
Da muss ich mich direkt mal anschließen. Da sind ja echt ein paar Knaller dabei! ;) Konnte nur kurz drüber lesen, aber ist dort auch einer von uns verewigt? Funker, Kohli etc...?
Zitat von deuluxteufel:
(wie weiland der Zitatethread aus dem Spanienforum)
Danke, danke, danke lieber Pate.
Du hast mir heute zu einem sehr kurzweiligen Tag im Büro verholfen.
Der Thread ist bisher tatsächlich vollkommen an mir vorbei gegangen.
Die Couchingzone kann er allerdings nicht übertreffen, aber wer oder was auf dieser Welt kann das schon ;)
Da muss ich mich direkt mal anschließen. Da sind ja echt ein paar Knaller dabei! ;) Konnte nur kurz drüber lesen, aber ist dort auch einer von uns verewigt? Funker, Kohli etc...?
21.11.2011 - 07:59 Uhr
Lieber bahli,
danke für eine richtig gute und eingehende Ausgabe!
Ich glaube, wenn man nach dem Lesen der Kolumne im Stadion steht und bei der Mannschaftsaufstellung nach Horst Schömbs: "..und mit der Nummer 10, Olcaaayyy...." lauthals "Sultan" ruft und bei Ballstaffetten Church-Captain-Brother Kain... usw. denkt, dann war die Kolumne eingängig und richtig stark!
Ich sag nur ein Wort: Vielen Dank!
:D :D
danke für eine richtig gute und eingehende Ausgabe!
Ich glaube, wenn man nach dem Lesen der Kolumne im Stadion steht und bei der Mannschaftsaufstellung nach Horst Schömbs: "..und mit der Nummer 10, Olcaaayyy...." lauthals "Sultan" ruft und bei Ballstaffetten Church-Captain-Brother Kain... usw. denkt, dann war die Kolumne eingängig und richtig stark!
Ich sag nur ein Wort: Vielen Dank!
:D :D
25.11.2011 - 09:40 Uhr
Jahrgang 2 - Ausgabe 17
Über die Menschlichkeit
Eigentlich war für heute ein Ausflug an den Hof König Kuntzurs geplant, wo man sich, soviel sei verraten, auf der Suche nach dem heiligen Ball befindet. Aber einige Ereignisse der letzten Tage, haben mich zum Umdenken bewogen. Also etwas ernster heute.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die der Selbstmord von Robert Enke über die Maßen bewegt hat. Zeigt doch eben dieser Suizid, dass ich von Robert Enke nicht viel mehr wusste, als dass er Fußballtorwart gewesen ist. Wir neigen dazu, die Rolle die ein Prominenter spielt mit dem Menschen zu verwechseln der die Rolle spielt. Ein Mensch den wir vermeintlich zu kennen glauben, weil er Zeit mit uns verbringt. Nur ist es genau umgekehrt. Wir verbringen Zeit mit ihm. Und natürlich fokussiert der Blick durch einen Trichter ungemein. Aber eben nur in eine Richtung. Wenn jemand ein bis zweimal in der Woche vor Zuschauern Bälle fängt oder tritt, dann wissen wir in Wirklichkeit eigentlich nur, dass er eben das tut, nämlich Bälle zu fangen oder zu treten. Da wir ihm dabei zusehen, wissen wir auch wie er es tut, oder zumindest, welche Qualität wir seinen Fähigkeiten in unseren Augen beimessen. Wir bewerten dabei aber nur wie er seine Rolle spielt, nicht den Menschen dahinter. Das vergessen wir jedoch zu leicht. Als Babak Rafati in einem vermutlich sehr einsamen Moment entschied, sich in einem Hotelzimmer die Pulsadern aufzuschneiden, da war es der Mensch Rafati der nicht mehr Leben wollte, nicht der Schiedsrichter des DFB, der Woche für Woche im Rampenlicht steht. Es ist gut, dass es, offenbar Dank seiner beherzten Assistenten beim Versuch geblieben ist. Den Schiedsrichter Rafati habe ich bewundert, gehasst und natürlich verflucht. Dem Menschen Babak Rafati wünsche ich von Herzen alles Gute und einen sicheren Weg zurück ins Leben. Wir alle sollten dieses Drama nicht überbewerten. Jeden Tag versuchen Menschen sich das Leben zu nehmen. Viele bedauerlicherweise mit Erfolg. Nur erfahren wir es nicht. Von daher sollten wir nicht so tun als sei dies ein ganz besonderer Fall, nur weil ein prominenter Schiedsrichter der Bundesliga betroffen ist. Aber wir können die Sache getrost zum Anlass nehmen, uns bei Zeiten daran zu erinnern, dass es eben ganz gewöhnliche Menschen sind, die Woche für Woche die Spiele leiten die für uns alle so große Bedeutung haben.
Wenn wir über Menschen reden, soll auch ein Querkopf nicht unerwähnt bleiben. Einer der polarisiert hat und der wie alle Polarisierer gehasst worden ist, aber eben auch verehrt. Ciriaco Sforza hat in dieser Woche ein Interview gegeben, in dem er sich dazu bekennt, dass er auch den Weg des FCK weiter im Auge behält. Das freut mich natürlich, da ich wie viele von uns ab und zu auf seinen Werdegang schaue. Lange, wenn nicht sogar eine gefühlte Ewigkeit andauernd, habe ich einen wie Sforza vermisst am Betzenberg. Mittlerweile hat Christian Tiffert diese Lücke gefüllt. Nicht, dass es an Typen gemangelt hätte die mit dem Mundwerk bereit waren voranzugehen, aber sie konnten fehlende Arbeit auf dem Fußballplatz nicht durch Schwadronieren kompensieren. Tiffert hingegen sehe ich nicht nur gern zu, sondern ich höre ihn mindestens eben so gern reden. Denn Tiffert verfügt über ein Talent, auf das wenige Fußballer zurückgreifen können. Er ist in der Lage das Geschäft zu reflektieren, er sieht seine Rolle darin und zeigt uns so etwas, dass wir sonst eher selten zu sehen bekommen. Er gewährt uns einen, wenn auch flüchtigen, Blick auf den Menschen Christian Tiffert. Dass dieser Spieler die Rückennummer von Fritz Walter trägt, scheint mir von Spiel zu Spiel immer passender zu sein. Und das gilt wohlgemerkt auch für die Spiele, in denen Tiffert nicht so gut aussieht auf dem Platz. Seine Interviews höre ich in diesen Fällen allerdings besonders gern, denn Tiffert hat, jenseits der im Fußball gültigen Hülsensätze immer etwas zu sagen, was es lohnend macht ihm zuzuhören. Dass er nicht nur vorneweg marschieren kann während des Spiels, ist dabei nur allzu verständlich. Schließlich, um eine alte Redewendung zu nutzen, ist Tiffert ja auch nur ein Mensch.
Und wenn wir schon dabei sind auf Menschen zu schauen, dann sollten wir einen nicht vergessen, der nicht mehr so häufig Erwähnung findet bei uns. In der letzten Saison just beim gerade wieder anstehenden Vergleich mit dem Club aus Franken, hatte einer seinen ganz großen Auftritt. Die Rede ist von Stiven Rivic. Leider stellte sich dieses Highlight am Ende als eine Art "One Hit Wonder" heraus. Rivic bringt fraglos alles mit, was ein Spieler so brauchen kann. Er ist technisch beschlagen, antizipiert gut und hat einen ordentlichen Schuss. Warum es trotzdem nicht funktioniert hat mit der großen Karriere beim FCK? Nun, wer weiß das schon so genau. Irgendetwas hat halt nicht gepasst. So ist der Fußballspieler als solches, um erneut mit einer bekannten Redewendung zu spielen, schlicht mehr als die Summe seiner Teile, Talente oder Fähigkeiten. Er ist ein Mensch. Rivic wird wohl nicht mehr für die Teufel kicken. Jedenfalls nicht mehr auf höchster Ebene. Soviel dazu. Streitpunkt dieser Tage ist die Frage, ob wir eher ein Defizit im Mittelfeld, oder im Sturm aufweisen. Eins ist jedenfalls sicher: Wir sind mit aktuell zehn Treffern nach dreizehn Spieltagen recht sparsam aufgestellt. Laut "Kicker" der niedrigste Wert überhaupt für den FCK in dieser Phase der Saison. Den bisherigen Rekord hielt mit zwölf Treffern unser Team aus der Saison 02/03. Damals im Sturm: Miroslav Klose. Es gibt also Grund zur Hoffnung. Jetzt geht es jedenfalls erstmal zu den Franken. Schauen wir was da geht. Leiten wird dieses Spiel übrigens Tobias Welz aus Wiesbaden. Wie schon unser Match gegen den FC Augsburg. Vergessen wir nicht, dass auch er ein Mensch ist.
Mehr über die Abenteuer von Sir Kurzelot, was es mit der Prophezeiung eines Stockenten grillenden Visionärs auf sich hat und wie man ein Komplott verhindert, erfahrt ihr dann demnächst an dieser Stelle. Es sei denn es passiert wieder etwas, was mich davon abhält.
Bis dahin.
Gruß Berti
Über die Menschlichkeit
Eigentlich war für heute ein Ausflug an den Hof König Kuntzurs geplant, wo man sich, soviel sei verraten, auf der Suche nach dem heiligen Ball befindet. Aber einige Ereignisse der letzten Tage, haben mich zum Umdenken bewogen. Also etwas ernster heute.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die der Selbstmord von Robert Enke über die Maßen bewegt hat. Zeigt doch eben dieser Suizid, dass ich von Robert Enke nicht viel mehr wusste, als dass er Fußballtorwart gewesen ist. Wir neigen dazu, die Rolle die ein Prominenter spielt mit dem Menschen zu verwechseln der die Rolle spielt. Ein Mensch den wir vermeintlich zu kennen glauben, weil er Zeit mit uns verbringt. Nur ist es genau umgekehrt. Wir verbringen Zeit mit ihm. Und natürlich fokussiert der Blick durch einen Trichter ungemein. Aber eben nur in eine Richtung. Wenn jemand ein bis zweimal in der Woche vor Zuschauern Bälle fängt oder tritt, dann wissen wir in Wirklichkeit eigentlich nur, dass er eben das tut, nämlich Bälle zu fangen oder zu treten. Da wir ihm dabei zusehen, wissen wir auch wie er es tut, oder zumindest, welche Qualität wir seinen Fähigkeiten in unseren Augen beimessen. Wir bewerten dabei aber nur wie er seine Rolle spielt, nicht den Menschen dahinter. Das vergessen wir jedoch zu leicht. Als Babak Rafati in einem vermutlich sehr einsamen Moment entschied, sich in einem Hotelzimmer die Pulsadern aufzuschneiden, da war es der Mensch Rafati der nicht mehr Leben wollte, nicht der Schiedsrichter des DFB, der Woche für Woche im Rampenlicht steht. Es ist gut, dass es, offenbar Dank seiner beherzten Assistenten beim Versuch geblieben ist. Den Schiedsrichter Rafati habe ich bewundert, gehasst und natürlich verflucht. Dem Menschen Babak Rafati wünsche ich von Herzen alles Gute und einen sicheren Weg zurück ins Leben. Wir alle sollten dieses Drama nicht überbewerten. Jeden Tag versuchen Menschen sich das Leben zu nehmen. Viele bedauerlicherweise mit Erfolg. Nur erfahren wir es nicht. Von daher sollten wir nicht so tun als sei dies ein ganz besonderer Fall, nur weil ein prominenter Schiedsrichter der Bundesliga betroffen ist. Aber wir können die Sache getrost zum Anlass nehmen, uns bei Zeiten daran zu erinnern, dass es eben ganz gewöhnliche Menschen sind, die Woche für Woche die Spiele leiten die für uns alle so große Bedeutung haben.
Wenn wir über Menschen reden, soll auch ein Querkopf nicht unerwähnt bleiben. Einer der polarisiert hat und der wie alle Polarisierer gehasst worden ist, aber eben auch verehrt. Ciriaco Sforza hat in dieser Woche ein Interview gegeben, in dem er sich dazu bekennt, dass er auch den Weg des FCK weiter im Auge behält. Das freut mich natürlich, da ich wie viele von uns ab und zu auf seinen Werdegang schaue. Lange, wenn nicht sogar eine gefühlte Ewigkeit andauernd, habe ich einen wie Sforza vermisst am Betzenberg. Mittlerweile hat Christian Tiffert diese Lücke gefüllt. Nicht, dass es an Typen gemangelt hätte die mit dem Mundwerk bereit waren voranzugehen, aber sie konnten fehlende Arbeit auf dem Fußballplatz nicht durch Schwadronieren kompensieren. Tiffert hingegen sehe ich nicht nur gern zu, sondern ich höre ihn mindestens eben so gern reden. Denn Tiffert verfügt über ein Talent, auf das wenige Fußballer zurückgreifen können. Er ist in der Lage das Geschäft zu reflektieren, er sieht seine Rolle darin und zeigt uns so etwas, dass wir sonst eher selten zu sehen bekommen. Er gewährt uns einen, wenn auch flüchtigen, Blick auf den Menschen Christian Tiffert. Dass dieser Spieler die Rückennummer von Fritz Walter trägt, scheint mir von Spiel zu Spiel immer passender zu sein. Und das gilt wohlgemerkt auch für die Spiele, in denen Tiffert nicht so gut aussieht auf dem Platz. Seine Interviews höre ich in diesen Fällen allerdings besonders gern, denn Tiffert hat, jenseits der im Fußball gültigen Hülsensätze immer etwas zu sagen, was es lohnend macht ihm zuzuhören. Dass er nicht nur vorneweg marschieren kann während des Spiels, ist dabei nur allzu verständlich. Schließlich, um eine alte Redewendung zu nutzen, ist Tiffert ja auch nur ein Mensch.
Und wenn wir schon dabei sind auf Menschen zu schauen, dann sollten wir einen nicht vergessen, der nicht mehr so häufig Erwähnung findet bei uns. In der letzten Saison just beim gerade wieder anstehenden Vergleich mit dem Club aus Franken, hatte einer seinen ganz großen Auftritt. Die Rede ist von Stiven Rivic. Leider stellte sich dieses Highlight am Ende als eine Art "One Hit Wonder" heraus. Rivic bringt fraglos alles mit, was ein Spieler so brauchen kann. Er ist technisch beschlagen, antizipiert gut und hat einen ordentlichen Schuss. Warum es trotzdem nicht funktioniert hat mit der großen Karriere beim FCK? Nun, wer weiß das schon so genau. Irgendetwas hat halt nicht gepasst. So ist der Fußballspieler als solches, um erneut mit einer bekannten Redewendung zu spielen, schlicht mehr als die Summe seiner Teile, Talente oder Fähigkeiten. Er ist ein Mensch. Rivic wird wohl nicht mehr für die Teufel kicken. Jedenfalls nicht mehr auf höchster Ebene. Soviel dazu. Streitpunkt dieser Tage ist die Frage, ob wir eher ein Defizit im Mittelfeld, oder im Sturm aufweisen. Eins ist jedenfalls sicher: Wir sind mit aktuell zehn Treffern nach dreizehn Spieltagen recht sparsam aufgestellt. Laut "Kicker" der niedrigste Wert überhaupt für den FCK in dieser Phase der Saison. Den bisherigen Rekord hielt mit zwölf Treffern unser Team aus der Saison 02/03. Damals im Sturm: Miroslav Klose. Es gibt also Grund zur Hoffnung. Jetzt geht es jedenfalls erstmal zu den Franken. Schauen wir was da geht. Leiten wird dieses Spiel übrigens Tobias Welz aus Wiesbaden. Wie schon unser Match gegen den FC Augsburg. Vergessen wir nicht, dass auch er ein Mensch ist.
Mehr über die Abenteuer von Sir Kurzelot, was es mit der Prophezeiung eines Stockenten grillenden Visionärs auf sich hat und wie man ein Komplott verhindert, erfahrt ihr dann demnächst an dieser Stelle. Es sei denn es passiert wieder etwas, was mich davon abhält.
Bis dahin.
Gruß Berti
25.11.2011 - 09:45 Uhr
Wie immer nur ein Wort: großes Kino! :D
25.11.2011 - 10:00 Uhr
Berti, sehr passend an dieser Stelle ein paar mahnende Worte zu Babak Rafatis Selbstmordversuch einzustreuen.
Trotzdem freue ich mich auf die Abenteuer von König Kuntzur und Sir Kurzelot auf ihrer Suche nach dem heiligen Ball. Ich hoffe, sie reiten zum Klang von Kokosnüssen ... ;)
Cheers
Bahli
Trotzdem freue ich mich auf die Abenteuer von König Kuntzur und Sir Kurzelot auf ihrer Suche nach dem heiligen Ball. Ich hoffe, sie reiten zum Klang von Kokosnüssen ... ;)
Cheers
Bahli
25.11.2011 - 10:06 Uhr
Toller Beitrag Berti! Ich würde ihn gern als lesenswert kennzeichen - allein die Werkzeuge dazu fehlen mir.... :-1899
@Pate: Kriegt man das irgendwann zurück`? Vielleicht wenn man lange genug keine unlesenswerten Beiträge gekennzeichnet hat? :ugly
@Pate: Kriegt man das irgendwann zurück`? Vielleicht wenn man lange genug keine unlesenswerten Beiträge gekennzeichnet hat? :ugly
25.11.2011 - 10:13 Uhr
Absolut gelungene Überlegungen zum Thema Mensch, Rolle und Erwartungshaltung. Der Vergleich Sforza/Tiffert hinkt auch nicht. Wären Eure Kolumnen Kurzfilme, dann wärt Ihr bei der Preisverleihung morgen in Landau dabei.
25.11.2011 - 11:06 Uhr
Respekt, Berti, Respekt!
25.11.2011 - 14:57 Uhr
Lieber Tickle, glücklicherweise haben Kolumnen den Vorteil, dass die Schreiber ihre Themen selber wählen können und ihnen niemand sagt, was zu sagen wäre und was nicht. Dafür setzen wir uns dann auch der Kritik aus. Und - es muss ja nicht jedem gefallen.
Schönes Wochenende mit einem FCK Sieg wünsche ich uns allen!
Allen anderen vielen Dank für all die netten Worte - über die ich mich (wir uns) immer freue(n).
Gruß Berti
Schönes Wochenende mit einem FCK Sieg wünsche ich uns allen!
Allen anderen vielen Dank für all die netten Worte - über die ich mich (wir uns) immer freue(n).
Gruß Berti
27.11.2011 - 12:30 Uhr
Berti, Deine Kolumne war mit Abstand das Beste an diesem Spieltag! Nur habe ich leider das Gefühl, dass Du dies nicht als Lob auffassen könntest. Solltest Du aber!
Irgendwie spielen die Jungs besser, wenn wir dämliche Geschichten mit Ihnen erfinden. Egomanen!
Irgendwie spielen die Jungs besser, wenn wir dämliche Geschichten mit Ihnen erfinden. Egomanen!
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