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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#911
20.12.2013 - 09:35 Uhr
Werte Leserschaft,

wieder spielt unser aller Herzensmannschaft am Montag, weshalb das Couching einmal mehr (spätestens) am Montag, 23.12.2013 12:00 Uhr erscheinen wird.

Gruß aus der Pfalz
Die Couchingzone |#912
23.12.2013 - 08:53 Uhr
Jahrgang 4 - Ausgabe 21:

Crises? What crises?

oder

Wenn im Advent kein Lichtlein brennt

Mitttlerweile hat es auch der letzte Weihnachtsmuffel gemerkt, es weihnachtet sehr. Ebenso wie alle anderen, steht auch der gemeine FCK-Fan am Weihnachtsmarkt, ißt seine Bratwurst, Steak, Dampfnudel, Crepe und/oder Sonstiges, trinkt dazu heißen Glühwein oder ersatzweise ein bei Fußballfans in aller Regel beliebtes, ähnlich wirkendes Kaltgetränk, läßt sich von zuckersüßer Musik einlullen, die, von Glöckchenklingeln garniert, aus einem Chor von hellen Knabenstimmen oder der butterweichen Kehle eines Schnulzensängers klingt, den er ansonsten als pure Folter empfinden würde. Ihm ist es ganz warm ums Herz, bis...ja, bis er wieder an den Fußballverein seines Herzens denkt, für den trotz Millionen an pfälzischen Weihnachtsbäumen funkelnder LEDs mal wieder kein Lichtlein brennt. Weg ist sie, die Vorweihnachtsfreude, die Besinnlichkeit, Panik schleicht sich kalt ins Herz und läßt die Knie weich werden - unser FCK hat wieder seine Dezemberkrise. Ebenso wie in der Vorsaison konnte der FCK im Dezember (bisher) kein einziges Pünktchen einheimsen, ließ vielmehr die Herren Simunec/Sippel und Matmour auch ohne weißen Bart jahreszeitlich zwar angemessene, dem Konkurrenzdenken im Leistungssport aber zutiefst widersprechende Geschenke verteilen. Während man 2012 aber mit immerhin schon 32 Punkten den dritten Platz halten, allerdings die späteren Aufsteiger uneinholbar von dannen ziehen lassen mußte, ist man dieses Jahr mit lediglich 28 Zählern von Platz eins auf den vierten Rang abgerutscht, mitten in die Meute der vielen gesetzten und unerwarteten Mit-Aufstiegsaspiranten. (Zum Vergleich: Unsere Dezember-Krise 2011 war eine Unentschieden-Krise, die uns mit konstanten 1:1 - Resultaten gegen Hertha, Dortmund und Hannober ebenso auf Platz 16 der Erstligatabelle überwintern ließ).

Was ist da passiert, fragt sich der Betze-Jünger, welche Art von Krise haben wir denn dieses mal. Hatten wir doch vor vier Wochen noch einen im Aufstiegsrennen schlichtweg unschlagbaren Kader und mit einem Magier der Sorte moderner Fußball-Analytiker-und-Psychologe einen Fußballlehrer, der gleichzeitig Spiel und Spieler lesen und verstehen kann. Ein Mann am Mischpult, der mit Goldfingern einige kleine Veränderungen vornahm und nur durch Höher-Stehen-Lassen und Selbstvertrauen-Vermitteln aus einer Rumpeltruppe über Nacht einen, nein den Aufstiegskandidaten formte. Wie kann es mit diesem Kader und diesem Trainer nur zu einer Krise kommen, fragt sich wieder der schlichte Fan.

Bei etwas genauerer Betrachtung wird man feststellen, dass eigentlich gar nicht so viel passiert ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Wir stehen nach wie vor hoch, egal, gegen welchen Gegner. Wir beherrschen nach wie vor das Spiel, dominieren durch Ballbesitz. Wir kreiieren nach wie vor Torchancen und verwandeln sie sogar zum Teil. Wir haben nach wie vor den selben Kader mit der selben Schwachstelle auf den Flügeln. Wir erarbeiten nach wie vor zu wenige Chancen aus dem Spiel heraus. Der dominante Ballbesitz mündet zu selten in zwingenden Torchancen. Während die allseits ungeliebten Bayern diese Dominanz bis zur gähnenden Langeweile so lange durchziehen, bis endlich mal irgendwo irgendein gegnerischer Anwehrspieler falsch steht, um dann konsequent in die Lücke zu stoßen und erfolgreich abzuschließen, geht uns die Kreativität aus, wenn der Gegner das teilweise als unsportlich empfundene, aber dennoch sehr probate Mittel anwendet, selbst extrem tief zu stehen und uns in und um den Strafraum herum keinen Platz zu geben. Und während sich Union Berlin und der FC St. Pauli unseren Respekt dafür erworben haben, dass sie versucht haben dagegenzuhalten und sich so drei oder vier Eier haben ins Nest legen lassen, so haben die meisten Trainer mittlerweile erkannt, dass man so gegen die roten Teufel eben nicht spielen darf. Dass die Außen bei uns nicht so stark besetzt sind, dass wir da jederzeit für solchen Wirbel sorgen, dass auch eine Paderborner 9-Mann-Abwehr spielerisch auseinander genommen wird, wußten wir auch schon im November. Auch die eindrucksvollen Siege krankten daran, dass die Dominanz nicht ausreichend in Tore umgesetzt wurde. Ein Großteil der Tore fiel aus Standarts heraus. Dass wir aus diesen Situationen heraus wieder treffen, ist sehr erfreulich, Ilia Gruev sei Dank. Es hat uns aber vielleicht davon abgelenkt, dass zu wenige Tore aus der spielerischen Überlegenheit entsprangen. Wenn es im Dezember nicht gleich klappte, fehlte den Unsrigen die Geduld der Bayern, den Ball so lange weiter zirkulieren zu lassen, bis irgendwo die Lücke autfaucht, um dann mit absoluter Konsequenz hinein zu stoßen. Dafür war vorne aber auch zu wenig Bewegung zu sehen, allerdings nicht erst im Dezember. Dass sich dann im diesem Monat plötzlich die Weihnachtsmänner auf den Rasen begeben und unser Defensivspiel mitgestalten, ist einfach Pech. Signifikant war nicht die Anzahl der Fehler (erinnern wir uns nur an Rodnei), sondern allenfalls die Aufmerksamkeit, mit der uns die Gegner dafür bestraft haben. So what...shit happens. Ausschlaggebend ist, dass wir hierauf keine Antworten wußten und wieder viel zu sehr in unser fodaisches weit-und-hoch-auf-Mo zurückfielen, statt unser nach wie vor vorhandenes Potential als Aufstiegsfavorit auszuschöpfen und gegen Abwehrbollwerke Chancen geduldig, kreativ und konsequent zu erarbeiten.

What Crises?
Die Analyse der aktuelle Krise scheint mir daher in erster Linie auf eine Ergebniskrise hinzudeuten. Zu ähnlich waren Spielanlage und -aufbau vor und im Dezember. Während in den ersten Wochen unter Runjaic häufig der Gegner wenigsten ein wenig mitspielte und wir zumeist ein halbwegs frühes Törchen als Dosenöffner erzielen konnten, hat der Dezember unsere nach wie vor vorhandenen Schwachstellen aufgezeigt. Die Winterpause steht vor der Tür und sowohl Kuntz als auch Runjaic werden sie nutzen, den Kader so zusammenzustellen, zu formen und zu trainieren, dass das System CK zuzverlässiger greift und dass auch gegen mauernde Gegner Lösungen gefunden werden. Eine Ergebniskrise ist aber leider automatisch auch eine Punkte- und somit Tabellenkrise. Und da sieht es leider unerfreulich aus. Mit vier Punkten weniger als unter Foda nach 18 Spielen stehen wir inmitten eines Pulks von sieben oder acht Verfolgern. Der Geißbock grast einsam auf günen Höhen und auch der Fürth ist bereits um vier oder gar sieben Punkte enteilt. Das wird eng!

Warten wir den heutigen Abend ab. Vielleicht hat ja wieder der Magier Hand angelegt, vielleicht sind die Schanzer so unvorsichtig wie die Köpenicker oder vielleicht reißen sich auch einfach unsere elf bis vierzehn Spieler, die auflaufen dürfen, zusammen, lassen ihren Worten Taten folgen und zünden in diesem bislang aus FCK-ler Sicht so düsteren Advent doch noch ein Lichtlein an, das die Dunkelheit erhellt, Trübsal verjagt und über Winter zu einem hellen, leuchtenden und jeden Gegner verzehrenden Höllenfeuer erstarken möge, damit er im Februar wieder brennt, der Betzenberg.

Gruß aus der Pfalz

In der Couchingzone wurden in jüngster Vergangenheit den vier gestandenen Adventskerzen Bertikoks, Bahli, Kohlmeyer und Butduma drei weitere kleine Flämmchen namens Zweikampfmonster, laudere und running-man hinzugefügt, in der Hoffnung, diese mögen Licht bringen in die Welt des lesenden FCK-Fans.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 23.12.2013 um 08:55 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#913
23.12.2013 - 09:09 Uhr
Der 7. Couching-Advent - ein sehr gelungener. Die running-man-Kerze ist lesbar und vor allem unterhaltsam entflammt. Sehr gute Analyse des Status quo.

Cheers
Bahli

•     •     •

You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#914
24.12.2013 - 14:49 Uhr
Running-man,

ich liebe Deine Kolumnen! Fein formuliert, inhaltlich top, schön ausgeschmückt.
Für mich immer eine der Besten.

Danke dafür.

Frohe Weihnachten allerseits
laudere

•     •     •

Schließlich haben FCK-Fans gegenüber allen anderen Fußballfans dieser Welt einen Riesenvorteil: Die anderen können nur an Wunder glauben - wir aber wissen, dass es welche gibt!
(Kohlmeyer; 05.07.2007)

"Wer auf dem Betzenberg spielt, der begreift, dass Fußball ohne Fans nichts bedeutet, dass erst die besondere Energie zwischen Spielern und Zuschauern Magie und Spannung entstehen lässt. Der Betzenberg ist ein ganz besonderer Fußballort."
(Georg Koch, unsterblich; 11Freunde, 29.11.2024)
Die Couchingzone |#915
24.12.2013 - 15:00 Uhr
Ich denke mal, diese Weihnachtsgrüße gelten auch im Namen alles Couches an die Ihre treue Leserschaft.

Danke, dass Ihr uns auch 2013 gelesen, gelikebuttoned und zu verstehen gegeben habt, dass ein Leben ohne Couching für euch weniger lebenswert wäre.

Auf ein 2014, in dem für uns alle hoffentlich eine Auftstiegsfeier ansteht - auch wenn die Couchings in Erfolgszeiten ein wenig langweiliger, weil weniger bissig zu werden drohen.

Und mögen die FCK-Personalplaner mit ihren Neuverpflichtungen genauso ein glückliches Händchen haben wie das vierköpfige Kerncouchingteam mit seinen Sommertransfers!

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#916
07.02.2014 - 09:32 Uhr
Jahrgang 4 - Ausgabe 22


Die Rückkehr eines Helden

Von Bahli


Es ist die alte Leier: Helden von einst haben einen schweren Stand, wenn sie an die Wiege des einstigen Erfolgs zurückkehren. Das große Problem bei solch einer Rückkehr ist nicht die Rückkehr an sich, sondern die Frage, ob auch der einstige Erfolg mit zurückkehrt. Zu beneiden sind Rückkehrer aus glorreichen Zeiten mit Sicherheit nicht.

Als Srdjan Lakic am vergangenen Freitag auf einer eigens wegen ihm einberufenen Pressekonferenz vorgestellt wurde, saß ein gelöster ehemaliger FCK-Torjäger hinter dem Mikrophon. Vergessen sind die sportlich desaströsen zweieinhalb Jahre, in denen er weder in Wolfsburg, noch als Leihgabe in Hoffenheim und Frankfurt an seine Leistungen auf dem Betzenberg zwischen August 2008 und Juli 2011 anknüpfen konnte. Immerhin handelte er 2011 vor seinem Wechsel zum VfL Wolfsburg einen lukrativen Vertrag mit dem damaligen Geschäftsführer und Sportmanager Dieter Hoeneß aus, der ihn zumindest finanziell auf sicheres Terrain stellte. Dass kurz nach der Bekanntgabe seines Wechsels in die VW-Stadt Hoeneß durch Felix Magath ersetzt wurde, kann man als Ironie des Schicksals bezeichnen. Auf jeden Fall setzte Magath mehr auf Mario Mandzukic und Patrick Helmes und weniger auf den Kroaten. Dem blieb nur die Härte der Ersatzbank. Für einen ehrgeizigen Fußballprofi im besten Alter ein Unding. Gleiches Bild im Kraichgau und in der Mainmetropole - kein Stammspieler, wenig Tore. Zum Vergleich: Lakic erzielte in 86 Spielen für den 1. FC Kaiserslautern 43 Treffer. Dagegen in 60 Spielen für Wolfsburg, Hoffenheim und Frankfurt nur noch ganze acht. Das ruft nach einer sportlichen Veränderung.

Aber wie verändert man sich, wenn einem ein bis ins Jahr 2015 laufender Vertrag und ein fürstliches Gehalt am Allerwertesten klebt? Und vor allem: Wer will einen mittlerweile erfolglosen und in die Jahre gekommenen Stürmer? Aber manchmal hat man eben Glück und seine Kontakte vorbildlich gepflegt. Srdjan Lakic löst seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und kassiert dafür eine ordentliche Abfindung. Damit ist der Weg frei für einen sportlichen Neuanfang. Und wo startet man solch einen Neuanfang besser, als bei dem Verein, wo man sich durch Tore ins Rampenlicht der Fußball-High-Society geballert hat. Dass er gute Kontakte zum Vorstandsvorsitzenden des FCK pflegte, dürfte die Sache stark vereinfacht, wenn nicht sogar forciert haben. Der Zeitpunkt seiner Vertragsauflösung spielt in dieser Geschichte nur eine untergeordnete Rolle. Lakic zieht es dorthin zurück, wo nach seiner eigenen Aussage seine sportliche deutsche Heimat liegt - nach Kaiserslautern. Und der FCK kann einen Spieler dieser Gehaltsklasse durch besagte Wolfsburger Abfindung verpflichten, ohne das Gehaltsgefüge zu sprengen oder andere unkalkulierbare Risiken einzugehen.

Die Weichen für einen sportlichen Neuanfang sind gestellt. Bleibt die entscheidende Frage: Kann ein zweieinhalb Jahre lang am individuellen Erfolgsminimum kratzender Stürmer seine einst erfolgreiche Torjäger-Aura neu auflegen? Schauen wir einfach einmal ein paar Jahre zurück. In seinen ersten FCK-Jahren profitierte Lakic von den tollen Vorbereitungen eines Sidney Sam und eines Ivo Ilicevic oder den Standards eines Alexander Bugera. In der ersten Bundesligasaison waren es Ilicevic, Christian Tiffert und Jan Morávek, die den Kroaten mustergültig in Szene setzten. Aktuell krankt das Offensivspiel beim Pfälzer Traditionsverein, weil gerade die genannten Spielertypen Mangelware sind. Bleibt die Hoffnung, dass ein Chinedu Ede, ein Konstantinos Fortounis oder ein Karim Matmour schnellstens in diese Fußstapfen treten. Und natürlich ist da noch ein Mo Idrissou, der nicht nur acht Tore selbst erzielt, sondern darüber hinaus deren neun aufgelegt hat. Man darf aber auch nicht aus den Augen verlieren, dass Srdjan Lakic in seiner Zeit auf dem Betzenberg nicht ohne Grund Kapitän und Führungsspieler war. Er war nicht nur ehrgeizig, sondern auch charakterstark. Selbst, wenn ihn viele Fans durch seine Vetragsunterzeichnung in Wolfsburg inklusive des überflüssigen Bildes mit VfL-Trikot, gerade in Sachen Charakter in Frage stellen. Lakic hat im Frühjahr 2011 den Karrieresprung bei deutlich besserem Gehalt gewagt - und verloren. Fertig, aus, Strich drunter. Und sage mir niemand, er hätte diese Chance nicht genutzt. Gerade an Führungsspielern besteht akuter Mangel im FCK-Kader. In dieser Eigenschaft ist Srdjan Lakic eine Bereicherung. Ob er dies auch sportlich sein kann, dürfte die große Unbekannte in dieser Rechnung sein.

Ich muss gestehen, dass ich mich über seine Rückkehr freue. Seine Qualitäten können sich meines Erachtens nicht in Luft aufgelöst haben. Auch, wenn die damaligen Vorbereiter mittlerweile in alle Winde zerstreut sind, muss das nicht heißen, dass nicht andere in diese Bresche springen können. Srdjan Lakic ist ein Strafraumstürmer, der von Haus aus eine gewisse Qualität mitbringt. Seine Kopfballstärke und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor ist für Zweitliga-Verhältnisse ein Faustpfand. Und er ist ein Winner-Typ, kein Schönwetterkicker oder Trittbrettkönner. Da passt er bestens zum anderen Strafraumrocker, der sich ja gerne mit Versprechen selbst unter Druck setzt. Die gefühlte Kaltschnäuzigkeit vorne drin steigt mit Lakics Verpflichtung um Hundeschnauze. Ob ein Einsatz am kommenden Samstag gegen Greuther Fürth zu früh kommt, muss Kosta Runjaic entscheiden. Mir käme er auf jeden Fall gelegen ...


Cheers
Bahli


In der Couchingzone befinden sich neben Berti, Butduma, Kohlmeyer und Bahli seit dieser Saison auch laudere, running-man und das Zweikampfmonster. Die Kolumne erscheint spätestens am Freitag um 12:00 Uhr oder im Notfall individuell nach Ansage.

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#917
07.02.2014 - 10:05 Uhr
Also bei der Überschrift dachte ich, es geht um Vinnie Jones. Da hast du mich aber mal richtig aufs Glatteis geführt. Großartig!

Beste Grüße
Lullaby
Die Couchingzone |#918
07.02.2014 - 10:20 Uhr
Zitat von Lullaby:
Also bei der Überschrift dachte ich, es geht um Vinnie Jones. Da hast du mich aber mal richtig aufs Glatteis geführt. Großartig!

Beste Grüße
Lullaby


Bei mir das selbe :D

Gut geschrieben und trifft ziemlich genau meine Meinung zum Transfer.

Gruß
Chio

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osirisy: "Dummschwätzer..."
Die Couchingzone |#919
07.02.2014 - 10:26 Uhr
Zitat von bahli77:


Strafraumrocker



Sehr schön! :D
Die Couchingzone |#920
07.02.2014 - 11:10 Uhr
Ich schließe mich voll an, Bahli.

Möge der Fußballgott seinen Olymp wieder auf dem Betzenberg errichten und uns gegen das bayerische Grünzeug für jedes Blatt ein Lakic-Kopfballtor bescheren!

Gruß aus der Pfalz
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