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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#1341
15.03.2015 - 12:25 Uhr
Danke an euch alle für eure Resonanz. Hat mich sehr gefreut.

Übrigens fahre ich nächsten Sonntag wieder mit meinen ballophoben Freunden in die Sauna. Und dreimal dürft ihr raten, was für ein Ereignis parallel stattfindet...

•     •     •

"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)
Die Couchingzone |#1342
15.03.2015 - 19:54 Uhr
Zitat von Vic Dorn
Danke an euch alle für eure Resonanz. Hat mich sehr gefreut.
Übrigens fahre ich nächsten Sonntag wieder mit meinen ballophoben Freunden in die Sauna. Und dreimal dürft ihr raten, was für ein Ereignis parallel stattfindet...


Wahrlich ein klasse Einstand, Vic.

Gleichfalls bewundere ich dich für deine Disziplin. Bei mir steht ab Samstag eine Geschäftsreise an und ich habe schon zig Stoßgebete in den Himmel geschickt, dass das WLAN im Hotel einigermaßen stabil und Sky Go-kompatibel ist. Soll in Brasilien nicht immer so sattelfest sein. Ich würde am Rad drehen an deiner Stelle. oops

•     •     •

"Wenn am Wochenend' die Massen, in die Fußballstadien ziehn,
da kann ich es nicht lassen, mich ziehts zum Betze hin.

Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kanns auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé Olé, Olé Ola, der FCK ist wieder da!
Olé Olé, Olé Ola,
die roten Teufel sind ganz wunderbar!"
Die Couchingzone |#1343
15.03.2015 - 20:00 Uhr
Zitat von kappel1719
Zitat von Vic Dorn
Danke an euch alle für eure Resonanz. Hat mich sehr gefreut.
Übrigens fahre ich nächsten Sonntag wieder mit meinen ballophoben Freunden in die Sauna. Und dreimal dürft ihr raten, was für ein Ereignis parallel stattfindet...


Wahrlich ein klasse Einstand, Vic.

Gleichfalls bewundere ich dich für deine Disziplin. Bei mir steht ab Samstag eine Geschäftsreise an und ich habe schon zig Stoßgebete in den Himmel geschickt, dass das WLAN im Hotel einigermaßen stabil und Sky Go-kompatibel ist. Soll in Brasilien nicht immer so sattelfest sein. Ich würde am Rad drehen an deiner Stelle. oops


Sky-Go funktioniert im Ausland doch überhaupt nicht, oder? tongue

Ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen. Hervorragendes Couching, Vic!

Edit: Kappel, wenn nicht frag doch einfach hier nach einem Stream! cool
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schweppes am 15.03.2015 um 20:04 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1344
20.03.2015 - 11:16 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 28

IM ZEICHEN DES ZORRO

Zorro hat sich schon ein Plätzchen gesichert, als Kohlmeyer eintrifft. Den Kopf entspannt in den Nacken gelegt, sonnt er sich in den ersten Strahlen des Frühlings. An dem anderen Tisch sitzen zwei merkwürdige Gestalten. Eine Art verhärmte, vollkommen spaßbefreite Ausgabe von Louis de Funes und ein Typ im Brioni-Anzug und mit bereits leicht gerötetem Schädel. Er muss Deutscher sein, denn er säuft schon am Vormittag Flaschenbier. Das muss man sich mal vorstellen: Fährt nach Amsterdam, setzt sich vor einen Coffee-Shop und säuft Flaschenbier. Das kann nur ein Deutscher sein, im Zweifelsfall ein Niedersachse.

Zorro begrüßt Kohlmeyer lediglich mit einem leichten, saucoolen Nicken.

Im Ernst: Zorro. Erst Batman und Robin, dann Spiderman, jetzt Zorro. Rennt in dieser vollkommen durchgeknallten Szene überhaupt noch einer ohne Maske herum? Möglicherweise wird Kloppo demnächst als der Klaus Kinski der Trainerbänke auf der Dortmunder Bank sitzen, und keiner wird mehr so genauso wissen, ob’s überhaupt noch der echte Kloppo ist oder schon das falsche Taschen-Tuchel.

Zorro scheint Kohlmeyers Gedanken zu erraten. „Eigentlisch wollte ich disch ja als Batman empfangen. Weil isch habe wenigchtens eine echte Robin. Aber dann hättest du gesagt, ich mache die blöde Aubameyang nach.“

„Warum brauchst du überhaupt eine Maske?“, fragt Kohlmeyer.

„Ach, du kenncht doch die deutsche Fans. Die nejhmen das total ernst, dass ich sie überhaupt nicht mehr ernst nehme. Da musch isch befürchte, dass die mir selbcht an meine trainingsfreie Tag in meine Heimat folge.“

„Na, ja, dein plötzlicher Unernst ist auch gewöhnungsbedürftig. Du bist immerhin beim aktuellen Tabellenletzten angestellt, auch noch bei den erst recht spaßbefreiten Schäufele, die sehen es gar nicht gerne, dass ihr Trainer bei Pressekonferenzen auf Standup-Comedian macht.“

„Isch bin Holländer. Wir haben Euch Deutsche schon immer nur ver.arscht und Euch dafür auch noch abkaschiert, denk an Lou van Burg, Carrell, de Mol, Schreinemakers, das Hänschen vom Schimanski, Co Prins…“

„Na, aber du bist bislang ja wohl nicht gerade als Hümorbömbe aufgefallen. Wenn dir früher nach gewissen Spielen das Blut gekocht hat, dann hast du mich immer so an Jack Nicholson in Shining erinnert, dass ich dachte, gleich geht er mit einer Axt zu seinen Spielern in die Kabine…“

„Dasch ischt lange her. Damals musste ich mich noch jeden Tag von Schtumpen-Ruud in seine Büro zuqualme lasse. Glaubcht du, das war lustich?“

„Apropos: Hast du eine Ahnung, wo Putin steckt?“
(Anm. der Red.: Dieses Gespräch wurde Anfang der Woche aufgezeichnet, als Putin noch spurlos verschwunden war.)

„Woher soll isch dasch wisse?“

„Na, weil du mal bei einem Gazprom-Klub warst.“

„Nix gegen Gazprom, ja?“, grölt der Brioni-Typ vom Nachbartisch. Sein Begleiter verliert langsam seine wächsernen Gesichtszüge und fängt an zu giggeln. Er hat auch schon drei oder vier Kekse intus.

Auch Zorro greift sich erst einmal einen, bevor fortfährt.

„Damals war das aber noch keine Gazprom-Niederlassung. Als es eine wurde, war ich bereits inh Spree-Athen. Dort sollte ich eijne internationale Spitzentruppe formen, gekauft hatte sie mir aber nur eine Tunteballett– das war auch nicht luchtich. Luchtich wurde meijn Lebe erst, als ich in Rente gehen wollte.“

„Inwiefern?“

„Seitdem sitze isch einfach nur vor diese Coffee-Shop und knabbere Keksche, bis eine Hering oder eine Maultasche fressende Sauerkrautkopf mit eine große Geldkoffer aufkreuzt, mich in eine dicke Mercedes setzt und dann zu irgendeinem Trainingsplatz chauffiert. Und wenn isch unterwegs noch ein zweite Geldkoffer verlange, stelle sie mir außer einem zweiten auch noch einen dritten hin und frisch gepuderte Hostess zum Durchpudern mit dazu. Freiwillig. Am Rheijn war ich auch schon, da hat die Fahrt wenigchtens nicht so lange gedauert. Aber da waren auch nur Jecken. Und da soll ich eijne ernchte Gechicht mache?“

„Aber für das viele Geld könntest du doch könntest doch wenigstens so tun, als würdest du deinen Job ernst nehmen. Die Deutschen stehen da nun mal drauf.“

„Warum? Solln sie misch doch rausschmeißen, dann setz ich mich vor meine Coffee Shop, bis der näjchschte kommt. Und wenn nicht - die vier Monate krieg isch auch noch rum.“

„Das hast neulich auch schon gesagt. Hast du denn keine Angst, dass Robin dieses Interview liest?“ An dieser Stelle sollte vielleicht angemerkt werden, dass Kohlmeyer dieses Interview nicht unter seinem richtigen Namen führt. Er hat Zorro am Handy gesagt, er wäre Ronald Reng, sonst hätte ihm Zorro keinen Termin gegeben.

„Isch bitte disch. Dejn habe sie bei die Stadtmusikante entlasse, als er Letzter war. Was für eine Referenz. Wo dachte die Schäufele eigentlich, wo sie landen, als sie ihn zum Sportdirektor gemacht haben?“

„Na ja, er hat ja schon anderswo erfolgreicher gearbeitet…“

„Ja, wo denn? Bei den debile Inkontinente? Dort kam er hin, wollte sofort eine Fünfjahresvertrag, hat dann aber schon nach ein paar Monate von sich aus geschmisse. Wenn ich so einen Ernst nehmen würde, müsste ich tatsächlich mal den Jack Nicholson gejben und mal kurz die Axt rausholen.“ Für einen kurzen Moment setzt er Nicholsons „Shining“-Gesicht auf.

Doch er ist noch nicht fertig.

„Dasch Schlimmste ist doch, wie dieser Robin sisch in die Mediee präsentiert. Bei den Pillendrehern haben sie immer gesagt, er wär unnahbar, prompt macht er auf Kumpel, seit er bei den Schäufele ischt. Weicht, wie Robin mir vorkommt, wenn er auf Kumpel macht? Wie Putin, wenn er auf Entertainer macht. Guckst du hier:“

https://www.youtube.com/watch?v=ekeq4szDmJo

„Gebt mir noch’ne Flasche Bier, sonst streik ich“, ruft der Brioni-Typ einem vorbeihuschenden Kellner zu.

„Dasch Schlimmchte ischt aber: Robin macht wirklich alles, was ihm irgendein PR-Hänsje zuflüchtert. Bis vor zwei Woche hat er, wenn man ihm die Trainerfrage stellte, immer was gelabert von derzeit oder aktuell oder momentan nicht, bis ihm so eine designerbebrillte Medientante gesteckt hat, dasch Journaliste über so eine Kees nur grinse. Daraufhin hat der Depp mir eine Freifahrtschein ausgestellt, von wejge, ich würde bis Chaijchonende weitermache, egal, wie oft ich verliere – säjh isch aus, als hätt isch es darauf angelejgt?“

Er stopft sich einen mühlsteingroßen Keks in den Mund und beginnt, ihn mit weit ausholenden Kiefernbewegungen zu zermahlen, ohne den Blick von Kohlmeyer zu nehmen. Nein, er sieht nicht so aus, als hätte er es darauf angelegt.

„Keine Eier, aber den Schwanch schon einziehe, noch bevor er drauße hängt.“

Zugegeben: Die Metapher bringt Kohlmeyer erst einmal ins Grübeln. Der Kumpel von dem Brioni-Typen beginnt, „Kalinka“ zu summen. Anscheinend ist er Russe.

„Wie kann man sich nur so zum Depp mache vor die vierte Gewalt“, legt Zorro nach.

Vierte Gewalt? Jetzt aber. Die Dachorganisation des teutonischen Balltretergewerbes, der Debile Inkontinenten Bund, hat gerade einem der exponiertesten Vertreter der vierten Gewalt mal gezeigt, wo die Bettpfanne hängt. Ihre Durchknautscht, die Queen Mum der Fußballkommentatoren, darf für ein paar Spiele nicht aus dem rotweißblauen Schlauchboot berichten, weil sie wiederholt einseitig voreingenommen den Stern des Südens belobhudelt haben soll.

Was für eine Entscheidung!

Wenn einseitig gestimmte bajuwarische Sternsinger nicht mehr berichten dürfen , warum wird dann nicht sofort jeder Boulevardblattbeschmierer der Weißwurstmetropole aus dem Fußballzirkus ausgesperrt? Und der moderierende Designertrachtenträger Gerd Rübensauer müsste, seit er seinerzeit „Bayern-Champions san mer“ auf Tonträger presste, auf ewig in einer Gummizelle kompostieren und die beleidigte Dackelleberwurst Waldi gehörte in einem Weißbiersee ertränkt.

Aber sich ausgerechnet an Ihrer Durchknautscht zu vergreifen - sicher, sie mag reichlich selbstgefällig geworden mit den Jahren, aber ihre Kommentare zeugen immer noch von deutlich weniger Hirntod als bei gefühlten 95 Prozent ihrer Kollegen. Mit dem Kainsmal, ein Bajuwarenschleimer zu sein, ist Ihre Durchknautscht jetzt sogar tätlich angegriffen worden, als sie bei den Schwarzgelben kommentierte –angeblich, weil sie sich erlaubte, den Fledermausauftritt eines gewissen Aubameyang nicht komisch zu finden...

Die Debilen Inkontinenten lehnen dafür natürlich jede Verantwortung ab. Sie hatten doch nur mal wieder populistisch sein wollen und einem Volksbegehren nachgegeben, das sich mit zigtausenden Buttonclicks bei Fratzenbuch Gehör verschafft hatte. Soweit ist es mit der sogenannten „Schwarmintelligenz“ also schon, sie darf jetzt sogar Berufsverbote verhängen.

Ist es denn noch keinem aufgefallen? Die Worte „Schwarm“ und „Intelligenz“ passen ungefähr so gut zusammen wie „Angela Merkel“ und „geil“…

„Hier, nimm noch eine Keks“, beendet Zorro Kohlmeyers gedankliches Zwischenspiel. Und während er langsam entspannt, wird Zorro plötzlich nochmal ganz ernst.

„Weicht du, was mir wirklich Sorgen macht? Diese Gewalt. Am Sonntag spielt Lautern in Karlchruhe, da hat es im Hinspiel schon geknallt, und jetzt haben es die KSC-Fans gerade wieder übertrieben, als es gejgen die Rote Bulle ging. Isch finde, die Traditionsvereinsfans sollte sisch lustige Aktione gejgen diese gottgefi.ckte Reagenzvereine einfallen lassen, statt sich gejgenseitig die Fresse zu poliere.“

Fürwahr: Gesprochen wie ein echter Holländer. Aber wer hört schon auf Holländer?

Noch einmal zerfurcht Zorro die Stirn.

„Hab isch ejben gottgefi.ckt gesagt? Ich rejde langsam, als würde mir dieser bescheuerte Kohlmeyer die Dialoge schreijben.“

„Da könntest du Recht haben.“

Den letzten Keks teilen sich die beiden brüderlich, dann verstummen sie und genießen still die wohlige Frühlingssonne.

Der Russe beginnt irgendwann, „Blueberry Hill“ zu singen. Das Leben ist schön.


P.S. Eine halbe Stunde später tauchten Bahli, Berti, Butduma, running-man, laudere und Vic Dorn vor dem Coffee Shop auf und prügelten Kohlmeyer nach Hause zurück. Denn freitags muss spätestens um 12 Uhr ein Couching erscheinen und dafür braucht es teutonisches Pflichtbewusstsein – und keinen käsköpfigen Müßiggang.

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#1345
20.03.2015 - 12:28 Uhr
Jetzt verstehe ich auch, warum Zorro in den Filmen immer so schweigsam ist und immer nur das Nötigste sagt: Damit keiner an seinem Dialekt bemerkt, wo er eigentlich herstammt.

Übrigens, in dieser illustren Runde von internationen Super-Helden hätte eigentlich der eine Typ auch nicht fehlen dürfen - der, der ständig "Alsloch" sagt. grins

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"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 20.03.2015 um 12:35 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1346
20.03.2015 - 12:55 Uhr
Super. Wie immer.
Obwohl nicht aufgelöst wurde was Berti am Nachbartisch gemacht hat!? Cool

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Nicht wir tragen euer Trikot - ihr tragt unseres!
Die Couchingzone |#1347
20.03.2015 - 23:17 Uhr
Mensch CoPrins, woher weißt Du das denn jetzt wieder? Das waren doch nur drei Tische. Ich saß extra auf der anderen Seite außerhalb des Blickfelds um Kohlmeyer rechtzeitig zur aktuellen Ausgabe in die Redaktion zu bringen.

Zusammen mit Butduma und Bahli übrigens, die mich dann auch gleich in der nächsten Ausgabe in massive Schwierigkeiten bringen werden. Aber davon nächste Woche mehr.

Gruß Berti

•     •     •

Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 20.03.2015 um 23:20 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1348
21.03.2015 - 10:21 Uhr
Scheiße, war ich da auch dabei? Ich habe einen mächtigen Kater ... und einen noch viel mächtigeren Filmriss. Hat laudere dem Russen mit der Kalschnikow wirklich aufs Maul gehauen oder fehlt meinem Schädel gerade die Fähigkeit zur optimalen Trennschärfe?

Prima Couching, Kohlmeyer. Aber in meinem Zustand hätte es wahrscheinlich eines ausführlichen Dramatisch Personae bedurft, um ganz weit hinter die Vorhänge zu schauen. Aber scheinbar ist heute Morgen alles Dostojewski für mich. Selbst das Identifizieren von Käse und Marmelade fällt mir schwer. Und mit einem Dramatis Kühlschrank würde ich mich sicherlich der Lächerlichkeit preisgeben.

Cheers
Bahli

•     •     •

You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von bahli77 am 21.03.2015 um 10:22 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1349
01.04.2015 - 10:28 Uhr
Buenos Dias!

Wegen der Sache mit dem Ei und dem miesen spanischen Internet erscheint die nächste Ausgabe bereits am Donnerstag. Und sie wird selbstverständlich wahnsinnige Erfahrungen beinhalten.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#1350
01.04.2015 - 12:21 Uhr
etwas spät... aber tolles couching!

Einzig... der gute Huub würde sich nie als Holländer zu bezeichnen. Er wird nicht müde auf den Unterschied zwischen Holland und den Niederlanden zu verweisen und zu erklären, dass er letzteres ist und nicht ersteres. Wobei er so langsam aufgeben kann, wir Deutschen werden das nie trennen. tung

•     •     •

Zuhause sind das Kampfmaschinen
(Jupp Heynckes über den 1. FC Kaiserslautern)

Wir sprechen immer von unserer Qualität, dann müssen wir sie aber auch endlich zeigen und uns nicht nach einem Gegentor in die Hose scheißen!
(Albert Bunjaku)

Kutte und stolz drauf
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