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Internationale Konkurrenz

12.11.2014 - 12:08 Uhr
Internationale Konkurrenz |#87011
21.08.2026 - 22:30 Uhr
Zitat von Riga2011
Zitat von mathoy

Zitat von Superbia-ManCity

Zitat von Riga2011

Zitat von Superbia-ManCity

Zitat von Riga2011

Zitat von Superbia-ManCity

Savinho zu den Spurs:

93.3m (euro) up front and €5.7m in add ons

Marmoush soll ebenfalls folgen.


Kann mir jemand schlüssig erklären, wie Tottenham das alles bezahlen kann?

Tonali 108 Mio.
Fernandes 99 Mio.
Van Hecke 60 Mio.
Savinho knapp 100 Mio.
Auch Marmoush wird dasselbe kosten.

Das sind knapp 500 Mio. Transferausgaben. Wo kommt das Geld her? Ja, sie haben auch 160 Mio. Einnahmen, aber 340 Mio. net spent? Ohne EC?


Die Spurs haben einen hohen Umsatz (Top 10 glaube ich), niedrige Abschreibungskosten für Spieler, TV-Gelder, NFL, etc. - die können schon "problemlos" ca. 300 Mio Pfund an Ausgaben (Transfererlöse bereits abgezogen) haben, planen in meinen Augen aber auch bereits mit der Qualifikation für Europa, sofern das nicht hinhaut, wird man nächste Saison auch wieder höhere Einnahmen generieren müssen. Außerdem werden sicher noch ein paar Spieler verkauft. Das Stadion bringt außerdem zusätzlich hohe Einnahmen, die dem SCR zugutekommen.

Marmoush wäre deutlich günstiger (ca. 50 Mio €), da Frankfurt hier eine Weiterverkaufsbeteiligung hat und somit für Savinho mehr gezahlt wird, was natürlich mehr Sinn macht, als dass man Savinho für 60 Mio verkauft und Marmoush für 90 Mio (zum selben Verein natürlich).


Ja gut, aber Bayern München hat beispielsweise einen deutlich höheren Umsatz als Tottenham, trotzdem gibt hier niemand eine halbe Milliarde für Transfers aus (ja, sie haben auch Einnahmen), und selbst Real Madrid mit dem höchsten Umsatz aller Vereine weltweit kam lediglich 2019 in die Nähe der Ausgaben von Tottenham nach Savinho. Da wäre Marmoush noch nicht mal inkludiert. Die werden am Ende vermutlich ein Transferminus von knapp 200 Mio. haben, ohne Europacup, fast abgestiegen. Das kann doch niemand mehr ernstnehmen?


Ich denke, dass die für die Finanzen Zuständigen im Verein einen besseren Überblick haben, als wir User aus dem Transfermarktforum 😃


Naja, die Antwort sind einfach die irren TV-Gelder der Engländer:

https://fussball-geld.de/tv-gelder-premier-league-2026-27-verteilung-betraege-modellrechnung/

Wenn die Vereine ohne die TV-Gelder den Spielbetrieb stemmen, können die jedes Jahr 140-230 Mio für Transfers raushauen. Deswegen drehen die PL-Vereine ja auch seit dem neuen TV-Deal, welcher seit letzter Saison gilt, komplett durch. (Bayern erhält aus dem TV-Deal der BuLi für die kommende Saison 92 Mio, PSG übrigens aufgrund des Ligue-1-Disasters übrigens 11,7 Mio (aber zum "Glück" sind die ja nicht von realen Finanzströmen abhängig))

Für die BuLi-Vereine gilt also: Am besten nach England verkaufen und indirekt an deren TV-Einnahmen partizipieren.


Gut, aber die TV-Gelder sind doch im Umsatz schon enthalten? Es ist ja nicht so, als würde Tottenham hier 50% mehr Umsatz als Madrid oder Bayern machen, eher das Gegenteil ist der Fall. Das ist doch das, was mich wundert. Dass die Mittelklasse in England deutlich mehr Geld hat als die Mittelklasse in Spanien oder Deutschland, logisch, aber das, was Tottenham da macht, ist doch vollkommen absurd. Wenn die da am Ende mit einem Transferminus von 200 Mio. rausgehen, ist das ein Drittel von deren Jahresumsatz, als Minus wohlgemerkt. Das wäre Äquivalent zu uns und einem 300 Mio. Minus, also da könnten wir jetzt noch 230 Mio. ausgeben, ohne einen Euro dafür einnehmen zu müssen.

Irgendwas stimmt doch hier nicht mehr.

Man darf aber nicht vergessen, dass die Ablösesummen auf die Vertragsjahre gerechnet wird

•     •     •

Mit Rassisten zu diskutieren ist, als würde man Schach mit einer Taube spielen. Egal wie gut du bist, die Taube wird alles umschmeißen, auf das Spielbrett kacken und danach umherstolzieren, als hätte sie gewonnen
-Cantona
Internationale Konkurrenz |#87012
22.08.2026 - 06:53 Uhr
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Internationale Konkurrenz |#87013
22.08.2026 - 07:23 Uhr
Es ist doch ganz einfach dank den TV Gelder können sich fast alle Englischen Vereine leisten an einem Jahr die Sau rauszulassen.

Letztes Jahr war es Liverpool und jetzt sind die Spurs dran.

Die verausgaben sich bewusst um das Team jetzt umzukrempeln. Sie können es sich leisten den Verein für die nächsten 4 Jahre um 200-300 Mio pro Jahr zu belaste.

Das wären also 4-5 Top Transfers

Es sollte aber klar sein das danach kleinere Brötchen gebacken werden es sei den sie bekommen durch Spielerverkäufe das selbe Geld zurück.

Ich bin einfach mal gespannt ob der nächste TV Vertrag ähnliches Geld einbringt oder ob sie dort sparen müssen.

Das könnte evtl einige Vereine zu Vernunft bringen 🤣

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von BayernJerry am 22.08.2026 um 07:24 Uhr bearbeitet
Internationale Konkurrenz |#87014
22.08.2026 - 07:32 Uhr
Zitat von Beavertown
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Internationale Konkurrenz |#87015
22.08.2026 - 07:35 Uhr
Zitat von SapiAbuEntia
Zitat von Beavertown

Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.


Diesen Verlust werden sie nicht jedes Jahr machen die nächsten Jahre werden wieder ruhiger

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Internationale Konkurrenz |#87016
22.08.2026 - 07:41 Uhr
Zitat von SapiAbuEntia
Zitat von Beavertown

Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.

Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Internationale Konkurrenz |#87017
22.08.2026 - 09:36 Uhr
Zitat von bjoern_90
Zitat von SapiAbuEntia

Zitat von Beavertown

Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.

Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.

Naja ist des nicht egal in der Prem? Ich meine zur Not wird des Team einfach weiter verkauft, die Schulden umgelegt und alles gut. Ist zwar ne kreative Buchführung und schlimm dass es die UEFA zulässt aber was willst machen. Macht halt keinen Spaß so und dann wird auch noch Frankfurt beschissen, die werden sich beim nächsten Verkauf auch nimmer auf sowas einlassen
Internationale Konkurrenz |#87018
22.08.2026 - 09:47 Uhr
„Coach Hansi Flick has given his internal approval for a potential transfer of Nicolo Tresoldi to FC Barcelona. Gerard Romero indicated on 'Jijantes' that a concrete move is not imminent. Barcelona would only fully pursue Tresoldi if the Alvarez or Martinez cases do not advance in the final days of the transfer window. A transfer fee of at least 40 to 50 million euros is expected.“


Und Barca macht wohl Ernst diesbezüglich. 😁
Internationale Konkurrenz |#87019
22.08.2026 - 10:23 Uhr
Zitat von NurderFcBayern99
Zitat von bjoern_90

Zitat von SapiAbuEntia

Zitat von Beavertown

Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.

Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.

Naja ist des nicht egal in der Prem? Ich meine zur Not wird des Team einfach weiter verkauft, die Schulden umgelegt und alles gut. Ist zwar ne kreative Buchführung und schlimm dass es die UEFA zulässt aber was willst machen. Macht halt keinen Spaß so und dann wird auch noch Frankfurt beschissen, die werden sich beim nächsten Verkauf auch nimmer auf sowas einlassen

Klar ist das kein Problem, war nur eine Feststellung aufgrund der Zahlen.
Internationale Konkurrenz |#87020
22.08.2026 - 14:20 Uhr
Zitat von bjoern_90
Zitat von SapiAbuEntia

Zitat von Beavertown

Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.

Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.

Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.


Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.

Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.

Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.


Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.

Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..

Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
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