Internationale Konkurrenz
12.11.2014 - 12:08 Uhr
22.08.2026 - 19:55 Uhr
Die investiere eben jetzt PL-üblich. Meiner Meinung nach ist das auch notwendig, wenn sie wieder um die CL Plätze mitspielen wollen.
Das ist deren Ziel und dafür holen sie neue Spieler.
Da kann man natürlich auch sehr fein drüber diskutieren.
Oder auch nicht.
Das ist deren Ziel und dafür holen sie neue Spieler.
Da kann man natürlich auch sehr fein drüber diskutieren.
Oder auch nicht.
22.08.2026 - 20:09 Uhr
Zitat von Christoph
Die investiere eben jetzt PL-üblich. Meiner Meinung nach ist das auch notwendig, wenn sie wieder um die CL Plätze mitspielen wollen.
Das ist deren Ziel und dafür holen sie neue Spieler.
Da kann man natürlich auch sehr fein drüber diskutieren.
Oder auch nicht.
Die investiere eben jetzt PL-üblich. Meiner Meinung nach ist das auch notwendig, wenn sie wieder um die CL Plätze mitspielen wollen.
Das ist deren Ziel und dafür holen sie neue Spieler.
Da kann man natürlich auch sehr fein drüber diskutieren.
Oder auch nicht.
Die sollen erstmal schauen sich wieder zu stabilisieren als von CL zu träumen. Geht ja auch aktuell gegen brentford gut los
22.08.2026 - 23:17 Uhr
So wie es in Madrid ausschaut, wird Mou nach dem Supercup spätestens Geschichte sein
22.08.2026 - 23:51 Uhr
Zitat von WackerBurghaus
So wie es in Madrid ausschaut, wird Mou nach dem Supercup spätestens Geschichte sein
So wie es in Madrid ausschaut, wird Mou nach dem Supercup spätestens Geschichte sein
Mou liefert in der Regel Ergebnisse und nichts anderes braucht Madrid diese Saison. Meiner Meinung nach ist das wie relativ egal: Nach 3 Saisons ohne Titel wird vielleicht sogar Perez Sitz mal wackeln. Ich denke, dass sie den Supercup noch verkraften können aber der Copa del Rey oder der Ligatitel sind ein Muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OneHitWonder am 22.08.2026 um 23:52 Uhr bearbeitet
23.08.2026 - 00:19 Uhr
Der diesjährige Puskas-Award-Gewinner steht fest.
https://www.reddit.com/r/Championship/comments/1vvc8bd/birmingham_city_12_bristol_city_dom_ballard_goal/
https://www.reddit.com/r/Championship/comments/1vvc8bd/birmingham_city_12_bristol_city_dom_ballard_goal/
23.08.2026 - 01:20 Uhr
Am Freitag war es Tzolis, am Samstag Tzolakis, dann Douvikas, dann Karetsas und Konstantelias. Morgen könnte es gut Kostoulas sein. In Griechenland brodelt es vor Talent.
Und Tzimas gibt‘s ja zusätzlich ebenfalls noch.. 😁
Und Tzimas gibt‘s ja zusätzlich ebenfalls noch.. 😁
23.08.2026 - 02:04 Uhr
Zitat von SangareNFC
Am Freitag war es Tzolis, am Samstag Tzolakis, dann Douvikas, dann Karetsas und Konstantelias. Morgen könnte es gut Kostoulas sein. In Griechenland brodelt es vor Talent.
Und Tzimas gibt‘s ja zusätzlich ebenfalls noch.. 😁
Am Freitag war es Tzolis, am Samstag Tzolakis, dann Douvikas, dann Karetsas und Konstantelias. Morgen könnte es gut Kostoulas sein. In Griechenland brodelt es vor Talent.
Und Tzimas gibt‘s ja zusätzlich ebenfalls noch.. 😁
Würde mich sehr freuen, die Griechen haben ja jetzt schon eine längere Durststrecke. Vielleicht klappts ja mal wieder mit der Quali für ein großes Turnier zumindest. Liebe das Essen und bin immer gern im Land zu Gast 😅
23.08.2026 - 16:10 Uhr
Zitat von Joppiesauce
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Zitat von bjoern_90
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Zitat von SapiAbuEntia
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Zitat von Beavertown
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Hier die Analyse von einem englischen Finanzexperten und Everton Fan über der letzten Jahresbilanz: https://theesk.org/2026/04/17/the-analysis-series-analysis-of-tottenham-hotspur-football-athletic-co-ltd-and-tottenham-hotspur-limited-strategic-review-of-the-2024-25-fiscal-period/.
Der Klub bleibt ziemlich gesund mit einer reduzierten Zinslast nur man hat ein geringes Cash Flow und musste auf factoring und revolving facilities zurückgreifen.
Man setzt auf eine neue Strategie mehr orientiert auch leveraging als Eigenkapital und gesundes wirtschaften.
23.08.2026 - 17:14 Uhr
Zitat von Inquisitor
Hier die Analyse von einem englischen Finanzexperten und Everton Fan über der letzten Jahresbilanz: https://theesk.org/2026/04/17/the-analysis-series-analysis-of-tottenham-hotspur-football-athletic-co-ltd-and-tottenham-hotspur-limited-strategic-review-of-the-2024-25-fiscal-period/.
Der Klub bleibt ziemlich gesund mit einer reduzierten Zinslast nur man hat ein geringes Cash Flow und musste auf factoring und revolving facilities zurückgreifen.
Man setzt auf eine neue Strategie mehr orientiert auch leveraging als Eigenkapital und gesundes wirtschaften.
Zitat von Joppiesauce
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Zitat von bjoern_90
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Zitat von SapiAbuEntia
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Zitat von Beavertown
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Hier die Analyse von einem englischen Finanzexperten und Everton Fan über der letzten Jahresbilanz: https://theesk.org/2026/04/17/the-analysis-series-analysis-of-tottenham-hotspur-football-athletic-co-ltd-and-tottenham-hotspur-limited-strategic-review-of-the-2024-25-fiscal-period/.
Der Klub bleibt ziemlich gesund mit einer reduzierten Zinslast nur man hat ein geringes Cash Flow und musste auf factoring und revolving facilities zurückgreifen.
Man setzt auf eine neue Strategie mehr orientiert auch leveraging als Eigenkapital und gesundes wirtschaften.
"The Company reported total net liabilities of £346.2 million. This technical insolvency is mitigated only by the letter of support provided by the parent undertaking, Tottenham Hotspur Limited, which confirms its intent to provide financial support for at least 12 months from the date of the audit signature."
Da steht, dass der Klub die Saison 2024/25 nur aufgrund der Einnahmen für den EL Sieg und einer "emergency injection" von 100 Millionen Pfund überlebt hat. Und in 2025/26 dringend wieder eine bessere Platzierung braucht um mehr Geld vom TV Pool zu bekommen.
Da steht, auch dass der Abstieg wohl das Ende der Tottenham Hotspurs bedeutet hätte. Ich lese da nicht "vollkommen gesund", sondern eher komplett pleite. Dass man dann 500 Millionen Pfund investiert, kann halt dann nur ein Investorenverein.
23.08.2026 - 17:52 Uhr
Zitat von SapiAbuEntia
"The Company reported total net liabilities of £346.2 million. This technical insolvency is mitigated only by the letter of support provided by the parent undertaking, Tottenham Hotspur Limited, which confirms its intent to provide financial support for at least 12 months from the date of the audit signature."
Da steht, dass der Klub die Saison 2024/25 nur aufgrund der Einnahmen für den EL Sieg und einer "emergency injection" von 100 Millionen Pfund überlebt hat. Und in 2025/26 dringend wieder eine bessere Platzierung braucht um mehr Geld vom TV Pool zu bekommen.
Da steht, auch dass der Abstieg wohl das Ende der Tottenham Hotspurs bedeutet hätte. Ich lese da nicht "vollkommen gesund", sondern eher komplett pleite. Dass man dann 500 Millionen Pfund investiert, kann halt dann nur ein Investorenverein.
Zitat von Inquisitor
Hier die Analyse von einem englischen Finanzexperten und Everton Fan über der letzten Jahresbilanz: https://theesk.org/2026/04/17/the-analysis-series-analysis-of-tottenham-hotspur-football-athletic-co-ltd-and-tottenham-hotspur-limited-strategic-review-of-the-2024-25-fiscal-period/.
Der Klub bleibt ziemlich gesund mit einer reduzierten Zinslast nur man hat ein geringes Cash Flow und musste auf factoring und revolving facilities zurückgreifen.
Man setzt auf eine neue Strategie mehr orientiert auch leveraging als Eigenkapital und gesundes wirtschaften.
Zitat von Joppiesauce
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Zitat von bjoern_90
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Zitat von SapiAbuEntia
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Zitat von Beavertown
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Zu den Finanzen der Spurs ein paar Kennzahlen: Die Heimspiele bringen rund 130 Mio. Pfund ein, damit liegt man hinter United und Arsenal an dritter Stelle. Zum Vergleich: City macht etwa 75 Mio. im Jahr. Dazu kommen etwa 300 Mio. Pfund für andere Events: Football, Box-Kämpfe, Rugby und Konzerte. Enic hat als Eigentümer in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 235 Mio. Pfund Cash in den Verein gesteckt. Was Transfers angeht, macht man in diesem Sommer vermutlich einen Verlust von rund 250 Mio. Pfund.
Seit Beginn der Premier League im Jahr 1992 sind die Spurs der profitabelste Club mit einem Gewinn von rund 180 Mio. Pfund, relativ dicht gefolgt werden sie vom Nordlondoner Rivalen Arsenal und dem Nordlondoner Vertreter Burnley, die beide knapp über 130 Millionen Pfund Gewinn verbucht haben. Schlusslicht ist Chelsea mit einem Minus von 1,25 Mrd. Pfund, gefolgt von Villa (677 Mio.). Die Spurs haben also über die Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet, für viele Fans zu gut, weil Levy einfach kein Risiko eingegangen ist. Das ändert sich jetzt, aber mit dem Stadion im Rücken, das, obwohl noch längst nicht abbezahlt, jährlich fette Einnahmen generiert, dürfte das Ganze auch nachhaltig sein. Natürlich funktioniert das nur, wenn man bald wieder international spielt, was man, abgesehen von 2023/24 und jetzt in den vergangenen 15 Jahren immer getan hat.
Und wie sagte de Zerbi gestern: Wenn andere Clubs hunderte Millionen ausgeben, ist das normal, wenn die Spurs es tun, gibt es direkt einen großen Aufschrei, obwohl der Club wesentlich gesünder ist als die meisten Konkurrenten.
Die haben trotz der Finanzspritze vom Investor in 24/25 150 Millionen Euro Verlust gemacht. Bei einem Umsatz von ungefähr 700 Millionen.
Wo ist der Laden profitabel? Wenn ich trotz hoher Zuzahlungen vom Investor, 20% vom Umsatz Verlust schreibe ist das alles aber nicht nachhaltig.
Ein Jahr wäre ja auch kein Problem, allerdings ist das seit Jahren so, letzte Saison wohl auch und beim aktuellen ist jetzt schon klar + Nettoverschuldung die richtung 1Mrd wandert. Gesünder als andere Vereine vielleicht, aber meilenweit davon enfernt gesund zu sein.
Mit diesen Infos kann man gar nicht sagen ob der Verein gesund ist oder nicht. Da müsste sich jemand mit etwas mehr Ahnung mal die Bilanzen des Vereins Anschauen... Allein die Finanzspritzen des Besitzers... Oftmals sind, dass auch nur Kredit von den Besitzern an die Vereine die sie sich dann mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen.
Schulden sind ja auch nicht immer schlecht, wenn man Schulden macht um ein Stadion zu bauen, dass einem wesentlich höhere Einnahmen generiert, dann kann das sehr gut sein,....dann können selbst 500 Mio Schulden gesund sein, wenn man aber jedes Jahr 20 Mio an Schulden aufnehmen muss um die Laufenden kosten zu Decken, dann ist das eher ungesund..
Hier gibt es doch sicherlich jemanden der sich mit dieser Materie besser auskennt
Hier die Analyse von einem englischen Finanzexperten und Everton Fan über der letzten Jahresbilanz: https://theesk.org/2026/04/17/the-analysis-series-analysis-of-tottenham-hotspur-football-athletic-co-ltd-and-tottenham-hotspur-limited-strategic-review-of-the-2024-25-fiscal-period/.
Der Klub bleibt ziemlich gesund mit einer reduzierten Zinslast nur man hat ein geringes Cash Flow und musste auf factoring und revolving facilities zurückgreifen.
Man setzt auf eine neue Strategie mehr orientiert auch leveraging als Eigenkapital und gesundes wirtschaften.
"The Company reported total net liabilities of £346.2 million. This technical insolvency is mitigated only by the letter of support provided by the parent undertaking, Tottenham Hotspur Limited, which confirms its intent to provide financial support for at least 12 months from the date of the audit signature."
Da steht, dass der Klub die Saison 2024/25 nur aufgrund der Einnahmen für den EL Sieg und einer "emergency injection" von 100 Millionen Pfund überlebt hat. Und in 2025/26 dringend wieder eine bessere Platzierung braucht um mehr Geld vom TV Pool zu bekommen.
Da steht, auch dass der Abstieg wohl das Ende der Tottenham Hotspurs bedeutet hätte. Ich lese da nicht "vollkommen gesund", sondern eher komplett pleite. Dass man dann 500 Millionen Pfund investiert, kann halt dann nur ein Investorenverein.
Das steht so nicht in dem Artikel. Beim EL-Sieg steht lediglich, dass die UEFA-Einnahmen den Einbruch bei den PL-TV-Einnahmen fast ausgeglichen haben und es ohne Europa einen starken Umsatzrückgang gegeben hätte. Von „ohne EL-Sieg hätte der Klub nicht überlebt“ steht dort nichts.
Und die £100 Mio. kamen erst am 9. Oktober 2025, also nach Ende des Geschäftsjahres 2024/25 am 30. Juni. Damit können sie schlecht der Grund sein, weshalb der Klub „die Saison 24/25 überlebt hat“. Im eigentlichen Jahresabschluss steht sogar, dass diese £100 Mio. das Risiko eines künftigen Cashflow-/Finanzierungsengpasses zusätzlich reduzieren.
Warum musst du hier irgendwelche Ding mit Absicht falsch darstellen?
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