| Geburtsdatum | 20.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
Thomas Kessler [Geschäftsführer Sport]
26.05.2025 - 20:09 Uhr
09.07.2025 - 22:58 Uhr
Zitat von Hector14
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ich finde das was diese Transferphase läuft tatsächlich bisher sehr gut. Es kommt eine Menge dringend benötigtes frisches Blut rein. Auch greifen wir beherzt zu melden stetig Vollzug. Ob wir Martel jetzt halten können oder nicht muss man sehen. Das hängt wahrscheinlich vor allem davon ab, ob man ihm ne spannende Perspektive bieten kann.
Für Unmöglich halte ich es nicht ihn zu halten und mmn. kann man ihn Gehaltstechnisch ruhigen Gewissens höher ansiedeln. Er liefert ja schließlich konstant seine Leistung und ist im der Hierarchie der Mannschaft auch weit oben. Bei anderen Vereinen würde er in der Hackordnung erst mal weiter unten anfangen. Von daher könnte es ja vielleicht klappen.
10.07.2025 - 09:49 Uhr
Zitat von Valen
Ich finde das was diese Transferphase läuft tatsächlich bisher sehr gut. Es kommt eine Menge dringend benötigtes frisches Blut rein. Auch greifen wir beherzt zu melden stetig Vollzug. Ob wir Martel jetzt halten können oder nicht muss man sehen. Das hängt wahrscheinlich vor allem davon ab, ob man ihm ne spannende Perspektive bieten kann.
Für Unmöglich halte ich es nicht ihn zu halten und mmn. kann man ihn Gehaltstechnisch ruhigen Gewissens höher ansiedeln. Er liefert ja schließlich konstant seine Leistung und ist im der Hierarchie der Mannschaft auch weit oben. Bei anderen Vereinen würde er in der Hackordnung erst mal weiter unten anfangen. Von daher könnte es ja vielleicht klappen.
Zitat von Hector14
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ich finde das was diese Transferphase läuft tatsächlich bisher sehr gut. Es kommt eine Menge dringend benötigtes frisches Blut rein. Auch greifen wir beherzt zu melden stetig Vollzug. Ob wir Martel jetzt halten können oder nicht muss man sehen. Das hängt wahrscheinlich vor allem davon ab, ob man ihm ne spannende Perspektive bieten kann.
Für Unmöglich halte ich es nicht ihn zu halten und mmn. kann man ihn Gehaltstechnisch ruhigen Gewissens höher ansiedeln. Er liefert ja schließlich konstant seine Leistung und ist im der Hierarchie der Mannschaft auch weit oben. Bei anderen Vereinen würde er in der Hackordnung erst mal weiter unten anfangen. Von daher könnte es ja vielleicht klappen.
Wenn die Infos passen soll er ja zum Top-Verdiener gemacht werden, aber sportlich steht bei uns natürlich wieder ein ?, auch wenn wir uns bislang ganz gut verstärkt haben. Im Normalfall bekommt er in 6 Monaten noch das gleiche Angebot wie heute von uns, vielleicht sogar noch mehr Geld weil der Effzeh eine tolle Saison spielt. Und wenn nicht, wird er sich ein paar Teams aussuchen dürfen, entweder Mainz, Augsburg, Bremen oder alternativ sogar eine Etage weiter drüber.
Unmöglich wird es nicht sein ihn zu halten - aber bei dem was man so hört liegt es nicht nur daran dass wir einfach nochmal etwas Geld draufpacken müssen.
ist dann schade, aber eben so wie es ist. #
B2T:
Kessler macht bislang einen guten Job. Bin gespannt was in den nächsten 1,5 Monaten noch alles passiert - aber da wird sich noch einiges tun
10.07.2025 - 11:09 Uhr
Zitat von Hector14
Wenn die Infos passen soll er ja zum Top-Verdiener gemacht werden, aber sportlich steht bei uns natürlich wieder ein ?, auch wenn wir uns bislang ganz gut verstärkt haben. Im Normalfall bekommt er in 6 Monaten noch das gleiche Angebot wie heute von uns, vielleicht sogar noch mehr Geld weil der Effzeh eine tolle Saison spielt. Und wenn nicht, wird er sich ein paar Teams aussuchen dürfen, entweder Mainz, Augsburg, Bremen oder alternativ sogar eine Etage weiter drüber.
Unmöglich wird es nicht sein ihn zu halten - aber bei dem was man so hört liegt es nicht nur daran dass wir einfach nochmal etwas Geld draufpacken müssen.
ist dann schade, aber eben so wie es ist. #
B2T:
Kessler macht bislang einen guten Job. Bin gespannt was in den nächsten 1,5 Monaten noch alles passiert - aber da wird sich noch einiges tun
Zitat von Valen
Ich finde das was diese Transferphase läuft tatsächlich bisher sehr gut. Es kommt eine Menge dringend benötigtes frisches Blut rein. Auch greifen wir beherzt zu melden stetig Vollzug. Ob wir Martel jetzt halten können oder nicht muss man sehen. Das hängt wahrscheinlich vor allem davon ab, ob man ihm ne spannende Perspektive bieten kann.
Für Unmöglich halte ich es nicht ihn zu halten und mmn. kann man ihn Gehaltstechnisch ruhigen Gewissens höher ansiedeln. Er liefert ja schließlich konstant seine Leistung und ist im der Hierarchie der Mannschaft auch weit oben. Bei anderen Vereinen würde er in der Hackordnung erst mal weiter unten anfangen. Von daher könnte es ja vielleicht klappen.
Zitat von Hector14
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ach Leute…
Kessler wird die transferperiode sicher mit Keller vorbereitet haben und trifft nun seine eigenen Entscheidungen. Ob Keller etwas besser oder schlechter gemacht hätte ist doch jetzt völlig egal. Ich finde es Banane jetzt noch mehrfach zu sagen was Keller alles verschlafen hat - es war planungstechnisch mit die schwerste Zeit des Vereins und jetzt stehen wir dennoch ganz anders da. Also belassen wir es doch dabei.
Kess scheint das sehr ordentlich zu machen, auch in der Kommunikation.
Wenn man jetzt aber schon wieder den Fehler macht, Dinge zu fordern wie „Martel muss man dringend verlängern“ dann frage ich mich wirklich was man sich davon verspricht. Da bringt auch ne mio mehr im Jahr nicht immer etwas. Manche werden uns sportlich entwachsen und dann ist es gut, wenn wir die Kohle mitnehmen und selbst weiter aufbauen können.
So macht er Stuttgart, so hat es Gladbach lange gemacht, die Frankfurter sind damit erfolgreich und und und. Auf anderem Niveau, aber genau das soll doch unser Weg sein.
Ich finde das was diese Transferphase läuft tatsächlich bisher sehr gut. Es kommt eine Menge dringend benötigtes frisches Blut rein. Auch greifen wir beherzt zu melden stetig Vollzug. Ob wir Martel jetzt halten können oder nicht muss man sehen. Das hängt wahrscheinlich vor allem davon ab, ob man ihm ne spannende Perspektive bieten kann.
Für Unmöglich halte ich es nicht ihn zu halten und mmn. kann man ihn Gehaltstechnisch ruhigen Gewissens höher ansiedeln. Er liefert ja schließlich konstant seine Leistung und ist im der Hierarchie der Mannschaft auch weit oben. Bei anderen Vereinen würde er in der Hackordnung erst mal weiter unten anfangen. Von daher könnte es ja vielleicht klappen.
Wenn die Infos passen soll er ja zum Top-Verdiener gemacht werden, aber sportlich steht bei uns natürlich wieder ein ?, auch wenn wir uns bislang ganz gut verstärkt haben. Im Normalfall bekommt er in 6 Monaten noch das gleiche Angebot wie heute von uns, vielleicht sogar noch mehr Geld weil der Effzeh eine tolle Saison spielt. Und wenn nicht, wird er sich ein paar Teams aussuchen dürfen, entweder Mainz, Augsburg, Bremen oder alternativ sogar eine Etage weiter drüber.
Unmöglich wird es nicht sein ihn zu halten - aber bei dem was man so hört liegt es nicht nur daran dass wir einfach nochmal etwas Geld draufpacken müssen.
ist dann schade, aber eben so wie es ist. #
B2T:
Kessler macht bislang einen guten Job. Bin gespannt was in den nächsten 1,5 Monaten noch alles passiert - aber da wird sich noch einiges tun
Hab grad das Interview von Kessler im Geisblog gesehen und mir kommt der Eindruck, dass Kessler seitdem er in der Verantwortung steht, persönlich nochmal einen riesigen Entwicklungssprung genommen hat.
Ich sehe aktuell deutlich mehr Potenzial in ihm und seiner Entwicklungskurve, als noch vor dem Keller Abgang. Mal schauen, ob er das Bestätigen kann
10.07.2025 - 11:16 Uhr
Das liegt ja vor allem auch daran dass er jetzt der Ansprechpartner im sportlichen Bereich ist, zuvor war eben Keller derjenige. Vor allem musst du ja als Assistent eben das wiedergeben was dein Chef vorhat und nicht das was du am liebsten umsetzen würdest.
An Profil kannst und musst du so auch zwangsläufig gewinnen.
Egal - weiter so Kess
An Profil kannst und musst du so auch zwangsläufig gewinnen.
Egal - weiter so Kess
05.08.2025 - 09:33 Uhr
In der Regel ist es so, dass ein bestehender Kader ergänzt werden muss, nicht so beim FC diesen Sommer.
Es war durchaus sehr viel Bedarf vorhanden (und zwar nicht an Ergänzungen sondern an potentiellen Stammspielern), dementsprechend viel Arbeit und zwar in sämtlichen Mannschaftsteilen.
Darüberhinaus wurde ein neuer Coach verpflichtet…und das alles muß am Ende zusammenpassen und zwar mit einem, im Vergleich zu vielen Konkurrenzen, überschaubaren Budget.
2. Torwart
RV
IV
LV
ZDM
Aussenbahn
Sturm
Zunächst einmal gingen Lemperle, dazu wurden mit Downs und Finkgräfe weitere Spieler, die durchaus Stammspielerpotential haben, verkauft.
Das vergrößerte den Bedarf nochmal, war aber wohl alternativlos, da beide Spieler nicht mehr lange Restvertrag hatten.
Ein schwerer Job für Kessler und sein Team. Und wenn man in die Vergangenheit (die letzten 30 Jahre) zurückschaute, dann konnte einem doch Bange werden, da häufig in viel leichteren Transferphasen am Bedarf vorbei gekauft worden ist.
Das Gefühl (nach den Eindrücken bisher) habe ich diesmal nicht!
In meinen Augen haben Kessler und co. bislang sehr vieles richtig gemacht und das gibt mir persönlich für die kommende FC Saison ein gutes Gefühl.
Mich (als Frankfurter) erinnert das sehr stark an die Eintracht Zeit vor zehn Jahren, als nach einem steten sportlichen und zunehmend finanziellen Rückgang ein erstes Fundament gelegt worden ist, auf welches dann in den kommende Jahren zunehmend aufgebaut wurde.
Der Fokus der Transfers liegt ganz klar bei Mentalität, Durchsetzungsvermögen und Laufstärke…hierzu passt auch der Trainer!
Edeltechniker sind preislich unerschwinglich, daher ist genau das der richtige Ansatz, um in Liga 1 bestmöglich gegenhalten zu können.
Mit Zieler wurde ein Typ „Führungsspieler“ verpflichtet, der selbst wenn er nicht spielt, neben dem Platz sehr wichtig für das Gefüge sein wird, da die anderen auf ihn hören werden.
Mit Sebulonsen wurde offensichtlich ein lautstarker Aussenverteidiger verpflichtet, der also eine Stärke mitbringt, die Gazi etwas abgeht…mal schauen wie er sich macht…gut ist jedoch, dass auf der Position nachgelegt worden ist.
Mit Isak und Krauß wurde das Zentrum gestärkt, also der Motorraum einer Mannschaft, der nach vorne antreibt und nach hinten entlastet.
Mit Kaminski, Ache und Bülter wurde Power und Durchsetzunsgsvermögen verpflichtet und das ist ganz elementar, denn wenn man zu wenige Tore erzielt, steigt man ab.
Auch Said El Mala möchte ich erwähnen und zwar in Verbindung mit Keller, den ich oft kritisiert habe…ihn zu holen, war genau richtig…gut gemacht Herr Keller.
Und somit fehlen in meinen Augen nur noch zwei Positionen. LV wird wohl heute fix gemacht und das ist gut so.
Danach nach einem Innverteidiger und dann ist die ganze Sache rund…dann passt das Puzzle zusammen und dann können sich Keller, sein Team, Kwasniok und Co erstmal auf die Schulter klopfen…aber nur kurz, denn die Saison wird hart und intensiv.
Aber aktuell scheinen die richtigen Personen am Steuer, die auf die richtigen Schwerpunkte wert legen.
Es war durchaus sehr viel Bedarf vorhanden (und zwar nicht an Ergänzungen sondern an potentiellen Stammspielern), dementsprechend viel Arbeit und zwar in sämtlichen Mannschaftsteilen.
Darüberhinaus wurde ein neuer Coach verpflichtet…und das alles muß am Ende zusammenpassen und zwar mit einem, im Vergleich zu vielen Konkurrenzen, überschaubaren Budget.
2. Torwart
RV
IV
LV
ZDM
Aussenbahn
Sturm
Zunächst einmal gingen Lemperle, dazu wurden mit Downs und Finkgräfe weitere Spieler, die durchaus Stammspielerpotential haben, verkauft.
Das vergrößerte den Bedarf nochmal, war aber wohl alternativlos, da beide Spieler nicht mehr lange Restvertrag hatten.
Ein schwerer Job für Kessler und sein Team. Und wenn man in die Vergangenheit (die letzten 30 Jahre) zurückschaute, dann konnte einem doch Bange werden, da häufig in viel leichteren Transferphasen am Bedarf vorbei gekauft worden ist.
Das Gefühl (nach den Eindrücken bisher) habe ich diesmal nicht!
In meinen Augen haben Kessler und co. bislang sehr vieles richtig gemacht und das gibt mir persönlich für die kommende FC Saison ein gutes Gefühl.
Mich (als Frankfurter) erinnert das sehr stark an die Eintracht Zeit vor zehn Jahren, als nach einem steten sportlichen und zunehmend finanziellen Rückgang ein erstes Fundament gelegt worden ist, auf welches dann in den kommende Jahren zunehmend aufgebaut wurde.
Der Fokus der Transfers liegt ganz klar bei Mentalität, Durchsetzungsvermögen und Laufstärke…hierzu passt auch der Trainer!
Edeltechniker sind preislich unerschwinglich, daher ist genau das der richtige Ansatz, um in Liga 1 bestmöglich gegenhalten zu können.
Mit Zieler wurde ein Typ „Führungsspieler“ verpflichtet, der selbst wenn er nicht spielt, neben dem Platz sehr wichtig für das Gefüge sein wird, da die anderen auf ihn hören werden.
Mit Sebulonsen wurde offensichtlich ein lautstarker Aussenverteidiger verpflichtet, der also eine Stärke mitbringt, die Gazi etwas abgeht…mal schauen wie er sich macht…gut ist jedoch, dass auf der Position nachgelegt worden ist.
Mit Isak und Krauß wurde das Zentrum gestärkt, also der Motorraum einer Mannschaft, der nach vorne antreibt und nach hinten entlastet.
Mit Kaminski, Ache und Bülter wurde Power und Durchsetzunsgsvermögen verpflichtet und das ist ganz elementar, denn wenn man zu wenige Tore erzielt, steigt man ab.
Auch Said El Mala möchte ich erwähnen und zwar in Verbindung mit Keller, den ich oft kritisiert habe…ihn zu holen, war genau richtig…gut gemacht Herr Keller.
Und somit fehlen in meinen Augen nur noch zwei Positionen. LV wird wohl heute fix gemacht und das ist gut so.
Danach nach einem Innverteidiger und dann ist die ganze Sache rund…dann passt das Puzzle zusammen und dann können sich Keller, sein Team, Kwasniok und Co erstmal auf die Schulter klopfen…aber nur kurz, denn die Saison wird hart und intensiv.
Aber aktuell scheinen die richtigen Personen am Steuer, die auf die richtigen Schwerpunkte wert legen.
05.08.2025 - 10:22 Uhr
Zitat von corleone82
In der Regel ist es so, dass ein bestehender Kader ergänzt werden muss, nicht so beim FC diesen Sommer.
Es war durchaus sehr viel Bedarf vorhanden (und zwar nicht an Ergänzungen sondern an potentiellen Stammspielern), dementsprechend viel Arbeit und zwar in sämtlichen Mannschaftsteilen.
Darüberhinaus wurde ein neuer Coach verpflichtet…und das alles muß am Ende zusammenpassen und zwar mit einem, im Vergleich zu vielen Konkurrenzen, überschaubaren Budget.
2. Torwart
RV
IV
LV
ZDM
Aussenbahn
Sturm
Zunächst einmal gingen Lemperle, dazu wurden mit Downs und Finkgräfe weitere Spieler, die durchaus Stammspielerpotential haben, verkauft.
Das vergrößerte den Bedarf nochmal, war aber wohl alternativlos, da beide Spieler nicht mehr lange Restvertrag hatten.
Ein schwerer Job für Kessler und sein Team. Und wenn man in die Vergangenheit (die letzten 30 Jahre) zurückschaute, dann konnte einem doch Bange werden, da häufig in viel leichteren Transferphasen am Bedarf vorbei gekauft worden ist.
Das Gefühl (nach den Eindrücken bisher) habe ich diesmal nicht!
In meinen Augen haben Kessler und co. bislang sehr vieles richtig gemacht und das gibt mir persönlich für die kommende FC Saison ein gutes Gefühl.
Mich (als Frankfurter) erinnert das sehr stark an die Eintracht Zeit vor zehn Jahren, als nach einem steten sportlichen und zunehmend finanziellen Rückgang ein erstes Fundament gelegt worden ist, auf welches dann in den kommende Jahren zunehmend aufgebaut wurde.
Der Fokus der Transfers liegt ganz klar bei Mentalität, Durchsetzungsvermögen und Laufstärke…hierzu passt auch der Trainer!
Edeltechniker sind preislich unerschwinglich, daher ist genau das der richtige Ansatz, um in Liga 1 bestmöglich gegenhalten zu können.
Mit Zieler wurde ein Typ „Führungsspieler“ verpflichtet, der selbst wenn er nicht spielt, neben dem Platz sehr wichtig für das Gefüge sein wird, da die anderen auf ihn hören werden.
Mit Sebulonsen wurde offensichtlich ein lautstarker Aussenverteidiger verpflichtet, der also eine Stärke mitbringt, die Gazi etwas abgeht…mal schauen wie er sich macht…gut ist jedoch, dass auf der Position nachgelegt worden ist.
Mit Isak und Krauß wurde das Zentrum gestärkt, also der Motorraum einer Mannschaft, der nach vorne antreibt und nach hinten entlastet.
Mit Kaminski, Ache und Bülter wurde Power und Durchsetzunsgsvermögen verpflichtet und das ist ganz elementar, denn wenn man zu wenige Tore erzielt, steigt man ab.
Auch Said El Mala möchte ich erwähnen und zwar in Verbindung mit Keller, den ich oft kritisiert habe…ihn zu holen, war genau richtig…gut gemacht Herr Keller.
Und somit fehlen in meinen Augen nur noch zwei Positionen. LV wird wohl heute fix gemacht und das ist gut so.
Danach nach einem Innverteidiger und dann ist die ganze Sache rund…dann passt das Puzzle zusammen und dann können sich Keller, sein Team, Kwasniok und Co erstmal auf die Schulter klopfen…aber nur kurz, denn die Saison wird hart und intensiv.
Aber aktuell scheinen die richtigen Personen am Steuer, die auf die richtigen Schwerpunkte wert legen.
In der Regel ist es so, dass ein bestehender Kader ergänzt werden muss, nicht so beim FC diesen Sommer.
Es war durchaus sehr viel Bedarf vorhanden (und zwar nicht an Ergänzungen sondern an potentiellen Stammspielern), dementsprechend viel Arbeit und zwar in sämtlichen Mannschaftsteilen.
Darüberhinaus wurde ein neuer Coach verpflichtet…und das alles muß am Ende zusammenpassen und zwar mit einem, im Vergleich zu vielen Konkurrenzen, überschaubaren Budget.
2. Torwart
RV
IV
LV
ZDM
Aussenbahn
Sturm
Zunächst einmal gingen Lemperle, dazu wurden mit Downs und Finkgräfe weitere Spieler, die durchaus Stammspielerpotential haben, verkauft.
Das vergrößerte den Bedarf nochmal, war aber wohl alternativlos, da beide Spieler nicht mehr lange Restvertrag hatten.
Ein schwerer Job für Kessler und sein Team. Und wenn man in die Vergangenheit (die letzten 30 Jahre) zurückschaute, dann konnte einem doch Bange werden, da häufig in viel leichteren Transferphasen am Bedarf vorbei gekauft worden ist.
Das Gefühl (nach den Eindrücken bisher) habe ich diesmal nicht!
In meinen Augen haben Kessler und co. bislang sehr vieles richtig gemacht und das gibt mir persönlich für die kommende FC Saison ein gutes Gefühl.
Mich (als Frankfurter) erinnert das sehr stark an die Eintracht Zeit vor zehn Jahren, als nach einem steten sportlichen und zunehmend finanziellen Rückgang ein erstes Fundament gelegt worden ist, auf welches dann in den kommende Jahren zunehmend aufgebaut wurde.
Der Fokus der Transfers liegt ganz klar bei Mentalität, Durchsetzungsvermögen und Laufstärke…hierzu passt auch der Trainer!
Edeltechniker sind preislich unerschwinglich, daher ist genau das der richtige Ansatz, um in Liga 1 bestmöglich gegenhalten zu können.
Mit Zieler wurde ein Typ „Führungsspieler“ verpflichtet, der selbst wenn er nicht spielt, neben dem Platz sehr wichtig für das Gefüge sein wird, da die anderen auf ihn hören werden.
Mit Sebulonsen wurde offensichtlich ein lautstarker Aussenverteidiger verpflichtet, der also eine Stärke mitbringt, die Gazi etwas abgeht…mal schauen wie er sich macht…gut ist jedoch, dass auf der Position nachgelegt worden ist.
Mit Isak und Krauß wurde das Zentrum gestärkt, also der Motorraum einer Mannschaft, der nach vorne antreibt und nach hinten entlastet.
Mit Kaminski, Ache und Bülter wurde Power und Durchsetzunsgsvermögen verpflichtet und das ist ganz elementar, denn wenn man zu wenige Tore erzielt, steigt man ab.
Auch Said El Mala möchte ich erwähnen und zwar in Verbindung mit Keller, den ich oft kritisiert habe…ihn zu holen, war genau richtig…gut gemacht Herr Keller.
Und somit fehlen in meinen Augen nur noch zwei Positionen. LV wird wohl heute fix gemacht und das ist gut so.
Danach nach einem Innverteidiger und dann ist die ganze Sache rund…dann passt das Puzzle zusammen und dann können sich Keller, sein Team, Kwasniok und Co erstmal auf die Schulter klopfen…aber nur kurz, denn die Saison wird hart und intensiv.
Aber aktuell scheinen die richtigen Personen am Steuer, die auf die richtigen Schwerpunkte wert legen.
Ich bin auch erst mal positiv gestimmt was Kesslers Arbeit und die Transferaktivitäten betrifft. Ich freue mich sehr, über die Bewegung im Kader und über den Mut auch Spieler not stammplatzpotential zu verkaufen, darunter mit Downs sogar einen Publikumsliebling. Nur so kann es ja überhaupt mal vorwärts gehen. Mit Stillstand Funktioniert das allein schon auf Grund der Abnutzungserscheinungen am Kader nicht.
Ob daraus nun gleich eine Entwicklung wie in Frankfurt entsteht bleibt abzuwarten. Entscheidend wird sein, wie sich die immer noch Recht junge Truppe findet. Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
05.08.2025 - 10:46 Uhr
Zitat von Valen
(...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
(...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
Ich möchte nur auf diesen Absatz eingehen, da hier etwas angesprochen wird, das ich persönlich nie so richtig verstanden habe.
Konkret geht es darum, dass immer wieder von vielen verschiedenen Seiten gefordert wird, ein Spieler (oder Angestellter, gilt ja auch für die "normale" Arbeit) müsse Erfahrung haben, um führen zu können. Denn das ist ein Ansatz, den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Um eine Personengruppe (an)führen zu können, muss man aus meiner Sicht nämlich nicht bis zum Stichtag X warten, ehe man alt genug ist. Vielmehr kommt es doch darauf an, wie die eigene Persönlichkeit gestrickt ist. Es geht doch darum, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, ihnen Orientierung zu geben. Dafür braucht man aus meiner Sicht Selbstreflexion, Empathie, die Fähigkeit, klare Ziele vorzugeben und sich selbst auch diesen anzupassen sowie eine gewisse Kommunikationsstärke. Mit dem (physischen) Alter hat das für mich nur am Rande zu tun.
Dementsprechend kann ich diesem Ansatz, man müsse ältere Spieler verpflichten, damit sie die Mannschaft führen können, für den falschen. Klar: Ein gewisser Erfahrungsschatz kann sicher helfen, gewisse Situationen besser zu bewältigen. Eine Garantie ist das aber auch nicht. Krauß beispielsweise hat schon viel Erfahrung im Abstiegskampf. Das hat ihm aber bislang auch nicht geholfen: Er ist immerhin schon sowohl mit Schalke als auch Bochum abgestiegen.
Trotzdem kann man - vielleicht sollte man das sogar - bei der Zusammenstellung eines Kaders auch auf verschiedene Altersstrukturen schauen. Allerdings nicht, weil nur ältere Menschen führen können, sondern schlicht, weil es einer größeren Menschengruppe aus meiner Sicht immer nur gut tun kann, wenn möglichst viele verschiedene Lebensrealitäten aufeinanderprasseln. Nur so kann man wachsen, andere Blickwinkel kennenlernen und sich weiterentwickeln.
Eine zu große Homogenität innerhalb einer Gruppe führt meiner Erfahrung (höhö) nach hingegen eher dazu, dass man irgendwann nciht mehr über den eigenen Horizont hinausblicken kann oder will. Schließlich ist das eigene Umfeld dann nur von solchen Mitmenschen geprägt, die eine ähnliche Sichtweise auf das Leben und all seine Randaspekte haben, wie ich selbst.
Langer Rede kurzer Sinn: Gerne kann man bei der Strukturierung und Zusammenstellung eines Kaders auf verschiedene Altersstufen achten - wahrscheinlich sollte man das sogar. Aber dann bitte nicht stumpf nach dem Motto: Der ist alt genug, der war schon in der Bundesliga aktiv, also muss er führen können.
05.08.2025 - 10:56 Uhr
Mit der Transferphase bislang bin ich auch ziemlich zufrieden, gerade, wenn jetzt in der Defensive noch 1-2 Verstärkungen kommen.
Der Umbruch ist natürlich riesig, aber es ist nicht seine Schuld, dass bei einem Großteil des Kaders die Verträge dieses, oder nächstes Jahr end(et)en. Daraus hat er bislang ganz gut was gemacht und Spieler geholt, bei denen man positiv gestimmt sein darf.
Was aber wichtig wird, ist die Abgangsseite. Da muss noch richtig viel Bewegung reinkommen um den aufgeblähten Kader auszudünnen und übersichtlich zu halten. Es wird aufgrund des ausgeglichenen Kaders auch so schon genug Härtefälle jede Woche geben und ich glaube einige Neuzugänge könnten da recht schnell ins Hintertreffen geraten.
Nicht überzeugt bin ich weiterhin von Kwasniok als Trainer, denn ich glaube weiterhin nicht, dass seine Art hier wirklich funktionieren wird und auch sein Fußball hat für mich irgendwie noch keine wirkliche Identität. Ich habe meine Zweifel, ob er wirklich nachhaltig etwas aus dem Kader rausholen, oder ihn sogar weiterentwickeln kann. Ob Kess mit seiner Wahl doch richtig lag wird man natürlich abwarten müssen, aber meine Skepsis ist groß.
Der Umbruch ist natürlich riesig, aber es ist nicht seine Schuld, dass bei einem Großteil des Kaders die Verträge dieses, oder nächstes Jahr end(et)en. Daraus hat er bislang ganz gut was gemacht und Spieler geholt, bei denen man positiv gestimmt sein darf.
Was aber wichtig wird, ist die Abgangsseite. Da muss noch richtig viel Bewegung reinkommen um den aufgeblähten Kader auszudünnen und übersichtlich zu halten. Es wird aufgrund des ausgeglichenen Kaders auch so schon genug Härtefälle jede Woche geben und ich glaube einige Neuzugänge könnten da recht schnell ins Hintertreffen geraten.
Nicht überzeugt bin ich weiterhin von Kwasniok als Trainer, denn ich glaube weiterhin nicht, dass seine Art hier wirklich funktionieren wird und auch sein Fußball hat für mich irgendwie noch keine wirkliche Identität. Ich habe meine Zweifel, ob er wirklich nachhaltig etwas aus dem Kader rausholen, oder ihn sogar weiterentwickeln kann. Ob Kess mit seiner Wahl doch richtig lag wird man natürlich abwarten müssen, aber meine Skepsis ist groß.
05.08.2025 - 10:59 Uhr
Zitat von HaetzUnJefoehl
Ich möchte nur auf diesen Absatz eingehen, da hier etwas angesprochen wird, das ich persönlich nie so richtig verstanden habe.
Konkret geht es darum, dass immer wieder von vielen verschiedenen Seiten gefordert wird, ein Spieler (oder Angestellter, gilt ja auch für die "normale" Arbeit) müsse Erfahrung haben, um führen zu können. Denn das ist ein Ansatz, den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Um eine Personengruppe (an)führen zu können, muss man aus meiner Sicht nämlich nicht bis zum Stichtag X warten, ehe man alt genug ist. Vielmehr kommt es doch darauf an, wie die eigene Persönlichkeit gestrickt ist. Es geht doch darum, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, ihnen Orientierung zu geben. Dafür braucht man aus meiner Sicht Selbstreflexion, Empathie, die Fähigkeit, klare Ziele vorzugeben und sich selbst auch diesen anzupassen sowie eine gewisse Kommunikationsstärke. Mit dem (physischen) Alter hat das für mich nur am Rande zu tun.
Dementsprechend kann ich diesem Ansatz, man müsse ältere Spieler verpflichten, damit sie die Mannschaft führen können, für den falschen. Klar: Ein gewisser Erfahrungsschatz kann sicher helfen, gewisse Situationen besser zu bewältigen. Eine Garantie ist das aber auch nicht. Krauß beispielsweise hat schon viel Erfahrung im Abstiegskampf. Das hat ihm aber bislang auch nicht geholfen: Er ist immerhin schon sowohl mit Schalke als auch Bochum abgestiegen.
Trotzdem kann man - vielleicht sollte man das sogar - bei der Zusammenstellung eines Kaders auch auf verschiedene Altersstrukturen schauen. Allerdings nicht, weil nur ältere Menschen führen können, sondern schlicht, weil es einer größeren Menschengruppe aus meiner Sicht immer nur gut tun kann, wenn möglichst viele verschiedene Lebensrealitäten aufeinanderprasseln. Nur so kann man wachsen, andere Blickwinkel kennenlernen und sich weiterentwickeln.
Eine zu große Homogenität innerhalb einer Gruppe führt meiner Erfahrung (höhö) nach hingegen eher dazu, dass man irgendwann nciht mehr über den eigenen Horizont hinausblicken kann oder will. Schließlich ist das eigene Umfeld dann nur von solchen Mitmenschen geprägt, die eine ähnliche Sichtweise auf das Leben und all seine Randaspekte haben, wie ich selbst.
Langer Rede kurzer Sinn: Gerne kann man bei der Strukturierung und Zusammenstellung eines Kaders auf verschiedene Altersstufen achten - wahrscheinlich sollte man das sogar. Aber dann bitte nicht stumpf nach dem Motto: Der ist alt genug, der war schon in der Bundesliga aktiv, also muss er führen können.
Zitat von Valen
...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
Ich möchte nur auf diesen Absatz eingehen, da hier etwas angesprochen wird, das ich persönlich nie so richtig verstanden habe.
Konkret geht es darum, dass immer wieder von vielen verschiedenen Seiten gefordert wird, ein Spieler (oder Angestellter, gilt ja auch für die "normale" Arbeit) müsse Erfahrung haben, um führen zu können. Denn das ist ein Ansatz, den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Um eine Personengruppe (an)führen zu können, muss man aus meiner Sicht nämlich nicht bis zum Stichtag X warten, ehe man alt genug ist. Vielmehr kommt es doch darauf an, wie die eigene Persönlichkeit gestrickt ist. Es geht doch darum, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, ihnen Orientierung zu geben. Dafür braucht man aus meiner Sicht Selbstreflexion, Empathie, die Fähigkeit, klare Ziele vorzugeben und sich selbst auch diesen anzupassen sowie eine gewisse Kommunikationsstärke. Mit dem (physischen) Alter hat das für mich nur am Rande zu tun.
Dementsprechend kann ich diesem Ansatz, man müsse ältere Spieler verpflichten, damit sie die Mannschaft führen können, für den falschen. Klar: Ein gewisser Erfahrungsschatz kann sicher helfen, gewisse Situationen besser zu bewältigen. Eine Garantie ist das aber auch nicht. Krauß beispielsweise hat schon viel Erfahrung im Abstiegskampf. Das hat ihm aber bislang auch nicht geholfen: Er ist immerhin schon sowohl mit Schalke als auch Bochum abgestiegen.
Trotzdem kann man - vielleicht sollte man das sogar - bei der Zusammenstellung eines Kaders auch auf verschiedene Altersstrukturen schauen. Allerdings nicht, weil nur ältere Menschen führen können, sondern schlicht, weil es einer größeren Menschengruppe aus meiner Sicht immer nur gut tun kann, wenn möglichst viele verschiedene Lebensrealitäten aufeinanderprasseln. Nur so kann man wachsen, andere Blickwinkel kennenlernen und sich weiterentwickeln.
Eine zu große Homogenität innerhalb einer Gruppe führt meiner Erfahrung (höhö) nach hingegen eher dazu, dass man irgendwann nciht mehr über den eigenen Horizont hinausblicken kann oder will. Schließlich ist das eigene Umfeld dann nur von solchen Mitmenschen geprägt, die eine ähnliche Sichtweise auf das Leben und all seine Randaspekte haben, wie ich selbst.
Langer Rede kurzer Sinn: Gerne kann man bei der Strukturierung und Zusammenstellung eines Kaders auf verschiedene Altersstufen achten - wahrscheinlich sollte man das sogar. Aber dann bitte nicht stumpf nach dem Motto: Der ist alt genug, der war schon in der Bundesliga aktiv, also muss er führen können.
Das widerspricht sich nicht, Führungsqualitäten hängen wie du selber schreibst an den persönlichen skills. Diese entwickeln sich bereits im Kindesalter. Diese skills können durch Erfahrungen noch einmal verfeinert werden. Es gibt genügend Beispiele wo bereits Junge Spieler hervorragend die Kapitänsbinde übernehmen, aber zum Führen gehören immer noch zwei Personen, da ist es in der Regel von Vorteil einen gewissen Erfahrungsschatz vorweisen zu können. Wahrscheinlich lässt du dir von eurem Azubi auch nicht erklären wo der Hase lang läuft wenn du schon 10 Jahre im Geschäft bist, egal wie der Azubi gestrickt ist.
05.08.2025 - 11:08 Uhr
Zitat von HaetzUnJefoehl
Ich möchte nur auf diesen Absatz eingehen, da hier etwas angesprochen wird, das ich persönlich nie so richtig verstanden habe.
Konkret geht es darum, dass immer wieder von vielen verschiedenen Seiten gefordert wird, ein Spieler (oder Angestellter, gilt ja auch für die "normale" Arbeit) müsse Erfahrung haben, um führen zu können. Denn das ist ein Ansatz, den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Um eine Personengruppe (an)führen zu können, muss man aus meiner Sicht nämlich nicht bis zum Stichtag X warten, ehe man alt genug ist. Vielmehr kommt es doch darauf an, wie die eigene Persönlichkeit gestrickt ist. Es geht doch darum, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, ihnen Orientierung zu geben. Dafür braucht man aus meiner Sicht Selbstreflexion, Empathie, die Fähigkeit, klare Ziele vorzugeben und sich selbst auch diesen anzupassen sowie eine gewisse Kommunikationsstärke. Mit dem (physischen) Alter hat das für mich nur am Rande zu tun.
Dementsprechend kann ich diesem Ansatz, man müsse ältere Spieler verpflichten, damit sie die Mannschaft führen können, für den falschen. Klar: Ein gewisser Erfahrungsschatz kann sicher helfen, gewisse Situationen besser zu bewältigen. Eine Garantie ist das aber auch nicht. Krauß beispielsweise hat schon viel Erfahrung im Abstiegskampf. Das hat ihm aber bislang auch nicht geholfen: Er ist immerhin schon sowohl mit Schalke als auch Bochum abgestiegen.
Trotzdem kann man - vielleicht sollte man das sogar - bei der Zusammenstellung eines Kaders auch auf verschiedene Altersstrukturen schauen. Allerdings nicht, weil nur ältere Menschen führen können, sondern schlicht, weil es einer größeren Menschengruppe aus meiner Sicht immer nur gut tun kann, wenn möglichst viele verschiedene Lebensrealitäten aufeinanderprasseln. Nur so kann man wachsen, andere Blickwinkel kennenlernen und sich weiterentwickeln.
Eine zu große Homogenität innerhalb einer Gruppe führt meiner Erfahrung (höhö) nach hingegen eher dazu, dass man irgendwann nciht mehr über den eigenen Horizont hinausblicken kann oder will. Schließlich ist das eigene Umfeld dann nur von solchen Mitmenschen geprägt, die eine ähnliche Sichtweise auf das Leben und all seine Randaspekte haben, wie ich selbst.
Langer Rede kurzer Sinn: Gerne kann man bei der Strukturierung und Zusammenstellung eines Kaders auf verschiedene Altersstufen achten - wahrscheinlich sollte man das sogar. Aber dann bitte nicht stumpf nach dem Motto: Der ist alt genug, der war schon in der Bundesliga aktiv, also muss er führen können.
Zitat von Valen
...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
...)Ich hoffe sehr das noch ein wenig mehr Erfahrung kommt. Denn das ist mmn. nach wie vor unser Hauptproblem. Diejenigen die altersmäßig führen müssten tun sich schwer mit der Mannschaft Schritt zu halten. Hier wird es stark auf den Trainer ankommen die richtige Mischung zu finden.
Ich möchte nur auf diesen Absatz eingehen, da hier etwas angesprochen wird, das ich persönlich nie so richtig verstanden habe.
Konkret geht es darum, dass immer wieder von vielen verschiedenen Seiten gefordert wird, ein Spieler (oder Angestellter, gilt ja auch für die "normale" Arbeit) müsse Erfahrung haben, um führen zu können. Denn das ist ein Ansatz, den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Um eine Personengruppe (an)führen zu können, muss man aus meiner Sicht nämlich nicht bis zum Stichtag X warten, ehe man alt genug ist. Vielmehr kommt es doch darauf an, wie die eigene Persönlichkeit gestrickt ist. Es geht doch darum, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, ihnen Orientierung zu geben. Dafür braucht man aus meiner Sicht Selbstreflexion, Empathie, die Fähigkeit, klare Ziele vorzugeben und sich selbst auch diesen anzupassen sowie eine gewisse Kommunikationsstärke. Mit dem (physischen) Alter hat das für mich nur am Rande zu tun.
Dementsprechend kann ich diesem Ansatz, man müsse ältere Spieler verpflichten, damit sie die Mannschaft führen können, für den falschen. Klar: Ein gewisser Erfahrungsschatz kann sicher helfen, gewisse Situationen besser zu bewältigen. Eine Garantie ist das aber auch nicht. Krauß beispielsweise hat schon viel Erfahrung im Abstiegskampf. Das hat ihm aber bislang auch nicht geholfen: Er ist immerhin schon sowohl mit Schalke als auch Bochum abgestiegen.
Trotzdem kann man - vielleicht sollte man das sogar - bei der Zusammenstellung eines Kaders auch auf verschiedene Altersstrukturen schauen. Allerdings nicht, weil nur ältere Menschen führen können, sondern schlicht, weil es einer größeren Menschengruppe aus meiner Sicht immer nur gut tun kann, wenn möglichst viele verschiedene Lebensrealitäten aufeinanderprasseln. Nur so kann man wachsen, andere Blickwinkel kennenlernen und sich weiterentwickeln.
Eine zu große Homogenität innerhalb einer Gruppe führt meiner Erfahrung (höhö) nach hingegen eher dazu, dass man irgendwann nciht mehr über den eigenen Horizont hinausblicken kann oder will. Schließlich ist das eigene Umfeld dann nur von solchen Mitmenschen geprägt, die eine ähnliche Sichtweise auf das Leben und all seine Randaspekte haben, wie ich selbst.
Langer Rede kurzer Sinn: Gerne kann man bei der Strukturierung und Zusammenstellung eines Kaders auf verschiedene Altersstufen achten - wahrscheinlich sollte man das sogar. Aber dann bitte nicht stumpf nach dem Motto: Der ist alt genug, der war schon in der Bundesliga aktiv, also muss er führen können.
Ich glaube gute Führung braucht beides: Führungstalent und Erfahrung. Natürlich bringt es nichts wahllos Spieler zu holen, die einfach nur das richtige Alter haben. Genauso wenig funktioniert es aber einfach nur Führungstalente zu holen, denen die Erfahrung fehlt.
Am langen ende brauchst du schon beides. Fuhrungstalent und Erfahrung, wobei viel Talent sicherlich wenig Erfahrung ein Stück weit kompensieren kann und umgekehrt.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 



