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Dirk Schuster
Geburtsdatum 29.12.1967
Alter 58
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Torpedo Kutaisi

Dirk Schuster [Trainer]

10.05.2022 - 17:58 Uhr
Dirk Schuster [Trainer] |#1631
01.08.2023 - 11:15 Uhr
@Josh_Simpson
Du brauchst dich zumindest vor mir nicht für deine jetzige Position zu rechtfertigen. Ich wollt nur zeigen, wie sich die Strömungen ändern können. Und dein Zitat passte einfach, weil ich damals direkt darauf reagiert habe und meinen Sinneswandel auf keinen Fall unter den Tisch kehren wollte. smile

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Dirk Schuster [Trainer] |#1632
01.08.2023 - 11:37 Uhr
https://youtu.be/_VPsJj5BehI

Das ist die PK nach dem ersten Spiel der letzten Saison. Die Voraussetzungen waren ähnlich. Erstes Spiel als Underdog zuhause gegen einen Aufstiegskandidaten.

Ab Minute 7 sagt Schuster ganz klar, dass er sich gewünscht hätte, die Mannschaft hätte den Eckball (in der Nachspielzeit!!) kurz ausführen sollen, um den Punkt zu sichern.

An sowas sieht man doch schon, wie Schuster grundsätzlich tickt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns da bei der Ecke noch einen Konter fangen, ist doch erheblich geringer, als die Möglichkeit, zuhause das Siegtor zu erzielen; und dennoch wollte er auf Sicherheit gehen. Daher gehe ich im jetzigen Spiel auch davon aus, dass das Zurückziehen Anweisung vom Trainer war und nicht in erster Linie vom Gegner erzwungen.

Hier muss er in Zukunft einfach mehr Risiko gehen lassen, vor allem zuhause. Er muss seiner Mannschaft mehr Vertrauen entgegenbringen. Sie wird es schon zurückzahlen. Zwar nicht immer, aber immer wieder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 01.08.2023 um 11:39 Uhr bearbeitet
Dirk Schuster [Trainer] |#1633
01.08.2023 - 12:20 Uhr
Zitat von Marbod

Noch mal ein Einwand zur Legende, dass das Schusters Vorgabe sei sich hinten reinzustellen.

Wenn man sich die Genese dieser Mannschaft anschaut und wir erinnern uns alle gerne an dieses absolute Kampfspiel gegen den Waldhof, als wir in Unterzahl 0:0 gewonnen hatten. Seit dieser Zeit hat die Mannschat gelernt, quasi als DNA verinnerlicht, dass sie unfassbar schwer zu schlagen sind, wenn sie sich hinten reinstellen und mit Mann und Maus verteidigen. Das hat in der 3. Liga gegen die ganzen Bierfüße funktioniert, weil das alles limitierte Truppen sind. Magdeburg hatte uns dann damals erstmals die Grenzen dieser Strategie aufgezeigt. Das ging aber in den Spielen immer von der Mannschaft aus, die auf das bewährte und erfolgreiche Muster der totalen Verteidigung verfiel. Das ist so nie von den Trainern vorgegeben worden. Hat Schuster auch wirklich einige Male betont in Pressekonferenzen. In der 2. Liga sind die Mannschaften weniger limitiert und finden bessere Mittel gegen das "Busparken", trotzdem geht die Mannschaft gerne in diesen "Sicherheitsmodus", eben weil sie gelernt hat darin sicher zu sein. Das braucht vielleicht ein weiteres Schlüsselerlebnis, um das abzustellen...


Du hast Recht, dass dieses Spiel eine Zäsur darstellt und viele Spieler haben sich in Interviews kongruent mit deinem Beitrag geäußert, habe die Stimmen selbst noch im Ohr. Aber dass Antwerpen und Schuster das ihrerseits nicht mindestens auch vorgegeben haben, halte ich für sehr unwahrscheinlich... Das sind schon beides ganz große Liebhaber des herzhaften Verteidigens. Das spiegelt sich letztlich auch im Ingame-Coaching, den Aufstellungen und Auswechslungen wieder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Trikotnummer5 am 01.08.2023 um 12:31 Uhr bearbeitet
Dirk Schuster [Trainer] |#1634
01.08.2023 - 12:32 Uhr
Zitat von Marbod

Wenn man sich die Genese dieser Mannschaft anschaut und wir erinnern uns alle gerne an dieses absolute Kampfspiel gegen den Waldhof, als wir in Unterzahl 0:0 gewonnen hatten. Seit dieser Zeit hat die Mannschat gelernt, quasi als DNA verinnerlicht, dass sie unfassbar schwer zu schlagen sind, wenn sie sich hinten reinstellen und mit Mann und Maus verteidigen. Das hat in der 3. Liga gegen die ganzen Bierfüße funktioniert, weil das alles limitierte Truppen sind.


Ich finde der Ansatz greift etwas zu kurz. Aus dieser Mannschaft von damals standen Samstag Tomiak, Zuck, Niehues, Ritter und Redondo auf dem Feld. Hercher wurde noch eingewechselt.
Generell lese ich zuletzt immer häufiger den Verweis auf die Tugenden (und Schwächen) der Aufstiegsmannschaft, dabei stehen im aktuelle Kader gerade mal noch 11 Spieler (12 wenn man Ciftci mitrechnet) von damals unter Vertrag von 26 (27) Mann im Kader.
Dirk Schuster [Trainer] |#1635
01.08.2023 - 12:33 Uhr
Zitat von Pasi11
Zitat von weissherbstschorle

Zitat von Schdolberhannes

Wenn Durm oder Raschl nicht die entscheidenden Fehler gemacht hätten, dann andere! Pauli war klar besser und wir haben jegliche Siegermentalität vermissen lassen! Als wir das 1:1 erzielten war der Betze am Beben und wir hatten sie am Haken. Und was machen wir? Ziehen uns wieder zurück und lassen die wieder kommen. Geile Taktik!


Geile Logik.

Wenn St.Pauli klar besser war und WIR jegliche Siegermentalität vermissen haben lassen, wie konnte es dann plötzlich 1:1 stehen und überhaupt, wieso hatten WIR dann St.Pauli am Haken? Hätten WIR nicht eigentlich 0:5 oder gleich zweistellig abgeballert werden müssen?


Er hat doch recht mit der Aussage, wenn man den ersten Satz mal weglässt. Wobei auch der eigentlich zutrifft, da wir fast nie zu Null spielen.

Man kann auch Spiele gewinnen, in denen man schlechter ist als der Gegner. Hatten wir in der letzten Saison übrigens auch einige von. Das sind die Spiele, die hier dann immer als Matchglück bezeichnet wurden. Aber Matchglück kommt einem nicht so zugeflogen, das muss man erzwingen und was für tun.

Und ja, nach einem (unerwarteten) Gegentor muss sich auch eine Topmannschaft wie St. Pauli erstmal schütteln und sich wieder richten. Zu dem Zeitpunkt hatten wir sie tatsächlich am Haken, das Publikum war da. Wenn wir da nachgelegt hätten anstatt sich wieder zurückzuziehen, hätten hier eventuell nach dem Spiel einige wieder mahnen können, dass dieser Sieg alles nur Matchglück war und für uns trotzdem nur der Klassenerhalt zählt, da St. Pauli eigentlich klar besser war.


Oh nein, er hat überhaupt nicht recht, er hat eine Meinung, die sich zufällig oder aus Schwarmgründen mig deiner Meinung deckt.

Es geht mir um die Sichtweise.

Wie kann ich EIN Spiel so schlecht reden, alles schwarz malen und immer nur alles Negative unter Kieselsteinchen und in den Krümmeln suchen?

Man will es nicht sehen, weil man eigentlich schon seit Anfang Februar seine Meinung hat und jetzt eigentlich nur darauf gewartet hat, wieder weiterzumachen. Man sieht, was man sehen will und zieht sich gegenseitig runter. Absolut null Betzementalität. Lautrer geben niemals auf, wirklich stark. rolleyes

Hätten wir nach dem 1:1 weiter gedrückt, wären ausgekontert worden, hätten doch die selben wieder geschrien, wie blöd doch Schuster sei, so ins offene Messer zu rennen, statt den wichtigen Punkt irgendwie zu sichern, weil das letzte Saison in der Hinrunde auch immer klappte. Egal wie, solange das Ergebnis nicht stimmt, wird weiter nur negatives gesehen und alles mögliche gefordert. Es gab durchaus positive Eindrücke, z.B. wie sich die neuen Spieler geschlagen gaben, dass wir mit Dreierkette spielten oder nicht komplett auseinandergenommen wurden. Aber entweder war es Glück oder weil Schuster die neuen noch nicht versaut hatte, etc.

Das ist nicht mehr rational nachvollziehbar und geht in die Richtung 22% Tendenz steigend. Unzufriedenheit, Protest, Populismus, Faktenschaffung, etc. sehr viele Parallelen. Sucht die Gründe bei euch selbst, wenn ihr es nicht mehr ertragen könnt, dass die vorher hochgejubelten Paulianer eine vorher schon runtergebuzzte Truppe wie uns knapp, glücklich, aber auch nicht unverdient besiegt haben. Lernt wieder, einfach mal gute Verlierer zu sein, St.Pauli für die erwartet gute Leistung zu gratulieren und bleibt sportlich auch gegenüber Trainer und Spielern auch wenn das Ergebnis nicht stimmt.
Dirk Schuster [Trainer] |#1636
01.08.2023 - 12:43 Uhr
Nach meiner persönlichen Erfahrung aus mehreren Jahrzehnten des FCK-Fantums verzeihen die meisten Fans eine Niederlage deutlich eher, wenn man auf Sieg gespielt hat, als wenn man auf Unentschieden gespielt hat. Was nicht heißt, dass man immer alles nach vorne werfen muss. Ich sehe aber einen gravierenden Unterschied zwischen dem Anlaufverhalten z.B. im ersten Saisonspiel der letzten Saison oder im HSV-Spiel und dem Verhalten beim 0:1 des FC St. Pauli. Dass diese Lethargie, die in dieser Szene zu sehen war und auch aus den deutlich unterschiedlichen Laufleistungen heraus spricht, vom Trainer explizit vorgegeben ist, kann man dagegen wohl verneinen. Das heißt nicht, dass er dafür keine Verantwortung trägt.

Sinnvoll bewerten kann man die Situation auch erst, wenn der Kader komplett ist und man dann wirklich in der Lage ist, den eigentlichen Plan zu verfolgen. Samstag fehlten ja nicht nur die zwei Spieler, die man noch verpflichten will, sondern auch mehrere Führungsspieler.

Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 01.08.2023 um 12:46 Uhr bearbeitet
Dirk Schuster [Trainer] |#1637
01.08.2023 - 13:04 Uhr
Zitat von weissherbstschorle

Wie kann ich EIN Spiel so schlecht reden, alles schwarz malen und immer nur alles Negative unter Kieselsteinchen und in den Krümmeln suchen?

Es gab durchaus positive Eindrücke, z.B. wie sich die neuen Spieler geschlagen gaben, dass wir mit Dreierkette spielten oder nicht komplett auseinandergenommen wurden. Aber entweder war es Glück oder weil Schuster die neuen noch nicht versaut hatte, etc.

Das ist nicht mehr rational nachvollziehbar und geht in die Richtung 22% Tendenz steigend. Unzufriedenheit, Protest, Populismus, Faktenschaffung, etc. sehr viele Parallelen.


Es ist halt nicht ein Spiel gewesen. Es zieht sich halt schon über mehrere Spiele, fast die gesamte Rückrunde. Mut zum Risiko wird halt überbewertet. Wenn man was riskiert, kann man gewinnen und Niederlagen werden akzeptiert. Siehe Raschl. Der hat ein ordentliches Spiel gemacht. Liest Du hier große Kritik an der Elfmeterszene? Nee! Fehler werden verziehen, wenn man alles reinwirft.

Lies dir die Spielbewertungen durch. Da steht in nahezu jedem zweiten Absatz, dass man mit der Leistung aller neuen Spieler sehr zufrieden war. Noch einfacher kann man es übrigens an der Notenvergabe erkennen, da braucht man es noch nicht mal speziell zu erwähnen. Man kann es aber hier gerne nochmal erwähnen, auch wenn es hier mMn nicht wirklich hingehört.

Das ist immer der letzte Ausweg einer Diskussion. Das machen auch die Politiker. Würden diese aber mal ihre eigene Arbeit beleuchten, würde sich erst gar keiner über 22% aufregen. Denn dann müsste die AFD darum kämpfen, überhaupt die 5% zu erreichen.

Was das Zurückziehen betrifft, habe ich mit dem belegten Beispiel aus letzter Saison ja schon bewiesen, dass es kein Ausnahmefall gewesen wäre, das Schuster sowas anordnet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 01.08.2023 um 13:12 Uhr bearbeitet
Dirk Schuster [Trainer] |#1638
01.08.2023 - 13:11 Uhr
Zitat von Lullaby

Nach meiner persönlichen Erfahrung aus mehreren Jahrzehnten des FCK-Fantums verzeihen die meisten Fans eine Niederlage deutlich eher, wenn man auf Sieg gespielt hat, als wenn man auf Unentschieden gespielt hat. Was nicht heißt, dass man immer alles nach vorne werfen muss. Ich sehe aber einen gravierenden Unterschied zwischen dem Anlaufverhalten z.B. im ersten Saisonspiel der letzten Saison oder im HSV-Spiel und dem Verhalten beim 0:1 des FC St. Pauli. Dass diese Lethargie, die in dieser Szene zu sehen war und auch aus den deutlich unterschiedlichen Laufleistungen heraus spricht, vom Trainer explizit vorgegeben ist, kann man dagegen wohl verneinen. Das heißt nicht, dass er dafür keine Verantwortung trägt.

Sinnvoll bewerten kann man die Situation auch erst, wenn der Kader komplett ist und man dann wirklich in der Lage ist, den eigentlichen Plan zu verfolgen. Samstag fehlten ja nicht nur die zwei Spieler, die man noch verpflichten will, sondern auch mehrere Führungsspieler.

Beste Grüße
Lullaby


Genau so banal ist es dann am Ende halt auch...

Man erwartet von Angang an Einstellung und sichtbares Engagement, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dabei ist das Ziel zu Spielbeginn immer der Heimsieg (!), es sei denn der Gegner ist übermächtig, dann ist auch ein ermauertes Unentschieden ausnahmsweise okay. Das Attribut "übermächtig" ist in dieser Liga aber maximal dem HSV, Hertha und Schalke zuzuschreiben.

Eine abwartende Spielweise gegen alle anderen als die genannten "übermächtigen Gegner", wird in Lautern nicht akzeptiert. Lieber alles reinwerfen und am Ende 3:4 verlieren, als mit defensiver Ausrichtung mit 0:1 oder 1:2 den Kürzeren zu ziehen.

Am Ende muss man das Gefühl haben, dass jeder sein Bestes bzw. alles für den Heimsieg geben hat. Dann ist alles gut.

Ich versuche selbst immer die sportliche Situation möglichst rational und differenziert zu betrachten, aber spätestens im Stadion könnte ich dann wieder ausflippen, wenn die Jungs offensiv nicht alles reinhauen.
Wenn sich dann auch noch der Eindruck aufdrängt, dass die Mannschaft es eigentlich können müsste, wenn man sie lassen bzw. ihr ein entsprechendes Skillset verpassen würde, dann gerät der Trainer nun mal schnell ins Kreuzfeuer der Kritik.

Wie oben beschrieben, nicht wirklich rational, eher banal-emotional.
Und das eigentlich schon seit... äh... immer ugly

•     •     •

Der Pfälzer ist ein triebgesteuertes Euphorieschwein (bahli77 - 20.12.19)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von goldbaek am 01.08.2023 um 13:14 Uhr bearbeitet
Dirk Schuster [Trainer] |#1639
01.08.2023 - 13:16 Uhr
Zitat von Trikotnummer5


Du hast Recht, dass dieses Spiel eine Zäsur darstellt und viele Spieler haben sich in Interviews kongruent mit deinem Beitrag geäußert, habe die Stimmen selbst noch im Ohr. Aber dass Antwerpen und Schuster das ihrerseits nicht mindestens auch vorgegeben haben, halte ich für sehr unwahrscheinlich... Das sind schon beides ganz große Liebhaber des herzhaften Verteidigens. Das spiegelt sich letztlich auch im Ingame-Coaching, den Aufstellungen und Auswechslungen wieder.


Wobei Antwerpen doch ganz klar den Sieg im Fokus hatte und daher auch sehr Emotional war. Schuster hingegen eher langfristig denkt und versucht die Punkte wie ein Eichhörnchen Stück für Stück zu sammeln und die lange Saison im Blick hat.

Man kann natürlich die Rückrunde ausblenden bei DS und sagen, dass es nun erst ein Spiel war aber damit verdrängt man irgendwo die Wahrheit. Fakt ist einfach, dass wir seit 7 Monaten nicht schaffen Spiele zu gewinnen und DS hat noch nicht die richtigen Stellschrauben dazu gefunden. Er tut sich auch keinen Gefallen damit Spieler wie Lobinger immer und immer wieder ins Spiel zu integrieren. Mir fehlt da irgendwie die Experimentierfreudigkeit eines Antwerpen, der Zuck als LV eingesetzt hat, Ritter auf die 6, Hanslik und Redondo in den Sturm etc. Er schätzt die Spieler mMn. teilweise zu eindimensional ein und das ist sicherlich ein Grund, warum wir nach einem (sehr) guten halben Jahr unter DS permanent in einer Abwärtsspirale befinden.

Nichtsdestotrotz, man hat nun die Mannschaft nach ihm umgebaut, er sollte nun eine faire Chance bekommen bis zum Winter. Ich hoffe es gibt keine Schnellschussentscheidungen wie bei Schommers, wo man mit Saibene fast in der Regionalliga gelandet ist. Schlechter als Saibene zu arbeiten war eigentlich nicht möglich, mit BS hätte man sicherlich nicht den Aufstieg geschafft aber bezweifle dass wir da so stark in Abstiegsnöten geraten wären.
Dirk Schuster [Trainer] |#1640
01.08.2023 - 13:22 Uhr
Ich kann hier die meisten Aussagen verstehen. Mir geht es auch so, dass ich hin- und hergerissen bin. Machen wir uns nichts vor, mit genau dieser destruktiven Spielweise haben wir letzte Saison, gerade daheim und auch sehr oft mit viel Glück, unsere Punkte geholt. Nichts hat sich seit dem geändert, wir haben halt einfach das Glück nicht mehr. Uns lag doch schon immer die Rolle des Underdogs, genauso ist auch unsere Spielweise. Gegner kommen lassen und dann zuschlagen. Ist die Rolle immer noch angebracht oder müssten wir mit mehr Selbstvertrauen spielen?? Ehrlich gesagt, auch bei dieser Frage habe ich persönlich keine richtige Meinung.
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