| Geburtsdatum | 29.12.1967 |
|---|---|
| Alter | 58 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Torpedo Kutaisi |
Dirk Schuster [Trainer]
10.05.2022 - 17:58 Uhr
26.07.2022 - 15:53 Uhr
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 26.07.2022 um 15:55 Uhr bearbeitet
26.07.2022 - 16:02 Uhr
Zitat von osirisy
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich versuche das einmal zu übersetzen: Du empfiehlst, am kommenden Sonntag ohne Rasenheizung zu spielen, damit das Ergebnis deines Traums wahr wird?
26.07.2022 - 16:07 Uhr
Zitat von bahli77
Ich versuche das einmal zu übersetzen: Du empfiehlst, am kommenden Sonntag ohne Rasenheizung zu spielen, damit das Ergebnis deines Traums wahr wird?
Zitat von osirisy
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich versuche das einmal zu übersetzen: Du empfiehlst, am kommenden Sonntag ohne Rasenheizung zu spielen, damit das Ergebnis deines Traums wahr wird?
... und vor allem würde der Kollege O...y unseren Herrn Boyd zunächst auf die Bank setzen.
26.07.2022 - 16:07 Uhr
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
26.07.2022 - 17:15 Uhr
Zitat von bahli77
Ich versuche das einmal zu übersetzen: Du empfiehlst, am kommenden Sonntag ohne Rasenheizung zu spielen, damit das Ergebnis deines Traums wahr wird?
Zitat von osirisy
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich habe gerade im Mittagsschläfchen geträumt, dass der FCK vor 50.000 Zuschauern durch die überragende Taktik von Schuster/Hengen die 2. Runde erreicht.
Da haben Viele den Gasmann verdrängt.
Ich versuche das einmal zu übersetzen: Du empfiehlst, am kommenden Sonntag ohne Rasenheizung zu spielen, damit das Ergebnis deines Traums wahr wird?
Dein Versuch ist eine Version......du weißt auch die andere Version.
Von den 50.000 Zuschauern müßten Viele auf den Stadionbesuch verzichten um die Gasrechnung zu bezahlen.
26.07.2022 - 17:58 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.
26.07.2022 - 18:04 Uhr
Zitat von schwanau64
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.
Zitat von FCK-Tribun
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.

Ich stimme dir zu, aber "nervös" werden eure Jungs nicht sein. Dirk Schuster ist ein verdammt guter Trainer, aber einen Streich coacht er nicht aus. Nicht die Emotion, die Spieldramaturgie wird wichtig werden. Legen wir früh vor, lebt das Spiel. Legt Freiburg vor, ist es vorbei, weil wir ihnen dann Räume bieten müssen. Und je länger es 0:0 steht, umso besser für uns.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 26.07.2022 um 18:08 Uhr bearbeitet
26.07.2022 - 18:14 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich stimme dir zu, aber "nervös" werden eure Jungs nicht sein. Dirk Schuster ist ein verdammt guter Trainer, aber einen Streich coach er nicht aus.
Zitat von schwanau64
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.
Zitat von FCK-Tribun
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.

Ich stimme dir zu, aber "nervös" werden eure Jungs nicht sein. Dirk Schuster ist ein verdammt guter Trainer, aber einen Streich coach er nicht aus.
Mir gefällt dieser Begriff "auscoachen" so gar nicht. Häufig gehört im Fußball doch auch einfach das notwendige Spielglück dazu. Unsere Jungs sind derzeit sehr effizient vorm Tor. Das sah in der trüben Vergangenheit auch schon anders aus. Hoffentlich haben die Feiburger nicht allzu viel Zielwasser getrunken. Luthe wird am Sonntag vermutlich einen Sahnetag brauchen. Und der FCK muss es irgendwie schaffen über 90 min. und evtl. auch mehr volle Pulle gehen zu können. Gut, dass unser Wadenbeißer Ciftci wieder fit zu sein scheint. Bin sehr gespannt, wie sich die Mannschaft präsentieren wird. Es ist das erste Pflichtspiel für Feiburg in der Saison. Das könnte uns tatsächlich zu gute kommen. Ob wir tatsächlich eine volle Hütte erleben, sehe ich derzeit noch nicht so. Aber mind. 40.000 werden es schon werden.
26.07.2022 - 18:16 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich stimme dir zu, aber "nervös" werden eure Jungs nicht sein. Dirk Schuster ist ein verdammt guter Trainer, aber einen Streich coacht er nicht aus. Nicht die Emotion, die Spieldramaturgie wird wichtig werden. Legen wir früh vor, lebt das Spiel. Legt Freiburg vor, ist es vorbei, weil wir ihnen dann Räume bieten müssen. Und je länger es 0:0 steht, umso besser für uns.
Zitat von schwanau64
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.
Zitat von FCK-Tribun
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Für mich ist der größte Nachteil am Sonntag, dass die Freiburger als Gegner absolut keine negativen, aber starken Emotionen im Stadion auslösen - und diese auch selbst nicht mitbringen.
Wie gerne hätte ich ein Derby gegen den Europapokalsieger aus Frankfurt gespielt! Die wären mit 8.000 Leuten angerückt, um dem „Provinzclub“ eine Abreibung zu verpassen und die Verhältnisse zu unterstreichen. Da hätte ich tatsächlich größere Chancen gesehen, diese gallig-gallische Atmosphäre zu entwickeln, die wir bei den sportlichen Kräfteverhältnissen brauchen, um irgendeine eine Chance zu haben.
Das erfolgreiche Pokalspiel gegen die im Vorfeld der Partie ziemlich vorlauten Jungs vom Möbelhaus vor drei Jahren lässt da grüßen. Ich war damals live dabei und habe diesen „Trotz“ und dieses „Wollen wir doch mal sehen“ schon auf dem Weg hoch zum Stadion selten so intensiv wahrgenommen. Und genau diese Haltung hat die Mannschaft auf dem Feld dann auch gegen einen deutlich besseren Gegner über sich hinaus wachsen lassen, was ihr in dieser Saison sonst eher selten gelungen ist.
Genau diese Atmosphäre erwarte ich am Sonntag aber nicht. Hochsympathischer Verein, außergewöhnlicher Trainer, faire Fans, diese Schalaktion - das sind ganz andere Ausgangsbedingungen, die natürlich auch etwas mit der Stimmung machen.
Zumindest dann, wenn die Mannschaft nicht selbst dafür sorgt. Und genau da sehe ich den zentralen Job für Schuster und die Mannschaft in dieser Partie: Underdogmentalität stärken, Stadion emotionalisieren, früh „Zeichen setzen“. In einem „gewöhnlichen“ Spiel haben wir nämlich keine Chance.
Bitte einfach nicht der nette Gastgeber sein, nur weil der Gast sympathischer ist als üblich.
Ich weiß das es off-topic ist,würde aber gerne hier antworten.
Glaube nicht,daß es für euch "neagtive"Emotionen braucht,um bei diesem Spiel auf Betriebstemperatur zu
kommen.Die Emotionen werden automatisch da sein.Euer Trainer wird die Jungs entsprechend einstellen.
50000 im Stadion,davon 5000 aus Freiburg und die wollen alle wieder nach Berlin,weil man kürzlich Lunte
gerochen hat,wie nett es da sein kann.
Eure Mannschaft hat beim Heimspiel gegen Hannover 105% gegeben und war "giftig und gallig" und das meine
ich nicht blöd.Das wird sie wieder tun!
Ihr hattet einen phantsatischen Start in die Zweitligasaison-Selbstvertrauen muß man eurer Mannschaft nicht
zuflüstern-.
Für uns ist es das erste Pflichtspiel und auch für den SC Freiburg eine neue Situation,sozusagen als "Großer"
der letzten Pokalsaison,wieder in das ungewisse Neue zu gehen.
Die Spieler werden "nervös"sein und Christian Streich auch,wenn du so ein Brett in der ersten Pokalrunde vor
den Kopf gehauen bekommst.
Also gut,Emotionen werden da sein.

Ich stimme dir zu, aber "nervös" werden eure Jungs nicht sein. Dirk Schuster ist ein verdammt guter Trainer, aber einen Streich coacht er nicht aus. Nicht die Emotion, die Spieldramaturgie wird wichtig werden. Legen wir früh vor, lebt das Spiel. Legt Freiburg vor, ist es vorbei, weil wir ihnen dann Räume bieten müssen. Und je länger es 0:0 steht, umso besser für uns.
Genau.
Glaube schon,daß eine Grundnervosität vorhanden sein wird.Die Meßlatte wurde ja vergangene Saison sehr
hoch gelegt.Alles andere müssen wir im Gebabb'l besprechen
Und manchmal ereignen sich Entwicklungen in einem Fußballspiel,da hat es sich dann ausgecoacht.
26.07.2022 - 18:27 Uhr
Ich denke wir brauchen uns nix vorzumachen, die Favoritenrolle ist eindeutig vergeben.
Darauf wird auch Schuster hinweisen, die Mannschaft kann gänzlich ohne Druck in die Partie gehen. Es ist unser drittes Pflichtspiel, Freiburg beginnt am Betze die Saison. Ich bin überzeugt, das der Trainer die Mannschaft raus schickt um Spass zu haben, und dann sehen wir, was das Endergebnis sagt.
Darauf wird auch Schuster hinweisen, die Mannschaft kann gänzlich ohne Druck in die Partie gehen. Es ist unser drittes Pflichtspiel, Freiburg beginnt am Betze die Saison. Ich bin überzeugt, das der Trainer die Mannschaft raus schickt um Spass zu haben, und dann sehen wir, was das Endergebnis sagt.
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